Produktbild: Was die Nacht verschweigt: Die Fortsetzung von WAS DIE TOTEN BEWEGT – Eine packende und atmosphärische Erzählung in der Tradition von Edgar Allan Poe
Band 2

Was die Nacht verschweigt: Die Fortsetzung von WAS DIE TOTEN BEWEGT – Eine packende und atmosphärische Erzählung in der Tradition von Edgar Allan Poe

Aus der Reihe Kingfisher
21

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24969

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/14,3/2,3 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Tabak / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

What moves the Dead

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866658-8-3

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

24969

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.10.2024

Verlag

Cross Cult Entertainment

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

20,8/14,3/2,3 cm

Gewicht

298 g

Farbe

Tabak / Seidengrau

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

What moves the Dead

Übersetzt von

Elena Helfrecht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9866658-8-3

Herstelleradresse

Cross Cult
Teinacher Straße 72
71634 Ludwigsburg
DE

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  • Mar

    aus -

    5/5

    07.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Tolle Fortsetzung

    Wer eine kurze, humorvolle und schaurige Geschichte lesen möchte, der ist mit Kingsfishers "Was die Nacht verschweigt" bestens bedient. Wie auch schon in Band 1 begleiten wir Alex Easton (Soldatin), welche ihr altes Anwesen leer wiederfindet und erfährt, dass ihr Hausmeister verstorben ist. Keiner der Dorfbewohner möchte dazu wirklich Auskunft geben und es findet sich auch nur eine arme und sehr unsympathische Witwe mit ihrem Enkel, die als Haushälterin einspringt. Diese alte Witwe ging mir persönlich gewaltig auf die Nerven mit ihrer Art, aber Alex scheint mit mehr Geduld und Nachsicht ausgestattet zu sein als ich. In jedem Fall kennt diese Witwe noch die alten Erzählungen und ist überzeugt, dass der alte Hausmeister eines übernatürlichen Todes gestorben ist. Alex glaubt daran nicht, findet sich aber bald selbst mit Ungereimtheiten konfrontiert. Mir hat die Geschichte wieder richtig gut gefallen. Der erste Band hilft natürlich einige Stellen besser zu verstehen, aber er muss nicht zwingend vorher gelesen werden. Mir gefällt der düstere, aber irgendwie auch nüchterne Schreibstil. Dieses Mal wurde auch auf knappe, aber eindrucksvolle Weise auf Alex' Kriegserfahrungen eingegangen. Wieder ein rundum gelungener Roman von Kingsfisher.

  • Nicole Brinkmann

    aus Meiningen

    5/5

    15.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster, atmosphärisch und humorvoll

    Ich durfte das Buch über Netgalley als eBook Rezensionsexemplar lesen. Vor einigen Monaten hatte ich bereits was die Toten bewegt gelesen und war sehr begeistert! Das Cover ist auch wieder etwas gruslig aber durch das rot weniger düster gehalten Der Einstieg fiel mir nicht schwer, ich war schnell in der Geschichte gefangen. Alex hat einige Zeit in Paris verbracht um sich von den Geschehnissen auf House Usher zu erholen und macht sich nun auf den Weg mit seinem Burschen Angus in die Jagdhütte in den Wäldern Gallaziens um sich dort mit der Mykologin Miss Potter zu treffen. Die Hütte ist verlassen und der Verwalter seltsam zu Tode gekommen – wie sollte es auch anders sein. Alex stellt sich also den nächsten rätselhaften Umständen und erlebt am eigenen Leib den Schrecken der Moroi. Man erlebt eine teils düstere und drückende Atmosphäre wie schon aus dem 1. Band, es sind aber auch einige sehr witzige Stellen eingebaut. Ich persönlich mag den Schreibstil sehr. Die Charaktere sind hervorragend ausgearbeitet und die Story nimmt langsam aber nicht langweilig ihren Lauf. Absolute Leseempfehlung und 5 Sterne!

  • Bewertung

    5/5

    25.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein neues Mysterium

    Auch der 2. Band behält die unheimliche Atmosphäre Edga Allan Poes bei und führt uns zurück nach Gallazien. Diesmal geht es um Folksmythen und schaurife Sagen aus dem kleine fitkiven Land. Eine großartige Novelle um sich ganz ihrer schauderhaften Welt zu verlieren!

  • Barbaras Bücherbox

    aus Niederbayern

    5/5

    20.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Düster, stimmungsvoll und voller Humor

    Inhalt: Um sich von den Geschehnissen auf House Usher zu erholen, verbringt Alex Easton einige Zeit in Paris. Doch jede Müßigkeit muss ein Ende haben, und so begibt ka sich mit seinem treuen Burschen Angus zurück nachhause: in die Jagdhütte in den heimischen Wäldern Gallaziens. Dort angekommen findet er die Hütte verlassen und den Verwalter tot vor. Doch über den Tod des Verwalters möchte niemand ein Wort verlieren und fast alle weigern sich, sich von Easton anstellen zu lassen. Und all sei das alles nicht genug, schnappen Angus und Easton Gerüchte auf: Gerüchte über einen seltsamen Tod und über eine Macht, die jeden Bewohner der Jagdhütte des nachts heimsucht. Kaum von den Strapazen von Usher erholt, muss sich Easton dem nächsten Schrecken stellen. Meine Meinung: AAAAAHHH! Ich liebe es! Ich liebe es noch mehr als Band 1! Alex Easton hat sich mittlerweile zu einer meiner liebsten Figuren aller Zeiten gemausert – ka ist sympathisch, tapfer, loyal und manchmal ein wenig tölpelhaft – man könnte sagen: die Liebenswürdigkeit in Person. Und dass das beispielsweise die neu angestellte Haushälterin (lieb genannt: die Witwe) ganz anders sieht, sorgt für so unterhaltsame und peppige Gespräche, dass man fast pausenlos ein Grinsen im Gesicht hat. T. Kingfisher – selbst keine Amerikanerin – schafft es so gut, das zauberhafte Flair der Engländer (Ms Potter) und anderen (wenn auch fitkiven) Europäer einzufangen, dass sich in meinem Kopf besonders zwei Autorinnen plötzlich den Thron der Phantastik teilen müssen: Connie Willis (die mit ihren Doomsdaybooks mein Herz erobert hat) und Susanna Clarke (der ich mein Lieblingsbuch Jonathan Strange und Mr Norrell verdanke). Der Thron musste erweitert werden, denn Kingfisher gehört nun eindeutig dazu. Dass trotz all der Cozyness auch die Schauerliteratur nicht zu kurz kommt, muss unbedingt noch erwähnt werden. Denn ganz in der Manier alter Genregrößen (Poe, Jackson, Du Maurier) leben ihre Geschichten von einer düsteren, drückenden Atmosphäre. Dass ich zwischendrin laut auflachen musste (das Wörterbuch hat mich fertiggemacht), tat dem hier keinerlei Abbruch. Selbst Bodyhorror kommt nicht zu kurz – und besonders für Menschen mit einer Insektenphobie war es teilweise äußerst unangenehm. Ich hoffe, dass uns Kingfisher noch viele Easton-Abenteuer schenkt – ich könnte ka ewig begleiten! P.S.: Es handelt sich um Band zwei einer Reihe – man kann aber tatsächlich auch ohne Vorwissen lesen. Empfehlen würde ich es aber nicht, allein schon deswegen, weil Easton in Band eins unter anderem ihre „Geschlechterrolle“ erklärt. Außerdem ist Band eins toll – also lest es!

  • annlu

    5/5

    02.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Klassisch anmutende Gruselgeschichte, die gut bei mir angekommen ist

    Alex kehrt in die Heimat Gallazien zurück. Das Jagdhaus, das sie eigentlich bewohnt glaubt, wurde jedoch vernachlässigt und der Hüter ist tot. Die Einheimischen wollen erst nicht mit der Sprache herausrücken, doch dann verdichten sich Gerüchte um eine albtraumhafte Gestalt, die am Tod des Alten Schuld tragen soll. Alex will dem Ganzen keinen Glauben schenken, wird aber bald eines Besseren belehrt. Die Novelle wird vom Protagonisten selbst erzählt. Dabei werden immer wieder Andeutungen gemacht und der Leser direkt angesprochen. Dadurch kommt das Gefühl auf, der Abenteuergeschichte direkt vom Betreffenden zu lauschen. Die Geschichte ist nicht sehr lang, aber gut aufgebaut. Alex ist ein selbstkritischer und recht sarkastisch/ironischer Charakter, der mit gut gefallen hat. Besonders in Bezug auf Gallazien und seine Eigenheiten lässt er keinen Spruch aus. Die „Geistergeschichte“ wird langsam erzählt. Erst durch viele Andeutungen, dann durch konkrete Ereignisse, die Alex nicht als solche wahrnimmt um zum Ende hin noch einmal bedrohlicher zu werden. Dabei entsteht die passende Stimmung, die besonders auf das Gefühl einer unterschwelligen Bedrohung basiert. Fazit: Ich hab mich gern ins fiktive Gallazien entführen lassen um dort eine Portion Grusel abzuholen.

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