Produktbild: Die Harpyie

Die Harpyie Roman

41

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

40759

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

229

Maße (L/B/H)

19,3/12,3/1,8 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1

Originaltitel

The Harpy

Übersetzt von

Ebba D. Drolshagen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82251-3

Beschreibung

Rezension

"Das perfekte Buch für den Moment, wenn du etwas Böses tust und dich im Recht fühlst.

Deutschlandfunk Nova, Lydia Herms

"Man fühlt sich wie in einem Krimi und wird doch nur Zeuge einer Ehe. Aber ist das nicht bisweilen dasselbe, wenn Betrug und Verhängnis ins Spiel kommen? Megan Hunter spielt virtuos mit beidem.

WELT am Sonntag, Barbara Weitzel

"Die Handlung folgt einem wohl komponierten Spannungsbogen, der an einen guten Thriller erinnert unkonventioneller und sprachgewandter Roman , bildgewaltig und gesellschaftlich hoch brisant.

SWR 2, Helen Roth

"Der gnadenlose Blick auf die frauenfeindlichen Lebensumstände in den Beziehungen der gehobenen Mittelschicht gehört zu den Stärken von Hunters Roman, neben seinen Qualitäten als Psychothriller. ... ein eindrucksvoll-verstörender Roman über Wut und Vergebung."

Tagesspiegel

"Glänzend."

Rhein-Neckar-Zeitung, Oliver Pfohlmann

"Geschickt inszeniert, sprachlich hervorragend."

Bremer Nachrichten, Simon Wilke

"Faszinierender Beziehungsroman Ein Sturzflug zwischen Wahn und Wirklichkeit, mitreißend wie ein böses Märchen."

Brigitte, Angela Wittmann

"Ein sehr intensiver Roman. Ich habe ihn regelrecht eingeatmet."

hr2 Kultur, Tamara Marszalkowski

"Großartiger, neuer Lesestoff.

ELLE, Julia Loibl

"(Das Buch) ist fantastisch geschrieben. Es erzählt mit der Ich-Stimme den Verlust des Ichs Hinreißend unendlich raffiniert.

3sat Buchzeit, Barbara Finken

"Ein Roman, der unter die Haut geht und der vor allem die Spannung bis zur allerletzten Seite aufrechterhält."

Rheinische Post

"Brillante Beschreibungen, poetische Fantasien und immer wieder Satzperlen."

Freitag, Tom Wohlfahrt

"Megan Hunter blickt in ihrem Roman tief hinter die bürgerliche Fassade.

Kronenzeitung

"Ein Großteil dessen, was Megan Hunters Schreiben auszeichnet, ist ihr untrüglicher Sinn für die ganz neuartige, aber doch immer zugängliche Beschreibung von Gefühlen dies ist die fesselnde und psychologisch raffinierte Geschichte einer Beziehung im freien Fall."

Scotland on Sunday (UK)

"Was Die Harpyie uns bietet, ist die wunderschöne und poetische Geschichte einer Ehe und zugleich eine einfühlsame Charakterstudie eine Innenschau in einer wunderbaren Prosa und wenn sie beginnt, einem dunklen Märchen zu ähneln, breitet Die Harpyie ihre Schwingen aus."

NPR

"Megan Hunter schafft es, in kleinen Beobachtungen und großen Gedanken teils schaurig, teils poetisch über Familienleben, Frausein und Ehe zu schreiben."

FLOW

"Ebenso einfühlsame Charakterstudie wie fesselnder Thriller, ein dunkles Märchen über die alte Frage, wie süß, wie heilsam gar Rache sein kann.

Galore, Johannes Baumstuhl

"Hunter schreibt gleichzeitig intuitiv und prägnant über ihre wahren Themen: über das tabuisierte weibliche Begehren und weibliche Wut; über den Selbstverlust, der mit Mutterschaft einhergeht; über die Gewalt, die weibliche Körper durch das Gebären, aber auch durch Männer erleiden Die Spannung steigt an bis zu einem halluzinatorischen Schluss, der diesen erschütternden, an die Gegenwart angepassten, modernen Mythos deutlich von der Masse zeitgenössischer Ehe-Noirs abhebt."

Daily Mail

"Ich war total begeistert von dem Buch.

3sat, Gerd Scobel

"Es ist der sezierende Blick, der an diesem inneren Monolog fasziniert.

Die Rheinpfalz, Kai Scharffenberger

"Das düstere, etwas surreale Beziehungsmärchen um Liebe, Schmerz und Gewalt ist psychologisch interessant.

GONG HÖRZU

"Ein starker Roman über Liebe und Aufopferung. Ich habe ihn wahnsinnig geliebt."

Luiza Sauma, Autorin von "Luana"

"Die Harpyie ist ein nahezu perfektes Buch."

Kristen Roupenian, Autorin von "Cat Person"

"Ein wirklich packendes Buch wie ein langer, schöner Schrei."

Evie Wyld, Autorin von "All The Birds, Singing"

"Brillant. Eine zutiefst erschütternde, großartige Lektüre."

Daisy Johnson, Autorin von "Untertauchen"

Produktdetails

Verkaufsrang

40759

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

11.07.2024

Verlag

C.H. Beck

Seitenzahl

229

Maße (L/B/H)

19,3/12,3/1,8 cm

Gewicht

242 g

Farbe

Anthrazit / Beige

Auflage

1

Originaltitel

The Harpy

Übersetzt von

Ebba D. Drolshagen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-406-82251-3

Herstelleradresse

C.H. Beck
Wilhelmstrasse 9
80801 München
DE

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  • Mine_B

    4/5

    29.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Harpyie

    Der Roman „Die Harpyie“ stammt aus der Feder von Megan Hunter. Dies ist ein eigenständiges Werk und kann ohne Vorkenntnisse gelesen werden. Ich persönlich habe bisher noch kein Werk von der Autorin Megan Hunter gelesen. Jedoch hat mich der Klappentext neugierig gemacht, es klang nach einem Roman mit interessanten Ansätzen und Gedankengängen. Daher habe ich mich ohne irgendwelche Erwartungen an dieses Werk herangewagt. Der Schreibstil von Hunter ist wortgewandt und ausdrucksstark. Mit wirklich bewegenden Worten wird hier eine aufwühlende Geschichte erzählt. Dieser Roman wird aus der Ich- Perspektive der Protagonistin Lucy erzählt. Dadurch bekommt der Leser einen vielseitigen Einblick in die Gedankengänge von Lucy und kann ihre Handlungen besser nachvollziehen, ihre Ängste und Sorgen, aber auch ihre Probleme und was sie belastet. Innerhalb des Buches gibt es kursive Passage. In diesen Szenen oder Gedankengängen bekommt man einen Einblick in die Vergangenheit von Lucy. Innerhalb ihres Lebens scheint sie einige schwierige Erlebnisse miterlebt zu haben, jedoch gibt es hier nur ein paar Andeutungen, nähere Ausführungen oder detailliertere Informationen sucht man hier leider vergebens. Es wird manches nur angedeutet, ohne dass die Autorin hier näher ins Detail geht. Auch erfährt man in diesen kursiven Passagen, dass sich Lucy schon immer mit dem Fabelwesen der Harpyie und dem Mythos um diese Wesen beschäftigt hat. Lucy scheint sich dieser Kreatur der Mythologie schon immer verbunden gefühlt zu haben und durch den Betrug ihres Ehemannes scheint dies wieder verstärkt wurden zu sein. Auch wird man sofort in die Geschichte hineingeworfen. Ein bedeutungsschwerer Anruf verändert das Lesen von Lucy und ihrem Ehemann Jake komplett. Durch die gewählte Perspektive lernt man Lucy ganz gut kennen. Nach diesem folgenschweren Anruf erlebt sie starke Gefühle, wird quasi von diesen überrollt. Sie leidet und ich fand es interessant, ihre Gedankengänge mitzuverfolgen. Welche Gedanken sie sich macht und was sie in solch einer Situation durch den Kopf geht. Der Betrug nimmt sie sehr mit und sie versucht, mit dieser Situation umzugehen – auch wenn ihr dies immer mal zu Kopf steigt und ihre Handlungen sehr emotionsgeprägt sind. Im Gegensatz dazu ihr Ehemann Jake. Ihn lernt man zwar nicht so gut kennen wie Lucy, aber wie er mit all dem umgeht, hat ihn mir nicht gerade sympathisch gemacht. Er scheint kein Mitgefühl zu haben und hat kein Verständnis für Lucys Reaktionen. Ich persönlich hatte das Gefühl, dass ihn dies alles eher kalt lässt und er sein Leben gewohnt weiterleben möchte. Auch trifft er sich weiterhin mit besagter Affäre und gibt Lucy doch Gefühl, dass sie seinen Ehebruch eigentlich verursacht hat und dass sie sich, nachdem die Affäre rausgekommen ist, doch nicht so überspitzt und dramatisch zu verhalten hat. Wenn es diesen Anruf nicht gegeben hätte, Jake hätte wahrscheinlich weiterhin seine Affäre gepflegt und wäre zufrieden damit, dass sich die Frau um Haus und Kinder kümmert und ihre eigene Karriere hintenangestellt hat. Es ist wirklich ein Roman mit starken Gefühlen, welche jedoch durch viele Zwischentöne lebt. Man muss hier teilweise zwischen den Zeilen lesen. Leider fehlen mir an manchen Stellen auch ein paar Ausführungen – ich hätte mir mehr Informationen gewünscht. Mir persönlich hat auch mal ein klärendes Gespräch zwischen den Ehepartnern gefehlt. Einen richtigen Dialog zwischen den beiden sucht man hier leider vergebens. Auch die Reaktionen der Kinder werden hier nur kurz angedeutet, sie merken, dass irgendwas bei ihren Eltern nicht stimmt und nehmen die Veränderung zwischen den beiden wahr. Aber leider bleibt es auch hier lediglich bei Andeutungen. So ganz zufrieden hat mich das Ende leider auch nicht zurückgelassen. Es ist ziemlich abrupt, ich hätte so nicht damit gerechnet. Und auch hier wird dem Leser viel Spielraum für Interpretationen gelassen. Ich hätte mir ein paar klare Sätze mehr dazu gewünscht. So ist mir das Ende doch ein wenig zu offen. Aber dies ist Geschmackssache. Insgesamt hat die Autorin Megan Hunter mit ihrem Roman „Die Harpyie“ einen wortgewandten und gefühlsstarken Roman geschrieben. Dieser bietet einen interessanten Einblick in die Gedankengänge von Lucy. Jedoch hätte ich mir in gewissen Situationen oder Ausführungen mehr Details oder Informationen gewünscht und nicht nur Andeutungen. Für diesen Roman möchte ich 4 Sterne vergeben.

  • Birgit

    aus Ventschow

    4/5

    18.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn eine betrogene Frau Rachegelüste entwickelt…

    Inhalt: Eines Abends erhält Lucy einen unerwarteten Anruf, der ihr plötzlich den Boden unter den Füßen wegzieht. Ihr Mann Jake hat sie mit einer Arbeitskollegin betrogen. Lucy und Jake kommen überein, dass Lucy ihn dreimal bestrafen kann. Wann und wie, entscheidet sie. Doch plötzlich erkennt sie dabei eine Seite an ihr, die sie vorher nicht für möglich gehalten hat. Fazit: Das grandiose Cover und der Klappentext haben mich sehr auf das Buch neugierig gemacht. Ich war gespannt und hatte keine Ahnung, wo die Reise in dem Buch hingeht. Und ich muss sagen, dass die Story doch sehr rachsüchtig ist, was ich einerseits verstehen kann, aber die Racheakte teilweise doch sehr unüberlegt sind. Schön finde ich jedoch, dass die Autorin den Alltag mit den Kindern der Protagonistin sehr authentisch beschreibt. Auch finde ich die Vergleiche zu Harpyien der griechischen Mythologie sehr gut gewählt. Da das Buch recht schlank ist, muss man als Leser auch zwischen den Zeilen lesen, was mir ganz gut gefällt. Insgesamt ein sehr interessantes Buch, was auf jeden Fall bereichert.

  • Ostseekind92

    aus Ventschow

    4/5

    18.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn eine betrogene Frau…

    Wenn eine betrogene Frau Rachegelüste entwickelt… Inhalt: Eines Abends erhält Lucy einen unerwarteten Anruf, der ihr plötzlich den Boden unter den Füßen wegzieht. Ihr Mann Jake hat sie mit einer Arbeitskollegin betrogen. Lucy und Jake kommen überein, dass Lucy ihn dreimal bestrafen kann. Wann und wie, entscheidet sie. Doch plötzlich erkennt sie dabei eine Seite an ihr, die sie vorher nicht für möglich gehalten hat. Fazit: Das grandiose Cover und der Klappentext haben mich sehr auf das Buch neugierig gemacht. Ich war gespannt und hatte keine Ahnung, wo die Reise in dem Buch hingeht. Und ich muss sagen, dass die Story doch sehr rachsüchtig ist, was ich einerseits verstehen kann, aber die Racheakte teilweise doch sehr unüberlegt sind. Schön finde ich jedoch, dass die Autorin den Alltag mit den Kindern der Protagonistin sehr authentisch beschreibt. Auch finde ich die Vergleiche zu Harpyien der griechischen Mythologie sehr gut gewählt. Da das Buch recht schlank ist, muss man als Leser auch zwischen den Zeilen lesen, was mir ganz gut gefällt. Insgesamt ein sehr interessantes Buch, was auf jeden Fall bereichert.

  • Bewertung

    5/5

    14.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Diese Geschichte beginnt relativ...

    Diese Geschichte beginnt relativ harmlos und steigert sich durch Spannung bis zu einem völlig traumartigen Ende. Psychologisch sehr interessant.

  • Bewertung

    5/5

    06.10.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Harpyie ist ein Fabelwesen aus der griechischen Mythologie. Es ist ein Wesen, dass den Körper eines Vogels und den Kopf einer Frau hat. Dieses Wesen steht für Sturm, Rache, Unheil und den Tod. Lucy, wird von ihrem Ehemann betrogen und ihre ganze Welt bricht zusammen. Doch dann erinnert sie sich an die Harpyie, wie mächtig und stolz diese Wesen sind, so nimmt sie Rache an ihrem Mann. Doch, kann die Rache gut gehen? Wird sie sich selbst auch mit in den Abgrund ziehen und was ist mit den zwei Jungs? Eine beeindruckende Geschichte, die mit wiederkehrenden Infos zu den Harpyien unterbrochen ist.

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