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Ein wenig Leben Das TikTok-Phänomen - jetzt als limitierte Schmuckausgabe! — Roman

194

32,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

Found Family + weitere

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

960

Maße (L/B/H)

22/14,5/4,3 cm

Gewicht

982 g

Farbe

Mauve / Mokka

Auflage

1

Originaltitel

A Litlle Life

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28228-5

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Book Tropes

  • Found Family
  • Friends To Lovers
  • Slow Burn

Erscheinungsdatum

23.09.2024

Verlag

Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG

Seitenzahl

960

Maße (L/B/H)

22/14,5/4,3 cm

Gewicht

982 g

Farbe

Mauve / Mokka

Auflage

1

Originaltitel

A Litlle Life

Übersetzt von

Stephan Kleiner

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-446-28228-5

Herstelleradresse

Hanser Berlin
Lehrter Straße 57 Haus 4
10557 Berlin
DE

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  • Juliane

    aus Potsdam

    5/5

    14.07.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein unglaubliches Buch!

    Ich habe lange überlegt, ob ich das Buch kaufen soll und es schon so oft in der Hand gehabt und dann vor ein paar Wochen doch endlich mitgenommen - und ich habe es kein bisschen bereut. Es ist wahnsinnig gut geschrieben, man fühlt in jeder Situation mit Jude mit und hofft so sehr auf ein glückliches Ende für ihn. An einigen Stelle braucht man starke Nerven, ich musste wirklich tief durchatmen und es teilweise auch kurz zur Seite legen und sacken lassen. Trotzdem hab ich es sehr geliebt und würde es immer und immer wieder weiterempfehlen. Den Hype ist es also absolut wert! (PS: habe es im Sommer gelesen, vielleicht hilfreich für den ein oder anderen um nicht in der teilweise bedrückenden Stimmung unterzugehen.)

  • Bewertung

    5/5

    28.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    ein Meisterwerk!

    ein absolutes Meisterwerk! sowohl inhaltlich als auch sprachlich übertrifft dieser Roman all meine bisher gelesenen Bücher. Die Freundschaft der Protagonisten ist so beeindruckend, dass man sich wünscht, ein Teil von ihnen zu sein. Die Geschichte von Jude ist so traurig, dass man ihn stundenlang umarmen und „ich bin für dich da, du bist nicht allein“ schreien möchte. Die Autorin schafft es, dass enorm starke Gefühle für eine fiktive Person entstehen, die man lange nicht mehr vergessen wird.

  • Bewertung

    5/5

    17.06.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kaufempfehlung

    Mein absolutes Lieblingsbuch - ein literarisches Meisterwerk. Dabei muss ich sagen, dass sowohl der Inhalt, als auch der Schreibstil nicht einfach ist. Dennoch ist es eine emotional tiefgreifende Geschichte, die ihre knappen 900 Seiten benötigt! Eine lebenslange Freundschaft & damit verbundene Geschichte lässt sich schließlich nicht auf ein paar wenige 100 Seiten beschränken. Wer sich psychisch instabil fühlt, sollte das Buch jedoch eher meiden.

  • Bewertung

    5/5

    01.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Überragend

    Tragisch, außergewöhnlich, mitreißend. Die tragische Geschichte um Judes Leben hat mich zu tiefst berührt, ich denken noch sehr oft an ihn zurück. Das Buch ist sicher nicht für jeden geeignet und kann durchaus triggern. Für mich ist es eine absolute Meisterleistung. Ich kann nicht in Worte fassen wie sehr „ein wenig Leben“ mich als Leser verändert hat. Klares must read.

  • Literatursprechstunde

    aus Göttingen

    5/5

    28.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Nichts für schwache Nerven, dafür aber sehr besonders für jeden, der ein guter Freund*in sein will

    Es ist ein außergewöhnliches Buch, dass sich in einem gewöhnlich Anmutenden, versteckt. Es heißt zwar „Ein wenig Leben“ bzw. „A Little Life“, ist aber dennoch mit fast 1000 Seiten doch alles andere als „Little“. Geschrieben hat es eine Frau und doch gehts vor allem Dingen um Männer, um eine Männerfreundschaft, die sich dann in Homosexualität in bestimmten Teilen des Buches zumindest, wandelt. Das Buch wirkt erstmal, als sei es ein psychologischer Bildungsroman, stellt sich dann aber doch raus als ein melodramatisch postmodernes Märchen. Es ist ein unglaublicher Hit gewesen in England und den USA und auch der deutsche Verlag Hanser Berlin hat einiges dafür getan, um aus diesem Buch auch hierzulande einen Erfolg zu machen. Es geht um die Geschichte einer Freundschaft zwischen vier Männern, die wir treffen, als gerade ihre Erwachsenenleben beginnen. Wobei man dazusagen muss, nicht alle diese Leben beginnen gleich. Wir treffen auf den Hauptcharakter des Buches, Jude, dessen Leben im Grunde schon abgeschlossen ist, als er erwachsen wird. Wie sich im Verlauf des Romans rausstellen wird, ist er als Kind, als Heranwachsender (er wächst als Waise auf) brutal misshandelt worden und hat unter der Misshandlung sein Leben lang zu leiden. Und das Besondere und Spannende und ich glaube wirklich Neue an diesem Roman, ist, dass er im Grunde keine Erlösung findet. Der Inhalt allein reicht nicht aus, um die Besonderheit des Buches zu verstehen, sondern eigentlich macht Yanagihara hier sehr viel aus diesen fast 1000 Seiten, weitaus mehr als es ein psychologischer Realismus könnte. Sie versucht wirklich eine ganz eigene Erzähltechnik hier aufzufahren, die in Zügen etwas gefühlsbombastisches hat, in Zügen etwas märchenhaftes, auf jeden Fall etwas formal sehr ungewöhnliches. Wir müssen bei diesem Buch über Wucht als ästhetische Kategorie reden. Das Interessanteste Phänomen an diesem Buch ist, dass wenn man es gelesen hat und zwar unabhängig von der Frage, ob man es für literarisch völlig gelungen hält, oder für in Teilen problematisch, man hat danach ein enormes Mitteilungsbedürfnis. Und zwar nicht so sehr über das Buch, sondern über die Themen, die in diesem Buch verhandelt werden. Und da geht es vor allem um die Frage von Verbindlichkeit und Freundschaft und wie man sein Leben einrichtet. Und ich dachte, wenn ich es lese, ständig nur an meinen Freundeskreis und dachte, ich muss mit ihnen reden. Ob wir möglicherweise zu wenig für unsere Freundschaft tun, ob wir unser Leben nicht anders gestalten müssen. Und das einzige sinnstiftende in dieser Welt ist, dass man lange Freundschaften hat, wo man für den anderen vollkommen da ist - vielleicht habe ich bisher zu wenig für Freundschaften gemacht? Und das ist glaube ich der Reiz dieses Buches, dass es zum Anwendungsfall des eigenen Lebens wird.

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