Produktbild: Der Tote im Vulkan
Band 8

Der Tote im Vulkan Kriminalroman

Aus der Reihe Anna Bentorp
7

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/3,1 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Schwarz / Rost

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2257-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

22.08.2024

Verlag

Emons Verlag

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/3,1 cm

Gewicht

446 g

Farbe

Schwarz / Rost

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7408-2257-6

Herstelleradresse

Emons Verlag
Cäcilienstraße 48
50667 Köln
DE

Email: info@emons-verlag.de

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  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    08.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Fesselnd bis zur letzten Seite

    In diesem 8. und wie Autorin Margarete von Schwarzkopf bekanntgibt, dem letzten aus der Reihe rund um die Kunsthistorikerin und Hobbyermittlerin Anna Bentorp, dürfen wir in nordische Mythen, die eng mit der Geschichte des heutigen Irlands und Islands verknüpft sind, eintauchen. Worum geht’s? Da die Welt der Kunsthistoriker recht klein ist, kennt man sich untereinander, weshalb Anna mit zahlreichen Vertretern zumindest in telefonischen Kontakt steht bzw. deren Publikationen kennt. So ist ihr auch der in seiner Branche nicht unumstrittene Markus Hannemann ein Begriff, der vor einigen Jahren während einer Recherchereise auf der isländischen Insel Grímsey verschwunden ist. Er soll, wie Gerüchte sagen, aus der isländischen Nationalbibliothek ein frühmittelalterliches Buch „Book of Thor“ von Corran McSlaughty, eines Mönches des Klosters Saint Columban entwendet haben. „Book of Thor“ wird ähnlich wie das „Book of Kells“ als Rarität der mittelalterlichen Klosterbibliotheken bezeichnet und ist von unschätzbaren Wert. Und genau dem mysteriösen Verschwinden dieses Kunsthistorikers geht einer von Annas Freunden, der Schriftsteller Heinz Kröger, nach. Wenig später ist Kröger, der sich in der letzten Zeit vorrangig der True Crime-Literatur verschrieben hat, tot, ertrunken wie es scheint. Anna Bentorp macht ihrem Spitznamen alle Ehre und beginnt ihrerseits sowohl zu Krögers Tod als auch zu Hannemanns Verschwinden zu recherchieren. Dabei wird sie von ihren vergangenen Ermittlungen sowie ihrer eigenen Vergangenheit eingeholt und Heinz Kröger wird nicht der einzige Tote bleiben. Meine Meinung: Da ich alle Anna-Bentorp-Krimis kenne, sind mir die vielen kurzen Rückblick sowie die Zusammenhänge klar. Quereinsteiger in diese Reihe werden das eine oder andere Mal mit den Blitzlichtern aus den Vorgängern konfrontiert, die nicht immer gleich einzuordnen sind. Ich empfehle zum besseren Verständnis die sieben Vorgänger zu lesen. Wir treffen jedenfalls zahlreiche Protagonisten aus den anderen Fällen wieder: KHK Hans Schumann, Annas irische Freundin Deidre, ihren on/off-Freund Richard, Desmond Casey sowie Quasselstrippe Harald Frostauer. Dazu kommen zahlreiche neue Personen, deren Absichten nicht auf den ersten Blick erkennbar sind. Natürlich darf auch Anna Bentorps 91-jährige Mutter mit ihren Zitaten aus der Literatur und den guten Ratschlägen für ihre Tochter nicht fehlen. Je tiefer Anna in ihre Nachforschungen eintaucht, umso gefährlicher und komplexer wird die Sache. Sie kommt einer großangelegten politischen Verschwörung allzu nahe, und gerät nicht nur einmal in akute Lebensgefahr. Geschickt verquickt Margarete von Schwarzkopf die Geschichte des mittelalterlichen irischen Mönchs, die in großen Zügen kursiv dargestellt wird, mit der irischen Unabhängigkeitsbewegung. Der Schreibstil liest sich leicht und flüssig und fesselt von der ersten bis zur letzte Seite. Die Handlung ist sehr komplex und die unterschiedlichen Handlungsstränge werden letztlich gut auseinandergedröselt und erneut zusammengeführt. Ich hatte recht bald mehrere Theorien entwickelt, wovon sich nicht alle, aber doch einige, am Ende als ans Ziel führend herausgestellt haben. Fazit: Gerne gebe ich diesem spannenden und historisch sehr interessanten Krimi gelesen, der mich richtig gut unterhalten hat 5 Sterne.

  • Monika Deinhart

    5/5

    05.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Historie und Diebstahl/Mord in der Neuzeit

    Buchblog mit Senf: - gibt meinen persönlichen Eindruck beim Lesen wieder - achtet auf Inhalt, Rechtschreibung, Formulierung - hat über 55 Jahre Leseerfahrung und freut sich über neuen Lesestoff . ❎️ Das Buch wurde mir von der Autorin bzw. dem Verlag zur Verfügung gestellt. Damit ist es als #Werbung zu kennzeichnen. 1. Einband / Titel Im Voraus hatte ich den Klappentext gelesen, um zu entscheiden, will ich es lesen. Der Einband hat mich angesprochen und der Titel neugierig gemacht. Mit dieser Vulkanthematik, alten Büchern und Island hatte ich noch nichts gelesen. 2. Handlung Die beschriebenen Situationen konnte ich mir bildhaft vorstellen - und war sofort im Geschehen. [Es ist Band 8 und mein erster Krimi der Autorin.] Ein Buch verschwindet, ein Mann wird vermisst und wie hängt alles zusammen? Das Pendeln zwischen verschiedenen Orten und Personen war anfangs merkwürdig, dann wusste ich, wer zu wem gehört. Doch wer ist "Gut" und wer ist "Böse"? Spannend bleibt es bis zum Schluss. 3. Rechtschreibung Das Lektorat hat für mich topp gearbeitet. Gesamt-Senf: Ein besonderer Krimi - die Mischung aus Kunst, normalem Leben und anderen Ländern. #Island #Vulkan

  • Bewertung

    aus München

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und sehr informativ…

    Spannend und sehr informativ Ich hatte bereits zwei Bücher von Margarete von Schwarzkopf gelesen und mich sehr auf diesen 8. und leider letzten Band mit der sympathischen und wagemutigen Kunsthistorikerin und Hobbyermittlerin Anna Bentrop gefreut. Und auch von ihrem letzten Abenteuer bin ich mehr als begeistert. Worum geht es? Heinz Kröger, ein guter Bekannter von Anna, der unter dem Pseudonym Winston Stevens bisher Thriller geschrieben hat, will sich nun an True Crime versuchen. Er beginnt zu Markus Hannemann zu forschen, einem international renommiertem Wissenschaftler für nordische Geschichte, der vor 4 Jahren nach einem Ausflug auf die kleine nördlich von Islands Nordküste gelegene Insel Grímsey nicht zurück gekommen ist. Dieser soll aus der Nationalbibliothek ein frühmittelalterliches Buch „Book of Thor“ eines Mönches des Klosters Saint Columban entwendet haben. Je tiefer Anna gräbt um so unschönere Dinge erfährt und erlebt sie, die auch ihre eigene Vergangenheit betreffen und die sie lieber verdrängen wollte. Und es wird nicht bei dem einen Toten bleiben. Anna Bentrop macht ihrem Spitznamen Miss Marrple auch hier wieder alle Ehre. Wie sie sich in Sachen hinein steigert, sich von nichts und niemandem von ihrem Ziel abbringen lässt und um manche Ecke denkt – einfach grandios. Diesmal nimmt mich Autorin Margarete von Schwarzkopf mit nach Island. Mit ihren bildhaften Beschreibungen weckt sie meine Neugier auf die Insel von Feuer und Eis, die Natur, die Sagen und Mythen, die Vulkane und die Blaue Lagune. Aber auch Irland ist für die Geschichte relevant und immer wieder Thema. Hier lebt ja auch Annas Freundin Deirdre, die hier ebenfalls eine Rolle spielt. Ich finde die Menschen denen ich hier begegne durchweg menschlich und lebensecht, mit Ecken und Kanten, manche sympathisch, andere weniger, sehr gut gezeichnet. Ihr Schreibstil liest sich leicht und flüssig, fesselt mich ab der ersten Seite und ich konnte der Handlung, die sehr komplex ist, sehr gut folgen. Mehrfach war ich der Meinung, nun bin ich der Auflösung sehr nahe, da kommt eine neue Wendung und meine Theorien werden zerlegt. Mit dem Täter, den mir die Autorin dann absolut nachvollziehbar präsentiert, hatte ich absolut nicht gerechnet. Mich hat auch die historische Geschichte des Mönchs Corran, der als Junge nach Island kommt und 30 Jahre später in seine alte Heimat Irland zurückkehrt, sofort für sich eingenommen. Seine Geschichte ist in kursiv abgedruckt. Das „Book of Thor“, das er über Götter, Elfen, Riesen und Ungeheuer schreibt, würde ich sofort lesen. Ich habe den Eindruck, hier hat die Autorin ausgezeichnet recherchiert. Mit „Der Tote im Vulkan“ habe ich einen spannenden und historisch sehr interessanten Krimi gelesen, der mich richtig gut unterhalten hat.

  • gaby2707

    aus München

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und sehr informativ

    Ich hatte bereits zwei Bücher von Margarete von Schwarzkopf gelesen und mich sehr auf diesen 8. und leider letzten Band mit der sympathischen und wagemutigen Kunsthistorikerin und Hobbyermittlerin Anna Bentrop gefreut. Und auch von ihrem letzten Abenteuer bin ich mehr als begeistert. Worum geht es? Heinz Kröger, ein guter Bekannter von Anna, der unter dem Pseudonym Winston Stevens bisher Thriller geschrieben hat, will sich nun an True Crime versuchen. Er beginnt zu Markus Hannemann zu forschen, einem international renommiertem Wissenschaftler für nordische Geschichte, der vor 4 Jahren nach einem Ausflug auf die kleine nördlich von Islands Nordküste gelegene Insel Grímsey nicht zurück gekommen ist. Dieser soll aus der Nationalbibliothek ein frühmittelalterliches Buch „Book of Thor“ eines Mönches des Klosters Saint Columban entwendet haben. Je tiefer Anna gräbt um so unschönere Dinge erfährt und erlebt sie, die auch ihre eigene Vergangenheit betreffen und die sie lieber verdrängen wollte. Und es wird nicht bei dem einen Toten bleiben. Anna Bentrop macht ihrem Spitznamen Miss Marrple auch hier wieder alle Ehre. Wie sie sich in Sachen hinein steigert, sich von nichts und niemandem von ihrem Ziel abbringen lässt und um manche Ecke denkt – einfach grandios. Diesmal nimmt mich Autorin Margarete von Schwarzkopf mit nach Island. Mit ihren bildhaften Beschreibungen weckt sie meine Neugier auf die Insel von Feuer und Eis, die Natur, die Sagen und Mythen, die Vulkane und die Blaue Lagune. Aber auch Irland ist für die Geschichte relevant und immer wieder Thema. Hier lebt ja auch Annas Freundin Deirdre, die hier ebenfalls eine Rolle spielt. Ich finde die Menschen denen ich hier begegne durchweg menschlich und lebensecht, mit Ecken und Kanten, manche sympathisch, andere weniger, sehr gut gezeichnet. Ihr Schreibstil liest sich leicht und flüssig, fesselt mich ab der ersten Seite und ich konnte der Handlung, die sehr komplex ist, sehr gut folgen. Mehrfach war ich der Meinung, nun bin ich der Auflösung sehr nahe, da kommt eine neue Wendung und meine Theorien werden zerlegt. Mit dem Täter, den mir die Autorin dann absolut nachvollziehbar präsentiert, hatte ich absolut nicht gerechnet. Mich hat auch die historische Geschichte des Mönchs Corran, der als Junge nach Island kommt und 30 Jahre später in seine alte Heimat Irland zurückkehrt, sofort für sich eingenommen. Seine Geschichte ist in kursiv abgedruckt. Das „Book of Thor“, das er über Götter, Elfen, Riesen und Ungeheuer schreibt, würde ich sofort lesen. Ich habe den Eindruck, hier hat die Autorin ausgezeichnet recherchiert. Mit „Der Tote im Vulkan“ habe ich einen spannenden und historisch sehr interessanten Krimi gelesen, der mich richtig gut unterhalten hat.

  • Bewertung

    aus Heyerode

    5/5

    02.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Historisch und fiktiv in Leckerbissen

    Ich mag die Krimis von Margarete von Schwarzkopf sehr gern. Neulich habe ich ihren aktuellen mit dem Titel "Der Tote im Vulkan" gelesen. Ich möchte euch berichten, wie er mir gefallen hat. Es ist wieder Anna Bentorp, die ermittelt. Sie ist Kunsthistorikerin - in diesem Roman verschlägt es sie nach Island - in die Welt aus Feuer und Eis. Ein mysteriöses mittelalterliches Buch spielt eine große Rolle in dieser Geschichte. Es ist alles sehr rätselhaft. Heinz Kröger ist da noch, er ist Annas Freund und Krimiautor. Er wird ermordet und Anna ist fest entschlossen, aufzuklären, warum er sterben musste. Sie möchte das mysteriöse Buch finden, um das Geheimnis aufzuklären. Sehr gut geschrieben, die Spannung über das komplette Buch aufrecht erhaltend, liest sich die Geschichte und kurzweilig. Sie ist in der Tat komplex, aber im positiven Sinne gemeint. Man wird hinein gezogen in die Intrigen, Mythen und Wendungen, die immer wieder passieren. Anna kommt aus Hannover - wir erleben die Ermittlungen in dieser Stadt, außerdem in Köln und Island/Irland. Historisch liest sich das Buch auch sehr interessant und ist absolut perfekt recherchiert und mit Wissen hinterlegt. Die fiktiven Krimielemente passen sich perfekt den historisch hinterlegten an. Suuuuper - ich empfehle das Buch für Krimi- und an Historik interessierte Leser/innen.

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