Produktbild: Künstliche Intelligenz in der Kinder- und Jugendhilfe

Künstliche Intelligenz in der Kinder- und Jugendhilfe

29,90 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Abbildungen

7 Abb. 2 Tab.

Herausgeber

Michael Macsenaere

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

23,2/15/1 cm

Gewicht

234 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03272-3

Beschreibung

Rezension

"Der Band leistet eine Pionierarbeit, die den Nutzen der KI für die soziale Arbeit mit einfachen Beispielen verdeutlicht, die Risiken nicht kleinredet und zugleich die Profession ermutigt, den Weg der KI in ihren Arbeitsfeldern verantwortungsvoll zu gestalten." - neue caritas 6/2025

Portrait

Prof. Dr. rer. nat. habil. Michael Macsenaere, Diplom-Psychologe, ist Wissenschaftlicher Direktor des Instituts für Kinder und Jugendhilfe (IKJ). Er lehrt an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und an der Hochschule Niederrhein.

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.11.2024

Abbildungen

7 Abb. 2 Tab.

Herausgeber

Michael Macsenaere

Verlag

Ernst Reinhardt Verlag

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

23,2/15/1 cm

Gewicht

234 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-497-03272-3

Herstelleradresse

Reinhardt Ernst
Kemnatenstraße 46
80639 München
DE

Email: info@reinhardt-verlag.de

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  • Produktbild: Künstliche Intelligenz in der Kinder- und Jugendhilfe
  • InhaltVorwort 9I Grundlagen Künstlicher Intelligenz (KI) in der Kinder- undJugendhilfe von Michael Macsenaere . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 111 Was ist eine "Künstliche Intelligenz (KI)"? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 112 KI: Ein historischer Abriss . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 153 Daten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 183.1 Bedeutung und Funktion der Daten für eine KI . . . . . . . . . . . . . . . . 183.2 Welche Voraussetzungen müssen Daten erfüllen? . . . . . . . . . . . . . . 194 Regulierung von KI und Datenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224.1 EU Artificial Intelligence Act . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 224.2 Empfehlungen zum Datenschutz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 235 Einsatz von KI in der Kinder- und Jugendhilfe . . . . . . . . . . . . . . . . . . 245.1 Diagnostik, Planung, Hilfedurchführung,Dokumentation und Monitoring . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 255.2 Beratung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 285.3 Bildung und kognitive Entwicklung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 315.4 Verwaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 345.5 Marketing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 355.6 Textgenerierung und -bearbeitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 365.7 Übersetzungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 375.8 Audio-, Bild- und Videogestaltung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 385.9 Kreativität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 395.10 Wissenschaftliches Arbeiten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 406 Anwendungsrisiken und Limitation von KI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 427 Praxistipps zur Nutzung von KI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 437.1 Erste Schritte zur Nutzung von KI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 437.2 Wie gelingt ein gutes Prompting? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45II Erfahrungen mit KI in der Kinder- und Jugendhilfe 491 KI-basiertes Assistenzsystem im Kinderschutzverfahrenvon Monika Feist-Ortmanns, Annette Sauer und Martin Brinkmann . . . . . . 501.1 Entscheidungsfindung in Verfahren des intervenierendenKinderschutzes . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 501.2 Mögliche Einsatzgebiete für KI-basierte AssistenzsystemeinKinderschutzverfahren und sich hierbei jeweils ergebendeAnforderungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 531.3 Analyse und Verarbeitung der vorhandenen strukturierten undunstrukturierten Daten und Mustererkennung . . . . . . . . . . . . . . . . . 591.4 Regulatorischer Rahmen für KI-basierte Assistenzsysteme inKinderschutzverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 611.5 Fachliche und ethische Aspekte der Einbindung von KI-basiertenAssistenzsystemen in Kinderschutzverfahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . 651.6 Fazit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 652 Die Akzeptanz von Künstlicher Intelligenz bei der Entscheidungsunterstützungin der Kinder- und Jugendhilfe von Robert