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Band 10

Rath Der zehnte Rath-Roman | Das große Finale der Bestsellerserie um Gereon Rath

Aus der Reihe Die Gereon-Rath-Romane
27

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.10.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/5,5 cm

Gewicht

734 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07410-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Kutscher hat für jeden seiner Romane akribisch recherchiert, seine Detailversessenheit steht den Geschichten nicht im Weg, seine Plots sind spannend und stimmig.« ("NDR Kultur - Neue Bücher")
»Was für ein grandioses Finale einer herausragenden Reihe.« ("Der Tagesspiegel")
»In ›Rath‹ bringt Volker Kutscher souverän zu Ende, womit er sich rund 20 Jahren beschäftigt hat.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Ein gut ausgeleuchtetes, episch breit angelegtes Zeitporträt mit farbig gezeichneten, widersprüchlichen Figuren.« ("Weser Kurier")
»Einer von Kutschers großen Verdiensten (...) besteht darin, dass er das Feld der Goldenen Zwanziger und Düsteren Dreißigerjahre für deutsche Krimiautoren öffnete; kaum einer hatte sich vor ihm dorthin gewagt.« ("WELT am Sonntag")
»Kutscher komponiert seine Szenen überaus geschickt, und er versteht es, sie genau im richtigen Moment enden zu lassen.« ("Die ZEIT")
»Ein starkes Finale, das den Leser wehmütig zurücklässt« ("HÖRZU")
»Spannend und erstklassig recherchiert erzählt er, wie sich seine Helden in einer Gesellschaft zu behaupten versuchen, in die die Ideologie der Nazis langsam, aber unaufhaltsam in den Alltag der Menschen einsickert.« ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
»Auch diesen Rath-Roman kann man kaum aus der Hand legen. Ein echter Pageturner.« ("Berliner Morgenpost")
»Dieser Band ist vorzüglich geschrieben, er lohnt sich sehr.« ("Radio Bremen zwei")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

24.10.2024

Verlag

Piper

Seitenzahl

624

Maße (L/B/H)

21,8/14,9/5,5 cm

Gewicht

734 g

Farbe

Schwarz / Lichtgrau

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07410-0

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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  • Michael Malkemus

    Thalia Book Circle Community

    5/5

    18.01.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Name Rath verbirgt eine ganze Menge!

    Besser hätte Volker Kutscher den Titel des letzten Rath-Romans nicht wählen können - dreht sich doch alles um die Familie Rath. Der alte Rath, Engelbert, liegt im Sterben, Gereon kommt aus den Staaten zurück, trifft seinen Bruder Severin in Köln. Charly, Gereons “Witwe” versucht sich im nazionalsozialistischen Berlin durchzuboxen. Weiterhin in der Detektei von Ex-Oberkommisar Böhm. Die Dinge überschlagen sich, als Fritze des Mordes verdächtigt wird und untertaucht, Charly ihm versucht zu helfen und dabei sich selbst in Gefahr bringt. Es dreht sich immer alles um “Rath” auch als in Paris der Botschaftsangestellte vom Rath erschossen wird und damit die Reichskristallnacht auslöst, welches das wahre Gesicht des damaligen Nazideutschlands letztendlich zeigte.  Man wusste es ja als begeisterter Leser der Rath-Reihe schon vorher. Es ist der letzte Teil der erfolgreichen Serie, basta! und trotzdem bleibt so, 2 Stunden nachdem die letzte Seite gelesen ist so etwas wie eine Leere. Schade eigentlich, es hätte weitergehen können und eigentlich doch nicht wieder, denn in diesem Deutschland sind die beiden Freigeister Charly und Gereon nicht mehr zu Hause, sie können es nicht sein. Unglaublich anschaulich und erschreckend zugleich schafft es Volker Kutscher nicht nur den Leser mit den Problemen der Raths zu konfrontieren, das gelesene macht auch nachdenklich, das so etwas in Deutschland nicht mehr stattfinden kann, wie es zum ersten Mal sich in einer hässlichen Fratze am 9ten November 1938 zeigte. Gerechtigkeit nur noch für Braunhemden und deren Vasallen, die Juden sind nur noch Menschen 2ter und 3ter Klasse und haben keinerlei Rechte mehr. Die Lage spitzt sich auch für Gereon und Charly immer weiter zu bis zu einem Ende. Dem Ende des Romans. Man bleibt als Leser wehmütig und betroffen zurück….

  • Bewertung

    5/5

    08.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gelungenes Ende?

    Das war ein gelungener zehnter Teil der Rath-Serie. Ein zufriedenstellendes Ende hat die Reihe aber hiermit nicht gefunden, aber das hätte auf Grund der deutschen Geschichte auch sehr unpassend gewirkt.

  • mabekh

    5/5

    27.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Band 10 der Krimi-Reihe ist noch einmal ein Pageturner

    Nachdem ich eine Lesung von Volker Kutscher besucht habe, war ich bei der Lektüre des letzten Bandes der Kommissar Rath-Reihe mit zusätzlichen Hintergrundinformation versorgt, was mir besonders viel Spaß gemacht hat. Mit diesem Band ist dem Autoren ein stimmiger Abschluss seiner grandiosen Krimi-Reihe gelungen, den ich bisweilen nicht aus der Hand legen konnte. Neben dem spannenden Fall, mit dem in der Gesamtschau die gesamte Familie Rath zu tun hat, hat mich vor allem die düstere Atmosphäre beeindruckt, die im Deutschland der Jahre 1938/1939 beschrieben wird. Auch vor diesem Hintergrund kommt das Buch in Zeiten einer politischen Krisenstimmung in diesem Land als Warnung daher und zeigt deutlich und ungeschönt auf, in welche fatale Richtung sich eine Gesellschaft binnen weniger Jahre entwickeln kann. Danke für 20 Jahre Gereon Rath, lieber Volker Kutscher, und vielleicht gibt es ja noch das ein oder andere Spin-Off :)

  • Bewertung

    5/5

    14.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein würdiger Abschluss

    Mit „Rath“ liefert Volker Kutscher den Abschluss seiner Gereon-Rath-Reihe. Das Buch spielt im Jahr 1938 und hebt sich in mehrfacher Hinsicht von den vorherigen Bänden ab. Rath, der als tot geglaubt in den USA untergetaucht war, kehrt zurück nach Deutschland und wird mit den zunehmend bedrückenden Umständen des Dritten Reiches konfrontiert. Im Gegensatz zu den vorangegangenen Teilen steht kein klassischer Kriminalfall im Vordergrund. Stattdessen beleuchtet Kutscher auf erschreckend präzise Weise, wie die Familie Rath mit den gesellschaftlichen und politischen Veränderungen der Zeit zurechtkommt. Die Genauigkeit der Recherche beeindruckt und lässt einen die düstere Atmosphäre jener Jahre förmlich spüren. Gleichzeitig wirkt die Handlung durch zahlreiche Parallelen zur heutigen Zeit bedrückend aktuell. Alte Bekannte aus der Reihe treten wieder auf, doch nicht für alle endet die Geschichte glücklich. Besonders spannend ist die Handlung um Fritze Thormann, der unter Mordverdacht gerät, und Charlotte Rath, die alles daran setzt, seine Unschuld zu beweisen und dadurch selbst in Schwierigkeiten gerät. Das Ende kommt leider recht abrupt, was auch Fragen offenlässt, wie es mit einzelnen Figuren weitergeht. Genau diese Ungewissheit macht den Abschied von der Reihe umso schwerer. „Rath“ ist ein würdiger Abschluss der Gereon-Rath-Reihe – intensiv, bedrückend und meisterhaft erzählt. Auch wenn der Abschied schmerzt, bleibt die Reihe ein literarisches Highlight, das man nicht so schnell vergisst.

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    13.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wohlverdiente 5 Sterne

    Nachdem ich kürzlich in der Lesung war, hab ich mich nun ans Lesen von Volker Kutschers mutmaßlich letztem Rath gemacht. So ganz hat der Autor die Frage nach dem was kommen soll, nicht beantwortet. Er hüllte sich über neue Romane in Schweigen. Umso bewusster wollte ich also diesen Krimi genießen. Und der Autor machte es mir leicht. Man ist sofort wieder drinnen im Rath-Universum. Und diesmal ist es scheinbar noch düsterer und noch bedrohlicher. Wir befinden uns in den letzten 1930er Jahren und die Nazis sind auf dem Höhepunkt ihrer Macht angekommen und knebeln das Land. Selbst den Blauäugisten muss nun auffallen, was die Stunde geschlagen hat. Trotzdem ist Geron aus Amerika zurückgekehrt und versteckt sich vor den Schergen bei einem alten Freund. (Wird nicht verraten, wer das ist. Lest selber.) In einigen geheimen Treffen mit seiner Frau erfährt er, was in Berlin los ist. Charlie ist unter anderem damit beschäftigt ihrem Ziehsohn zu helfen, der des Mordes beschuldigt wird. Das Ehepaar Rath muss sich die Frage stellen, wie es weitergehen soll mit ihnen, denn lange können sie nicht mehr so weitermachen. Noch einmal landen wir also in einem Deutschland, wie man es sich gar nicht vorstellen mag. Gerade in heutigen Zeiten hat man wieder eine düstere Ahnung, wie das alles losgegangen ist. Kutscher hält der Gesellschaft den Spiegel vor. Seine Figuren sind realistisch und facettenreich und man merkt, dass er sich wirklich viele Gedanken gemacht hat darüber, was und wie er den Schlusspunkt erzählen und setzen will. Wie schon von mir erwartet ist das Ende nicht weichgespült und auch keines, bei dem man ganz zufrieden ohne weitere Fragen das Buch zuklappt. Das hätte zu dieser Reihe gar nicht gepasst. Aber für mich war es ein sehr guter Abschluss und ich hoffe sehr, dass alle Teile irgendwie noch verfilmt werden. Wohlverdiente 5 Sterne.

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