Beschreibung
Produktdetails
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
02.09.2024
Abbildungen
mit 12 Abbildungen
Verlag
Droemer KnaurSeitenzahl
288
Maße (L/B/H)
21,6/15,1/3,2 cm
Gewicht
486 g
Farbe
Goldfarben / Rot
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-426-44996-7
Warnhinweis
nicht erforderlich.
Was passiert wirklich in China? – China-Korrespondentin Lea Sahay bietet exklusive Einblicke in Politik, Wirtschaft und den chinesischen Traum
Lange schien Pekings neo-kommunistische Politik aufzugehen. Die Verbindung von Wachstum, Nationalismus und sozialer Kontrolle sah aus wie eine erfolgreiche Alternative zu westlicher Demokratie und Marktwirtschaft. Doch heute zeigt die Fassade der zweitgrößten Wirtschaftsmacht der Welt Risse : Der Tech-Boom ist vorbei, die Immobilienblase geplatzt und das Gesundheitssystem kollabiert.
Lea Sahay lebt derzeit in Peking und hat in den vergangenen 16 Jahren viel Zeit im Reich der Mitte verbracht. Die langjährige China-Korrespondentin gilt als top-informierte Kennerinnen des Landes . Ihr Sachbuch lässt uns hinter die Kulissen blicken und die Entwicklungen in China durch die Augen einfacher Menschen erleben:
- Wie sieht das Leben in China heute aus?
- Wie hat es sich in den letzten 20 Jahren verändert?
- Warum folgen die Chinesen dem machthungrigen Kurs von Staatspräsident Xi Jinping?
- Welche Versprechungen macht das totalitäre Regime?
Ein politisches Buch, das die Menschen in den Mittelpunkt stellt
Lea Sahay lässt uns an den Träumen und Ängsten der Chinesen teilhaben und macht so die moderne chinesische Gesellschaft verständlich. Die Journalistin spricht zum Beispiel mit jungen Chinesinnen, die nach der Aufhebung der Ein-Kind-Politik nicht mehr nur als Mütter wahrgenommen werden wollen. Oder mit beruflichen Aufsteigern über enttäuschte Hoffnungen, den Einfluss der Staatspartei und Zukunftsängste. Und sie erzählt von persönlichen Erfahrungen im katastrophalen chinesischen Gesundheitssystem.
Die einzigartige Kombination von Alltag, Wirtschaft und Politik in China liefert einen Schlüssel zum Verständnis der Supermacht am Scheideweg .
»Sie beobachtet genau, sensibel für das, was sich in ihrer Umgebung verändert. Damit unterscheidet sie sich wohltuend von Apologeten des Pekinger Regimes [...]« -- Adrian Geiges
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