Produktbild: Kein Land in Sicht
Band 1

Kein Land in Sicht Ein Krimi für Sarah Peters

Aus der Reihe Sarah Peters ermittelt
150

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

67994

Erscheinungsdatum

07.10.2024

Verlag

Hoffmann & Campe Digital

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1195 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455018202

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

67994

Erscheinungsdatum

07.10.2024

Verlag

Hoffmann & Campe Digital

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

1195 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455018202

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  • wampy

    aus Issum

    4/5

    01.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    In weiten Teilen gelungenes…

    In weiten Teilen gelungenes Debut Buchmeinung zu Christina Pertl – »Kein Land in Sicht« »Kein Land in Sicht« ist ein Kriminalroman von Christina Pertl, der 2024 bei Hoffmann und Campe erschienen ist. Zum Autor: Christina Pertl hat Publizistik und Kommunikationswissenschaft studiert, war als Journalistin tätig und arbeitet derzeit als freie Autorin an Romanen und Drehbüchern. Sie wurde 1982 in Graz (Österreich) geboren und lebt derzeit mit ihrer Familie in Bayern. Zum Inhalt: Eine junge Frau erwacht ohne Erinnerung auf einem Kreuzfahrtschiff im Mittelmeer. Langsam kommt ihre Erinnerung zurück. Sie ist Kommissarin und auf einer Undercover-Mission, aber was ist passiert und wem kann sie trauen? Meine Meinung: Dieses Buch behandelt das überaus heikle Thema Menschen- und Organhandel, mit dem viel Geld verdient werden kann. Verdeckt arbeitende Ermittler sind verraten worden und kämpfen verzweifelt um ihr Überleben. Gerade die Szenen um den männlichen Kommissar, der mit einem Kind gefangen gehalten wird, sind harter Stoff und haben mich ob ihrer Grausamkeit geschockt. In einem zweiten Erzählstrang kämpft Kommissarin Sarah Peters um die Rückgewinnung ihrer Erinnerung. Sie weiß, dass sie verraten wurde, ist aber ratlos wem sie trauen kann. Trotzdem ermittelt sie unerschrocken weiter. Wiederholt muss sie sich die Frage stellen, wem sie überhaupt trauen kann. Neue Erkenntnisse lassen sie an ihrer Beurteilung zweifeln und ihre Unsicherheit wächst. Dann nähert sich der Zielhafen und das Tempo und die Spannung steigen deutlich. Am Ende ist der Fall gelöst, aber schmerzliche Verluste bestimmen das dunkle Bild. Mir hat die Idee, sich diesem Thema von zwei Seiten zu nähern, sehr gefallen. Die Opferseite ist schwer auszuhalten, auch wenn fast komplett auf blutige Details verzichtet wird. Sarahs Kampf um ihre Erinnerung und die permanenten Zweifel an ihren Einschätzungen machen auf eine andere Art betroffen. Ich habe mit beiden Ermittlern mitgelitten und auf ein positives Ende gehofft. Beide Ermittler wirken sympathisch, während bei den übrigen Figuren die von der Autorin gesäten Zweifel wirken. Der Erzählstil ist eindringlich und voller Emotionen. Die Handlung konnte mich in weiten Teilen fesseln. Wie oft bei Thrillern habe ich mir die Frage gestellt, warum die skrupellosen Verbrecher die Ermittler nicht frühzeitig aus dem Weg geräumt haben. Fazit: Ein harter Thriller, der fast ohne blutige Details auskommt, mich aber dennoch fesseln konnte. Das Potential der Autorin ist spürbar, wird aber nicht voll genutzt. Deshalb bewerte ich den Titel mit vier von fünf Sternen (80 von 100 Punkten) und gebe eine Leseempfehlung.

  • Fredhel

    4/5

    21.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Tödlicher Urlaub

    Ein schönes Cover versetzt den Leser direkt in eine Kabine. Sie befindet sich auf einem Kreuzfahrtschiff und hier erwacht eine junge Frau ohne jegliche Erinnerung. Anscheinend gehört sie zur Unterhaltungscrew, aber nur langsam kommt die Erinnerung zurück. Doch da ist sie schon mitten in einem Krimi um organisierte Kriminalität, der immer weitere Opfer fordert. Wenn das Buch zu Beginn noch flapsig und oberflächlich wirkt, so wandelt sich der Tenor immer weiter ins Ernsthafte, je weiter die Handlung fortschreitet. Neben dem typischen Kreuzfahrtpassagier, der hier arg aufs Korn genommen wird, gibts auch einen Blick hinter die Kulissen. Zum Wohl der Passagiere wird die Arbeitskraft der Angestellten, oft aus dem asiatischen Raum, die auf die Einkünfte angewiesen sind, ausgebeutet. Mich konnte der Krimi erst nach der Hälfte der Handlung fesseln. Der Anfang ist einfach zu oberflächlich und lässt nicht erahnen, welches brisante Thema im weiteren Verlauf angesprochen wird.

  • CalicoCat

    4/5

    12.12.2024

    eBook (ePUB 3)

    Nicht ganz mein Geschmack -…

    Nicht ganz mein Geschmack - 3.5 Sterne von mir Ein Kreuzfahrtschiff, eine Frau in ihrer Kabine, sie weiß nicht, wer sie ist und warum sie sich auf hoher See befindet, denn sie hat Angst vor Wasser! Ihr bleibt nichts anderes übrig, als das Beste aus der Situation zu machen, in der Hoffnung, sich bald wieder zu erinnern. Und ihre Erinnerung kehrt tatsächlich zurück: sie ist Kriminalkommissarin, sie arbeitet Undercover, um eine Schlepperbande zu stellen. Hier muss man lange warten, bis es spannend wird, die Handlung ist von Anfang unheilvoll, denn die Lage der Protagonistin sowie die eines anderen Charakters ist bedrohlich und wirft viele Fragen auf! Der schwarzhumorige, amüsante Schreibstil ist unterhaltsam und die Hauptfigur ist interessant. Ich fand “Kein Land in Sicht” gut, aber mir hat das gewisse Etwas gefehlt und ich habe eine Weile gebraucht, um mich an den, meiner Meinung nach, partiell etwas “abstrakten” Schreibstil zu gewöhnen. Die wenigsten Handlungsstränge konnten mich wirklich packen, die Umsetzung der großartigen Prämisse trifft einfach nicht so richtig meinen Geschmack, der Humor hat mir allerdings sehr gut gefallen!

  • Bewertung

    3/5

    20.07.2025

    eBook (ePUB 3)

    Gute Idee, mittelmässige Umsetzung

    "Kein Land in Sicht" von Christina Pertl sollte dem Klappentext nach genau meinen Geschmack treffen, ein Thriller mitten auf dem Meer, der denkbar ungünstigste Zeitpunkt für eine ausser Kontrolle geratene Situation. Eine Frau wacht in einer Kabine auf und weiss nicht mehr, wer sie ist, laut ihrem Ausweis eine Frau, die an Bord arbeitet, also glaubt sie zuerst daran. Erst nach und nach erinnert sie sich, dass sie eigentlich eine Kommissarin ist und an Bord geschickt wurde, um ein tiefgreifendes Verbrechen aufzudecken. Der Klappentext sagt eigentlich alles, mich hat es irgendwie leider nicht so gepackt, wie ich es mir gewünscht hätte. Es war vieles sehr vorhersehbar und die Charaktere eher oberflächlich. Vielleicht wird manches im 2. Band noch intensiver aufgearbeitet, aber ich hatte während des Lesens ehrlich gesagt irgendwie nicht wirklich das Gefühl, dass es einen 2. Teil braucht. Für mich war die Geschichte irgendwie mit Band 1 mehr oder weniger zufriedenstellend abgeschlossen... Die Idee war gut, die Umsetzung war teils nicht nach meinem Geschmack, aber wer weiss, vielleicht ändert sich meine Meinung mit Band 2 :)

  • leseratte1310

    3/5

    05.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Undercover an Bord

    Eine Frau wacht in der Kabine eines Kreuzfahrtschiffes auf. Sie hat keine Erinnerung an irgendetwas, weiß nicht, wie sie auf das Schiff gekommen ist, wie sie heißt und was geschehen ist. Doch sie ahnt, dass etwas Schreckliches passiert ist. So nach und nach erinnert sie sich aber bruchstückhaft wieder. Ihr Name ist Sarah Peters und sie ist Kriminalkommissarin, die undercover ermitteln soll. So macht sie sich daran, ihrem Job nachzugehen. Dies ist der erste Band einer Reihe mit der Konstanzer Kommissarin Sarah Peters. Der Schreibstil der Autorin Christina Pertl lässt sich leicht und flüssig lesen. Die Spannung ist am Anfang da, flacht aber mit der Zeit etwas ab. Es sind eine Menge Personen im Spiel, was es nicht ganz einfach macht, alle auseinander zu halten. Die Beschreibung der Protagonisten blieb mir auf Dauer etwas zu flach. Ich konnte mich in die Frau, die sich dann als Kommissarin Sarah Peters herausstellte, gut hineinversetzen. Es muss furchtbar sein, wenn die Erinnerung weg ist und man sich nicht einmal mehr an den eignen Namen erinnern kann. Später aber kann ich ihr wenig zielgerichtetes Verhalten nicht immer ganz nachvollziehen. Als ihr langsam wieder bewusst wird, was ihr Job an Bord ist, ergeben sich neue Schwierigkeiten. Wem kann sie vertrauen? Auch Sarahs Kollege Michael hat seine Probleme. Die Gegner wollen sich ihre Geschäfte nicht kaputt machen lassen und sind daher nicht zimperlich. Am Ende löst sich alles schlüssig auf, woran Kommissar Zufall aber auch beteiligt war. Insgesamt konnte mich dieser Krimi nicht so recht überzeugen.

Kundinnen und Kunden meinen

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