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Worüber sich zu schreiben lohnt Über die Demokratie: Erinnerungen, Gefahren und Hoffnungen

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19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

21.11.2024

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1862 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711053756

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Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

21.11.2024

Verlag

Ecowing

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1862 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783711053756

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  • annlu

    5/5

    22.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Es lebe die Demokratie

    Wie steht es aktuell mit der Demokratie (in Österreich)? Ein Blick auf die aktuellen Entwicklungen und die historischen Ereignisse gibt der österreichische Journalist Hans Rauscher. Das Buch bezieht sich auf die Entwicklungen in Österreich – besonders, was den Blick auf die politische Nachkriegsentwicklung angeht. Es wirft dabei aber zwangsläufig auch einen Blick über das Land hinaus und geht auf internationale Probleme ein. Der Untertitel "Erinnerungen, Gefahren, Hoffnungen“ hat mich auf den ersten Blick denken lassen, dass sich hier manche Anekdote aneinanderreiht und dabei nicht unbedingt systematisch vorgegangen wird. Das Gegenteil war der Fall. Ich fand ein sehr strukturiertes Buch vor, das von der Frage ausgeht, was denn im Moment – in Bezug auf die Demokratie – falsch läuft. Dann macht es einen Rückblick auf die österreichische, politische Geschichte, in dem es die Hauptakteure dieser beleuchtet. Ich habe dazu schon einiges gelesen und war etwas skeptisch, ob sich hier nicht einfach alles wiederholen würde. Ich fand dann aber einen neuen Blick auf so manches Erzählte, manchmal mit persönlichem Hintergrund. Neben der Politik wird auch die Medienlandschaft Österreichs beleuchtet – und das ebenso kritisch, wie in den vorangegangenen Kapiteln. Das Resümee, das aus dem Ganzen gezogen wird, ist durchaus hoffnungsvoll, wenn auch durchzogen mit einem Apell, dass es so nicht weitergehen kann. Fazit: Ich fand ein interessantes, locker geschriebenes Werk zum Thema Demokratie im Allgemeinen und österreichischer Politik im Besonderen vor.

  • S.A.W

    5/5

    01.12.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vom Staatsmännern und Zampanos

    Rauscher, Redakteur bei allen großen Zeitungen Österreichs vom Profil, Kurier bis Standard ist ein Kenner von Österreichs Politik seit 1945. In diesem Buch tritt er gewissermaßen die Nachfolge des verstorbenen Hugo Portisch an und wird zum Doyen der Nation. Wer wie ich seit 70 Jahren Österreich erlebt hat, kann nur zustimmend mit dem Kopf nicken, wenn Rauscher alle Bundeskanzler der 2. Republik charakterisiert oder auch wissend schmunzeln darüber, wie Rauscher die vielen entzauberten Zauberer der letzten 20 Jahre auf die Schippe nimmt. Die Jahrtausendwende legte zwar nicht wie befürchtet die Computer lahm, wohl aber die Politik. Waren Figl, Raab und Klaus noch Respektspersonen, die mit viel Elan das Land wiederaufbauten, so stritten sich bei Bruno Kreisky die Geister. Sahen die einen in ihm einen schuldenmachenden roten Gottseibeiuns, so verehren ihn die anderen bis heute als Staatsmann, der den Mief des Mittelalters aus dem Überbleibsel der Monarchie blies, die Frauen, die Armen und die Unterdrückten per neuer Gesetzgebung befreite und als großer Außenpolitiker Österreich zu einem Zentrum der Diplomatie und der UNO machte. Auch Alois Mock und Franz Vranitzky kommen gut weg, als redliche Arbeiter, die Österreich in die EU führten und damit eine bespiellose Wohlstandsphase einleiteten. Damit war die Arbeit getan und gleichzeitig Schluss mit lustig. Mit der Waldheim-Krise war der braune Bodensatz mit all seinen Lügen hochgekommen und schwamm plötzlich wie die Fettaugen auf der Tagessuppe. Unter dem Druck des blaubraunen Irrwischs Jörg Haider legte Wolfgang Schüssel die Moral beiseite, tat zwar das Notwendige, doch begründete gleichzeitig die hysterische Medienrepublik der Skandale und Knittelfelder, die heute in den Himmel lobt, was sie morgen verteufelt. Schüssel wollte den ersten Zampano Grasser zu seinem Nachfolger machen, der zweite Zampano Kurz blieb zu lange, um den Absturz in eine Republik der Streithanseln, Anpatzer und Karrierenzerstörer durch Selbsterkenntnis zu verhindern. Jetzt haben wir den Salat. Die Zampanos haben den Porsche an die Wand gefahren oder wandern durch die Gerichtssäle. Guter Rat ist teuer. Wer wird uns Österreich erklären, wenn Rauscher, der 80 Jahre ist, es nicht mehr kann?

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