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Die andern sind das weite Meer Ein berührender Familienroman über Zusammenhalt voller Witz und Tiefe | »Absolut empfehlenswerte, fesselnde Lektüre!« Buchkultur

20

23,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/3,3 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-197-3

Beschreibung

Rezension

Berührend und mit viel Liebe zu all ihren Figuren erzählt die Autorin aus wechselnder Perspektive von der existenziellen Dramatik einer Demenzerkrankung in der Familie. Ein sprachlich überzeugender und sehr lesenswerter Familienroman. ("Medienprofile")
Mit ihrem neuen Roman ‚Die andern sind das weite Meer‘ hat von Kessel ein Stück Literatur vorgelegt, das durch die Unerschrockenheit besticht, mit der es das Konstrukt Familie in all seinen dysfunktionalen Dimensionen beleuchtet. Ihre beherzten Versuche, mit literarischen Mitteln Zugriff auf etwas so schwer Fassbares wie in sich widerstreitende Gefühle und Gedanken zu bekommen, verleihen ihrem Buch seinen besonderen Wert. ("SR Kultur")
Das Buch eröffnet gleichermaßen sensible wie schonungslose Blicke auf das spezielle Unglück einer Familie. Und obwohl Julie von Kessel in ihrer Geschichte drei Individuen in den Fokus nimmt, gelingt ihr viel mehr. Nämlich das, was es verdient hat, als ein Roman über Generationen bezeichnet zu werden. ("Mittelbayerische Zeitung")
Julie von Kessel schafft es, Menschen, die im Lauf der Handlung echte, schwere Fehler begehen, dennoch eine große Zuneigung der Leserschaft zu verschaffen. Und sie erzeugt eine Spannung, die bleibt. ("Regensburger Zeitung")
Es ist wahrscheinlich das schönste Buchcover des Jahres, aber das ist längst nicht alles. ("Berliner Zimmer")
Mit ihrem neuen Roman ‚Die andern sind das weite Meer‘ hat von Kessel ein Stück Literatur vorgelegt, das sowohl durch die Subtilität seiner Beobachtungen als auch durch die Unerschrockenheit besticht, mit der sie dem Konstrukt Familie auf den Zahn fühlt. Vor allem aber ihre wahrhaftigen Versuche, mit literarischen Mitteln Zugriff auf etwas so schwer Fassbares wie in sich widerstreitende Gefühle und Gedanken zu bekommen, verleihen ihrem Buch seinen besonderen Wert. ("MDR Kultur")
Julie von Kessel zeichnet die Protagonisten ihres neuen Romans mit liebevollem Verständnis. Ein Buch, das nah am Leben ist. ("Freundin")
Mit ‚Die andern sind das weite Meer‘ erzählt Julie von Kessel eine wunderbare Familiengeschichte. Immer wieder wechselt sie dabei die Perspektive. Erzählt mal aus der Sicht der einzelnen Geschwister, dann aus der Sicht des Vaters. Trotz der zum Teil schwierigen Themen, die Julie von Kessel hier anspricht, erzählt sie die Geschichte ganz leichtfüßig und positiv. […] Ein abwechslungsreicher, berührender aber auch aufbauender Roman über Familie, Zusammenhalt und Verantwortung. ("WDR2 Buchtipps")
Leichtfüßig und unterhaltsam geschrieben. Ein abwechslungsreicher, berührender, aber auch aufbauender Roman über Familie, Zusammenhalt und Verantwortung. ("WDR2 Lesen")
Julie von Kessel versteht es meisterhaft, Spannung aufzubauen. Die Kapitel enden oft mit Cliffhangern und immer wieder lockern kurze heitere Momente die Geschichte auf. Passend zum Titel hat der Verlag die erste Auflage mit einem schönen meerblauen Buchdeckel und einem neonorangenen Farbschnitt versehen - und was darin steckt, ist eine absolut empfehlenswerte, fesselnde Lektüre! ("Buchkultur")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.08.2024

Verlag

Eisele Verlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,3/3,3 cm

Gewicht

428 g

Farbe

Lichtgrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96161-197-3

Herstelleradresse

Julia Eisele Verlag GmbH
Lilienstraße 73
81669 München
DE

Email: kontakt@eisele-verlag.de

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Ein unglaubliches Werk voller Sensibilität und Figurentiefe

nessabo am 05.09.2025

Bewertungsnummer: 2587718

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diesen Roman habe ich mal sowas von gebraucht! Ich habe in letzter Zeit viele durchaus gute Bücher gelesen, aber es war nicht so richtig eins dabei, das mich komplett vom Hocker gerissen hat. Das war bei diesem aber nun absolut der Fall! Ich liebe Familiendramen für ihre Komplexität und Vielschichtigkeit - „Die andern sind das weite Meer“ reiht sich ganz klar in meine Highlights dieses Subgenres ein. Und es ist nicht nur die Form des Romans, die mich mit ihren vier verschiedenen Perspektiven gefesselt hat. Julie von Kessel bespricht mit einer unvergleichlichen Sensibilität so viele ernste Themen, dass sie mich von der ersten Seite an für sich eingenommen hat. Ich habe es selten, dass ich jede Seite eines Buches genieße und nicht von Beginn an schon das Ende im Blick habe. Die Autorin behandelt über ihre Figuren die Themen Demenz, psychische Erkrankungen inkl. Su!zidalität und Krebserkrankung mit einer sanften Ehrlichkeit, die mich extrem berührt hat. Der Krieg in der Ukraine wird ebenso thematisiert wie die sexistische Welt des Journalismus. Und während mir ausnahmslos alle Figuren greifbar und sympathisch waren (was schon eher eine Seltenheit ist), ging mir Hans’ Perspektive besonders nah. Ich glaube, ich habe noch nie eine so authentische und einfühlsame Schilderung einer Demenzerkrankung gelesen. Hans nimmt uns mit in seinen Alltag, wodurch wir ein eindrückliches Bild davon bekommen, wie frustrierend, schlagartig wechselnd und verloren sich das Leben mit zunehmender Demenz anfühlen kann. Es hat mich sehr mitgenommen, ohne mich herunterzuziehen. Auch seine drei Kinder sind unglaublich gut geschriebene Figuren. Alle in ihren Leben verhaftet haben sie nur begrenzt Kontakt zueinander. Verschiedene Blickwinkel auf die eigene Rolle innerhalb der Familie sorgen für Reibung und Distanz. Ganz lange begleiten wir die drei separiert voneinander, bis sie am Ende in einem langen Kapitel zusammenfließen. Ein sehr passend gewähltes Stilmittel, geht es doch auch inhaltlich um Gemeinschaft und Fürsorge. Der Roman hat eine ganz eigene Art der Spannung. Ich habe viele Entwicklungen kommen sehen und war doch wie gebannt beim Lesen. Julie von Kessel versteht sich darauf, die Spannung der Handlung auf dem Verhalten der Figuren fußen zu lassen. Ebenso fasziniert bin ich davon, wie sie es schafft, dass die Abschnitte der Figuren in sich einen parallelen Spannungsbogen haben und das Gesamte handlungstechnisch trotzdem noch Sinn macht. Ein ganz zentrales Thema, das sich besonders bei den drei Kindern auf verschiedene Arten finden lässt, ist Schuld. Unglaublich gut gewählt, fantastisch dargestellt, an keiner Stelle langweilig! Ich bin so glücklich, dieses Buch von der Backlist des tollen Eisele-Verlags gelesen zu haben. Ein Jahreshighlight, das keine Seite zu viel hat.

Ein unglaubliches Werk voller Sensibilität und Figurentiefe

nessabo am 05.09.2025
Bewertungsnummer: 2587718
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Diesen Roman habe ich mal sowas von gebraucht! Ich habe in letzter Zeit viele durchaus gute Bücher gelesen, aber es war nicht so richtig eins dabei, das mich komplett vom Hocker gerissen hat. Das war bei diesem aber nun absolut der Fall! Ich liebe Familiendramen für ihre Komplexität und Vielschichtigkeit - „Die andern sind das weite Meer“ reiht sich ganz klar in meine Highlights dieses Subgenres ein. Und es ist nicht nur die Form des Romans, die mich mit ihren vier verschiedenen Perspektiven gefesselt hat. Julie von Kessel bespricht mit einer unvergleichlichen Sensibilität so viele ernste Themen, dass sie mich von der ersten Seite an für sich eingenommen hat. Ich habe es selten, dass ich jede Seite eines Buches genieße und nicht von Beginn an schon das Ende im Blick habe. Die Autorin behandelt über ihre Figuren die Themen Demenz, psychische Erkrankungen inkl. Su!zidalität und Krebserkrankung mit einer sanften Ehrlichkeit, die mich extrem berührt hat. Der Krieg in der Ukraine wird ebenso thematisiert wie die sexistische Welt des Journalismus. Und während mir ausnahmslos alle Figuren greifbar und sympathisch waren (was schon eher eine Seltenheit ist), ging mir Hans’ Perspektive besonders nah. Ich glaube, ich habe noch nie eine so authentische und einfühlsame Schilderung einer Demenzerkrankung gelesen. Hans nimmt uns mit in seinen Alltag, wodurch wir ein eindrückliches Bild davon bekommen, wie frustrierend, schlagartig wechselnd und verloren sich das Leben mit zunehmender Demenz anfühlen kann. Es hat mich sehr mitgenommen, ohne mich herunterzuziehen. Auch seine drei Kinder sind unglaublich gut geschriebene Figuren. Alle in ihren Leben verhaftet haben sie nur begrenzt Kontakt zueinander. Verschiedene Blickwinkel auf die eigene Rolle innerhalb der Familie sorgen für Reibung und Distanz. Ganz lange begleiten wir die drei separiert voneinander, bis sie am Ende in einem langen Kapitel zusammenfließen. Ein sehr passend gewähltes Stilmittel, geht es doch auch inhaltlich um Gemeinschaft und Fürsorge. Der Roman hat eine ganz eigene Art der Spannung. Ich habe viele Entwicklungen kommen sehen und war doch wie gebannt beim Lesen. Julie von Kessel versteht sich darauf, die Spannung der Handlung auf dem Verhalten der Figuren fußen zu lassen. Ebenso fasziniert bin ich davon, wie sie es schafft, dass die Abschnitte der Figuren in sich einen parallelen Spannungsbogen haben und das Gesamte handlungstechnisch trotzdem noch Sinn macht. Ein ganz zentrales Thema, das sich besonders bei den drei Kindern auf verschiedene Arten finden lässt, ist Schuld. Unglaublich gut gewählt, fantastisch dargestellt, an keiner Stelle langweilig! Ich bin so glücklich, dieses Buch von der Backlist des tollen Eisele-Verlags gelesen zu haben. Ein Jahreshighlight, das keine Seite zu viel hat.

Ein unglaubliches Werk voller…

nessabo am 05.09.2025

Bewertungsnummer: 2958068

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaubliches Werk voller Sensibilität und Figurentiefe Diesen Roman habe ich mal sowas von gebraucht! Ich habe in letzter Zeit viele durchaus gute Bücher gelesen, aber es war nicht so richtig eins dabei, das mich komplett vom Hocker gerissen hat. Das war bei diesem aber nun absolut der Fall! Ich liebe Familiendramen für ihre Komplexität und Vielschichtigkeit - „Die andern sind das weite Meer“ reiht sich ganz klar in meine Highlights dieses Subgenres ein. Und es ist nicht nur die Form des Romans, die mich mit ihren vier verschiedenen Perspektiven gefesselt hat. Julie von Kessel bespricht mit einer unvergleichlichen Sensibilität so viele ernste Themen, dass sie mich von der ersten Seite an für sich eingenommen hat. Ich habe es selten, dass ich jede Seite eines Buches genieße und nicht von Beginn an schon das Ende im Blick habe. Die Autorin behandelt über ihre Figuren die Themen Demenz, psychische Erkrankungen inkl. Su!zidalität und Krebserkrankung mit einer sanften Ehrlichkeit, die mich extrem berührt hat. Der Krieg in der Ukraine wird ebenso thematisiert wie die sexistische Welt des Journalismus. Und während mir ausnahmslos alle Figuren greifbar und sympathisch waren (was schon eher eine Seltenheit ist), ging mir Hans’ Perspektive besonders nah. Ich glaube, ich habe noch nie eine so authentische und einfühlsame Schilderung einer Demenzerkrankung gelesen. Hans nimmt uns mit in seinen Alltag, wodurch wir ein eindrückliches Bild davon bekommen, wie frustrierend, schlagartig wechselnd und verloren sich das Leben mit zunehmender Demenz anfühlen kann. Es hat mich sehr mitgenommen, ohne mich herunterzuziehen. Auch seine drei Kinder sind unglaublich gut geschriebene Figuren. Alle in ihren Leben verhaftet haben sie nur begrenzt Kontakt zueinander. Verschiedene Blickwinkel auf die eigene Rolle innerhalb der Familie sorgen für Reibung und Distanz. Ganz lange begleiten wir die drei separiert voneinander, bis sie am Ende in einem langen Kapitel zusammenfließen. Ein sehr passend gewähltes Stilmittel, geht es doch auch inhaltlich um Gemeinschaft und Fürsorge. Der Roman hat eine ganz eigene Art der Spannung. Ich habe viele Entwicklungen kommen sehen und war doch wie gebannt beim Lesen. Julie von Kessel versteht sich darauf, die Spannung der Handlung auf dem Verhalten der Figuren fußen zu lassen. Ebenso fasziniert bin ich davon, wie sie es schafft, dass die Abschnitte der Figuren in sich einen parallelen Spannungsbogen haben und das Gesamte handlungstechnisch trotzdem noch Sinn macht. Ein ganz zentrales Thema, das sich besonders bei den drei Kindern auf verschiedene Arten finden lässt, ist Schuld. Unglaublich gut gewählt, fantastisch dargestellt, an keiner Stelle langweilig! Ich bin so glücklich, dieses Buch von der Backlist des tollen Eisele-Verlags gelesen zu haben. Ein Jahreshighlight, das keine Seite zu viel hat.

Ein unglaubliches Werk voller…

nessabo am 05.09.2025
Bewertungsnummer: 2958068
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein unglaubliches Werk voller Sensibilität und Figurentiefe Diesen Roman habe ich mal sowas von gebraucht! Ich habe in letzter Zeit viele durchaus gute Bücher gelesen, aber es war nicht so richtig eins dabei, das mich komplett vom Hocker gerissen hat. Das war bei diesem aber nun absolut der Fall! Ich liebe Familiendramen für ihre Komplexität und Vielschichtigkeit - „Die andern sind das weite Meer“ reiht sich ganz klar in meine Highlights dieses Subgenres ein. Und es ist nicht nur die Form des Romans, die mich mit ihren vier verschiedenen Perspektiven gefesselt hat. Julie von Kessel bespricht mit einer unvergleichlichen Sensibilität so viele ernste Themen, dass sie mich von der ersten Seite an für sich eingenommen hat. Ich habe es selten, dass ich jede Seite eines Buches genieße und nicht von Beginn an schon das Ende im Blick habe. Die Autorin behandelt über ihre Figuren die Themen Demenz, psychische Erkrankungen inkl. Su!zidalität und Krebserkrankung mit einer sanften Ehrlichkeit, die mich extrem berührt hat. Der Krieg in der Ukraine wird ebenso thematisiert wie die sexistische Welt des Journalismus. Und während mir ausnahmslos alle Figuren greifbar und sympathisch waren (was schon eher eine Seltenheit ist), ging mir Hans’ Perspektive besonders nah. Ich glaube, ich habe noch nie eine so authentische und einfühlsame Schilderung einer Demenzerkrankung gelesen. Hans nimmt uns mit in seinen Alltag, wodurch wir ein eindrückliches Bild davon bekommen, wie frustrierend, schlagartig wechselnd und verloren sich das Leben mit zunehmender Demenz anfühlen kann. Es hat mich sehr mitgenommen, ohne mich herunterzuziehen. Auch seine drei Kinder sind unglaublich gut geschriebene Figuren. Alle in ihren Leben verhaftet haben sie nur begrenzt Kontakt zueinander. Verschiedene Blickwinkel auf die eigene Rolle innerhalb der Familie sorgen für Reibung und Distanz. Ganz lange begleiten wir die drei separiert voneinander, bis sie am Ende in einem langen Kapitel zusammenfließen. Ein sehr passend gewähltes Stilmittel, geht es doch auch inhaltlich um Gemeinschaft und Fürsorge. Der Roman hat eine ganz eigene Art der Spannung. Ich habe viele Entwicklungen kommen sehen und war doch wie gebannt beim Lesen. Julie von Kessel versteht sich darauf, die Spannung der Handlung auf dem Verhalten der Figuren fußen zu lassen. Ebenso fasziniert bin ich davon, wie sie es schafft, dass die Abschnitte der Figuren in sich einen parallelen Spannungsbogen haben und das Gesamte handlungstechnisch trotzdem noch Sinn macht. Ein ganz zentrales Thema, das sich besonders bei den drei Kindern auf verschiedene Arten finden lässt, ist Schuld. Unglaublich gut gewählt, fantastisch dargestellt, an keiner Stelle langweilig! Ich bin so glücklich, dieses Buch von der Backlist des tollen Eisele-Verlags gelesen zu haben. Ein Jahreshighlight, das keine Seite zu viel hat.

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Die andern sind das weite Meer

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