Produktbild: Sing mir vom Tod

Sing mir vom Tod Thriller | Düster und messerscharf | Zwei unerbittliche Frauen auf dem Weg ins sichere Verderben

114

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

77060

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

332 (Printausgabe)

Dateigröße

1686 KB

Originaltitel

Sing Her Down

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

EAN

9783518780855

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
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  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe EPUB Barrierefreiheit 1.0 AA
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

77060

Erscheinungsdatum

15.01.2025

Herausgeber

Thomas Wörtche

Verlag

Suhrkamp

Seitenzahl

332 (Printausgabe)

Dateigröße

1686 KB

Originaltitel

Sing Her Down

Übersetzt von

Stefan Lux

Sprache

Deutsch

EAN

9783518780855

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  • Stefan

    aus Lohmar

    5/5

    10.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannend und leicht apokalyptisch

    Die Handlung spielt in der Zeit, in welcher Corona die Welt lahm gelegt hatte. Die Beschreibung der Zustände in Los Angeles wirken verstörend, obwohl noch nicht mal von Leichenbergen o.ä. geschrieben wird. Florida und Dios werden auf Grund der Pandemie vorzeitig aus einer Frauenhaftanstalt in Arizona entlassen. Beide sind Gewaltaffin, wobei Dios Florida stalked und ihr ein gewaltsames Leben aufdrücken will. Als Florida sich unerlaubt aus der Quarantäne in einem Motel in Arizona entfernt, klemmt sich Dios an ihre Fersen. Ein zufällig im selben Bus sitzender Gefängniswärter wird von ihr ermordet, eine Gruppe Low Lifes von Florida verprügelt, als sie von Dios dazu angestachelt wird. Und in LA, wo sich Florida zu ihrem Elternhaus begibt, ermordet Dios Floridas Mutter. Dies führt unweigerlich zum Showdown. Gejagt werden die Beiden durch die ebenfalls gewalterfahrene Polizistin Lobos, welche schwer ihr Privatleben vom Dienst trennen kann. Auch sie ist am Showdown beteiligt. Der Schreibstil ist flüssig und hat einen steten Spannungsbogen. Die Beschreibungen der Gestrauchelten in LA hat teils etwas verstörendes und wirkt in manchen Zügen apokalyptisch.

  • Bewertung

    aus Trittau

    5/5

    04.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderische Frauen

    Mörderische Frauen Ivy Pochada hat mit ihrem Thriller „Sing mir vom Tod“ einen lesenswerten Kriminalroman abgeliefert. Er spielt zur Corona-Zeit im Westen der USA, in Arizona und Los Angeles. Vier weibliche Hauptpersonen stehen abwechselnd im Mittelpunkt der einzelnen Kapitel, wobei der Hauptanteil an Florence, genannt Florida, fällt. Florida sitzt wegen Beihilfe zur Brandstiftung mit Todesfolge n einem lausigen Gefängnis in Arizona und wird vorzeitig auf Bewährung entlassen, allerdings ins Nirgendwo, in ein Motel, das sie nicht verlassen darf (Corona!), miserabel versorgt, ein lustloser Bewährungshelfer am Telefon. Dabei stammt sie eigentlich aus gutem Haus, nur das liegt einen Bundesstaat weiter, L.A. in Kalifornien. Da darf sie nicht hin. Als mehrere Tage vergehen, ohne dass Essen vor der Tür steht, macht sie sich illegal in den Ort auf und steigt in einen ebenso illegalen Bus Richtung Los Angeles. In letzter Minute kommt Ihre frühere Zellengenossin Dios dazu und jetzt nimmt das Unheil seinen Lauf. Dios will Florida dazu bringen, ihr verdorbenes Innerstes rauszulassen. Dieser pas de deux kann nicht gutgehen und er geht auch nicht gut. In L.A. sucht die Detektivin Lobos nach der Mörderin des Gefängniswärters, der in einem Bus erstochen wurde, nebenbei sucht sie auch noch ihren Ehemann und ist mit dieser Doppelbelastung teilweise überfordert. Aber sie löst schlussendlich das Puzzle größtenteils. Die erzählerisch gewollten sprunghaften Wechsel der Personen ist nicht immer ganz einfach, aber das macht dieses Buch eben auch so besonders.

  • Bewertung

    5/5

    03.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine tödliche Reise in die Vergangenheit

    Florida hat ihre Entlassung aus dem Gefängnis im Kopf schon tausendmal durchgespielt. Dort sitzt sie wegen Körperverletzung. Und dann kommt alles anders, als sie sich es erträumt hat. Wegen der Coronapandemie wird sie vorzeitig aus der Haft entlassen. Nicht nach Los Angeles, wo sie herkommt; sie wird von der Gefängnisverwaltung in einem Motel einquartiert, das sie nicht verlassen darf. Entgegen allen ihren Bewährungsauflagen macht sie sich in einem illegal verkehrenden Bus auf nach Los Angeles. Die Fahrt nach Kalifornien führt sie in ein gelähmtes Land, in dem Angst und Verunsicherung herrschen. Und die Geister ihrer Vergangenheit begleiten sie. Ivy Pochoda hat ein zum Teil erschreckendes, atmosphärisch dichtes Buch geschrieben, das mehr als ein Thriller ist. Sie taucht ein in die Schattenseiten des Menschen. In der Zeit der Isolation und der Vereinzelung in der Gesellschaft beschreibt Pochoda mit meisterhafter Genauigkeit, wie erfahrene Verletzungen, Wut und Ausweglosigkeit zur Triebfeder menschlichen Handelns werden. Verstrickt in ihr individuelles Schicksal sind alle Protagonisten Gefangene ohne Chance auf Veränderung. "Sing mir vom Tod" hat mir sehr gut gefallen, weil es sich von der üblichen Thrillerkost durch seine Tiefe abhebt. Dabei ist es spannend bis zu letzten Seite.

  • Bewertung

    aus Illerkirchberg

    5/5

    03.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Brutal - mit Tiefgang

    Ich gebe zu, dass ich zuerst Schwierigkeiten hatte in die Geschichte zu finden. Vor allem der Anfang ist voller brutaler, aggressiver Gewalttaten. Aber es lohnt sich, meiner Meinung nach, dran zu bleiben. Auch wenn es vordergründig um Dios und Florida/Florence geht - zwei vorzeitig entlassene Häftlinge, sowie Lobo, die ihnen auf der Spur ist - werden viele andere Themen angeschnitten. Fragen, was wohl dazu führen kann, im Knast zu enden und solche Gewalttaten zu verüben. Spuren zurück ins Elternhaus. Aber auch wie kann Resozialisation überhaupt gelingen? Welche Chancen hat man (bzw. frau) nach der Entlassung aus dem Gefängnis? In der Tat, welche Chance hat man im Knast selber? Aber auch das Thema Scham der Survivor von häuslicher Gewalt und wie es dazu kommen kann, werden angeschnitten. Das alle vor dem Hintergrund der Pandemie, die einem fast schon unwirklich vorkommt, obgleich sie noch nicht lange her ist. Meiner Meinung nach mehr als ein Thriller!

  • Katie

    aus Ulm

    5/5

    03.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Brutal - mit Tiefgang Ich…

    Brutal - mit Tiefgang Ich gebe zu, dass ich zuerst Schwierigkeiten hatte in die Geschichte zu finden. Vor allem der Anfang ist voller brutaler, aggressiver Gewalttaten. Aber es lohnt sich, meiner Meinung nach, dran zu bleiben. Auch wenn es vordergründig um Dios und Florida/Florence geht - zwei vorzeitig entlassene Häftlinge, sowie Lobo, die ihnen auf der Spur ist - werden viele andere Themen angeschnitten. Fragen, was wohl dazu führen kann, im Knast zu enden und solche Gewalttaten zu verüben. Spuren zurück ins Elternhaus. Aber auch wie kann Resozialisation überhaupt gelingen? Welche Chancen hat man (bzw. frau) nach der Entlassung aus dem Gefängnis? In der Tat, welche Chance hat man im Knast selber? Aber auch das Thema Scham der Survivor von häuslicher Gewalt und wie es dazu kommen kann, werden angeschnitten. Das alle vor dem Hintergrund der Pandemie, die einem fast schon unwirklich vorkommt, obgleich sie noch nicht lange her ist. Meiner Meinung nach mehr als ein Thriller!

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