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Rungholt historischer Nordsee-Roman über Sirenenlieder und die Legende einer versunkenen Stadt

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

TintenSchwan

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,9/14,9/4 cm

Gewicht

641 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949198-14-4

Beschreibung

Rezension

»Ann-Kathrin Wasle begeistert mit neuem ›Rungholt‹« – Schwetzinger Zeitung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2024

Verlag

TintenSchwan

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,9/14,9/4 cm

Gewicht

641 g

Farbe

Grau

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949198-14-4

Herstelleradresse

Tintenschwan
Hirtenweg 22
76287 Rheinstetten, Baden
DE

Email: anankesreich@gmail.com

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  • Geektesse

    aus Bremen

    5/5

    25.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegende Geschichte mit zarten Fantasy-Elementen

    Dieses Buch war für mich eine gelungene Abwechslung, denn meistens greife ich zu actionreicher und/oder humorvoller Fantasy. Doch diese Geschichte ist anders. Sie erzählt von zwei Frauen, deren Leben, obwohl sie in verschiedenen Jahrhunderten leben, auf mysteriöse Weise miteinander verwoben sind. Eine Geschichte spielt Anfang des 20. Jahrhunderts, die andere viele Jahrhunderte zuvor. Beide Schicksale sind geprägt von Trauer, vom Meer und der Frage, wie man das Leben selbst bestimmt(er) leben kann. Die Fantasy-Elemente sind vorhanden, bleiben aber meist subtil im Hintergrund – hier geht es vor allem um die Kraft der Erzählung. Spannenderweise wusste ich vor dem Lesen nichts über die Sage von Rungholt. Obwohl ich jeden Sommer an der Nordsee verbringe und die Gegend um Husum gut kenne, war mir Rungholt bis dahin fremd. Aber keine Sorge – man braucht kein Vorwissen, um das Buch zu genießen. Das Lesen dieses Buches fühlte sich an, als wäre ich an einem wolkenverhangenen Tag, eingehüllt in eine Fleecejacke, an der Nordsee gesessen und hätte den Wellen zugeschaut. Eine sanfte und berührende Geschichte. Von mir gibt es hierzu eine klare Leseempfehlung.

  • Bewertung

    5/5

    15.03.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schicksal über Jahrhunderte hinweg

    Ording, im Jahre 1907. Ein mächtiger Eisberg strandet am Strand der kleinen Gemeinde. Unter den vielen Menschen, die das Naturschauspiel betrachten wollen, befindet sich auch die fahrende Händlerin Sigal. Janna, die Tochter der örtlichen Herbergsfamilie, entdeckt durch Zufall bei ihr ein altes Dokument. Es ist das Tagebuch von Lenore, einer jungen Kaufmannstocher aus der 1362 in der Nordsee versunkenen Stadt Rungholt. Gemeinsam lesen Janna und Sigal ihre spannende Geschichte . . . Ann-Kathrin Wasle erzählt den Roman in zwei Zeitebenen, die mich beide vom Anfang bis zum Ende gefesselt haben. Über die Jahrhunderte hinweg haben diese Frauenfiguren eines gemeinsam, den Drang nach Freiheit und dem Abenteuer der Seefahrt. Was ich auch besonders gelungen finde, ist wie die Autorin die Nordsee im Roman darstellt. Einmal als wunderschöne, friedliche See und dann mit ihren tobenden Elementen als tödliche Bedrohung für ihre Anrainer. Interessant ist zudem die Schilderung des sozialen Lebens in der mittelalterlichen Kaufmannsstadt, aber auch das im Küstendorf vor dem ersten Weltkrieg. Tja, ein Hauch Mystik ist auch dabei, aber wer möchte zu 100% ausschließen, das dies so nicht sein könnte . . . Kurz gesagt, ein Buch das ich mit Begeisterung gelesen habe!

  • Nicole_Leseeule

    aus Am Mellensee

    5/5

    08.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    So weit und wild wie das Meer...

    "Rungholt: die versunkene Stadt“ ist ein historischer Nordsee-Roman, verbunden über mehrere Zeiten mit einem Hauch Mystik. In dem Roman ist etwas von Fantasy, Historik, aber auch Liebe und vor allem der Kampf um die freie Entfaltung enthalten. Man begibt sich auf eine anschauliche und berührende Zeitreise. Es geht direkt in die Handlung hinein, in das Jahr 1907 zu Janna nach Ording. Sie steht am Meer und vermisst ihren Zwillingsbruder Nils, der seit seiner letzten Reise nicht wieder zurückgekehrt ist. Es heißt, dass Schiff, auf dem er unterwegs war, sei in Seenot geraten, aber sie gibt die Hoffnung nicht auf, ihn eines Tages wiederzusehen. Janna denkt dabei auch an die versunkene Stadt Rungholt und ihre Legenden. Durch das Auftauchen eines sehr großen Eisberges am Stand, wird die Gegend nur so vom fahrenden Volk und Neugierigen übervölkert. Dabei trifft Janna auch auf Sigal und ein altes Tagebuch, welches von der sagenumwobene Stadt handelt. Dabei geht es um die Geschichte, der damals 18. jährigen Lenore, die Rungholt ihre Heimat nannte, die es aber hinaus auf Meer zog. Wie sich diese beiden Geschichten miteinander verbinden und ob sich die Sehnsüchte der jungen Frauen erfüllten, muss man schon selbst herausfinden und sich auf das Abenteuer einlassen. Man begibt sich in eine abenteuerliche, spannende und mystische Reise durch die Zeit, die sich erst mit dem Lesen Stück für Stück aufgeklärt. Und es ist gewiss nicht immer eine einfache Reise in die Vergangenheit und auch in der damaligen Gegenwart geschieht so einiges. Die Handlung hat mich neugierig mitgerissen, auch wenn sich einige Passagen etwas ausgedehnt dahingezogen haben. Es hat jedoch Spass gemacht der Geschichte zu folgen und dem Ende entgegenzufiebern. Es war mystisch, stellenweise unheimlich und tiefgründig geht es um Familie, Freundschaften, Liebe, auch die unerwiderte, Verluste, Ängste, Träume, die Zukunft und vor allem Machtmissbrauch. Der Schreibstil ist sehr angenehm, spannend, einnehmend und der damaligen Zeit in seiner Ausdrucksweise angepasst. Man liest sich sehr fließend und mitfiebernd durch die unterschiedlichen Kapitellängen. Die Handlung wird in der Erzählperspektive von wiedergegeben. Die Erklärungen und bildlichen Darstellungen waren sehr gut nachzuvollziehen und wirkten nicht überladen. Auch die einzelnen Charaktere waren wirklich sehr gut und nach ihrer Wichtigkeit heraus ausgearbeitet. Das Buchcover hätte passender gar nicht erwählt worden sein. Es spiegelt einen Teil wieder und lässt den Blick auf Sehnsucht, Hoffnung und Zerrissenheit erahnen. Im inneren des Buches findet man auch auf Kapitelzierden, die die jeweilige Zeitschiene trennen. Mein Fazit: Ein beindruckendes Buch über die Geschichte junger Frauen, verschiedener Schicksale, der Ruf des Meeres und neue Hoffnungen auf ein freies Leben. Von mir gibt 4,5 von 5 Sterne.

  • Nicole_leseeule

    aus Am Mellensee

    5/5

    08.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    „Rungholt: die versunkene…

    „Rungholt: die versunkene Stadt“ ist ein historischer Nordsee-Roman, verbunden über mehrere Zeiten mit einem Hauch Mystik. In dem Roman ist etwas von Fantasy, Historik, aber auch Liebe und vor allem der Kampf um die freie Entfaltung enthalten. Man begibt sich auf eine anschauliche und berührende Zeitreise. Es geht direkt in die Handlung hinein, in das Jahr 1907 zu Janna nach Ording. Sie steht am Meer und vermisst ihren Zwillingsbruder Nils, der seit seiner letzten Reise nicht wieder zurückgekehrt ist. Es heißt, dass Schiff, auf dem er unterwegs war, sei in Seenot geraten, aber sie gibt die Hoffnung nicht auf, ihn eines Tages wiederzusehen. Janna denkt dabei auch an die versunkene Stadt Rungholt und ihre Legenden. Durch das Auftauchen eines sehr großen Eisberges am Stand, wird die Gegend nur so vom fahrenden Volk und Neugierigen übervölkert. Dabei trifft Janna auch auf Sigal und ein altes Tagebuch, welches von der sagenumwobene Stadt handelt. Dabei geht es um die Geschichte, der damals 18. jährigen Lenore, die Rungholt ihre Heimat nannte, die es aber hinaus auf Meer zog. Wie sich diese beiden Geschichten miteinander verbinden und ob sich die Sehnsüchte der jungen Frauen erfüllten, muss man schon selbst herausfinden und sich auf das Abenteuer einlassen. Man begibt sich in eine abenteuerliche, spannende und mystische Reise durch die Zeit, die sich erst mit dem Lesen Stück für Stück aufgeklärt. Und es ist gewiss nicht immer eine einfache Reise in die Vergangenheit und auch in der damaligen Gegenwart geschieht so einiges. Die Handlung hat mich neugierig mitgerissen, auch wenn sich einige Passagen etwas ausgedehnt dahingezogen haben. Es hat jedoch Spass gemacht der Geschichte zu folgen und dem Ende entgegenzufiebern. Es war mystisch, stellenweise unheimlich und tiefgründig geht es um Familie, Freundschaften, Liebe, auch die unerwiderte, Verluste, Ängste, Träume, die Zukunft und vor allem Machtmissbrauch. Der Schreibstil ist sehr angenehm, spannend, einnehmend und der damaligen Zeit in seiner Ausdrucksweise angepasst. Man liest sich sehr fließend und mitfiebernd durch die unterschiedlichen Kapitellängen. Die Handlung wird in der Erzählperspektive von wiedergegeben. Die Erklärungen und bildlichen Darstellungen waren sehr gut nachzuvollziehen und wirkten nicht überladen. Auch die einzelnen Charaktere waren wirklich sehr gut und nach ihrer Wichtigkeit heraus ausgearbeitet. Das Buchcover hätte passender gar nicht erwählt worden sein. Es spiegelt einen Teil wieder und lässt den Blick auf Sehnsucht, Hoffnung und Zerrissenheit erahnen. Im inneren des Buches findet man auch auf Kapitelzierden, die die jeweilige Zeitschiene trennen. Mein Fazit: Ein beindruckendes Buch über die Geschichte junger Frauen, verschiedener Schicksale, der Ruf des Meeres und neue Hoffnungen auf ein freies Leben. Von mir gibt 4,5 von 5 Sterne.

  • Zimtstern's Bücherregenbogen

    aus Mönchengladbach

    5/5

    24.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zwei Leben, zwei Frauen & zwei Jahrhunderte

    Rungholt ist mein erstes Buch der Autorin & wird ganz sicher nicht mein letztes bleiben. Schon als ich das Buch in den Händen halten konnte, war ich total begeistert. Alleine das Cover & der Klappentext machen das Buch zu einem, das man unbedingt lesen muss. Im Buch geht es um Janna & Lenore. Es geht auch darum, dass 1362 die fiktive Stadt Rungholt versunken ist. & damit zur Legende wurde. Janna lebt in der Gegenwart & vermisst ihren Bruder. Dieser ist mit seinem Boot & seiner Mannschaft auf der See verschollen. Doch niemand hat etwas gesehen oder gehört. Sie findet ein Tagebuch. Das Tagebuch von Lenore, sie liest in dem Tagebuch, bis sie nicht mehr richtig unterscheiden kann, was wahr ist & was nicht. Das Tagebuch stammt aus der Zeit, bevor Rungholt im Meer versank. Für Janna ist direkt eine Verbindung zu Lenore da, denn diese wartet darauf, dass ihr Verlobter vom Meer zurückkommt. Auch wenn die beiden Frauen zwei Jahrhunderte trennen, sind sich die beiden schon sehr ähnlich. Janna hat gleich eine besondere Verbindung zu Lenore. Die Protagonistinnen haben mir beide sehr gut gefallen. Es hat Spaß gemacht, beide eine kurze Zeit zu begleiten. Lenore musste so manchen harten Schicksalsschlag hinnehmen. Sie tat mir da schon leid, aber auch für Janna ist es nicht immer leicht. Die Autorin hat mich mit ihrem tollen, angenehmen, flüssigen & spannenden Schreibstil total begeistert. Ich bin von Seite eins an nur so durch die Seiten geflogen. So war die Geschichte auch innerhalb weniger Stunden durchgelesen. & das Ende kam viel zu schnell. Klare Kauf - & Leseempfehlung!

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