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Aua! »Das hätte ich auch gerne geschrieben!« ELKE HEIDENREICH — Die Geschichte meines Körpers

6

20,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29198

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2024

Illustriert von

Nishant Choksi

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

16,7/11,6/2,5 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Orangerot

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6809-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29198

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

13.09.2024

Illustriert von

Nishant Choksi

Verlag

DuMont Buchverlag

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

16,7/11,6/2,5 cm

Gewicht

254 g

Farbe

Orangerot

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-6809-4

Herstelleradresse

DuMont Buchverlag GmbH
Amsterdamer Strasse 192
50735 Köln
DE

Email: herstellung@dumont.de

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  • Bewertung

    5/5

    08.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wollen Sie mal wieder so richtig lachen?

    Aua von Axel Hacke hat mich sofort überzeugt. Der Autor beschreibt in einzelnen Kapiteln Teile seines Körpers und erzählt uns seine Geschichte und Erfahrung mit diesem Bereich. Dabei geht es zum Beispiel um das Herz, das Gehirn, aber auch um das beste Stück des Mannes. Das Besondere an dem Buch ist, dass Axel Hacke so humorvolle Wortwitze einbaut, dass ich Tränen gelacht habe und gleichzeitig versteht er es, den Ernst des Themas rüberzubringen. Man hat am Ende des Buches also nicht nur das Gefühl, dass man unglaublich viel über Knochen, Haut und Co. gelernt hat, sondern man hatte auch unerwartet viel Spaß dabei. Die kurzen Kapitel und das Buch mit seinen knapp über 200 Seiten gingen so flott, dass ich das Buch an einem Tag durchgelesen habe. Absolute Empfehlung und auch super zum Verschenken geeignet!

  • Jennifer

    5/5

    10.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ehrliche Körperbetrachtungen

    Ich mag den Autor und Journalisten Axel Hacke seit seiner herrlich komischen Veröffentlichung "Der weiße Neger Wumbaba". Nachdem er sich in den letzten Jahren eher gesellschaftlichen Themen wie Anstand und Heiterkeit gewidmet hat, geht es dieses Mal um seinen Körper. Und Hacke hat mit seinen 68 Lenzen eine Menge zu erzählen. Was auf den ersten Blick wie ein Lamento eines alten weißen Mannes auf den körperlichen Zerfall erscheinen mag, ist das komplette Gegenteil. Axel Hacke feiert auf 137 Seiten (E-Book) das Wunderwerk seines Körpers. Trotz Tinnitus, unzähliger Brüche und Bruxismus betrachtet er seine fleischliche Hülle milde und mit Respekt. Dabei arbeitet er sich kapitelweise an den wichtigsten Organen ab und gibt Makel wie Alterserscheinungen offen und humorig zu. Der Spiegelbestseller "Aua!" ist ein kurzweiliges wie nachdenkliches Buch, in dem sich jeder Leser unweigerlich wiedererkennt. Denn jeder von uns besitzt einen Körper und altert Aber nicht jeder geht derart heiter und unverblümt mit damit um. Hier menschelt es auf jeder Seite und an selbstironischen Zeichnungen mangelt es auch nicht. Respekt.

  • SimoneF

    5/5

    14.09.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vergnügliches und Nachdenkliches zum menschlichen Körper

    Als Leserin der Süddeutschen Zeitung liebe ich schon lange Axel Hackes Rubriken im SZ Magazin sowie seine Bücher. Und bei „Aua!“ fühlte ich mich inhaltlich sofort angesprochen. In 15 Kapiteln widmet sich Axel Hacke den einzelnen Organen und Teilen seines Körpers, von der Haut über Zähne, Lunge und Bauch bis zu Gehirn und Herz. Narben, Schmerzen, Knochenknacken, Tinnitus - er spürt den Spuren nach, die das Leben an seinem Körper hinterlassen hat, und den Signalen, die dieser ihm sendet. Dabei lässt Axel Hacke seine Gedanken scheinbar treiben, mäandert und sinniert auf seine unnachahmliche Weise, um ganz nebenbei essentielle Fragen des Lebens mitzuverhandeln. Er schreibt dabei sehr offen und persönlich, aber dennoch niemals zu privat. Und lässt uns Leser/innen an seinem Staunen über das Wunderwerk des menschlichen Körpers teilhaben. Ich flog beim Lesen nur so durch die Seiten, musste an vielen Stellen herzlich lachen, wurde an anderen nachdenklich, und war am Ende schon fast traurig, als ich die letzte Seite gelesen hatte. Ich hätte Axel Hackes Gedanken noch stundenlang folgen können!

  • wal.li

    4/5

    19.01.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Körperschau

    Zu Beginn geht es um die Abgrenzung des ca. 68jährigen Körpers gegen seine Umwelt. Und je kleinteiliger die Gedanken werden, desto ungenauer wird die Grenze. Atome und ihre Elektronen haben eben Zwischenräume und in diese kann etwas hineingelangen, Oder vielleicht können Elektronen sich auch mit anderen Elektronen austauschen. Möglicherweise hat man selbst schon mal über etwas ähnliches nachgedacht und ist zu einer ähnlichen Unendlichkeit oder Ewigkeit gelangt. Dann freut man sich, dass man mit den Gedanken nicht alleine dasteht. Die verschwommene Körperlichkeit hat echt was. Auch geht es um Mut, der aus dem Streß geboren wird. Es wirkt so. als habe der Autor Mut gebraucht, um seine nicht mehr geliebte aber sichere Arbeit zu kündigen und selbstständiger Autor zu werden. Doch manchmal ist es einfach so, dass der Körper Signale gibt, die irgendwann nicht mehr überhört werden können. Genauso wie der Tinnitus im Ohr, der hier jedoch sehr irdische Ursachen hat, die etwas mit dem Geburtsjahr des Autors zu tun haben. Überhaupt hat der Autor einen guten Draht zu seinen Ärzten, was ihm zum Glück des Öfteren vor Schlimmeren bewahrt hat. Gleichwohl wirkt er für sein Alter erfreulich gesund, fit und auf der Höhe der Zeit. Die biografischen Essays und Gedanken über seinen Körper beziehungsweise einzelne Körperteile lassen den Autor sehr nahbar wirken. Auf unkomplizierte und intelligente Weise bekommt man Einblicke in ein normales und zugleich besonderes Leben. Wie bei anderen auch, denkt er manchmal erst dann über Körperteile oder Organe nach, wenn sie sich melden. Und so geht es uns wohl allen. Der Körper wird als selbstverständlich hingenommen. Er hat zu funktionieren. Doch wenn es zwickt und zwackt, sollte man hin und wieder schnell werden. Mitunter reicht es aber auch, mit seinem Körper liebevoll umzugehen und ihn pfleglich zu behandeln. Und sich zu erinnern, zu welchen Gelegenheiten sich der Körper gemeldet hat und welche Familienerinnerungen sich damit verbinden. Die Betrachtungen sind amüsant, humorvoll und haben Tiefe. Sie können gerne empfohlen werden, auch wenn üblicherweise eher dem Fiktiven zugeneigt ist, denn sie sind einfach nachvollziehbar und lebendig erzählt. Anhand der kleinen Illustrationen auf dem Cover kann man sich eine Vorstellung von den Organen machen, um die es wohl geht. 4,5 Sterne

  • Bewertung

    aus Dortmund

    5/5

    16.09.2024

    eBook (ePUB)

    Sehr amüsant!

    Ein humorvolles Buch mit physischem Hintergrund! Axel Hacke erzählt sehr persönlich von seinem Körper – aber vieles trifft auf alle Menschen zu – und analysiert amüsant, was alles an und in einem Menschen „kaputt gehen“ kann. Auch, wenn so einiges „TMI“ ist (too much information), so habe ich dieses Buch doch gern gelesen, weil ich einfach häufig schmunzeln musste… Es ist ja auch kein Gesundheitsratgeber, sondern eher Unterhaltung. Hackes Sprache ist einfach großartig! Schon deshalb eine Leseempfehlung von mir.

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