Produktbild: Das erste Licht des Sommers

Das erste Licht des Sommers Roman | Der Buchhandelsliebling aus Italien: Ein Familienepos, farbenfroh und mitreißend erzählt!

111

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

26438

Erscheinungsdatum

27.06.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3417 KB

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732291

Beschreibung

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

26438

Erscheinungsdatum

27.06.2024

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

3417 KB

Übersetzt von

Judith Schwaab

Sprache

Deutsch

EAN

9783843732291

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  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    27.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Toll

    Zum Inhalt: Norma wächst in einem lieblosen Haushalt auf und ihr einziger Trost ist die Cousine Donata, zu der sie ein freundschaftliches Verhältnis hat. Als diese unerwartet stirbt, trifft es Norma völlig unvorbereitet. Aufgefangen wird sie durch ihre Liebe aus der Jugend Elio, den sie schließlich heiratet, aber die Ehe ist nicht von Bestand, schlimmer noch, er hat sie in den Flitterwochen schon betrogen, was nicht ohne Folgen blieb. Meine Meinung: Schon bei dem Vorgängerband konnte ich nicht so richtig in Worte fassen, was das Besondere am Buch und der Geschichte ist, und so geht es mir hier eigentlich auch so. Wir begleiten natürlich Norma, aber eben nicht nur, kehren auch wieder nach Stellata zurück. Viele andere Charaktere spielen eine Rolle, aber Norma und ihr Erleben stehen im Vordergrund. Das Buch ist emotional und tiefgründig und mir hat es sehr gut gefallen. Fazit: Toll

  • Bewertung

    aus Ludwigshafen

    5/5

    27.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Die Reise geht weiter

    Wie schon in mit ihrem ersten Roman, „An den Ufern von Stellata“, erzählt Daniela Raimondi in dieser Fortsetzung - „Das erste Licht des Sommers“ - die Lebensgeschichten der Einwohner von Stellata weiter. In zwei Erzählsträngen berichtet sie von Norma, die in Stellata bei ihrer Großmutter Neve die Sommer verbringt und dabei Freundschaft mit dem Nachbarssohn Elia schließt. Im zweiten Erzählstrang begleiten wir Norma als ältere Frau während des Sterbens ihrer Mutter. Von ihr hat sie sich nie geliebt gefühlt und Daniela Raimondi erzählt sehr einfühlsam über den Prozess der Aussöhnung zwischen Tochter und Mutter. Auch erlebt man Norma in ihrer Zeit in London, wo sie Elia wieder findet. Die beiden heiraten, aber die Ehe zerbricht und Norma kämpft sich langsam wieder zurück ins Leben. Abe sie kehrt alt geworden nach Stellata zurück, wo sie dann endlich zufrieden leben kann. Besonders gefallen hat mir auch in diesem Roman wieder die einfühlsame und dichte Atmosphäre, die Daniela Raimondi mit ihrer Erzählweise webt. Es macht einfach Freude diesen Roman zu lesen, den ich nur empfehlen kann!

  • meerblick

    4/5

    07.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine berührende Familiengeschichte

    Man muss nicht unbedingt 'An den Ufern von Stellata' gelesen haben, um in 'Das erste Licht des Sommers' eintauchen zu können. Die Teile der Familiengeschichte lassen sich unabhängig voneinander lesen. Daniela Raimondi, die Autorin, erzählt die Geschichte der Familia Casadio über mehrere Generationen hinweg, verbindet gekonnt Erzählstränge aus unterschiedlichen zeitlichen Epochen miteinander und gestattet tiefe Einblicke in die Charaktere ihre Protagonisten. Der Roman beschäftigt sich mit Thematiken wie Freundschaft, mit Erwachsen werden und mit der Wandlung von Gefühlen im Laufe des Lebens. Melancholisch mit tiefgreifenden Emotionen zeigt sich dieser Roman. Obwohl es einer der kältesten Tage des Jahres war als Norma zur Welt kam, bescheinigte ihr die Hebamme eine Schönheit wie das erste Licht des Sommers. Gemeinsam mit ihrer Cousine Donata wächst sie bei der liebevollen Großmutter Neve auf. Mit Elia verbindet die beiden eine herzliche Freundschaft während ihrer Kindheit. Als Norma nach England geht, verlieren sich die drei Freunde aus den Augen. Doch als sie vom Tod Donatas erfährt, bricht für sie eine Welt zusammen. Elia fängt sie auf und aus Freundschaft wird Liebe. Doch hat diese Verbindung Bestand?

  • xxholidayxx

    3/5

    19.07.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein berührender Familienroman mit magischen Momenten aber doch sehr langatmig

    "Das erste Licht des Sommers" von Daniela Raimondi erzählt die berührende Geschichte von Norma und ihrer Familie über drei Generationen hinweg. Das Buch behandelt Themen wie Freundschaft, Verlust und das Finden von Trost in der Familie. Daniela Raimondi, geboren in der Lombardei, hat mit ihrem Debüt "An den Ufern von Stellata" bereits die italienischen Bestsellerlisten erobert. Worum geht's? Norma wächst in einem lieblosen Haushalt auf und findet Trost in der engen Beziehung zu ihrer Cousine und besten Freundin Donata. Als Norma in ihren Zwanzigern in London lebt, trifft sie die Nachricht vom Tod ihrer Freundin völlig unvorbereitet. Nur Elio, ihre große Liebe aus Kindertagen, kann sie auffangen. Sie heiraten, doch das Glück ist nicht von Dauer: Norma erfährt, dass Elio sie in den Flitterwochen betrogen hat. Das Kind, das aus dieser Liaison entsteht, verändert Normas Leben grundlegend. Meine Meinung Das Cover des Buches hat mich sofort angezogen. Es ist wunderschön gestaltet und hat mich neugierig auf den Inhalt gemacht. Interessanterweise erschien zeitgleich ein anderes Buch, "Das Pfauengemälde", dessen Cover diesem sehr ähnelt, obwohl die beiden Bücher nichts miteinander zu tun haben. Ich habe erst nach dem Kauf erfahren, dass es sich bei "Das erste Licht des Sommers" um die Fortsetzung zum 1. Teil handelt. Dies hat mich ehrlicherweise etwas verunsichert, doch wie sich herausgestellt hat, kann man das Buch glücklicherweise auch ohne Vorkenntnisse gut lesen. Wobei mir da sicherlich der ein oder andere Hint auf den 1. Teil entgangen ist. Der Schreibstil von Daniela Raimondi hat mir jedoch sehr gut gefallen. Er ist unaufgeregt und lässt den Inhalt in den Vordergrund treten. Manche Szenen und Begebenheiten haben fast einen magischen Charakter, was dem Buch eine besondere Note verleiht. Im Zentrum der Geschichte steht aber klar Norma, deren Leben alles andere als einfach ist. Die Geschichte erstreckt sich über mehrere Jahrzehnte und dreht sich um die Familie Cascadio. Insgesamt muss ich sagen kommen sehr (!) viele Charaktere vor und es ist nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. Es ist ratsam, das Buch in einem Rutsch zu lesen, da es sonst schwierig sein könnte, wieder in die Geschichte hineinzufinden. Leider zog sich das Buch für mich insgesamt etwas in die Länge und es fehlte mir an Spannung. Auch wenn es kein Krimi oder Thriller ist, hätte ich mir doch mehr unerwartete Wendungen oder zumindest weniger Langatmigkeit gewünscht. Norma als Protagonistin ist sehr sympathisch, auch wenn ich nicht alle ihre Entscheidungen und Handlungen nachvollziehen konnte. Das Buch ist definitiv kein "Feel Good"-Roman mit Happy End – das muss man mögen. Besonders gut gefallen haben mir die unterschiedlichen Schauplätze, die in der Geschichte vorkommen. Einige Figuren kommen öfter zu Wort, andere weniger. Hier hätte ich mir gewünscht, tiefer in die Geschichten und Perspektiven der anderen Charaktere eintauchen zu können. Fazit "Das erste Licht des Sommers" ist eine berührende und gut geschriebene Familiengeschichte, die jedoch an manchen Stellen etwas langatmig ist und mehr Spannung vertragen könnte. Die magischen Elemente und der schöne Schreibstil machen das Buch dennoch lesenswert. Ich vergebe 3 von 5 Sternen.

  • Shilo

    aus Ulm

    3/5

    26.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine Geschichte mit Tiefgang

    Obwohl mir das Cover überhaupt nicht zusagte - ich empfand es durch die grellen Farben etwas zu aufdringlich - las ich dann doch den Klappentext und wurde auf das Buch sehr neugierig. Daniela Raimondi erzählt die Geschichte der Familie Casadio, beginnend mit der Geburt von Norma im Jahr 1947. Der Leser begleitet bis 2015 das Schicksal von drei Generationen Frauen, jedoch bleibt der Hauptcharakter Norma. Ihr Leben in London, ihre Ehe mit Elia und die schwierige Beziehung zur ihrer Mutter sind feinfühlig beschrieben. In Rückblicken erhält der Leser Einsichten in Normas Leben. Geprägt wird dieses ursprünglich durch ihre Cousine und Freundin Donata, deren Tod sie tief erschüttert und aus der Bahn wirft. In wechselnden Zeitebenen, die jeweils mit der Jahreszahl gekennzeichnet sind, erzählt die Autorin diese fiktive Geschichte, in die historische und politische Ereignisse nachvollziehbar mit eingebunden sind. Die verschiedenen Charaktere sind vielschichtig gezeichnet. Vielleicht lag es daran, dass ich den ersten Teil der Dilogie nicht gelesen hatte und dadurch Probleme hatte, in die Handlung einzusteigen. Zwar ist diese voller Tiefgang, jedoch für mein Gefühl sehr langatmig. 3 Sterne.

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