Produktbild: Der Steg

Der Steg Thriller

30

18,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

399

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,3 cm

Gewicht

439 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-01010-1

Beschreibung

Rezension

»Genau so soll ein Thriller sein!« ("Radio Euroherz")
»Psychologische Tiefgründigkeit vom Feinsten! Empfehlenswert!« ("@laudibook_")
»Ein schweißtreibender Psychothriller mit einigen unvorhersehbaren Twists.« ("Coopzeitung")
»Petra Johann hat mich sprachlos gemacht, wunderbar unterhalten und auch mit diesem atmosphärischen Cover alles richtig gemacht.« ("@nadine_dietz")
»Ein gut konzipierter und fesselnder Psychothriller.« ("@niersleser")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Rütten & Loening Berlin

Seitenzahl

399

Maße (L/B/H)

21,4/13,5/3,3 cm

Gewicht

439 g

Farbe

Anthrazit / Silbergrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-352-01010-1

Herstelleradresse

Ruetten und Loening GmbH
Prinzenstraße 85
10969 Berlin
DE

Email: info@aufbau-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    12.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Leicht zu lesen

    Aufregend,spannend aber sehr leicht zu lesen, Die Autorin hat die Geschichte sehr einfach aber gekonnt erzählt. Das ist Familien Geheimnisse, die sehr spannend sind dazu ein Mordfall aufzuklären Sehr empfehlenswert

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    19.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Familiengeheimnisse

    Das Ehepaar Priska und Florian haben sich ein Haus mit einem großem Grundstück am Plöner See gekauft und renoviert. Am Steg soll in absehbarer Zeit auch ein Boot liegen. Priskas Halbbruder Moritz und seine Freundin Anna reisen von Stuttgart an, um die beiden zu besuchen. Da Moritz sowieso immer zu spät kommt, beschließt Priska, noch eine runde zu joggen, da sie für den Halbmarathon trainiert. Als sie ihren Garten betritt, sitzt dort ihr Vater. Kurz darauf liegt er tot auf dem Grund des Plöner Sees und Moritz und Anna stehen vor der Haustür. Priska versteckt den Mantel ihres Vaters im Wald und gibt an, gerade es von ihrer Trainingsrunde angekommen zu sein. Als der Tote erst am nächsten Tag entdeckt wird, leitet die Polizei routinemäßige Untersuchungen ein. Das Cover zeigt einen Bootssteg bei bedrohlichem Himmel und trifft die Lage sehr gut. Die Handlung wird hauptsächlich aus der Sicht von Priska und Anna erzählt und deckt nach und nach Lügen und Familiengeheimnisse auf. Der Krimi ist so spannend, dass ich immer weiter lesen muss. Wieder einmal ein gelungener Lesegenuss der Autorin.

  • knappenpower

    aus Marl

    5/5

    15.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend bis zum Schluss

    Ich habe bereits andere - bis dato leider nur 3 - Bücher der Autorin gelesen und ihre Art zu schreiben, Geschichten zu erzählen und fiktiven Charakteren Leben einzuhauchen hat mir von mal zu mal besser gefallen. So wie auch hier. In ihre Bücher, zumindest soweit ich sie gelesen habe, stehen einzelne Menschen im Vordergrund, deren Leben und vor allem deren Geheimnisse. Und die Person, die diese Geheimnisse lüftet. So auch hier. Das Buch ist in kurze, aber nicht zu knappe Kapitel unterteilt, die zwischen Priska und Anna (und ganz selten „neutral“) wechseln und die Geschehnisse jeweils in der Ich-Form erzählen. Anfangs sieht es immer ganz klar und einfach (und damit aus „kriminalistischer Sicht“ langweilig) aus. Aber der Schein hat bislang immer getrogen und es gab immer wieder Wendungen, mit denen man zu Beginn nicht gerechnet hat. Und dieses Mal? Schon nach etwa der Hälfte hatte ich eine Ahnung, worauf es hinauslaufen könnte und das machte das Buch dann etwas langweilig. Zu früh zu viele Hinweise, die nicht gut versteckt waren. Aber ist es wirklich so einfach? Ist das, was ich mir zusammenreime, wirklich das, was die Autorin im Sinn hat? Das war die Frage, die mich sehr lange beschäftigt hat.

  • Magdalena

    aus Köln

    5/5

    15.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Frage nach dem Motiv

    Der Steg von Petra Johann ist der vierte Kriminalroman der Autorin, den ich gelesen habe. Auch dieser Krimi von ihr konnte mich begeistern und gut unterhalten. Priska und Florian haben vor kurzem geheiratet, sie sind beide um die 30 und sehr ineinander verliebt. Sie haben ein baufälliges Haus auf dem Land im Kieler Umland gekauft. Florian ist selbständiger Schreiner und hat viel Arbeit in das Haus gesteckt, damit es in neuem Glanz erstrahlen kann. Das Haus liegt an einem See, ein Wald erstreckt sich direkt hinter dem noch verwilderten Garten, eine Idylle wie aus dem Bilderbuch. Das Paar erwartet Priskas Halbbruder Moritz und seine neue Freundin Anna, die vier wollen das Wochenende zusammen verbringen. Moritz hat angekündigt, gegen halb fünf da zu sein. Priska arbeitet an dem Tag nur am Vormittag, geht danach erst einkaufen und anschließend joggen. Als sie vom Laufen zurück ist, sieht sie einen Mann auf dem Steg. Den Abend verbringen die vier in geselliger Runde beim Abendessen. Am nächsten Tag macht Anna einen Spaziergang zum See und findet im Wasser am Steg die Leiche von Volker, Priskas und Moritz‘ Vater. Das Buch ist abwechselnd aus Priskas und Annas Perspektive geschrieben. Anna hat schon bald den Verdacht, dass Priska was mit Volkers Tod zu tun hat. Diesen Gedanken behält sie erstmal für sich, da Moritz seine Halbschwester vergöttert. Von Anfang an ist klar, dass Priska an Volkers Tod schuld ist, es ist die Frage nach dem Motiv, die die Spannung konstant aufrechterhält. Die Polizei legt den Fall als Unfall ohne Fremdverschulden zu den Akten ab, nur Anna und Volkers Freundin Stefanie wollen sich nicht mit diesem Ermittlungsergebnis zufriedenstellen. Besonders Anna steigert sich sehr in ihre private Ermittlung hinein, sie findet Priskas Verhalten von Anfang an suspekt, ihr Verdacht wird durch weitere Ereignisse und Beobachtungen untermauert. Sehr interessant fand ich, dass sie ihre Gedanken als Skizzen aufs Papier bringt, da sie als Tätowiererin sehr gut zeichnet. Moritz und Florian fand ich äußerst naiv und weltfremd in ihrer bedingungslosen Liebe zu Priska. Das Ende hat mir gut gefallen, obwohl eine Frage offenblieb. Es gibt ein paar Längen, ein paar Seiten weniger hätten dem Buch nicht geschadet, manche Aspekte werden wiederholt genannt. Nichtsdestotrotz fand ich auch diesen Krimi von Petra Johann sehr spannend und unterhaltsam.

  • Bewertung

    aus Küstriner Vorland

    5/5

    02.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr psychologisch, spannend und unvorhersehbar.

    MEINE MEINUNG: Die Bücher von Petra Johann liebe ich und so startete ich voller Neugier in diesen neuen Thriller hier. Um es vorweg zu nehmen, auch "Der Steg" ist ein unheimlich guter Thriller und wieder ein Highlight für mich. Man wird in die Storie geworfen und von Beginn an ist die Spannung präsent und steigert sich sehr schnell. Der Schreibstil lässt sich fantastisch lesen und von Beginn an ist da dieses Ungewisse und diese Psychospielchen, die mich gleich eingenommen haben. Die Perspektive wechselt zwischen Priska und Anna und man ist als Leser an beiden sehr nah dran. Die Charaktere lernt man gut kennen, aber im Laufe des Buches weiss man nicht, wem man hier was glauben soll. Es sind nicht allzu viele Personen involviert und trotzdem wird dem Leser nicht sofort offenbart, was hier geschehen ist. Man weiss zwar, was an dem ominösen Steg passiert ist, aber nicht warum. Immer kleine Puzzleteichen dazu werden dem Leser präsentiert. Das hält die Spannung auf einem hohen Niveau und ich klebte an den Seiten. Wir haben hier keinen blutigen oder brutalen Thriller, sondern er geht ins psychlogische, was mir besonders gefallen hat. Die Frage, wie sich Priska aus dieser Sache hinausmanövriert stellte ich mir und ich wusste nicht, wohin es führen würde und wie es für sie ausgeht. Das Ende dann hat mir auch sehr gut gefallen. Es hat hervorragend gepasst. Dieser Thtrller war wieder ein Highlight für mich. FAZIT: Sehr psyvhologisch, spannend und unvorhersehbar.

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