Produktbild: Ich denke, also glaube ich?

Ich denke, also glaube ich? Was dem Leben Bedeutung gibt

5

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2024

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,9/14/2,5 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

Sanity of Belief

Übersetzt von

Renate Hübsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-01024-4

Beschreibung

Rezension

»Ein australischer Anwalt erklärt den Glauben wie noch keiner vor ihm! Der Mix aus kristallklarer analytischer Logik sowie persönlicher und leichtfüßiger Erzählweise machen das Lesen zu einem Genuss.« STEFFEN J. EHL, Vice President eines globalen Tech-Unternehmens

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.08.2024

Verlag

R.Brockhaus

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,9/14/2,5 cm

Gewicht

372 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Auflage

1

Originaltitel

Sanity of Belief

Übersetzt von

Renate Hübsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-417-01024-4

Herstelleradresse

SCM Brockhaus, R.
Bodenborn 43
58452 Witten
DE

Email: info@scm-verlagsgruppe.de

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Vernünftige Argumente für den christlichen Glauben

Bewertung am 14.01.2025

Bewertungsnummer: 2386051

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Macht Glauben Sinn? Dieser Frage geht der britische Theologe Simon Edwards in seinem Buch „Ich denke, also glaube ich?“ nach. Er legt dar, dass es vernünftige Gründe für den Glauben an Gott gibt und zeigt auf, dass der christliche Glaube Antworten geben kann auf die Suche der Menschen nach den großen Lebensthemen. Diese „großen Fragen“ nach Wert, Wahrheit, Moral, Liebe und Leid stehen im Mittelpunkt des ersten Teils des Buches. Im zweiten Teil analysiert der Autor Hinweise auf den Glauben in der Welt, in uns selbst und historische Beweise für die Geschichte von Jesus. Das Buch ist gut zu lesen, es ist eine gute Mischung aus eigenen Erlebnissen das Autors, theoretischen Überlegungen und Gedanken aus Bibel und Philosophie. Ich nehme einige gute Gedanken aus diesem Buch mit und kann es sehr empfehlen.

Vernünftige Argumente für den christlichen Glauben

Bewertung am 14.01.2025
Bewertungsnummer: 2386051
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Macht Glauben Sinn? Dieser Frage geht der britische Theologe Simon Edwards in seinem Buch „Ich denke, also glaube ich?“ nach. Er legt dar, dass es vernünftige Gründe für den Glauben an Gott gibt und zeigt auf, dass der christliche Glaube Antworten geben kann auf die Suche der Menschen nach den großen Lebensthemen. Diese „großen Fragen“ nach Wert, Wahrheit, Moral, Liebe und Leid stehen im Mittelpunkt des ersten Teils des Buches. Im zweiten Teil analysiert der Autor Hinweise auf den Glauben in der Welt, in uns selbst und historische Beweise für die Geschichte von Jesus. Das Buch ist gut zu lesen, es ist eine gute Mischung aus eigenen Erlebnissen das Autors, theoretischen Überlegungen und Gedanken aus Bibel und Philosophie. Ich nehme einige gute Gedanken aus diesem Buch mit und kann es sehr empfehlen.

Beeindruckendes Sachbuch

Bewertung aus Glauchau am 03.12.2024

Bewertungsnummer: 2355654

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Die beiden wichtigsten Tage in deinem Leben sind der, an dem du geboren wirst, und der Tag, an dem du herausfinden wirst, warum...“ Diese Zitat von Mark Twain verwendet der Autor, um unseren Blick auf den Sinn des Lebens zu richten. Der australische Jurist hat ein beeindruckendes Sachbuch geschrieben. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Er erfordert aber das Mitdenken und an manchen Stellen auch eine gewisse Grundbildung speziell in Philosophie und Logik. Das Buch ist in zwei Abschnitte gegliedert. - Was wesentlich ist - Welche Hinweise es gibt Im ersten Teil setzt sich der Autor mit grundlegenden Fragen auseinander und beleuchtet sie mit den Blick auf das Christentum und die biblischen Aussagen.. Dabei zeigt er gesellschaftliche Entwicklung auf und verwendet vielfältige Zitate, um seine Meinung zu stützen, sich aber auch mit anderen Meinungen konstruktiv auseinander zu setzen. Manchmal stellt er geschickt Zitate gegenüber. So lässt er Lewis auf die Aussage Gagarins, dass er Gott im All nicht gesehen habe, antworten. Der Quintessenz lautet: „...Er (Anmerkung: Gott) ist nicht nur ein weiteres Leben im Universum, sondern der Urheber des Leben selbst, der Schöpfer des Universums...“ Gekonnt bezieht er persönliche Erfahrungen mit ein. Sinn, Wert, Wahrheit, Tugend, Liebe und Leid sind die Kernpunkt in diesem Teil des Buches. „...Erstens: Es ist wichtig, wer wir sind – das ist eine Frage des Wertes. Zweitens: Es kommt darauf an, was wir tun oder nicht tun – das ist eine Frage der Tugend. Drittens: Das, was wir erleben ist real – das ist die Frage der Wahrheit...“ Im zweiten Teil gibt es um Hinweise, die die Existenz eines Schöpfers belegen. Wohlgemerkt: Der Autor stellt klar, dass man die Existenz Gottes mit menschlichem Verstand weder beweisen noch widerlegen kann. Andererseits gibt es Dinge, die ohne diese Existenz nicht zu erklären sind. Es gibt objektiv keine Widerspruch zwischen Glaube und Wissenschaft. Es sind subjektive Meinungen, die ihn konstruieren. „...Die Naturwissenschaft ist sehr gut darin, Fragen nach dem Wie und Was des Universums zu beantworten. Aber sie ist weniger gut darin, auf die Frage nach dem Warum eine Antwort zu geben...“ Drei Punkte betrachtet der Autor ausführlich. Das ist zum einen die Feinabstimmung des Kosmos, die Frage der Moral und die historische Betrachtung der Auferstehung Jesus. Eine ausführliche Bibliographie ergänzt das Buch. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es bietet viel Stoff zum Weiterdenken.

Beeindruckendes Sachbuch

Bewertung aus Glauchau am 03.12.2024
Bewertungsnummer: 2355654
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„...Die beiden wichtigsten Tage in deinem Leben sind der, an dem du geboren wirst, und der Tag, an dem du herausfinden wirst, warum...“ Diese Zitat von Mark Twain verwendet der Autor, um unseren Blick auf den Sinn des Lebens zu richten. Der australische Jurist hat ein beeindruckendes Sachbuch geschrieben. Der Schriftstil ist gut ausgearbeitet. Er erfordert aber das Mitdenken und an manchen Stellen auch eine gewisse Grundbildung speziell in Philosophie und Logik. Das Buch ist in zwei Abschnitte gegliedert. - Was wesentlich ist - Welche Hinweise es gibt Im ersten Teil setzt sich der Autor mit grundlegenden Fragen auseinander und beleuchtet sie mit den Blick auf das Christentum und die biblischen Aussagen.. Dabei zeigt er gesellschaftliche Entwicklung auf und verwendet vielfältige Zitate, um seine Meinung zu stützen, sich aber auch mit anderen Meinungen konstruktiv auseinander zu setzen. Manchmal stellt er geschickt Zitate gegenüber. So lässt er Lewis auf die Aussage Gagarins, dass er Gott im All nicht gesehen habe, antworten. Der Quintessenz lautet: „...Er (Anmerkung: Gott) ist nicht nur ein weiteres Leben im Universum, sondern der Urheber des Leben selbst, der Schöpfer des Universums...“ Gekonnt bezieht er persönliche Erfahrungen mit ein. Sinn, Wert, Wahrheit, Tugend, Liebe und Leid sind die Kernpunkt in diesem Teil des Buches. „...Erstens: Es ist wichtig, wer wir sind – das ist eine Frage des Wertes. Zweitens: Es kommt darauf an, was wir tun oder nicht tun – das ist eine Frage der Tugend. Drittens: Das, was wir erleben ist real – das ist die Frage der Wahrheit...“ Im zweiten Teil gibt es um Hinweise, die die Existenz eines Schöpfers belegen. Wohlgemerkt: Der Autor stellt klar, dass man die Existenz Gottes mit menschlichem Verstand weder beweisen noch widerlegen kann. Andererseits gibt es Dinge, die ohne diese Existenz nicht zu erklären sind. Es gibt objektiv keine Widerspruch zwischen Glaube und Wissenschaft. Es sind subjektive Meinungen, die ihn konstruieren. „...Die Naturwissenschaft ist sehr gut darin, Fragen nach dem Wie und Was des Universums zu beantworten. Aber sie ist weniger gut darin, auf die Frage nach dem Warum eine Antwort zu geben...“ Drei Punkte betrachtet der Autor ausführlich. Das ist zum einen die Feinabstimmung des Kosmos, die Frage der Moral und die historische Betrachtung der Auferstehung Jesus. Eine ausführliche Bibliographie ergänzt das Buch. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es bietet viel Stoff zum Weiterdenken.

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Ich denke, also glaube ich?

von Simon Edwards

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