Produktbild: Fallen Courts 1: Conquer
Band 1

Fallen Courts 1: Conquer Epische Fae-Fantasy

Aus der Reihe Fallen Courts
17

4,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

28599

Erscheinungsdatum

29.11.2024

Verlag

Planet!

Seitenzahl

450 (Printausgabe)

Dateigröße

3275 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783522655859

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Altersempfehlung

14 - 99 Jahr(e)

Verkaufsrang

28599

Erscheinungsdatum

29.11.2024

Verlag

Planet!

Seitenzahl

450 (Printausgabe)

Dateigröße

3275 KB

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783522655859

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  • BuchMotte

    4/5

    13.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Für alle Fans von ACOTAR und der Divergent-Reihe ein Muss!

    Meine Eindrücke zu Fallen Courts – Conquer (Band1) ✍️ von Tine Bätcke: Buchige Fakten: Titel: Fallen Courts - Conquer Geschrieben von: Tine Bätcke Erschienen im: Planet! in der Thienemann-Esslinger Verlag GmbH Erscheinungsdatum: 29.11.2024 Seitenanzahl: 416 Handlung: Keys Leben ist eine Lüge, aber das weiß die Wächterin noch nicht. Sie gibt alles für ihren jüngeren Bruder, die Bevölkerung von Hope Town und die Fae, die die Menschen in der Zwischenwelt vor dem Untergang gerettet haben. Diese scheinbar selbstlose Tat danken ihnen die Menschen mit an Vergötterung grenzenden Gehorsam. Jene, die sich nicht an die Gesetze der Fae, und die ihres Stadthalters Tarmo Rook, halten, werden als Rebellen gekennzeichnet und in die lebensfeindlichen Überreste einer einst blühenden Zivilisation verbannt. Key kennt ihren Platz und als eine der besten Wächterinnen von Hope Town genießt sie den Respekt und die Achtung der Bevölkerung. Das ändert sich schlagartig, als sie von Rebellen entführt wird und trotz ihrer gelungenen Flucht als Verräterin gebrandmarkt wird. Ihr Leben liegt nun in den Händen des erbarmungslosesten Stadthalters, den Hope Town je gesehen hat und plötzlich sieht sich Key einer weltumfassenden Verschwörung gegenüber, die sie bis ins Mark erschüttert. Schreibstil: Tine Bätcke ist tatsächlich die erste schreibende Person bei der ich mich nicht erst and die moderne Schreibweise gewöhnen musste. Ich konnte mich in den bissigen Kommentaren von Key und den anderen Charakteren sogar selbst wiedererkennen. Trotz der teilweise absichtlich abgehakten Schreibweise war die Geschichte flüssig zu lesen. Meist fühlt man sich als Lesender wie ein Beobachter aus der Vogelperspektive, aber nicht so bei diesem Werk. Durch den fein abgestimmten Wechsel des Schreibstils – von detaillierten und anschaulichen Erklärungen zu kurzen und knackigen Wortgefechten – konnte mich Tine Bätcke mit in die Welt von Fallen Courts ziehen und ich fühlte mich sofort zu Hause. Charaktere: Key ist eine Schwierige Nummer für mich…eigentlich mag ich sie und finde es beeindruckend was sie alles geschafft hat. Die Art wie sie über andere Frauen spricht finde ich bedenklich und ich hoffe, dass es sich hierbei nicht um ein Muster handelt. Ihre Stärke ist nicht abhängig davon ob andere Frauen nicht so cool und taff wie sie selbst sind und das sollte sich definitiv auch in ihrem Verhalten widerspiegeln. Ihr mangelndes Vertrauen und die daraus resultierende Infragestellung von Allem und Jedem sind grundsätzlich nachvollziehbar und auf Grund ihrer bisherigen Lebenserfahrungen begründet. Im Gegensatz dazu steht aber ihr blindes Vertrauen den Fae gegenüber und das lässt einen dann doch etwas stutzig werden. Sie ist sehr aufbrausend und neigt zu emotionalen Entscheidungen, was durchaus zu ihrem Charakter passt, aber dennoch zu Beginn auf Grund ihrer Ausbildung nicht ganz so ausgeprägt hätte sein dürfen. Key spricht regelmäßig von den Stimmen in ihrem Kopf und am Anfang könnte man diese tatsächlich als eine interessante Kategorisierung von Keys eigenen Gedankengängen abtun. Im Laufe der Geschichte wird aber klar, dass es sich hierbei tatsächlich um eigenständige Charaktere handelt. Auch Keys „weirdness“ fand ich sehr amüsant – wer kennt sie nicht, die unpassenden Gedanken in ernsten Situationen. Das hat sie wiederum zu einer Protagonistin gemacht in die man sich, trotz Fantasy Setting hineinversetzen konnte. Tarmo Rook ist ein einziger Widerspruch und ich frage mich ob dies absichtlich so gewählt ist, oder ob es ein Versehen war. Seine Handlungen und Aussagen passen oft nicht zusammen. Auch sein Insistieren, dass nur er Key bestimmte Dinge sagen darf führt zu mehr Problemen als das es irgendwie hilfreich ist. Seine sich anbahnenden Gefühle wecken bei mir noch keine Emotionen – was vielleicht an der Tatsache liegt, dass er Key hat aufwachsen sehen. Ich bin mir aber sicher, dass Tarmo im zweiten Band eine intensive Charakterentwicklung durchmachen wird und dies hat Tine Bätcke mit kleinen Hinweisen in diesem Band bereits angedeutet. Er ist definitiv der Charakter mit dem größten Potential. Rylan war mein Wohlfühlcharakter in diesem Buch. Seine lässige und entspannte Art, die wenn nötig in Ernst umschlagen kann, hat mir von Anfang an das Gefühl gegeben beschützt zu sein. Er strahlt definitiv eine „großer Bruder Energie“ aus und ist mit vollem Herzen und Einsatz an Keys Seite. Weltaufbau: Tine Brätcke nimmt uns mit in die Zwischenwelt Breyta – eine Welt die zwischen der Erde und dem Reich von magischen Wesen, wie den Fae und Elfen, liegt. Von einem alles verschlingenden Krieg bis an den Rande der Vernichtung getrieben wurde die Zwischenwelt, und die darin lebenden Menschen, von den Fae gerettet. Nur drei Städte sind den Menschen der Zwischenwelt - die denen auf der Erde zwar sehr ähnlich sind, aber dennoch eine längere Lebensspanne genießen – geblieben. Durch hohe Zäune und Mauern von der Außenwelt abgeschirmt gibt es kaum eine Chance diese je zu verlassen. Die anderen Welten sind für die Bewohner der drei Städte unerreichbar und so sind auch alle ab den 80er Jahren eingeführten technischen Errungenschaften der Erde eine absolute Rarität. Nur die Dinge, die die Fae als notwendig erachten werden in Breyta erlaubt. Nur die Gesetze der Fae gelten. Die Menschen sind den Fae ausgeliefert und es ist ihnen nicht einmal bewusst. Eine interessante Mischung aus Dystopie und Fantasy, bei der die Grenzen teilweise verwischen und wie durch einen Nebel nicht immer richtig zu greifen sind. Der Weltaufbau in diesem Band passt zu dem wie Key die Welt sieht, bzw. kennt, und gemeinsam mit ihr lernen wir nach und nach mehr. Gestaltung: Das Cover ist in seiner Simplizität und Eleganz passend zum Inhalt des Buches gewählt. Es stellt einen Kontrast zu der Welt dar die Key kennt, aber deutet mit seinen floralen Elementen in einem sanften Mauve und Hellblau auf die Schönheit hin die in den Schatten verborgen liegt. In diesen wurden auch ein paar Faeflügel versteckt, die man bei oberflächlicher Betrachtung beinahe übersehen könnte. Sowohl der schwarzgrüne Hintergrund die Dornenranken, als auch der Nebelschleier spiegeln Keys Erlebnisse im Buch wieder. Der Titel ist in Gold gehalten und an seinem ersten Buchstaben befinden sich ebenfalls goldene Faeflügel. Der Name der schreibenden Person, sowie der Titel des Bandes, sind in Weiß gehalten. Fazit: Selten hat mich ein Buch, bei dem ich trotzdem noch mehrere Kritikpunkte hatte, so gefesselt! Alleine die Welt, die Tine Bätcke geschaffen hat zeigt mir, dass in den künftigen Bänden noch so viel mehr wartet. Manche Dinge, die ich als charakterliche Mängel betrachte, könnten sich, in einem in der Zukunft liegenden Plottwist, in Wohlgefallen auflösen. Lesende, die die ACOTAR und Divergent Reihen lieben, werden hier definitiv auf ihre Kosten kommen. Ich empfehle dieses Buch für alle Lesenden ab 16 Jahren und möchte eindringlich raten die Inhaltswarnungen des Buches zu beachten.

  • Lesemieze

    aus Duisburg

    3/5

    30.08.2025

    eBook (ePUB 3)

    Es war nicht meins

    Das erste Buch der Autorin für mich. Der Klappentext fand ich ganz interessant und den Anfang der Handlung konnte mich noch fesseln. Leider habe ich sehr schnell das Interesse verloren. Man ist wieder der Charakter gar nicht zu ruhe gekommen, außer der Charakter hat zur Erholung Tage lang geschlafen. Man hat Antworten zwar bekommen aber auch eher was schleppend. Ich war da quasi genau so ungeduldig wie die Protagonistin. Key und Tarmo, hm ja, fand beide zwar nicht unsympathisch aber mit ihnen Anfangen konnte ich auch nichts. Mir hat da der Zugang gefehlt. Ich fand auch die ganzen Stimmen von Key eher nervig auch wenn es wahrscheinlich teils unterhaltsam sein sollte. Warum sie so viele hatte entweder überlesen oder es gab keine direkte. An sich fand ich die Geschichte von der Grundidee nicht schlecht, aber die Protagonisten musste ja mehr geheilt werden das Buch über und sich erholen, als das was wirklich gutes passiert ist. Tarmo fand ich sehr schwach und blass dargestellt auch wenn er es nicht leicht hatte. Das ganze endet mit einen Cliffhanger aber leider bin ich nicht so neugierig das ich die weiteren Bücher lesen werde. Es war leider absolut nicht meins von der Umsetzung her. Schreibstil ist aber flüssig.

  • Doreen

    5/5

    17.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein toller Romantasy Auftakt

    Das Buch hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Das besondere daran ist die Mischung aus dem dystopiscjen Setting und die Fantasy Elementen - eine tolle Genre Mischung, die dem Buch den besondere Schliff gibt. Der Stil der Autorin ist angenehm und flüssig zu lesen. Es macht richtig viel Spaß Key und Tarmo zu begleiten. Zumal es bis zum Ende spannend bleibt. Ich würde das Buch sowohl Romantasy, als auch Dysropie Fans empfehlen, die sich auf eine spannende Mischung freuen.

  • Buch Elfe

    5/5

    21.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    ein starker Reihenauftakt, der mehr als nur Fae-Fantasy bietet

    Mit Fallen Courts – Conquer eröffnet Tine Bätcke eine Geschichte, die weit über klassische Fantasy hinausgeht. In einer Welt, in der Menschen und grausame Fae in einer brüchigen Zwischenwelt leben, entfaltet sich eine Geschichte voller Intrigen, Loyalität und der Suche nach Wahrheit – und das alles durch die Augen einer bemerkenswerten Protagonistin. Key lebt für ihren Job als Wächterin und für ihren kleinen Bruder Luke. Als sie bei einem Einsatz entführt wird und in die Hände des gefürchteten Statthalters Tarmo Rook gerät, beginnt für sie nicht nur ein Kampf um Freiheit, sondern auch ein Prozess der Erkenntnis – über sich selbst, ihr Umfeld und die Wahrheit hinter dem System, dem sie all die Jahre gedient hat. Ich mochte Key auf Anhieb: Sie ist tough, impulsiv, verletzlich – aber immer mit einem wachen Blick auf das, was sie liebt und schützen will. Ihr loses Mundwerk und ihre kämpferische Art sorgen nicht nur für Tempo, sondern auch für überraschend viel Tiefe. Besonders gefallen hat mir, wie sie nach und nach nicht nur die äußeren Mauern ihrer Welt, sondern auch ihre inneren Grenzen in Frage stellt. Tarmo bleibt lange undurchsichtig – und genau das macht ihn so interessant. Er verkörpert Macht und Verantwortung auf eine ambivalente Weise, die neugierig macht und mit jedem Kapitel mehr Facetten zeigt. Die Dynamik zwischen ihm und Key ist geprägt von Spannung, Reibung und Vertrauen, das sich nur langsam entwickelt – eine Slow Burn Romance, wie ich sie liebe: glaubhaft, nicht kitschig, sondern mit Substanz. Was diese Geschichte für mich besonders macht, ist das Setting. Die dystopisch angehauchte Welt ist durchdacht und vielschichtig, mit kleinen Details, die erst nach und nach Bedeutung gewinnen. Die politischen Strukturen, die Rolle der Rebellen, die Herkunft der Fae – all das ergibt ein komplexes Bild, das sich wie ein Puzzle zusammenfügt. Gleichzeitig bleibt die Handlung durchweg spannend und punktet mit Twists, die mich mehr als einmal überrascht haben. Fazit: Fallen Courts – Conquer ist ein vielversprechender Auftakt mit starker Heldin, cleverem Worldbuilding und genau der richtigen Mischung aus Action, Emotion und Magie. Wer Fae-Geschichten mag, sich aber nach etwas Düstererem, Unerwarteterem sehnt, wird hier fündig. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung – nicht zuletzt wegen des Cliffhangers, der definitiv nach mehr verlangt.

  • Luca

    aus Bonn

    5/5

    01.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fae-Dystopie

    Key lebt dafür, die Stadt zu beschützen. Sie ist die zweitbeste Wächterin ihres Jahrgangs und setzt alles daran, die Rebellen, die ihre Eltern vor Jahren getötet haben zurückzudrängen. Das wichtigste in ihrem Leben sind ihr Job und ihr Bruder, doch bei einem Überfall wird Key gefangen genommen und ihre gesamte Welt gerät aus den Fugen. Das Buch ist aus der Perspektive von Key geschrieben, einer jungen und wirklich tollen Protagonistin. Die Art, wie aus ihrer Sicht erzählt wird und man immer mehr über die Welt und die Intrigen in denen Key lebt erfährt ist wirklich genial gewählt. Dazu kommt, dass Key einfach eine wundervolle Protagonistin ist: Aufopferungsvoll, stur, stark und loyal. Ich habe wirklich alles an ihr geliebt. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir ebenso gut, wie die Wahl der Erzählart. Man wird in die Geschichte hineingezogen und kommt kaum wieder heraus. Die Handlung ist zwar an ein paar Stellen einen kleinen Tick vorhersehbar, hat mich aber doch immer wieder positiv überrascht. Mein persönliches Highlight ist die Verknüpfung zwischen Dystopie mit Weltuntergang und wenigen Überlebenden und der Art wie die Fae dazu eingearbeitet sind. Klassisch erwartet man mystische Wesen, doch diese hier, sind ein ganz eigenes Kaliber. Für mich war die Vermischung so authentisch und neuartig, dass ich total begeistert von der Idee war und auch die Umsetzung hat mir sehr gut gefallen. Neben Key spielen vor allem ihr Bruder und ihr bester Freund eine zentrale Rolle für das Buch. Alle haben ihren eigenen Hintergrund und ihre Geschichte, die nicht zu kurz kommen. Es gibt auch eine Lovestory, die allerdings nicht zu prominent ist und sich gut in die Handlung einfügt. Ich mochte einfach generell die Chemie zwischen allen Protagonisten, weil sie so stimmig war. Fies war nur der Cliffhanger am Ende, der einfach fies war und dafür sorgt, dass ich es kaum erwarten kann, endlich den nächsten Band zu lesen. Von mir eine klare Empfehlung, ich liebe alles an dem Buch und freue mich jetzt schon auf weitere Bücher der Autorin!

Kundinnen und Kunden meinen

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