Ich tat die Augen auf und sah das Helle Gedichte und Prosa. Ausgewählt und mit einem Vorwort von Daniel Kehlmann | »Was für ein Schatz an Form, Schönheit und weiser Melancholie!« Daniel Kehlmann
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Beschreibung
Produktdetails
Verkaufsrang
13741
Einband
Gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum
14.11.2024
Herausgeber
Daniel KehlmannVerlag
dtvSeitenzahl
256
Maße (L/B/H)
19,2/12,2/2,5 cm
Gewicht
297 g
Farbe
Khaki / Anthrazit
Auflage
7. Auflage
Sprache
Deutsch
ISBN
978-3-423-28420-2
Eine Klassikerin, eine große Außenseiterin – Daniel Kehlmann liest Mascha Kaléko
Mascha Kaléko ist eine leuchtende Ausnahmeerscheinung in der deutschen Literatur. Niemand verkörpert das Berlin der Weimarer Republik zwischen Schreibmaschinengrau, hellen Kinoreklamen und nicht enden wollenden Nächten im Romanischen Café so sehr wie die melancholische Großstadtdichterin mit ihrem sprühenden Witz. Auch nach ihrer Flucht vor den Nationalsozialisten 1938 besang sie diese verlorene Heimat in Versen vom Emigrantenleben in New York, Jerusalem und anderswo.
Zu ihrem fünfzigsten Todestag wirft Daniel Kehlmann mit dieser Auswahl einen persönlichen Blick auf das Werk seiner Schriftstellerkollegin – auf die »Großstadtlerche«, die glücklich und unglücklich Liebende, die berlinkranke Kosmopolitin.
»Mascha Kaléko, die undeutscheste deutsche Dichterin, hat die elegantesten, traurigheitersten Gedichte seit Heinrich Heine geschrieben. Was für ein Schatz an Form, Schönheit und weiser Melancholie!« Daniel Kehlmann
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