Produktbild: Barfuß in Tetas Garten

Barfuß in Tetas Garten Berlin, mein Libanon und ich | Die beliebte Tagesthemen-Moderatorin über ihre zweite Heimat

72

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

59656

Erscheinungsdatum

02.01.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

35000 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732901

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

59656

Erscheinungsdatum

02.01.2025

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

288 (Printausgabe)

Dateigröße

35000 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732901

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Mitreißend, einfühlsam, authentisch!

Regina1960 am 12.01.2025

Bewertungsnummer: 2384576

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieses Buch von Aline Abboud (in Zusammenarbeit mit Nana Heymann) habe ich an einem Wochenende ausgelesen. Es hat mich so gefesselt, dass ich es einfach nicht zur Seite legen konnte. Auf den knapp 240 Seiten gibt die bekannte Tagesthemen-Moderatorin deutsch-libanesischer Abstammung tiefe, teils sehr persönliche Einblicke in ihr Leben, und ihre Tiefe Verbindung mit dem Libanon. "Dieses Land ist ein Teil von mir", schreibt die 1988 in Ost-Berlin geborene Journalistin in einem von insgesamt 25 Kapiteln, in einem fesselnden und ansprechenden Schreibstil, der das Lesen des Buches "Barfuss in Tetas Garten" einfach angenehm macht. Die Autorin wächst im "Osten" Berlins auf, als Tochter eines libanesischen Vaters, der zu der Zeit in den letzten Zügen seines Fotografie-Studiums zwischen Leipzig und Berlin hin- und herpendelt, und ihrer Ostberliner Mutter Christine, die ein Pharmacie-Studium macht. Mit 3 1/2 Jahren kommt sie im Sommer 1991 zum ersten Mal in den Libanon - 5 Wochen, die ihr Leben nachhaltig geprägt haben, wie sie sehr schön schreibt - die Besuche in Omas (Tetas) Garten, die intensiven Begegnungen mit Familie, Land und Menschen, die Gepflogenheiten des Landes mit "Mokka-Trinken" als Zeichen der Gastfreundschaft, den frischen selbst gemachten Pommes am Strand, dem Salat Taboulé...Immer wieder schwärmt die Autorin vom "jungen und lebendigen" Libanon, einem Land, das man ganz anders aus Erzählungen kennt. Und ja, sie schreibt sogar einmal davon, dass ihre Mutter den Libanon beim Kennenlernen ihres Vaters gar nicht kannte, sondern dieses Land anfänglich irrtümlich mit Libyen verwechselte. Aline Abboud beginnt allerdings erst mit 15, sich mit ihrer Identität zu befassen. Und heute, selbst Mutter einer kleinen Tochter, der sie als "Viertellibanesin" ebenso wie ihrem Vater dieses wunderschöne Buch gewidmet hat, schaut sie zum Abschluß fast wehmütig auf "ihren" Libanon, der sich gewandelt hat. Persönliche Bilder, die Aline Abboud von sich auf mehreren Seiten zeigt, schaffen eine besondere Nähe zur Autorin und machen das Buch noch persönlicher. Konnte ich auf den ersten Blick nichts mit dem Cover das Buches - ein Kind in einem Garten- anfangen, so verstand ich nach dem Lesen sehr wohl die Entscheidung hierfür! Berührend wird es, wenn es um ihre Sorge um ihre Familienangehörigen im Libanon nach einer Explosion Beiruter im Hafen in 2020 geht. Dieses Buch ist eine wundervoll persönliche und ungewöhnliche Autobiografie, die sich mit Herkunft und eigener Identität auseinandersetzt. Ich könnte mir vorstellen und würde es mir wünschen, wenn es ein weiteres Buch von der Autorin hierzu gäbe, vielleicht der erste Besuch vom Libanon mit ihrer kleinen Tochter, die das Land bis jetzt noch nicht kennen gelernt hat.

Mitreißend, einfühlsam, authentisch!

Regina1960 am 12.01.2025
Bewertungsnummer: 2384576
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Dieses Buch von Aline Abboud (in Zusammenarbeit mit Nana Heymann) habe ich an einem Wochenende ausgelesen. Es hat mich so gefesselt, dass ich es einfach nicht zur Seite legen konnte. Auf den knapp 240 Seiten gibt die bekannte Tagesthemen-Moderatorin deutsch-libanesischer Abstammung tiefe, teils sehr persönliche Einblicke in ihr Leben, und ihre Tiefe Verbindung mit dem Libanon. "Dieses Land ist ein Teil von mir", schreibt die 1988 in Ost-Berlin geborene Journalistin in einem von insgesamt 25 Kapiteln, in einem fesselnden und ansprechenden Schreibstil, der das Lesen des Buches "Barfuss in Tetas Garten" einfach angenehm macht. Die Autorin wächst im "Osten" Berlins auf, als Tochter eines libanesischen Vaters, der zu der Zeit in den letzten Zügen seines Fotografie-Studiums zwischen Leipzig und Berlin hin- und herpendelt, und ihrer Ostberliner Mutter Christine, die ein Pharmacie-Studium macht. Mit 3 1/2 Jahren kommt sie im Sommer 1991 zum ersten Mal in den Libanon - 5 Wochen, die ihr Leben nachhaltig geprägt haben, wie sie sehr schön schreibt - die Besuche in Omas (Tetas) Garten, die intensiven Begegnungen mit Familie, Land und Menschen, die Gepflogenheiten des Landes mit "Mokka-Trinken" als Zeichen der Gastfreundschaft, den frischen selbst gemachten Pommes am Strand, dem Salat Taboulé...Immer wieder schwärmt die Autorin vom "jungen und lebendigen" Libanon, einem Land, das man ganz anders aus Erzählungen kennt. Und ja, sie schreibt sogar einmal davon, dass ihre Mutter den Libanon beim Kennenlernen ihres Vaters gar nicht kannte, sondern dieses Land anfänglich irrtümlich mit Libyen verwechselte. Aline Abboud beginnt allerdings erst mit 15, sich mit ihrer Identität zu befassen. Und heute, selbst Mutter einer kleinen Tochter, der sie als "Viertellibanesin" ebenso wie ihrem Vater dieses wunderschöne Buch gewidmet hat, schaut sie zum Abschluß fast wehmütig auf "ihren" Libanon, der sich gewandelt hat. Persönliche Bilder, die Aline Abboud von sich auf mehreren Seiten zeigt, schaffen eine besondere Nähe zur Autorin und machen das Buch noch persönlicher. Konnte ich auf den ersten Blick nichts mit dem Cover das Buches - ein Kind in einem Garten- anfangen, so verstand ich nach dem Lesen sehr wohl die Entscheidung hierfür! Berührend wird es, wenn es um ihre Sorge um ihre Familienangehörigen im Libanon nach einer Explosion Beiruter im Hafen in 2020 geht. Dieses Buch ist eine wundervoll persönliche und ungewöhnliche Autobiografie, die sich mit Herkunft und eigener Identität auseinandersetzt. Ich könnte mir vorstellen und würde es mir wünschen, wenn es ein weiteres Buch von der Autorin hierzu gäbe, vielleicht der erste Besuch vom Libanon mit ihrer kleinen Tochter, die das Land bis jetzt noch nicht kennen gelernt hat.

Lesenswert

Sabine am 27.01.2025

Bewertungsnummer: 2396511

Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover strahlt eine Leichtigkeit aus, wie ein Spaziergang auf einer Wiese und auch der Titel lässt nicht auf einen teilweise ernsten Inhalt des Buches schließen. Es klingt leicht, beschwingt ohne Sorgen und Ängste. Aber ganz so locker und leicht ist die „Lesereise“ nicht. Da ich keine Nachrichtensendungen o.ä. schaue, war mir die Autorin nicht bekannt. Ich habe dann allerdings ein im Internet recherchiert, um sie auch außerhalb des Buches ein bisschen kennenzulernen. Ich liebe Länderdokumentationen und bin "fernsehend" durch den Libanon gereist. Ein wundervolles Land mit ebensolchen Menschen, das leider doch sehr gebeutelt von Kriegen und Unruhen ist, besonders Beirut hat man da vor Augen. Ich war sehr neugierig, was die Autorin von ihren beiden Welten erzählt. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und hat trotz des manchmal nicht einfachen Hintergrunds eine gewisse Leichtigkeit. Der Lesende wird durch zwei ganz unterschiedliche Welten geführt. Man erhält einen Einblick in die doch so unterschiedlichen Kulturen. Die Autorin erzählt von ihrer Kindheit in beiden Welten, von der Warmherzigkeiten der Menschen in ihrer zweiten Heimat, der Heimat ihres Vaters. Die Örtlichkeiten sind eindrücklich beschrieben. Und besonders natürlich auch die Personen, sind sie doch real und entspringen nicht der Fantasie eines Schreibenden. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, allerdings wäre es bei einer Neuauflage schön, wenn nicht korrekte Fakten noch verbessert würden. Nichtsdestotrotz ist es ein Buch, das die Autorin mit viel Liebe und Einblicke in ihr Privates geschrieben hat.  

Lesenswert

Sabine am 27.01.2025
Bewertungsnummer: 2396511
Bewertet: eBook (ePUB 3)

Das Cover strahlt eine Leichtigkeit aus, wie ein Spaziergang auf einer Wiese und auch der Titel lässt nicht auf einen teilweise ernsten Inhalt des Buches schließen. Es klingt leicht, beschwingt ohne Sorgen und Ängste. Aber ganz so locker und leicht ist die „Lesereise“ nicht. Da ich keine Nachrichtensendungen o.ä. schaue, war mir die Autorin nicht bekannt. Ich habe dann allerdings ein im Internet recherchiert, um sie auch außerhalb des Buches ein bisschen kennenzulernen. Ich liebe Länderdokumentationen und bin "fernsehend" durch den Libanon gereist. Ein wundervolles Land mit ebensolchen Menschen, das leider doch sehr gebeutelt von Kriegen und Unruhen ist, besonders Beirut hat man da vor Augen. Ich war sehr neugierig, was die Autorin von ihren beiden Welten erzählt. Der Schreibstil ist flüssig, bildhaft und hat trotz des manchmal nicht einfachen Hintergrunds eine gewisse Leichtigkeit. Der Lesende wird durch zwei ganz unterschiedliche Welten geführt. Man erhält einen Einblick in die doch so unterschiedlichen Kulturen. Die Autorin erzählt von ihrer Kindheit in beiden Welten, von der Warmherzigkeiten der Menschen in ihrer zweiten Heimat, der Heimat ihres Vaters. Die Örtlichkeiten sind eindrücklich beschrieben. Und besonders natürlich auch die Personen, sind sie doch real und entspringen nicht der Fantasie eines Schreibenden. Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, allerdings wäre es bei einer Neuauflage schön, wenn nicht korrekte Fakten noch verbessert würden. Nichtsdestotrotz ist es ein Buch, das die Autorin mit viel Liebe und Einblicke in ihr Privates geschrieben hat.  

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von Aline Abboud, Nana Heymann

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