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Band 1

A Million Stars Above Roman - Die New Adult Starautorin mit ihrer spicy Bestsellerdilogie

Aus der Reihe Die Sky-Circus-Reihe
92

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Enemies To Lovers + weitere

Erscheinungsdatum

29.01.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,4/13,7/4 cm

Gewicht

532 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11261-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Enemies To Lovers
  • Fake Dating
  • Spicy Romance

Erscheinungsdatum

29.01.2025

Verlag

Penguin

Seitenzahl

512

Maße (L/B/H)

21,4/13,7/4 cm

Gewicht

532 g

Farbe

Lichtgrau / Anthrazit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-328-11261-7

Herstelleradresse

Penguin TB Verlag
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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Manege auf! Es ist das erste…

Yvonne von lesehungrig aus Oberfranken am 17.02.2025

Bewertungsnummer: 2922938

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manege auf! Es ist das erste Buch, indem ich Zirkusluft schnuppern darf, und die Atmosphäre nimmt mich voll mit. Um was es geht: Heaven erhält die Chance, endlich einen Hauptakt im Zirkus zu übernehmen. Leider ist ihr Partner Helix, den sie lieber in die Hölle wünscht, als ihm ihr Leben anzuvertrauen. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen und sich ihr Training mit dem Privatleben vermischt, stellt Heaven fest, das Helix Seiten an sich hat, denen sie nicht widerstehen kann. Doch wie allgemein bekannt ist, verbrennt man sich, wenn man mit dem Feuer spielt. Die Umsetzung: Ich freue mich, Artistenluft zu schnuppern, und merke rasch, dass es eine Welt für sich ist. Die Eindrücke, die ich dort gewinne, gefallen mir nicht immer. Unter den Akrobaten gibt es hässliche wie schöne Seiten. Heaven Fairchild ist die Tochter des Zirkusdirektors Sky Circus. Der gesamte Zirkus-Clan lebt abgeschottet in den Hollywood Hills. Es dauert nicht lange und ich frage mich, welches Spiel Helix Winchester mit der Luftakrobatin treibt. Die Figuren haben ihre Geheimnisse und ich muss Geduld haben, ehe sie sich offenbaren. Das geht nicht ohne Seelenschmerz vonstatten. Die Figuren wirbeln einiges auf: Überhaupt sind die Charaktere durch ihre Vergangenheit gezeichnet, jeder auf seine Art, und sie verletzen sich gegenseitig, obwohl die beiderseitige Anziehung kaum auszuhalten ist. Ich benötige eine Weile, ehe ich Helix vertrauen kann. Heaven ergeht es da nicht anders. Sein Verhalten stößt ab und zieht Aufmerksamkeit an. Er polarisiert, pfeift auf Konventionen, glaubt zu wissen, wie das Leben spielt und ist doch nur eine Spielfigur auf dem Schachbrett der Welt. Was für eine Gefühlsachterbahn: Der Aufbau der Story gefällt mir super. Von Anfang an wird der Spannungsbogen hochgehalten und am Ende fühle ich mich etwas außer Atem. Knall auf Fall folgt eine Wendung auf die nächste und der Schluss hält einen Cliffhanger bereit. Ich erfahre alles aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Helix und Heaven im Präsens, was für maximale Nähe sorgt. Fazit: In »A Million Stars Above« durchlaufen Heaven und Helix eine große Entwicklung. Das Setting Zirkus nimmt mich blitzschnell gefangen und ich genieße es, in die Welt der Akrobaten einzutauchen. Der Alltag dort unterscheidet sich gänzlich von meinem, aber Zoff und Liebeleien gibt es überall. Ich mag Heavens Freundin Savvy. Sie besetzt eine wichtige Nebenrolle. Das Buch zeigt raue und schöne Seiten. Es enthält Tiefgang, brutale Wahrheiten, Humor, jede Menge Prickelbrause und einen hohen Spannungsbogen, der mich nur so durch die Handlung zieht. Teilweise machen mich die Charaktere fertig. Der Ton wird öfter rau und Helix wirkt unbarmherzig. Einiges liest sich schmutzig und die expliziten Szenen sprechen für sich. Es ist definitiv kein rosaroter Schmuseroman. Für mich völlig okay. Die Figuren agieren altersgerecht und wirken authentisch und ab und an lese ich gerne Bücher mit einer härteren Gangart. Wichtig ist mir dabei, dass die Liebe echt ist, und das kann ich hundertprozentig bestätigen. Nun kann ich es kaum erwarten, weiterzulesen. Zum Glück erscheint der Folgeband im März. Der Termin ist notiert. Von mir erhält »A Million Stars Above« 5 spannungsvolle Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

Manege auf! Es ist das erste…

Yvonne von lesehungrig aus Oberfranken am 17.02.2025
Bewertungsnummer: 2922938
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Manege auf! Es ist das erste Buch, indem ich Zirkusluft schnuppern darf, und die Atmosphäre nimmt mich voll mit. Um was es geht: Heaven erhält die Chance, endlich einen Hauptakt im Zirkus zu übernehmen. Leider ist ihr Partner Helix, den sie lieber in die Hölle wünscht, als ihm ihr Leben anzuvertrauen. Je mehr Zeit sie miteinander verbringen und sich ihr Training mit dem Privatleben vermischt, stellt Heaven fest, das Helix Seiten an sich hat, denen sie nicht widerstehen kann. Doch wie allgemein bekannt ist, verbrennt man sich, wenn man mit dem Feuer spielt. Die Umsetzung: Ich freue mich, Artistenluft zu schnuppern, und merke rasch, dass es eine Welt für sich ist. Die Eindrücke, die ich dort gewinne, gefallen mir nicht immer. Unter den Akrobaten gibt es hässliche wie schöne Seiten. Heaven Fairchild ist die Tochter des Zirkusdirektors Sky Circus. Der gesamte Zirkus-Clan lebt abgeschottet in den Hollywood Hills. Es dauert nicht lange und ich frage mich, welches Spiel Helix Winchester mit der Luftakrobatin treibt. Die Figuren haben ihre Geheimnisse und ich muss Geduld haben, ehe sie sich offenbaren. Das geht nicht ohne Seelenschmerz vonstatten. Die Figuren wirbeln einiges auf: Überhaupt sind die Charaktere durch ihre Vergangenheit gezeichnet, jeder auf seine Art, und sie verletzen sich gegenseitig, obwohl die beiderseitige Anziehung kaum auszuhalten ist. Ich benötige eine Weile, ehe ich Helix vertrauen kann. Heaven ergeht es da nicht anders. Sein Verhalten stößt ab und zieht Aufmerksamkeit an. Er polarisiert, pfeift auf Konventionen, glaubt zu wissen, wie das Leben spielt und ist doch nur eine Spielfigur auf dem Schachbrett der Welt. Was für eine Gefühlsachterbahn: Der Aufbau der Story gefällt mir super. Von Anfang an wird der Spannungsbogen hochgehalten und am Ende fühle ich mich etwas außer Atem. Knall auf Fall folgt eine Wendung auf die nächste und der Schluss hält einen Cliffhanger bereit. Ich erfahre alles aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Helix und Heaven im Präsens, was für maximale Nähe sorgt. Fazit: In »A Million Stars Above« durchlaufen Heaven und Helix eine große Entwicklung. Das Setting Zirkus nimmt mich blitzschnell gefangen und ich genieße es, in die Welt der Akrobaten einzutauchen. Der Alltag dort unterscheidet sich gänzlich von meinem, aber Zoff und Liebeleien gibt es überall. Ich mag Heavens Freundin Savvy. Sie besetzt eine wichtige Nebenrolle. Das Buch zeigt raue und schöne Seiten. Es enthält Tiefgang, brutale Wahrheiten, Humor, jede Menge Prickelbrause und einen hohen Spannungsbogen, der mich nur so durch die Handlung zieht. Teilweise machen mich die Charaktere fertig. Der Ton wird öfter rau und Helix wirkt unbarmherzig. Einiges liest sich schmutzig und die expliziten Szenen sprechen für sich. Es ist definitiv kein rosaroter Schmuseroman. Für mich völlig okay. Die Figuren agieren altersgerecht und wirken authentisch und ab und an lese ich gerne Bücher mit einer härteren Gangart. Wichtig ist mir dabei, dass die Liebe echt ist, und das kann ich hundertprozentig bestätigen. Nun kann ich es kaum erwarten, weiterzulesen. Zum Glück erscheint der Folgeband im März. Der Termin ist notiert. Von mir erhält »A Million Stars Above« 5 spannungsvolle Sterne von 5 und eine absolute und unbedingte Leseempfehlung.

Ein Stück weit oberflächlich, aber dennoch mitreißend!

Golden Letters am 01.03.2026

Bewertungsnummer: 3062223

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Tochter der Zirkusdirektoren träumt Heaven schon lange davon, einmal der Hauptact des Himmelszirkusses zu sein, doch diese Rolle blieb ihr bislang immer verwehrt. Doch dann verletzt sich die Hauptbesetzung und Heaven darf einspringen und wird die Luftakrobatin der anstehenden Himmelstour. Ihr zur Seite steht der Kraftakrobat Helix, mit dem sie in der Öffentlichkeit ein Paar spielen soll und den sie verabscheut, auch wenn er Gefühle in ihr weckt, die sie zuvor nie gefühlt hat. "A Million Stars Above" von Ayla Dade ist der Auftakt der Sky-Circus-Dilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Heaven Fairchild und des dreiundzwanzig Jahre alten Helix Winchester erzählt wird. Heaven und Hell könnten kaum unterschiedlicher sein. Heaven ist im Sky Circus aufgewachsen, wurde seit ihrer Kindheit von ihrer Mutter gedrillt, doch hat trotzdem noch nie den Hauptact als Luftakrobatin bekommen. Sie ist ein ruhiger und vorsichtiger Mensch, dem der Mut für so manche Übung am Trapez fehlt, doch mithilfe von Helix gelingt es ihr über ihre Grenzen hinauszugehen. Sie ist ein liebes Mädchen, das nicht über die Stränge schlägt, aber auch das ändert sich in Hells Gegenwart. Helix und seine Zwillingsschwester Ella wurden von ihren Eltern ebenfalls gedrillt, denn sie sollten in Hollywood erfolgreich werden, was ihnen nicht gelungen ist. Helix war Stuntdouble, bevor er als Gastartist zum Himmelszirkus kam und diesen gehörig aufgewirbelt hat. Er ist ein typischer Bad Boy, der sich nichts sagen lässt, doch nach der anfänglichen beiderseitigen Abneigung trägt er Heaven auf Händen. Die Bücher von Ayla Dade finde ich zum Teil sehr oberflächlich, voller Klischees und einfach geschrieben, mir oft auch ein wenig zu derbe, aber die Geschichte ließ sich trotzdem richtig gut lesen und konnte mich auch mitreißen! Man erfährt schnell, dass Heaven ein dunkles Geheimnis hat und auch hinter Helix' Aufenthalt im Zirkus steckt mehr, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Die beiden sind wie Feuer und Wasser, provozieren sich und mögen sich auch nicht besonders, aber sie müssen zusammenarbeiten und geben der Anziehung zwischen ihnen auch immer mehr nach. Ich mochte es, dass Helix Heaven aus ihrer Komfortzone gelockt und sie über ihre Grenzen geschickt hat, gleichzeitig hat Heaven eine sanfte Seite in Helix angesprochen, von der man nicht wusste, dass es sie gibt. Ich mochte das Zirkussetting echt gerne, auch wenn ich gerne noch mehr von Helix und Heaven beim Training oder während der Shows gesehen hätte, auch weil die beiden sich bei ihrer Vorstellung absolut aufeinander verlassen müssen und ich den Prozess gerne stärker begleitet hätte. Es gab zahlreiche Nebencharaktere, die ich nicht alle auseinanderhalten konnte und manche waren mir sympathischer als andere. Ich mochte es, dass wir schnell mehr über Helix wahre Absichten erfahren haben und fand es spannend, was er herausgefunden hat. Ich mochte es allerdings nicht, wie er und seine Eltern miteinander umgegangen sind, bin aber sehr gespannt, wie dieser Konflikt im zweiten Band fortgeführt wird. Auch die Beziehung von Heaven und Helix hat gut gefallen. Am Anfang dachte ich, dass Hell nur mit ihr spielen würde, aber ihre Entwicklung hat mich positiv überrascht. Insgesamt habe ich das Buch sehr gerne gelesen und bin auch echt gespannt, wie die Geschichte im zweiten Band weitergehen wird, auch weil der Auftakt mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat! Fazit: "A Million Stars Above" von Ayla Dade ist ein gelungener Auftakt der Sky-Circus-Reihe! Die Geschichte von Heaven und Helix ließ sich richtig gut lesen und die beiden haben mir auch echt gut gefallen! Ich mochte das Zirkussetting und hätte allerdings gerne noch mehr Zeit mit den beiden in der Manege verbracht, aber auch so konnte die Handlung mich fesseln und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band! Ich vergebe vier Kleeblätter.

Ein Stück weit oberflächlich, aber dennoch mitreißend!

Golden Letters am 01.03.2026
Bewertungsnummer: 3062223
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Tochter der Zirkusdirektoren träumt Heaven schon lange davon, einmal der Hauptact des Himmelszirkusses zu sein, doch diese Rolle blieb ihr bislang immer verwehrt. Doch dann verletzt sich die Hauptbesetzung und Heaven darf einspringen und wird die Luftakrobatin der anstehenden Himmelstour. Ihr zur Seite steht der Kraftakrobat Helix, mit dem sie in der Öffentlichkeit ein Paar spielen soll und den sie verabscheut, auch wenn er Gefühle in ihr weckt, die sie zuvor nie gefühlt hat. "A Million Stars Above" von Ayla Dade ist der Auftakt der Sky-Circus-Dilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Heaven Fairchild und des dreiundzwanzig Jahre alten Helix Winchester erzählt wird. Heaven und Hell könnten kaum unterschiedlicher sein. Heaven ist im Sky Circus aufgewachsen, wurde seit ihrer Kindheit von ihrer Mutter gedrillt, doch hat trotzdem noch nie den Hauptact als Luftakrobatin bekommen. Sie ist ein ruhiger und vorsichtiger Mensch, dem der Mut für so manche Übung am Trapez fehlt, doch mithilfe von Helix gelingt es ihr über ihre Grenzen hinauszugehen. Sie ist ein liebes Mädchen, das nicht über die Stränge schlägt, aber auch das ändert sich in Hells Gegenwart. Helix und seine Zwillingsschwester Ella wurden von ihren Eltern ebenfalls gedrillt, denn sie sollten in Hollywood erfolgreich werden, was ihnen nicht gelungen ist. Helix war Stuntdouble, bevor er als Gastartist zum Himmelszirkus kam und diesen gehörig aufgewirbelt hat. Er ist ein typischer Bad Boy, der sich nichts sagen lässt, doch nach der anfänglichen beiderseitigen Abneigung trägt er Heaven auf Händen. Die Bücher von Ayla Dade finde ich zum Teil sehr oberflächlich, voller Klischees und einfach geschrieben, mir oft auch ein wenig zu derbe, aber die Geschichte ließ sich trotzdem richtig gut lesen und konnte mich auch mitreißen! Man erfährt schnell, dass Heaven ein dunkles Geheimnis hat und auch hinter Helix' Aufenthalt im Zirkus steckt mehr, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Die beiden sind wie Feuer und Wasser, provozieren sich und mögen sich auch nicht besonders, aber sie müssen zusammenarbeiten und geben der Anziehung zwischen ihnen auch immer mehr nach. Ich mochte es, dass Helix Heaven aus ihrer Komfortzone gelockt und sie über ihre Grenzen geschickt hat, gleichzeitig hat Heaven eine sanfte Seite in Helix angesprochen, von der man nicht wusste, dass es sie gibt. Ich mochte das Zirkussetting echt gerne, auch wenn ich gerne noch mehr von Helix und Heaven beim Training oder während der Shows gesehen hätte, auch weil die beiden sich bei ihrer Vorstellung absolut aufeinander verlassen müssen und ich den Prozess gerne stärker begleitet hätte. Es gab zahlreiche Nebencharaktere, die ich nicht alle auseinanderhalten konnte und manche waren mir sympathischer als andere. Ich mochte es, dass wir schnell mehr über Helix wahre Absichten erfahren haben und fand es spannend, was er herausgefunden hat. Ich mochte es allerdings nicht, wie er und seine Eltern miteinander umgegangen sind, bin aber sehr gespannt, wie dieser Konflikt im zweiten Band fortgeführt wird. Auch die Beziehung von Heaven und Helix hat gut gefallen. Am Anfang dachte ich, dass Hell nur mit ihr spielen würde, aber ihre Entwicklung hat mich positiv überrascht. Insgesamt habe ich das Buch sehr gerne gelesen und bin auch echt gespannt, wie die Geschichte im zweiten Band weitergehen wird, auch weil der Auftakt mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat! Fazit: "A Million Stars Above" von Ayla Dade ist ein gelungener Auftakt der Sky-Circus-Reihe! Die Geschichte von Heaven und Helix ließ sich richtig gut lesen und die beiden haben mir auch echt gut gefallen! Ich mochte das Zirkussetting und hätte allerdings gerne noch mehr Zeit mit den beiden in der Manege verbracht, aber auch so konnte die Handlung mich fesseln und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band! Ich vergebe vier Kleeblätter.

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A Million Stars Above

von Ayla Dade

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