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  • Produktbild: Ghost Station
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Ghost Station Roman

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16,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23717

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/4,3 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Übersetzt von

Michael Pfingstl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32352-0

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

23717

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.02.2025

Verlag

Heyne

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/4,3 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Schwarz / Hellblau

Übersetzt von

Michael Pfingstl

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-32352-0

Herstelleradresse

Heyne Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Bewertung

    5/5

    26.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    S. A. Barnes ist die Königin der Atmosphäre!

    Die Autorin hat sich mit ihren zwei Büchern direkt in die Liste meiner Lieblingsautoren geschrieben. Ghost Station konnte mich mindestens genauso fesseln wie Dead Silence, auch wenn es bei weitem weniger Leichen gibt. Beim Lesen kribbelt es einem nur so unter der Haut vor Spannung. Barnes schafft es einfach mit ihren geschriebenen Worten den gleichen Effekt zu erzeugen, wie Filmmusik es kann. Es fühlt sich an, als würde beim Lesen die perfekte Playlist in meinem Kopf laufen und die Szenen untermalen. Das Science-Fiction Genre wird hier nicht neu erfunden und auch die Protagonistin Ophelia Bray weist Ähnlichkeiten zur Hauptfigur von Dead Silence auf, das hat mich aber nicht gestört! Die Geschichte ist einfach spannend und wirklich unheimlich. Man sollte auf jeden Fall nicht an der falschen Stelle beim Lesen einschlafen, sonst erscheint einem die düstere Welt von Lyria 393-C im Traum. Für Leute, die in das Sci-fi-Horror Genre reinschnuppern wollen, ist Ghost Station das perfekte Buch. Ich freue mich schon auf das nächste buch aus der Feder von S.A Barnes!

  • Bewertung

    aus Berlin

    3/5

    14.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Raumstation oder Bodenstation?

    Warum der Verlag als deutsches Cover eine Raumstation wählte ist unklar, handelt es sich im Roman doch um eine Bodenstation auf einem Eisplaneten. Die Autorin wiederholt gewisse Bausteine ihres Erstromans 'Dead Silence'. Der Horroranteil ist in diesem Roman auf wenige Seiten beschränkt, erst im letzten Drittel kommt der Grusel zum Tragen, wobei Barnes am Ende viele Fragen offen und somit dem Leser überlässt.

  • Sue

    aus Uelzen

    3/5

    14.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Solide, aber etwas wenig Grusel für einen Weltraum-Horrorroman

    "Unsere Arroganz könnte uns noch teurer zu stehen kommen, wenn eine dieser Spezies eines Tages beschließt, genug von uns zu haben." Mit "Ghost Station" liefert uns S. A. Barnes den nächsten Science Fiction-Horror-Roman, der viele Parallelen zu ihrem ersten Roman "Dead Silence" aufweist - aber dazu später mehr. Erst einmal: Worum geht's? Nach einem Todesfall wird Dr. Ophelia Bray der Crew von Captain Ethan Severin als Psychologin zugeteilt, um mit den Crewmitgliedern Gespräche zu führen. Das Schiff ist auf dem Weg zu Lyria 929-C, einem fremden Planeten, mit einer verlassenen Station, alten Alien-Ruinen und einem schrecklichen Geheimnis. Auf der Station angekommen, findet die Crew ein paar seltsame Gegebenheiten, die ein Stirnrunzeln bei ihnen verursachen. Im Laufe der Tage häufen sich eigenartige Vorkommnisse und das Misstrauen - auch untereinander - wächst. Als es dann zu einem befremdlichen Todesfall kommt, sind alle alarmiert. Wer oder was will die Crew tot sehen, und warum? Ein Wettkampf ums Überleben beginnt ... Obwohl ich "Ghost Station" insgesamt gerne gelesen habe, konnte mich Barnes dieses Mal nicht so ganz überzeugen. Woran lag das? Nun ja, einerseits kam bei mir im Gegensatz zu Barnes' erstem Roman "Dead Silence" beim Lesen überhaupt keine Beklemmung auf - so wirklich Weltraum-Horror war das hier nicht für mich. Das kann allerdings auch jeder anders empfinden. Und der zweite Grund ist, dass es für mich zu viele Parallelen zum ersten Roman gibt. Wir haben wieder eine Ärztin, welche wieder ein psychisches Problem aus ihrer Vergangenheit mit sich rumschleppt und wir haben wieder eine sich anbahnende Romanze zwischen der Ärztin und dem Captain. Diese Parallelen hinterlassen bei mir ein wenig Langeweile, obwohl die Grundstory und das mysteriöse Problem etwas komplett anderes sind. Insgesamt habe ich das Buch trotzdem gern gelesen und der Schreibstil ist auch sehr flüssig und gut zu lesen. Wer auf der Suche nach einem nicht allzu gruseligen Weltraum-Horrorroman ist, der sollte hier ruhig zugreifen. Übersetzt aus dem Amerikanischen von Michael Pfingstl.

  • Bewertung

    5/5

    14.03.2025

    eBook (ePUB)

    Toller SciFi-Horror

    Ich fand Ghost Station super spannend und gut geschrieben. Mit einer kleinen Crew auf einem unbewohnten Planeten gestrandet zu sein, ohne Kontakt zur Erde, gab einem ein Gefühl von Beklemmung und Hilflosigkeit. Das Alien-Konzept war mal etwas Neues und ich war mir oft nicht sicher, ob sich die Protagonistin alles nur einbildet oder nicht. Die Charaktere waren interessant, nur bei den Nebencharakteren hätte ich mir etwas mehr Hintergrundgeschichte gewünscht.

  • Bewertung

    4/5

    19.02.2025

    eBook (ePUB)

    Eher Mystery als Horror....

    Nachdem ich von der selben Autorin schon "Dead Silence" verschlungen hatte, musste jetzt das nächste Buch dran glauben. Auch "Ghost Station" war ein flottes Leseerlebnis. Das liegt zum einen an dem unkompliziertem Schreibstil und zum anderen natürlich an den Geheimnissen der Ghost Station. Kurz zur Handlung: Die Psychologin Ophelia, die eine turbulente Familiengeschichte aufweisen kann, wird zusammen mit einer kleinen aber verschworenen Mannschaft, die kürzlich ein Teammitglied verloren haben, zu einem Planeten geschickt, um dort Proben zu nehmen und das vorhandene Habitat in Gang zu bringen. Ophelia soll die Erkrankung an der Raumfahrerkrankheit ERS vorbeugen, allerdings stellt sich das Team dabei mehr oder weniger quer. Dann kommt es auch noch zu rätselhaften Funden und Vorkommnissen. Lange passiert nicht wirklich viel, wir lernen die Charaktere kenen, allen voran Ophelia und werden in die Dynamik zwischen ihnen eingeführt, denn da gibt es so einige Konflikte. Dann geht es mit der "richtigen" Handlung los. Diese gleicht allerdings eher einem Mystery-Thriller und nicht dem Horror, den ich mir erhofft hatte. So richtig gruselig wurde es leider nicht. Trotzdem war es spannend, wissen was vor sich geht wollte ich ja natürlich schon und das hat mich auch durchs Buch getrieben. Die ganze Atmosphäre war okay, aber wie gesagt eher geheimnissvoll statt gruselig. Die Charaktere haben mich dagegen mehr überzeugt, auch wenn einige Hintergründe doch arg offensichtlich waren. Im ganzen hätte ich mir zwar mehr Psychologie und Horror gewünscht, doch war ich durchweg unterhalten und ans Buch gefesselt. Wer also was lockeres für Zwischendurch, zum Mitfiebern und mit leicht psychologischem Einschlag lesen möchte, ist hier gut bedient.

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