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Band 4

Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt Kriminalroman | diese Bestseller-Reihe hält nicht nur Rekorde, sondern auch jung

Aus der Reihe Mordclub
214

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4740

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,5 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Dunkelgrün / Elfenbein

Originaltitel

The Last Devil To Die

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06975-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

4740

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.01.2025

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/12,1/3,5 cm

Gewicht

306 g

Farbe

Dunkelgrün / Elfenbein

Originaltitel

The Last Devil To Die

Übersetzt von

Sabine Roth

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06975-3

Herstelleradresse

Ullstein Taschenbuchvlg.
Friedrichstraße 126
10117 Berlin
DE

Email: [email protected]

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Die verschwundenen Drogen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.05.2026

Bewertungsnummer: 3142449

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird tot aufgefunden und das trifft den Donnerstagsmordclub außerordentlich, denn sie waren mit ihm gut befreundet. Nach einigen Umhören in einschlägigen Kreisen erfahren sie das Kuldesh etwas aufbewahren sollte, das am nächsten Tag abgeholt werden würde und bei dem es sich wohl um Drogen gehandelt haben könnte. Also macht sich das Team auf die Suche nach dem Mörder und kann sich auch auf die Unterstützung der Polizei verlassen, da Chris und Donna fast schon Mitglieder in diesem Club sind, wie auch Bogdan. Elisabeth muss wichtige Entscheidungen treffen, die ihren Mann Stephen betreffen, also nicht außergewöhnliches für den Club. Der dritte Band der Reihe „Der Donnerstags Mord Club oder ein Teufel stirbt immer zuletzt“ von Richard Osman beschäftigt sich mit einem spannenden Mordfall, aber auch mit dem Menschsein und den Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Es geht um das Leben und die Liebe, aber auch um das Altwerden und die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, wenn man ein selbstbestimmtes Leben geführt hat. Dem Autor gelingt es mit seinem erzählerischen Stil, diese Gegebenheiten sehr plausibel darzustellen. Die Leichtigkeit seiner Sprache ist es, die mich immer wieder begeistert zu seinen Romanen greifen lässt. Diese vier Hauptcharaktere, die er hier geschaffen hat, sind in meinen Augen schon etwas Besonderes. Sie sind gut aufgebaut und von Grund auf unterschiedlich, aber als Team mit ihren Fähigkeiten unschlagbar. Ich fühle mit diesen Personen und vor allem, weil sie auch sehr eingängige Charaktere sind und ich mir die Situation gut vorstellen kann. Auch dieses Mal gehen sie mit einer scheinbaren Leichtigkeit mit dem spannenden Fall um. Die Spannung baut einmal auf dem Fall, der einen sehr guten Spannungsbogen herstellt und auch die Herangehensweise des Teams, die immer für Spannung gut ist. Es war wieder ein Vergnügen dieses Buch der Reihe zu lesen, denn ich mag diese vier Figuren und das, was sie erleben. Ich mag auch die Art und Weise wie Richard Osman schreibt. Dieses Buch kann ich allen empfehlen, die Krimis auch mal unterhaltsam erleben möchten.

Die verschwundenen Drogen

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 18.05.2026
Bewertungsnummer: 3142449
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird tot aufgefunden und das trifft den Donnerstagsmordclub außerordentlich, denn sie waren mit ihm gut befreundet. Nach einigen Umhören in einschlägigen Kreisen erfahren sie das Kuldesh etwas aufbewahren sollte, das am nächsten Tag abgeholt werden würde und bei dem es sich wohl um Drogen gehandelt haben könnte. Also macht sich das Team auf die Suche nach dem Mörder und kann sich auch auf die Unterstützung der Polizei verlassen, da Chris und Donna fast schon Mitglieder in diesem Club sind, wie auch Bogdan. Elisabeth muss wichtige Entscheidungen treffen, die ihren Mann Stephen betreffen, also nicht außergewöhnliches für den Club. Der dritte Band der Reihe „Der Donnerstags Mord Club oder ein Teufel stirbt immer zuletzt“ von Richard Osman beschäftigt sich mit einem spannenden Mordfall, aber auch mit dem Menschsein und den Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Es geht um das Leben und die Liebe, aber auch um das Altwerden und die Konsequenzen, die sich daraus ergeben, wenn man ein selbstbestimmtes Leben geführt hat. Dem Autor gelingt es mit seinem erzählerischen Stil, diese Gegebenheiten sehr plausibel darzustellen. Die Leichtigkeit seiner Sprache ist es, die mich immer wieder begeistert zu seinen Romanen greifen lässt. Diese vier Hauptcharaktere, die er hier geschaffen hat, sind in meinen Augen schon etwas Besonderes. Sie sind gut aufgebaut und von Grund auf unterschiedlich, aber als Team mit ihren Fähigkeiten unschlagbar. Ich fühle mit diesen Personen und vor allem, weil sie auch sehr eingängige Charaktere sind und ich mir die Situation gut vorstellen kann. Auch dieses Mal gehen sie mit einer scheinbaren Leichtigkeit mit dem spannenden Fall um. Die Spannung baut einmal auf dem Fall, der einen sehr guten Spannungsbogen herstellt und auch die Herangehensweise des Teams, die immer für Spannung gut ist. Es war wieder ein Vergnügen dieses Buch der Reihe zu lesen, denn ich mag diese vier Figuren und das, was sie erleben. Ich mag auch die Art und Weise wie Richard Osman schreibt. Dieses Buch kann ich allen empfehlen, die Krimis auch mal unterhaltsam erleben möchten.

Ein Zeitenwechsel im Donnerstagsmordclub kündigt sich an

rallewu aus Niedersachsen am 26.01.2025

Bewertungsnummer: 2396088

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im vierten Band der Erfolgsreihe um den "Donnerstagsmordclub" - bestehend aus den vier noch äußerst agilen Rentnern Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim schlägt der Autor Richard Osman über weite Strecken des Buches ungewohnte Töne an und widmet sich einigen sehr ernsten Themen. Dennoch kommt der Humor und die Finesse der Ermittlungsarbeit des Teams natürlich nicht zu kurz. Und die Mitglieder des Donnerstagsmordclubs sind diesmal ja auch sehr direkt betroffen, denn mit dem Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird ausgerechnet ein guter Freund von Elizabeths' Ehemann Stephen eines morgens in seinem Auto mit einer Kugel im Kopf aufgefunden. Der Donnerstagsmordclub beginnt unmittelbar und wildentschlossen mit den Ermittlungen und stößt auf ein Nest aus Kokainschmugglern und anderen krimininellen Subjekten, mit denen sich der eigentlich sehr bodenständige Kuldesh wohl abgegeben hat. Ein spannender Fall, ungeahnte Wendungen und tolle, ebenso außergewöhnliche wie abgedrehte Charaktere - auch in Band Vier der Reihe überzeugt der Donnerstagsmordclub wieder mit der gewohnt hochklassigen Lesequalitität. Und doch ist diesmal vieles anders - das bislang bei weitem persönlichste, intensivste und emotionalste Buch der Reihe. Nach dem Lesen muss sich so mancher Leser mit Sicherheit erstmal ein wenig Zeit zum Nachdenken und Verarbeiten nehmen.

Ein Zeitenwechsel im Donnerstagsmordclub kündigt sich an

rallewu aus Niedersachsen am 26.01.2025
Bewertungsnummer: 2396088
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im vierten Band der Erfolgsreihe um den "Donnerstagsmordclub" - bestehend aus den vier noch äußerst agilen Rentnern Elizabeth, Joyce, Ron und Ibrahim schlägt der Autor Richard Osman über weite Strecken des Buches ungewohnte Töne an und widmet sich einigen sehr ernsten Themen. Dennoch kommt der Humor und die Finesse der Ermittlungsarbeit des Teams natürlich nicht zu kurz. Und die Mitglieder des Donnerstagsmordclubs sind diesmal ja auch sehr direkt betroffen, denn mit dem Antiquitätenhändler Kuldesh Shamar wird ausgerechnet ein guter Freund von Elizabeths' Ehemann Stephen eines morgens in seinem Auto mit einer Kugel im Kopf aufgefunden. Der Donnerstagsmordclub beginnt unmittelbar und wildentschlossen mit den Ermittlungen und stößt auf ein Nest aus Kokainschmugglern und anderen krimininellen Subjekten, mit denen sich der eigentlich sehr bodenständige Kuldesh wohl abgegeben hat. Ein spannender Fall, ungeahnte Wendungen und tolle, ebenso außergewöhnliche wie abgedrehte Charaktere - auch in Band Vier der Reihe überzeugt der Donnerstagsmordclub wieder mit der gewohnt hochklassigen Lesequalitität. Und doch ist diesmal vieles anders - das bislang bei weitem persönlichste, intensivste und emotionalste Buch der Reihe. Nach dem Lesen muss sich so mancher Leser mit Sicherheit erstmal ein wenig Zeit zum Nachdenken und Verarbeiten nehmen.

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Der Donnerstagsmordclub oder Ein Teufel stirbt immer zuletzt

von Richard Osman

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