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Hortensientage Roman | Der bisher persönlichste Roman der SPIEGEL-Bestsellerautorin

58

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

Lieferung nach Hause

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/3 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26400-6

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,6/13,1/3 cm

Gewicht

398 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-26400-6

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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  • Eva_G

    5/5

    26.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr berührende Familiengeschichte

    Ela und ihre Oma Lisa haben eine ganz besonders innige Beziehung und haben viel Zeit ihres Lebens gemeinsam verbracht. Seit Oma Lisa vor einem Jahr ins Altersheim musste, da es in ihrer Wohnung nicht mehr funktioniert hat, besucht Ela sie mindestens einmal in der Woche am Mittwoch. Diese Mittwochsbesuche sind ein ganz besonderes Ritual der Beiden und enden regelmäßig mit dem Mittagessen. Ela hat sich große Mühe gegeben, ein schönes und heimeliges Heim für ihre Oma zu finden und das ist ihr wahrlich gelungen, denn alle Bewohnerinnen verstehen sich und treffen sich gerne auf dem Flur, um sich zu unterhalten. Bisher kennt Ela aber nur die lustigen, unterhaltsamen Geschichten aus der Vergangenheit ihrer Großeltern. Den Zweiten Weltkrieg und die traurigen Zeiten wurden ausgespart. Da Ela aber auf der Suche nach einer Inspiration für ihren neuen Roman ist, bittet sie Oma Lisa darum, ihr von der Zeit während dem Krieg und den Anfängen der Liebesgeschichte zwischen Lisa und Werner zu erzählen. Und Oma beginnt tatsächlich zu erzählen... Manuela Inusa hat in den letzten Jahren so einige Bestseller veröffentlicht und ist daher sehr bekannt. Dieser Roman spielt allerdings 2012 und erzählt unter anderem die Entstehungsgeschichte ihres Romanes "Jane Austen bleibt zum Frühstück", der 2015 im Blanvalet-Verlag erschienen ist. Vorallem beschreibt die Autorin in diesem Werk aber ihre ganz persönliche Familiengeschichte, immer erzählt von ihrer Oma Lisa. Ich bin begeistert von diesem Roman! Denn ich wusste anfangs gar nicht, worauf ich mich bei diesem Buch einlasse und wurde von Seite zu Seite mehr von der wirklich berührenden Familiengeschichte, die mit viel Emotion und Liebe von Oma Lisa erzählt wird. Selten habe ich einen autobiografischen Roman so sehr genossen wie diesen und konnte mich vollkommen in den Geschichten verlieren. Die Art, wie Manuela Inusa zwischen den aktuellen Besuchen im Altersheim und den Rückblicken in die Vergangenheit wechselt ist ihr perfekt gelungen und hat mich gerade gegen Ende hin so manche Träne verdrücken lassen. Ein wunderschöner, bewegender und sehr gelungener Roman!

  • Eva_G

    5/5

    26.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine sehr berührende Familieng…

    Eine sehr berührende Familiengeschichte Ela und ihre Oma Lisa haben eine ganz besonders innige Beziehung und haben viel Zeit ihres Lebens gemeinsam verbracht. Seit Oma Lisa vor einem Jahr ins Altersheim musste, da es in ihrer Wohnung nicht mehr funktioniert hat, besucht Ela sie mindestens einmal in der Woche am Mittwoch. Diese Mittwochsbesuche sind ein ganz besonderes Ritual der Beiden und enden regelmäßig mit dem Mittagessen. Ela hat sich große Mühe gegeben, ein schönes und heimeliges Heim für ihre Oma zu finden und das ist ihr wahrlich gelungen, denn alle Bewohnerinnen verstehen sich und treffen sich gerne auf dem Flur, um sich zu unterhalten. Bisher kennt Ela aber nur die lustigen, unterhaltsamen Geschichten aus der Vergangenheit ihrer Großeltern. Den Zweiten Weltkrieg und die traurigen Zeiten wurden ausgespart. Da Ela aber auf der Suche nach einer Inspiration für ihren neuen Roman ist, bittet sie Oma Lisa darum, ihr von der Zeit während dem Krieg und den Anfängen der Liebesgeschichte zwischen Lisa und Werner zu erzählen. Und Oma beginnt tatsächlich zu erzählen... Manuela Inusa hat in den letzten Jahren so einige Bestseller veröffentlicht und ist daher sehr bekannt. Dieser Roman spielt allerdings 2012 und erzählt unter anderem die Entstehungsgeschichte ihres Romanes "Jane Austen bleibt zum Frühstück", der 2015 im Blanvalet-Verlag erschienen ist. Vorallem beschreibt die Autorin in diesem Werk aber ihre ganz persönliche Familiengeschichte, immer erzählt von ihrer Oma Lisa. Ich bin begeistert von diesem Roman! Denn ich wusste anfangs gar nicht, worauf ich mich bei diesem Buch einlasse und wurde von Seite zu Seite mehr von der wirklich berührenden Familiengeschichte, die mit viel Emotion und Liebe von Oma Lisa erzählt wird. Selten habe ich einen autobiografischen Roman so sehr genossen wie diesen und konnte mich vollkommen in den Geschichten verlieren. Die Art, wie Manuela Inusa zwischen den aktuellen Besuchen im Altersheim und den Rückblicken in die Vergangenheit wechselt ist ihr perfekt gelungen und hat mich gerade gegen Ende hin so manche Träne verdrücken lassen. Ein wunderschöner, bewegender und sehr gelungener Roman!

  • buecherundgedanken

    aus Graz

    5/5

    29.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ein emotionaler Familienroman

    Dieser neue Roman von Manuela Insua „Hortensientage“ ist ein sehr emotionales Buch, das nicht nur eine wunderschöne Liebesgeschichte beschreibt, sondern auch autobiographische Züge von Manuela Inusa enthält. Näher werde ich darauf nicht eingehen, denn das muss man schon selbst lesen. Eines kann ich aber verraten, nämlich dass Manuela dieses Buch mit ausdrücklicher Zustimmung ihrer Oma geschrieben hat. Der Titel „Hortensientage“ und das Cover dazu sind sehr schön und passend, wenn man bedenkt, dass Hortensien die Lieblingsblumen von Manuela´s Oma waren. Wir lernen  Ela´s Familie kennen und ganz besonders ihre Oma Lisa. Die Oma ist im Pensionistenheim und erzählt ihrer Enkelin nach und nach die Geschichte ihrer großen Liebe und somit auch die Geschichte der Familie, vor, während und nach dem Krieg. Ela wiederum saugt diese Erzählungen förmlich auf, gleichzeitig vertraut sie ihrer Oma die neuesten Entwicklungen ihres ersten Romanes bei einem Verlag an. Über das Lebe im Seniorenheim schreibt Manuela sehr respektvoll, sodass ich mir die kleine Welt im Heim gut vorstellen konnte, mit den Hauptthemen Essen, „wer vielleicht mit wem“ oder „über was wer spricht. Diese eigene Welt habe ich als harmonisch und authentisch empfunden und ich würde mir wünschen, dass es in jedem Heim so zugeht – immerhin werden wir alle nicht jünger und könnten froh sein, wenn wir überhaupt so ein hohes Alter erreichen. „Hortensientage“ ist ganz anders als alle anderen Bücher von Manuela Inusa, da es sehr ruhig ist und daher viel Platz für wichtige Details bleibt. Ein absolutes Muss für jeden Manuela-Inusa-Fan unter euch und auch so ein schönes Buch, für alle, die eher ruhige Bücher mit viel Gefühl lieben.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    17.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr emotionell

    Die Autorin erzählt über ihre regelmäßigen Besuche bei ihrer Großmutter im Seniorenheim. Oma Lisa ist 1925 in Hamburg geboren worden und hat die Hansestadt nie verlassen. Ihren späteren Ehemann Werner kennt sie seit ihrer Jugendzeit. Mit ihrer Freundin Uschi verbindet sie sehr viele schöne Erinnerungen. All diese Erlebnisse entlockt die Autorin Manuela, genannt Ela, ihrer geliebten Oma auf der Suche nach einer Inspiration für einen neuen Roman. Sie besucht Lisa jeden Mittwoch im Seniorenheim und schreibt auch über die anderen Bewohner und das Pflegepersonal sehr detailliert und warmherzig. Lisa erzählt gerne Witze und von den schönsten Momenten in ihrem Leben. Als Ela zu Hause in einer Fotobox auf Postkarten ihres Gr0ßvaters aus den Kriegsjahren stößt, versucht sie Lisa zu animieren, mehr aus dieser Zeit zu erzählen. Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Da Hamburg meine Heimatstadt ist und meine Mutter auch mir sehr viel über die betreffende Zeit erzählt hat, erkenne ich viele Orte und Ereignisse wieder. Die typischen plattdeutschen Lieder, die Schlager und auch die geschichtlichen Begebenheiten werden sehr authentisch geschildert und in die Handlung eingebunden.

  • crazygirl

    5/5

    17.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Autorin erzählt über ihre…

    Die Autorin erzählt über ihre regelmäßigen Besuche bei ihrer Großmutter im Seniorenheim. Oma Lisa ist 1925 in Hamburg geboren worden und hat die Hansestadt nie verlassen. Ihren späteren Ehemann Werner kennt sie seit ihrer Jugendzeit. Mit ihrer Freundin Uschi verbindet sie sehr viele schöne Erinnerungen. All diese Erlebnisse entlockt die Autorin Manuela, genannt Ela, ihrer geliebten Oma auf der Such nach einer Inspiration für einen neuen Roman. Sie besucht Lisa jeden Mittwoch im Seniorenheim und schreibt auch über die anderen Bewohner und das Pflegepersonal sehr detailliert und warmherzig. Lisa erzählt gerne Witze und von den schönsten Momenten in ihrem Leben. Als Ela zu Hause in einer Fotobox auf Postkarten ihres Gr0ßvaters aus den Kriegsjahren stößt, versucht sie Lisa zu animieren, mehr aus dieser Zeit zu erzählen. Das Cover und der Titel gefallen mir sehr gut. Da Hamburg meine Heimatstadt ist und meine Mutter auch mir sehr viel über die betreffende Zeit erzählt hat, erkenne ich viele Orte und Ereignisse wieder. Die typischen plattdeutschen Lieder, die Schlager und auch die geschichtlichen Begebenheiten werden sehr authentisch geschildert und in die Handlung eingebunden.

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