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Death. Life. Repeat. Die ewigen Leben der Clara Hart

109

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Illustriert von

Annabelle Sperber

Herausgeber

Wolfgang Egle

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21/14,1/2,6 cm

Gewicht

474 g

Auflage

1

Originaltitel

The eternal return of Clara Hart

Übersetzt von

Wolfgang Egle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-75939-9

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

17.07.2024

Illustriert von

Annabelle Sperber

Herausgeber

Wolfgang Egle

Verlag

Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21/14,1/2,6 cm

Gewicht

474 g

Auflage

1

Originaltitel

The eternal return of Clara Hart

Übersetzt von

Wolfgang Egle

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-75939-9

Herstelleradresse

Beltz Verlagsgruppe
Werderstraße 10
69469 Weinheim
DE

Email: beltz@vva-arvato.de

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  • Bewertung

    5/5

    12.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Berührend, hart, vielseitig

    Ich muss zunächst sagen, dass es für mich ein Highlight für das Jahr 2025 ist. Die Story wechselt zwischen Trauer des Todes von James Mutter und dem Tod seiner Mitschülerin, am selben Tag. Der Umgang mit dem ganzen wird stilistisch perfekt untermalt. Meiner Meinung nach bleibt es die ganze Zeit über spannend, das Ende erfahren wir wirklich erst im letzten Kapitel. Es werden wichtige Themen wie Selbstreflexion, der Umgang mit Trauer, der zwischenmenschliche Umgang Mann und Frau sowie das Thema Freundschaft angesprochen. das alles in einem einzigen Buch. Ich finde es großartig, mag vor allem die Gedanken von James über Tod und Leben.

  • Zimtstern's Bücherregenbogen

    aus Mönchengladbach

    5/5

    26.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Zeitschleife

    Spence ist noch Schüler & sollte lieber lernen, als ständig zu feiern. Dann kommt ein Freitag, an dem sich für Spence etwas ändert. Dieser Tag könnte nicht mieser sein. Erst missbraucht sein Kumpel Anthony eine Mitschülerin auf einer Party. Dann sieht er auch noch Clara sterben. & als wäre das nicht schon genug, ist das auch nicht der erste Todestag seiner Mutter. Diesen Tag durchläuft Spence nicht nur einmal, es ist, als würde er in einer Zeitschleife festhängen. Schon nachdem ich den Klappentext gelesen habe, musste ich dieses Buch unbedingt lesen. Fand das Thema mit der Zeitschleife einfach mal sehr interessant. Der Schreibstil ist flüssig, leicht, angenehm & absolut kurzweilig. Durch die Zeitschleifen lernt Spence nicht nur seine Freunde besser kennen, sondern auch sich selbst. Eine richtig tolle Geschichte, die ich absolut empfehlen kann.

  • Test-LR

    5/5

    15.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    James Spencer und die Zeitschleife

    Inhalt: --------------- Der Teenager James Spencer interessiert sich mehr fürs Feiern als fürs Lernen und besonders seit dem Unfalltod seiner Mutter vor einem Jahr versucht er, sein Leben mit Alkohol zu betäuben.Nur widerwillig geht er zur Feier seines besten Freundes Anthony, die just am Gedächtnistag seiner Mutter stattfindet. An diesem Abend wird er Zeuge, wie seine Mitschülerin Clara Hart aus dem Zimmer von Anthony torkelt, auf der Straße von einem Auto erfasst wird und stirbt. Doch am nächsten Morgen wacht James auf und der Tag beginnt erneut - immer und immer wieder! Jeden Tag versucht James, etwas zu verändern, um aus der Zeitschleife herauszukommen. Dabei ändert er jedes Mal das Ergebnis, aber ohne es direkt zu merken, auch sich selbst. Doch was ist der Schlüssel, um sein Leben weiter fortsetzen zu können? Mein Eindruck: --------------- »Wie James richtig hervorhebt, eine der Vorstellungen, welche Nietzsche uns gegeben hat – neben vielen weiteren – war das Konzept von einer ewigen Wiederkunft – die Vorstellung, dass dieses Universum und unsere Leben sich in identischer Art für eine unendliche Zahl wiederholen. Hierbei handelt es sich selbstverständlich nicht um eine Wahrheit, sondern um ein Gedankenexperiment. Wenn es wahr wäre, würden wir mit Freude oder Verzweiflung reagieren? Würden wir das Leben bejahen oder ablehnen? Und wenn wir gezwungen wären, unsere Leben immer und immer wieder zu erleben, was würde dies für unsere moralischen Entscheidungen bedeuten?« (S. 38f.) Ich gehöre nicht mehr zur eigentlichen Young-Adult-Zielgruppe des Buches und sowohl das schrille Cover als auch die trist klingende Beschreibung haben mich erst abgeschreckt. Des Weiteren war mir James mit seinem starken Alkoholkonsum und seiner "Alles-egal"-Einstellung anfangs sehr unsympathisch. Dennoch las ich die Leseprobe und kam ab da nicht mehr los von diesem Roman. Die Handlung beginnt mit einem der Tode von Clara Hart und der Anspielung darauf, dass dies noch häufiger passiert. Sofort möchte man wissen, wie es dazu kam und auf welche Weise sich der wiederkehrende Tag verändert. An jedem Wiederholungstag entscheidet sich James in jeweils anderen Momenten anders und es ist spannend, auf welche Art er den Tag dadurch beeinflusst. Zudem erfährt er so mehr über seine Freunde und Mitschüler sowie natürlich über Clara. Aber letztendlich geht auch eine Veränderung in ihm vor. Er übernimmt mehr Verantwortung für sein Leben. Das Thema "Nietzsche und die Lebensbejahung", das im Roman durch James' Philosophielehrer immer wieder thematisiert wird, kannte ich noch nicht. Ich finde die Umsetzung dieses Gedankenexperimentes jedoch für die jugendliche (und erwachsene) Zielgruppe hier sehr gelungen. Themen wie Drogenmissbrauch, sexueller Missbrauch sowie Mobbing unter Jugendlichen werden in diesem Roman alle verarbeitet. Menschen, die hier empfindlich sind, sollten ihn besser nicht lesen. Ich empfand es nicht als so heftig aufgrund des Sprachstils, der konkrete und ausführliche Beschreibungen unterließ, sondern eher Andeutungen machte. Mit der Zeit wurde mir James sympathischer und die Auflösung am Ende hat mir sehr gut gefallen. Da die Handlung ausschließlich in der Ich-Form, aus der Gedankenwelt des Protagonisten erzählt wird, kann man seine Gedanken und Gefühle unmittelbar miterleben. Ein Buch wie ein Rausch - im positiven Sinne! Fazit: --------------- Nietzsches Gedankenexperiment der ewigen Wiederkunft für eine jugendliche Zielgruppe spannend und emotional umgesetzt

  • MarGen

    5/5

    15.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wichtiges Thema, toll umgesetzt

    Die Idee, einen Protagonisten einen bestimmten Tag immer und immer wieder erleben zu lassen, ist nicht neu und doch gelingt es der Autorin, ihr einen ganz eigenen Stempel aufzudrücken, der mich wirklich begeistert hat. Kurz hatte ich ein paar Anlaufschwierigkeiten, denn am Anfang war der Sprachstil des (zugegebenermaßen noch recht jungen) Ich-Erzählers Spence doch sehr umgangssprachlich und fast schon lapidar, aber das hat sich glücklicherweise schnell geändert und dann ließ es sich echt gut lesen. Die Tage sind unterschiedlich lang und unterschiedlich ausführlich beschrieben, das hat mir gut gefallen, auch ändern sich gewisse Kleinigkeiten, so dass es mir nie langweilig wurde und ich nie das Gefühl hatte, die Geschichte wird künstlich in die Länge gezogen, im Gegenteil. Eine gewisse Entwicklung bei Spence war die ganze Zeit spürbar, nur in welche Richtung diese gehen sollte bzw. um was es hier wirklich geht, für diese Erkenntnis braucht er eine Weile. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, die Geschichte entwickelte eine richtige Sogwirkung und ich habe mich mittendrin gefühlt in Spences Leben. Möglicherweise gab es hier und da ein paar Logikschwächen bzw. einige Fragen, die für mich unbeantwortet geblieben sind, da aber das gesamte Konstrukt eines sich immer wiederholenden Tages nicht besonders logisch oder auch realistisch ist, konnte ich darüber gut hinwegsehen. Ich finde jedenfalls das Thema und die damit verbundene Botschaft sehr wichtig und aus einer vielleicht etwas ungewöhnlicheren Perspektive wirklich toll erzählt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung.

  • Test-LR

    5/5

    15.10.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    James Spencer und die…

    James Spencer und die Zeitschleife Inhalt: --------------- Der Teenager James Spencer interessiert sich mehr fürs Feiern als fürs Lernen und besonders seit dem Unfalltod seiner Mutter vor einem Jahr versucht er, sein Leben mit Alkohol zu betäuben.Nur widerwillig geht er zur Feier seines besten Freundes Anthony, die just am Gedächtnistag seiner Mutter stattfindet. An diesem Abend wird er Zeuge, wie seine Mitschülerin Clara Hart aus dem Zimmer von Anthony torkelt, auf der Straße von einem Auto erfasst wird und stirbt. Doch am nächsten Morgen wacht James auf und der Tag beginnt erneut - immer und immer wieder! Jeden Tag versucht James, etwas zu verändern, um aus der Zeitschleife herauszukommen. Dabei ändert er jedes Mal das Ergebnis, aber ohne es direkt zu merken, auch sich selbst. Doch was ist der Schlüssel, um sein Leben weiter fortsetzen zu können? Mein Eindruck: --------------- »Wie James richtig hervorhebt, eine der Vorstellungen, welche Nietzsche uns gegeben hat – neben vielen weiteren – war das Konzept von einer ewigen Wiederkunft – die Vorstellung, dass dieses Universum und unsere Leben sich in identischer Art für eine unendliche Zahl wiederholen. Hierbei handelt es sich selbstverständlich nicht um eine Wahrheit, sondern um ein Gedankenexperiment. Wenn es wahr wäre, würden wir mit Freude oder Verzweiflung reagieren? Würden wir das Leben bejahen oder ablehnen? Und wenn wir gezwungen wären, unsere Leben immer und immer wieder zu erleben, was würde dies für unsere moralischen Entscheidungen bedeuten?« (S. 38f.) Ich gehöre nicht mehr zur eigentlichen Young-Adult-Zielgruppe des Buches und sowohl das schrille Cover als auch die trist klingende Beschreibung haben mich erst abgeschreckt. Des Weiteren war mir James mit seinem starken Alkoholkonsum und seiner "Alles-egal"-Einstellung anfangs sehr unsympathisch. Dennoch las ich die Leseprobe und kam ab da nicht mehr los von diesem Roman. Die Handlung beginnt mit einem der Tode von Clara Hart und der Anspielung darauf, dass dies noch häufiger passiert. Sofort möchte man wissen, wie es dazu kam und auf welche Weise sich der wiederkehrende Tag verändert. An jedem Wiederholungstag entscheidet sich James in jeweils anderen Momenten anders und es ist spannend, auf welche Art er den Tag dadurch beeinflusst. Zudem erfährt er so mehr über seine Freunde und Mitschüler sowie natürlich über Clara. Aber letztendlich geht auch eine Veränderung in ihm vor. Er übernimmt mehr Verantwortung für sein Leben. Das Thema "Nietzsche und die Lebensbejahung", das im Roman durch James' Philosophielehrer immer wieder thematisiert wird, kannte ich noch nicht. Ich finde die Umsetzung dieses Gedankenexperimentes jedoch für die jugendliche (und erwachsene) Zielgruppe hier sehr gelungen. Themen wie Drogenmissbrauch, sexueller Missbrauch sowie Mobbing unter Jugendlichen werden in diesem Roman alle verarbeitet. Menschen, die hier empfindlich sind, sollten ihn besser nicht lesen. Ich empfand es nicht als so heftig aufgrund des Sprachstils, der konkrete und ausführliche Beschreibungen unterließ, sondern eher Andeutungen machte. Mit der Zeit wurde mir James sympathischer und die Auflösung am Ende hat mir sehr gut gefallen. Da die Handlung ausschließlich in der Ich-Form, aus der Gedankenwelt des Protagonisten erzählt wird, kann man seine Gedanken und Gefühle unmittelbar miterleben. Ein Buch wie ein Rausch - im positiven Sinne! Fazit: --------------- Nietzsches Gedankenexperiment der ewigen Wiederkunft für eine jugendliche Zielgruppe spannend und emotional umgesetzt

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