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Das narrative Gehirn Was unsere Neuronen erzählen

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

17,5/10,7/1,9 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-30062-6

Beschreibung

Rezension

» Das narrative Gehirn bietet eine anregende Einführung in die Theorie des Erzählens.« ("Deutschlandfunk")
»Fritz Breithaupt untersucht die Funktion von Geschichten für das menschliche Gehirn.« ("Tagesspiegel")
»[Breithaupts] intelligente Verteidigung einer Kultur des Erzählens gegenüber dem Zahlendiktat, die zugleich ein erfrischendes Plädoyer für Klatsch und Tratsch, für Serien und Literatur, fürs Ausdenken und Weitertragen entwirft, erklärt den Homo sapiens zum Homo narrans.« ("WELT AM SONNTAG")
»Ein moderner Politiker braucht eine gute Geschichte, sagt Fritz Breithaupt. Er zeigt, wie Narrative die Welt zum Besseren verändern oder die Menschen manipulieren können.« ("DER SPIEGEL")
»Die Plausibilität von Breithaupts Ausführungen ist bestechend. Und die Bewusstmachung der Dauerpräsenz von Narrationen in allen Bereichen unseres Alltags so augenöffnend, dass es eine Freude ist. Ein ebenso lehrreiches wie erfreuliches Buch.« ("soundsandbooks.com")
»An viele der größten Menschheitskrisen erinnern sich die Menschen heute wie an ein Märchen, eine Erzählung. Fakten spielen bei der Verarbeitung von menschlichen Erinnerungen nur eine untergeordnete Rolle, sagt Kognitionsforscher Fritz Breithaupt.« ("SWR")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.02.2025

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

17,5/10,7/1,9 cm

Gewicht

214 g

Farbe

Dunkellila

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-518-30062-6

Herstelleradresse

Suhrkamp Verlag
Torstraße 44
10119 Berlin
DE

Email: info@suhrkamp.de

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  • Einleitung

    Ich bin im falschen Film

    Im richtigen Film sein

    Fragen und Thesen

    Grundbegriffe

    I. Das Denken in Episoden: Vom Chaos zur Ordnung

    Segmentierung: Anfang und Ende (Neurowissenschaften)

    Die Mitte (Gustav Freytag)

    Zusammenfassung

    II. Was sind Narrationen?

    Zwei Definitionen

    Ereignis, Perspektive

    Gedankenexperiment

    Funktionen von Narration

    Zusammenfassung

    III. Stille-Post-Spiele

    Kausalität (Frederic Bartlett)

    Vulnerabilität (Brüder Grimm)

    Emotionale Bewertungen (Experimental Humanities Laboratory)

    Zusammenfassung

    IV. Emotionen als Belohnung des narrativen Denkens

    Tagträume

    Triumph

    Staunen als Belohnung von Neugier

    Genugtuung bei verdienter Strafe (Satisfaktion)

    Rührung, vor allem Rührung als Resultat von Wiedererkennung

    Überraschung und Neuheit

    Lachen als Entschärfung des Peinlichen

    Liebe und Erotik als narrative Emotionen

    Zusammenfassung

    V. Das Narrativ als Antwort auf eine Krise

    Was ist ein Narrativ?

    Narrative zur Beendung von Krisen: Das Beispiel von 9/11

    Narrative Therapie

    Fehlende Narrative. Was ist das künftige Corona-Narrativ?

    Zusammenfassung

    VI. Identität als Pathologie

    Lob der Spielbarkeit (Tulpamancie)

    Tracking. Zur Genese des Konstrukts von Person

    Rechtfertigen als Basis der narrativen Person

    Identität als Pathologie

    Zusammenfassung

    VII. Multiversionale Wirklichkeit, vielschichtige Narrationen

    Antizipation (predictive brain)

    Multiversionalität (Spannung)

    Modell des multiversionalen Denkens

    Narratives Denken

    Zusammenfassung

    VIII. Evolution des narrativen Gehirns: Die Bühne als Geburtsort der Bewusstseinsmobilität

    Geteilte Aufmerksamkeit

    Der Darsteller: Von der Täuschung zur Vorführung für die anderen

    Der Beobachter: Die Kultivierung der Rezeptivität

    Narrative Elemente der frühen Bühne

    Zusammenfassung

    Ausblick. Auszug aus der narrativen Unmündigkeit

    Danksagung

    Anmerkungen

    Bibliographie