Produktbild: Unsere Wälder

Unsere Wälder Wie sie sind, wie sie sein könnten: Ein anderer Blick auf das Zusammenleben von Menschen, Tieren und Pflanzen - Mit 32 Seiten Farbbildteil

3

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

21893 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641320560

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

256 (Printausgabe)

Dateigröße

21893 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783641320560

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Unsere Wälder, unsere Sorgenkinder?

Bewertung am 19.11.2024

Bewertungsnummer: 2344712

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie idealisieren wir die perfekten Wälder in unseren Gedanken? Wir stellen uns Laubwälder, Mischwälder und "dunklen Tann" vor. Bäume dicht an dicht, undurchdringliches Dickicht und darum voll von überbordendem Leben. Jedoch, falsch gedacht. Die Realität sieht in unseren Breiten anders aus. Ein dichter Wald, beherbergt keinen Artenreichtum, genau wie es auch die Baumplantagen der monokultivierten Wirtschaftswälder nicht tun. Wie ist das möglich? Autor Jan Haft gibt darauf verständliche Antworten, welche man auch als Laie nachvollziehen kann. Er zeigt Beispiele auf, wie Klimaschutz und Artenreichtum gefördert werden können. Dabei aber nie aus den Augen verlierend, dass Bewirtschaftung sein muss. Diese jedoch mit neuen Ansätzen. Sein Credo: lasst die Tiere (Rinder u. Pferde, sowie mehr Hirsche u. Rehe) wieder in die Wälder, damit sie das tun, was sie vor Jahrtausenden/Jahrhunderten taten, sie lichten, damit pflegen um so wieder eine Heimat für Mikroorganismen, seltene Pflanzen, Pilze und Tiere zu schaffen. Drei Blicke sind dem Autor immer wichtig. Der Blick in die Vergangenheit: Wie waren Fauna und Flora in der Erdgeschichte aufgestellt, als die ersten Menschen auftauchten? Der zweite Blick in die Gegenwart: wie ist es um Pflanzen und Tiere heute bestellt? Der dritte Blick in die Zukunft: was kann man tun, um uns und vorallem unseren Nachkommen wieder eine artenreichere Natur zu schaffen und vorallem zu erhalten? Jan Haft stellt im Buch auch Tiere und Pflanzen vor, die man bisweilen gar nicht kennt. Er berichtet von Beobachtungen, welche auch ihn den erfahrenen Naturdokufilmer und -Beobachter noch staunen lassen. Und diese fanden nicht in der Savanne Afrikas statt oder im tiefen Dschungel Asiens, sondern quasi vor der eigenen Haustür. Ebenso wird erklärt, dass Naturkatastrophen und auch der Borkenkäfer zu einer natürlichen Waldverjüngung dazu gehören, selbst wenn wir es nicht wahrhaben wollen. "Unsere Wälder", ein Buch wo man beim Lesen ebenfalls ständig staunt und lernt. Auch, dass es Hoffnung gibt und noch nicht alles restlos verloren ist. Illustriert ist das Buch mit tollen Naturaufnahmen vom Autoren selbst und von seinem Team UNBEDINGT lesenswert.

Unsere Wälder, unsere Sorgenkinder?

Bewertung am 19.11.2024
Bewertungsnummer: 2344712
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie idealisieren wir die perfekten Wälder in unseren Gedanken? Wir stellen uns Laubwälder, Mischwälder und "dunklen Tann" vor. Bäume dicht an dicht, undurchdringliches Dickicht und darum voll von überbordendem Leben. Jedoch, falsch gedacht. Die Realität sieht in unseren Breiten anders aus. Ein dichter Wald, beherbergt keinen Artenreichtum, genau wie es auch die Baumplantagen der monokultivierten Wirtschaftswälder nicht tun. Wie ist das möglich? Autor Jan Haft gibt darauf verständliche Antworten, welche man auch als Laie nachvollziehen kann. Er zeigt Beispiele auf, wie Klimaschutz und Artenreichtum gefördert werden können. Dabei aber nie aus den Augen verlierend, dass Bewirtschaftung sein muss. Diese jedoch mit neuen Ansätzen. Sein Credo: lasst die Tiere (Rinder u. Pferde, sowie mehr Hirsche u. Rehe) wieder in die Wälder, damit sie das tun, was sie vor Jahrtausenden/Jahrhunderten taten, sie lichten, damit pflegen um so wieder eine Heimat für Mikroorganismen, seltene Pflanzen, Pilze und Tiere zu schaffen. Drei Blicke sind dem Autor immer wichtig. Der Blick in die Vergangenheit: Wie waren Fauna und Flora in der Erdgeschichte aufgestellt, als die ersten Menschen auftauchten? Der zweite Blick in die Gegenwart: wie ist es um Pflanzen und Tiere heute bestellt? Der dritte Blick in die Zukunft: was kann man tun, um uns und vorallem unseren Nachkommen wieder eine artenreichere Natur zu schaffen und vorallem zu erhalten? Jan Haft stellt im Buch auch Tiere und Pflanzen vor, die man bisweilen gar nicht kennt. Er berichtet von Beobachtungen, welche auch ihn den erfahrenen Naturdokufilmer und -Beobachter noch staunen lassen. Und diese fanden nicht in der Savanne Afrikas statt oder im tiefen Dschungel Asiens, sondern quasi vor der eigenen Haustür. Ebenso wird erklärt, dass Naturkatastrophen und auch der Borkenkäfer zu einer natürlichen Waldverjüngung dazu gehören, selbst wenn wir es nicht wahrhaben wollen. "Unsere Wälder", ein Buch wo man beim Lesen ebenfalls ständig staunt und lernt. Auch, dass es Hoffnung gibt und noch nicht alles restlos verloren ist. Illustriert ist das Buch mit tollen Naturaufnahmen vom Autoren selbst und von seinem Team UNBEDINGT lesenswert.

Mal wieder ein sehr lesenswertes Buch von Jan Haft!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 02.11.2024

Bewertungsnummer: 2331625

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Leuchtende Pilzmücken, dunkle Bienen, Spechte mit überraschenden Entdeckerfähigkeiten und Schmetterlinge, die Wölfen hinterherfliegen: Unsere Wälder sind voll prallem Leben, mehr als wir auf den ersten Blick wahrnehmen – und doch sind sie zugleich meist eintöniger, als sie es sein müssten. Dabei ist die Artenvielfalt oft besonders gering in Wäldern, die nicht genutzt und sich selbst überlassen werden. Anschaulich beschreibt der Biologe und Naturfilmer Jan Haft, der mehrere Filme über den Wald gedreht hat, das faszinierende Netzwerk des Lebens im Wald und legt dar, welche der bei uns vorkommenden Waldarten dieses Netzwerk am stabilsten halten: Mittelwälder etwa oder die beinahe vergessenen Weidewälder, die eines gemeinsam haben – sie sind licht und artenreich. Mit vielen eindrucksvollen Fotografien und Tipps für Waldbesuche Ausstattung: mit farbigen Abbildungen“ Meine Hoffnung auf ein, mal wieder, gutes Buch von Jan Haft wurde auch bei seinem Neuling „Unsere Wälder“ nicht enttäuscht. Er berichtet wieder ganz offen und frei von seinen Beobachtungen, Wissen und Erkenntnissen rund um unsere Wälder. Dabei betrachtet er nicht nur intensiv die Bäume sondern das große Ganze. Von den Lebewesen die darin leben (jeglicher Art) und dem daraus schließenden Verbund den sie miteinander schließen und eingehen, die sogenannten Symbiosen. Der Wald ist eine große Gemeinschaft die durch das Wetter und dem Menschen vielen Widrigkeiten ausgesetzt ist. Auch das beleuchtet Haft intensiv. Seine Weitsicht ist dabei wieder inspirierend und ja, öffnet oft genug mal wieder den Blick noch genauer beim Waldspaziergang hinzusehen. Hafts Schreibstil ist mir durch seine anderen Werke bereits vertraut und bekannt. Er nimmt den Leser schnell ein und bringt die Thematik schnell vor das geistige Auge. Er verzettelt sich nicht in Floskeln oder Phrasen. Er beschönigt nichts und befasst sich auch nicht tiefgründig mit Themen von denen er keine Ahnung hat. Er bleibt sich von der ersten bis zur letzten Seite seinem Schreibstil treu. Hierfür wieder verdiente 5 Stern mit klarer Leseempfehlung!

Mal wieder ein sehr lesenswertes Buch von Jan Haft!

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 02.11.2024
Bewertungsnummer: 2331625
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Leuchtende Pilzmücken, dunkle Bienen, Spechte mit überraschenden Entdeckerfähigkeiten und Schmetterlinge, die Wölfen hinterherfliegen: Unsere Wälder sind voll prallem Leben, mehr als wir auf den ersten Blick wahrnehmen – und doch sind sie zugleich meist eintöniger, als sie es sein müssten. Dabei ist die Artenvielfalt oft besonders gering in Wäldern, die nicht genutzt und sich selbst überlassen werden. Anschaulich beschreibt der Biologe und Naturfilmer Jan Haft, der mehrere Filme über den Wald gedreht hat, das faszinierende Netzwerk des Lebens im Wald und legt dar, welche der bei uns vorkommenden Waldarten dieses Netzwerk am stabilsten halten: Mittelwälder etwa oder die beinahe vergessenen Weidewälder, die eines gemeinsam haben – sie sind licht und artenreich. Mit vielen eindrucksvollen Fotografien und Tipps für Waldbesuche Ausstattung: mit farbigen Abbildungen“ Meine Hoffnung auf ein, mal wieder, gutes Buch von Jan Haft wurde auch bei seinem Neuling „Unsere Wälder“ nicht enttäuscht. Er berichtet wieder ganz offen und frei von seinen Beobachtungen, Wissen und Erkenntnissen rund um unsere Wälder. Dabei betrachtet er nicht nur intensiv die Bäume sondern das große Ganze. Von den Lebewesen die darin leben (jeglicher Art) und dem daraus schließenden Verbund den sie miteinander schließen und eingehen, die sogenannten Symbiosen. Der Wald ist eine große Gemeinschaft die durch das Wetter und dem Menschen vielen Widrigkeiten ausgesetzt ist. Auch das beleuchtet Haft intensiv. Seine Weitsicht ist dabei wieder inspirierend und ja, öffnet oft genug mal wieder den Blick noch genauer beim Waldspaziergang hinzusehen. Hafts Schreibstil ist mir durch seine anderen Werke bereits vertraut und bekannt. Er nimmt den Leser schnell ein und bringt die Thematik schnell vor das geistige Auge. Er verzettelt sich nicht in Floskeln oder Phrasen. Er beschönigt nichts und befasst sich auch nicht tiefgründig mit Themen von denen er keine Ahnung hat. Er bleibt sich von der ersten bis zur letzten Seite seinem Schreibstil treu. Hierfür wieder verdiente 5 Stern mit klarer Leseempfehlung!

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