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Band 1

Das Fräulein muss sterben Kriminalroman | Historischer Krimi und großer Gesellschaftsroman in einem!

Aus der Reihe Kommissarin Clara Frings
23

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2024

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

13,1/20,6/2,8 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Schwarz / Elfenbein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44688-1

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.12.2024

Verlag

Droemer Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

13,1/20,6/2,8 cm

Gewicht

382 g

Farbe

Schwarz / Elfenbein

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-44688-1

Herstelleradresse

Droemer Taschenbuch
Landsberger Straße 346
80687 München
DE

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  • Bewertung

    5/5

    28.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    guter Thriller

    Dieses Buch spielt in Bonn der 1970er Jahren Nelie Hendriks feiert mit vielen Politikern, Diplomaten, Agenten und zwielichtigen Damen. Als die Journalistin stirbt, kommt die Frage auf, ob es Selbstmord oder Unfall war. Kommissarin Clara Frings bearbeitet das. Ich mochte die Art, wie das Buch konzipiert war. Die Zeit wurde sehr gut dargestellt und man konnte sich gut in die damalige Lebensweise hineinversetzen. Das Buch kann ich auf jeden Fall empfehlen.

  • Bewertung

    aus Au

    5/5

    19.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Polit-Thriller!

    Das Fräulein muss sterben von Christine Grän und Marianne von Waldenfels ist ein hochspannender Politkrimi der Anfang der 70er spielt. Die Journalistin Nelie Hendriks feiert 1972 in ihrem Penthouse in Bonn den überraschenden Sieg von Bundeskanzler Brandt beim Misstrauensvotum. Bei ihr treffen sich regelmäßig ranghohe Politiker, Spione, Diplomaten, aber auch Damen mit zweifelhaftem Ruf. Doch warum ist Nelie an diesem Abend vom Balkon gefallen? War es ein Unfall, Suizid oder ein Mord? Kommissarin Clara Frings ermittelt in der Politszene von Bonn, in der hauptsächlich Männer am Ruder sind und die Alt-Nazis in mächtigen Positionen sitzen. Clara stößt beim Ermitteln an Grenzen und macht Fehler, für die sie privat und beruflich bezahlen muss. Ihre Antworten erhält sie erst an dem Tag, an dem Brandt seinen Rücktritt verkündet. Mich hat der Krimi sehr begeistert. Ist man erst mal in die Geschichte eingestiegen, möchte man das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Mir haben auch die geschichtlichen Hintergründe sehr gut gefallen. Außerdem kann man sich in der heutigen Zeit fast nicht mehr vorstellen, mit welchen Vorurteilen und Übergriffen die Frauen zu kämpfen hatten. Clara hat mir richtig gut gefallen. Sie ist unglaublich tough und obwohl sie am Anfang noch zurückhaltend ist, setzt sie sich letztlich durch und kommt zum Ziel. Ich würde mich sehr freuen, wenn dies nicht der letzte Fall von Clara wäre. Es gäbe auf jeden Fall Potenzial für eine Fortsetzung. Ein hochspannender Krimi in Zeiten vom Kalten Krieg, der RAF und den Studentenprotesten.

  • Martin Schult

    aus Borken

    5/5

    30.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Reise in die 70er

    Die Parties von Nelie Hendriks sind in den 70er Jahren legendär, hier treffen sich unter anderem Spione, Politiker und Diplomaten um feucht fröhlich zu feiern. Dieses mal allerdings stürzt nach der Feier die Gastgeberin vom Balkon und stirbt. Ein Unfall, Mord , oder gar Suizid? Kommissarin Clara Frings wird mit dem Fall beauftragt und stößt bei ihren Recherchen immer wieder auf Mauern des Schweigens. Das gesamte Umfeld ist geheimnisvoll und obwohl niemand so wirklich etwas sagen will, wird Clara schnell klar, das das Opfer viele ihrer Gäste mit brisanten Informationen in der Hand hatte. Ein Motiv für einen Mord? Ein schwieriges Unterfangen für die junge Kommissarin, da von oben der Druck groß ist, den Fall möglichst schnell zu schließen... Die beiden Autorinnen Christine Grän und Marianne von Waldenfels haben mit "Das Fräulein muss sterben" einen spannenden Fall im mehr als interessanten historischen Kontext geschrieben. Die beiden erzählen die Geschichte in einem sehr angenehm zu lesenden Schreibstil, der die Geschehnisse der damaligen Zeit lebendig vor Augen führt. Der Spannungsbogen wird mit dem tragischen Tod der skandalösen Journalistin Nelie Hendriks gut aufgebaut und über die sehr schwierigen Ermittlungen, sowie dem authentisch wiedergegebenen historischen Hintergrund auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Die beiden Hauptprotagonistinnen werden als starke Frauen charakterisiert, die gewollt sind ihrer angedachten Rolle in der Gesellschaft Paroli zu bieten und dabei auf viel Gegenwehr stoßen. Mich konnte die Geschichte bis zum spannenden Finale, welches mit einer überraschenden Auflösung aufwartet, völlig in den Bann ziehen. Insgesamt ist "Das Fräulein muss sterben" ein für mich überaus gelungener Trip in die 70er Jahre, in dem eine fesselnde Kriminalgeschichte in den sehr gut recherchiert wirkenden Fakten dieser Zeit eingebettet wird. Ein für mich wirklich tolle Leseerlebnis, welches ich gerne weiterempfehle und dementsprechend mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Bewertung

    aus Borken

    5/5

    30.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannende Reise in die 70er…

    Spannende Reise in die 70er Die Parties von Nelie Hendriks sind in den 70er Jahren legendär, hier treffen sich unter anderem Spione, Politiker und Diplomaten um feucht fröhlich zu feiern. Dieses mal allerdings stürzt nach der Feier die Gastgeberin vom Balkon und stirbt. Ein Unfall, Mord , oder gar Suizid? Kommissarin Clara Frings wird mit dem Fall beauftragt und stößt bei ihren Recherchen immer wieder auf Mauern des Schweigens. Das gesamte Umfeld ist geheimnisvoll und obwohl niemand so wirklich etwas sagen will, wird Clara schnell klar, das das Opfer viele ihrer Gäste mit brisanten Informationen in der Hand hatte. Ein Motiv für einen Mord? Ein schwieriges Unterfangen für die junge Kommissarin, da von oben der Druck groß ist, den Fall möglichst schnell zu schließen... Die beiden Autorinnen Christine Grän und Marianne von Waldenfels haben mit "Das Fräulein muss sterben" einen spannenden Fall im mehr als interessanten historischen Kontext geschrieben. Die beiden erzählen die Geschichte in einem sehr angenehm zu lesenden Schreibstil, der die Geschehnisse der damaligen Zeit lebendig vor Augen führt. Der Spannungsbogen wird mit dem tragischen Tod der skandalösen Journalistin Nelie Hendriks gut aufgebaut und über die sehr schwierigen Ermittlungen, sowie dem authentisch wiedergegebenen historischen Hintergrund auf einem aus meiner Sicht hohen Niveau gehalten. Die beiden Hauptprotagonistinnen werden als starke Frauen charakterisiert, die gewollt sind ihrer angedachten Rolle in der Gesellschaft Paroli zu bieten und dabei auf viel Gegenwehr stoßen. Mich konnte die Geschichte bis zum spannenden Finale, welches mit einer überraschenden Auflösung aufwartet, völlig in den Bann ziehen. Insgesamt ist "Das Fräulein muss sterben" ein für mich überaus gelungener Trip in die 70er Jahre, in dem eine fesselnde Kriminalgeschichte in den sehr gut recherchiert wirkenden Fakten dieser Zeit eingebettet wird. Ein für mich wirklich tolle Leseerlebnis, welches ich gerne weiterempfehle und dementsprechend mit den vollen fünf von fünf Sternen bewerte.

  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    25.12.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Polizeiarbeit und Gesellschaftsbild der 70er Jahre

    „Das Fräulein muss sterben“ von Christine Grän & Marianne von Waldenfels ist ein spannender Krimi mit 70er Jahre-Flair, in dessen Mittelpunkt eine der ersten Kriminalbeamtinnen Deutschlands steht. Worum geht es? Bonn 1972. Die Journalistin Nelie Hendriks verkehrt in höchsten Kreisen. An ihren wilden, alkohol- und drogenreichen Partys, nehmen namhafte Politiker teil, auch so mancher Spion. Gegen Ende einer solchen Party stürzt Nelie vom Balkon. Unfall, Suizid oder Mord? Kommissarin Clara Frings ermittelt beharrlich weiter, auch als die Vorgesetzten den Fall ad acta legen. Das Cover mit der Frau im Cabrio passt zu den 70er Jahren. Das Buch erschien 2024 im Droemer Verlag. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und sind teilweise datiert, wodurch der chronologische Ablauf – die Handlung erstreckt sich über den Zeitraum April 1972 bis Oktober 1974 - gut nachvollziehbar ist. Der Schreibstil liest sich flüssig, die Sprache ist jener Zeit angepasst. Dadurch, dass im Präsens erzählt wird, fühlt man sich mitten im Geschehen. Das Buch verfügt auch über ein amüsant verfasstes Personenverzeichnis, das ich erst nach Beendigung des Krimis entdeckt habe. Vielleicht wäre eine Positionierung am Beginn des Buches sinnvoller. Weiters existiert im Nachhang eine Chronik der vor allem politischen Ereignisse in den Jahren 1972 bis 1974. Der Fall Nelie Hendriks zieht sich wie ein roter Faden durch die gesamte Handlung, denn er kann letztlich erst nach etlichen unerwarteten Wendungen und überraschende Erkenntnissen gelöst werden. Mit hinein verwoben sind einige andere Frauenmorde, bei denen Clara intensiver recherchiert als ihre männlichen Kollegen, die sie als Unfälle taxierten. Abgesehen vom Mordfall steht vor allem Kommissarin Clara Frings im Mittelpunkt. Sie muss sich nicht nur kriminalistisch bewähren, sondern sich insbesondere im von Männern dominierten Polizeiapparat behaupten. Die Autorinnen zeichnen ein authentisches Bild der damaligen Zeit, mit deutlichem Fokus auf das damalige Frauenbild, die Abhängigkeit der Frauen von den Ehemännern, die bestimmen durften, ob man und welchen Beruf man ausübt, dieses „Frauen-gehören-hinter-den-Herd“-Denken bis zu der übergriffigen und herabwürdigenden Art und Weise, wie sich Männer, auch Kollegen gegenüber Frauen benahmen. Me-Too und Political Correctness gab es noch nicht. Generell ergibt sich ein gut dargestelltes Zeitbild insbesondere der politischen Lage jener Zeit. Geprägt von Alt-Nazis auf Machtpositionen, Kaltem Krieg und reger Spionagetätigkeit. Andererseits ist die Jugend empfänglich für amerikanische Einflüsse und freiere Denkungsart, wie z.B. im Hinblick auf Homosexualität oder Abtreibung. Wenn ich auch mit den damaligen politischen Konstellationen in Deutschland als Wienerin nicht so richtig vertraut bin, so konnte ich mich doch im Allgemeinen gesehen sehr gut in jene Zeit zurückversetzen, nicht nur in modischer Hinsicht, mir sind Telefonate aus Telefonzellen gut erinnerlich, ebenso dass überall geraucht wurde, und ledige Frauen mit Fräulein angesprochen wurden. Für mich sind Krimis, die noch zu Zeiten ohne Internetrecherchen spielen, immer sehr reizvoll. Da kommt es noch viel mehr auf den Spürsinn der Ermittler an. Und über den verfügt Clara, die – obwohl man ihr laufend Prügel vor die Füße wirft – beharrlich weiter recherchiert. Clara muss sich nicht nur beruflich durchsetzen sondern auch privat gegen ihren konservativ denkenden Ehemann. Nicht nur Claras Wesenszüge sind gut ausgearbeitet, sondern generell sind die Protagonisten gut vorstellbar dargestellt, wirken authentisch und lebendig, zeigen Stärken und Schwächen sowie Emotionen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es bietet nicht nur ein ausgezeichnetes Spiegelbild jener Zeit und Krimispannung, sondern verfügt auch über eine sehr sympathische Protagonistin. Ich hoffe sehr, dass „Das Fräulein muss sterben“ den Auftakt für eine neue Reihe bildet und es bald noch weitere spannende Fälle mit Clara Frings zu lesen gibt. Eine unbedingte Leseempfehlung! 5 Sterne.

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