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  • Produktbild: Das Bild der Toten
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Band 2

Das Bild der Toten Thriller

Aus der Reihe Rekke Vargas
6

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/3,4 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Natur / Schwarz

Reihe

Rekke-Vargas 2

Originaltitel

Rekke 2

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42975-8

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.03.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,7/11,9/3,4 cm

Gewicht

347 g

Farbe

Natur / Schwarz

Reihe

Rekke-Vargas 2

Originaltitel

Rekke 2

Übersetzt von

Susanne Dahmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-42975-8

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    09.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Thriller von David Lagercrantz...

    Die Thriller von David Lagercrantz sind unglaublich spannend, politisch und emotional. Das beweist einmal mehr der zweite Teil um den Psychologen Hans Rekke und die Polizistin Micaela Vargas. Diese beiden Hauptfiguren sind sehr symphatisch in ihrer Eigenwilligkeit und hartnäckig!

  • Lilli33

    4/5

    28.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein sehr persönlicher Fall…

    Ein sehr persönlicher Fall für Rekke und Vargas Inhalt: Als Samuel Lidmann mit einem aktuellen Foto, das möglicherweise seine vor vierzehn Jahren ums Leben gekommene Frau Claire auf dem Markusplatz in Venedig zeigt, zu dem brillanten Psychologen Hans Rekke und der Polizistin Micaela Vargas kommt, ahnen diese noch nicht, wie eng sie persönlich in den Fall verwickelt werden. Meine Meinung: Dies ist der 2. Band um das Duo Rekke und Vargas, kann notfalls aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Mir hat dieser Band wesentlich besser gefallen als der erste. Ich fand ihn von Anfang bis Ende ziemlich spannend. die Handlung war dynamischer als im ersten Band und für mich nicht vorhersehbar. Die Protas Hans Rekke und Micaela Vargas habe ich mittlerweile schon gut kennengelernt und kann mich in beide problemlos hineinversetzen. Rekke erinnert mit seinem analytischen Blick stark an Sherlock Holmes, was mir gut gefällt. Micaela Vargas ist gespalten zwischen ihrer Moral und ihrer Familie, die sich mehr auf der Verbrecherseite bewegt. Dies führt natürlich auch immer wieder zu Konflikten. Es wird aus mehreren Perspektiven erzählt, die ich gleichermaßen interessant und fesselnd fand. Die Geschichte setzt sich so nach und nach zusammen. Zwar weiß man dadurch als Leser*in immer etwas mehr als die Ermittelnden, doch das tut der Spannung keinen Abbruch. David Lagercrantz konnte mich mit „Das Bild der Toten“ gut unterhalten, auch wenn die Handlung insgesamt etwas zu konstruiert erscheint. Die Rekke-Vargas-Reihe: 1. Der Mann aus dem Schatten 2. Das Bild der Toten 3. Das Zeichen des Fremden (ET voraussichtlich im März 2025)

  • hallobuch, Silke Schröder

    aus Hannover

    4/5

    15.01.2024

    Hörbuch (CD)

    Sympathische Figuren und jede Menge Spannung

    David Lagercrantz hat seinen neuen Thriller “Das Bild der Toten” ganz klassisch aufgezogen. In seiner nach Art der Sherlock Holmes-Geschichten angelegten Story lässt er den genialen Kombinierer und Psychologen Hans Rekke wieder zur alten Form auflaufen. Unterstützt wird er von der jungen Polizistin Michaela Vargas. Die ist immer auf private Ermittlungen scharf, da sie ihr eigentlicher Job etwas langweilt. Und dann ist da der sadistische, ultraböse Gegner, der hier Morovia heißt und ein Schachgenie ist. Außerdem gibt es noch Rekkes Bruder Magnus, der im hohen politischen Geschäft mitmischt. Die Story hat zwei parallele Handlungen, die sich immer mehr ineinander verweben. Dazu kommen mehrere interessante Wendungen, die der Handlung immer mal wieder eine andere Richtung geben. So ist “Das Bild der Toten” eine interessante und weitgehend gelungene Sherlock Holmes-Adaption mit sympathischen Figuren und jeder Menge Spannung. Wieder großartig gelesen von Dietmar Wunder.

  • Elke

    aus Vaihingen an der Enz

    2/5

    11.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufgebläht und überkonstruiert

    Eine Frau verschwindet, wird in Spanien tot aufgefunden. Offenbar ist sie bei einem tragischen Unglücksfall ums Leben gekommen und bis zur Unkenntlichkeit verbrannt. Dennoch wird sie von ihren Angehörigen identifiziert. Lediglich ihr Ehemann bezweifelt ihren Tod. Und es scheint, als hätte er recht, denn vierzehn Jahre später sieht er ein Urlaubsfoto von Freunden und ist sich sicher, dass die Kamera am Rand des Bildes seine angeblich verunfallte Frau eingefangen hat. Ein Fall für den hochgradig depressiven Hans Rekke und Micaela Vargas, letztere mit familiären Kontakten zum kriminellen Milieu. Natürlich kann das berufliche Umfeld der Verschwundenen nicht außen vor bleiben, hatte diese doch als Chefanalystin während der Finanzkrise eine zentrale Rolle inne, eine Position, in der man sich nicht nur Freunde macht. Das nimmt David Lagercrantz in „Das Bild der Toten“ zum Anlass, um daraus eine aufgeblähte, abstruse Story zu konstruieren, in der neben russischen Oligarchen, der KGB und sogar Putin ihre Auftritte haben. Und als ob das noch nicht genug wäre, taucht auch noch Gabor, das kriminelle Superhirn und Brekkes Erzfeind aus Jugendtagen, auf. Und wenn wir schon bei der Vergangenheit sind, da gibt es auf Brekkes Seite auch noch einen intriganten Bruder mit politischem Einfluss. Klingelt da etwas? Sollte es, denn es ist offensichtlich, dass der Autor hier mit Conan Doyles „Sherlock Holmes“, dem literarischen Klassiker kokettiert. Diese Bezüge sind zwar ganz nett, aber um dessen Qualität zu erreichen, fehlt hier noch eine ganze Menge. Die Handlung überkonstruiert und verworren, insgesamt heillos überfrachtet, die Charaktere sind oberflächlich und ohne besondere Tiefe entwickelt, und nicht zuletzt ist die sprachliche Umsetzung mehr als schlicht. Teil 2 einer als Trilogie angelegten Reihe, die ich nicht weiterverfolgen werde.

  • Alex

    aus Duisburg

    2/5

    09.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein lascher Krimi

    Der Name des Autors war mir ein Begriff. Ich hatte bis dato aber noch nichts von David Lagercrantz gelesen. Das habe ich hiermit nachgeholt. Ich muss aber sagen, dass ich es wohl auch dabei belassen werde. Im Allgemeinen mag ich Schweden-Krimis. Der Klappentext klang hier auch gut. Aber mit der Umsetzung konnte ich nicht so viel anfangen.  . Darum geht’s: Samuel Lidmann wird ein Foto seiner Frau in Venedig zugespielt. Claire soll allerdings schon viele Jahre tot sein - ums Leben gekommen bei einem Unfall. Der Psychologe Hans Rekke und die Polizistin Micaela Vargas stellen Nachforschungen an… . Aus dem Plot hätte man was machen können - hat Lagercrantz für meinen Geschmack aber nicht. Der Autor hat seine Fanbase - mich konnte er mit diesem Buch aber nicht vom Hocker hauen. Er schreibt zwar flüssig, allerdings auch recht trocken und träge. Man liest und liest und liest und trotzdem hatte ich das Gefühl, nicht so richtig vom Fleck zu kommen. Es war miir persönlich zu spröde und emotionslos. Spannung kam nicht wirklich auf. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass eine ziemlich überschaubare Handlung ohne viel Elan künstlich ausgedehnt wird. Für mich war es wie Autofahren mit angezogener Handbremse. Hier hätte das Gaspedal mal ganz kräftig durchgetreten werden müssen. Stattdessen geht es ohne Tempo und auch ohne Enthusiasmus durch die Story. Zu allem Überfluss waren mir die Charaktere auch noch zu blass und oberflächlich, so dass sie mich einfach nicht besonders interessiert haben. . Ich mag es durchaus nordisch unterkühlt. Dass es trotzdem geschmeidig geht, haben schon zahlreiche skandinavische Autoren unter Beweis gestellt. Lagercrantz wirkt dagegen spröde. Das Buch hinterlässt bei mir den schalen Eindruck eines 08/15-Krimis ohne Besonderheiten. Es liefert mir auch irgendwie keinen Anreiz, es gegebenenfalls nochmal mit einem anderen Buch des Autors zu probieren. Dafür war es mir einfach zu lahm.

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