Produktbild: Der Erste, der am Ende stirbt (Todesboten #1)
Band 1

Der Erste, der am Ende stirbt (Todesboten #1) Endlich im Taschenbuch: Adam Silveras BookTok-Phänomen und SPIEGEL-Bestseller +++ # 1 der "Todesboten"-Reihe

Aus der Reihe Todesboten
26

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19666

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

Star-Crossed Lovers + weitere

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/4 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Ozeanblau / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

The First to Die at the End

Übersetzt von

Barbara König + weitere

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-220-4

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

19666

Einband

Taschenbuch

Book Tropes

  • Star-Crossed Lovers
  • Angst With A Happy Ending
  • Ugly Cry

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

09.10.2024

Verlag

Arctis ein Imprint der Atrium Verlag AG

Seitenzahl

528

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/4 cm

Gewicht

448 g

Farbe

Ozeanblau / Lichtgrau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

The First to Die at the End

Übersetzt von

  • Barbara König
  • Katharina Diestelmeier

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-03880-220-4

Herstelleradresse

Zeitfracht GmbH
Ferdinand-Jühlke-Str. 7
99095 Erfurt
DE

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  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    20.08.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Emotionale Geschichte

    Das Cover ist in sehr dunklem blau, fast schwarztönen gehalten. Zwei Figuren, die auf einer Brücke stehen und sich anschauen und es sieht aus, als würden sie ihre Hände aneinander legen. Die Brücke sieht aus wie ein Totenkopf. Sie werden von einer Lichtquelle beleuchtet. Dieser Kontrast zwischen diesem Dunklen und dem warmen Licht betont zugleich die Tragik und die Schönheit einer letzten gemeinsamen Nacht. Das Buch hat mich vollkommen überwältigt. Ich wusste, dass es traurig werden würde, aber ich war nicht darauf vorbereitet, wie tief mich diese Geschichte berühren würde. Ich habe beim Lesen geweint, nicht nur wegen des tragischen Endes, sondern weil das Buch zeigt, wie das Leben in seiner ganzen Zerbrechlichkeit und Schönheit ist. Die Stimmung ist durchgehend melancholisch, fast schwer, denn ich weiß von Anfang an, dass einer der beiden sterben wird. Aber gerade das verleiht jedem Moment zwischen Orion und Valentino eine unfassbare Intensität. Es ist, als würde die Zeit selbst stillstehen, damit man jede Berührung, jedes Wort und jedes Gefühl noch einmal ganz bewusst erleben kann. Ich habe mich beim Lesen oft ertappt, wie ich langsamer wurde, weil ich nicht wollte, dass es vorbei ist. Die Dialoge sind so ehrlich und roh, die Emotionen so nah. Zwischen Verzweiflung und Hoffnung blitzen immer wieder zarte, wunderschöne Momente auf. Kleine Gesten der Fürsorge, Blicke voller Verständnis, Worte, die alles verändern. Dieses Buch ist nicht nur traurig. Es ist auch tröstlich. Es sagt: Auch wenn das Ende sicher ist, zählt jede Sekunde, in der wir lieben und geliebt werden. Gerade das hat mich so tief getroffen. Ich habe geheult, weil es so verdammt schön war und weil es wehgetan hat. Für mich war es definitiv mein Monatshighlight und eines dieser seltenen Bücher. Absolute Empfehlung für alle, die bereit sind, sich auf eine intensive emotionale Reise einzulassen und dabei vielleicht ein paar Tränen zu vergießen.

  • PüppchenTS

    5/5

    11.05.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Endlich geht es weiter

    Eine weitere Geschichte aus dem Universum des Todesboten und ich habe sie geliebt. Ich fand es unglaublich spannend zu lesen, wie es zu all dem kam. Und wieder gab es einige Fragen, die ich sehr interessant fand. Diesmal waren es viele medizinische Aspekte und ich war wieder gefesselt. Ich erwarte sehnsüchtig den dritten Teil.

  • Bewertung

    5/5

    14.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Buch hat mich wie sein Vorgänger...

    Das Buch hat mich wie sein Vorgänger wieder um ein paar Tränen beraubt. Diese sanfte Geschichte über den Tod und das Leben kann nur Silvera so schreiben. Die Welt des Todesboten ist genauso faszinierend wie sie schrecklich ist. Herzklopfen ist vorprogrammiert.

  • Bücher - Seiten zu anderen Welten

    5/5

    18.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Bewegend und hochspannend

    "Am Ende sterben wir sowieso" konnte mich schon wahnsinnig berühren und begeistern, deswegen war ich umso neugieriger, welche Geschichte mich erwarten wird und welche neuen Informationen man rund um die Todesboten sammeln kann. Spannend fand ich die verschiedenen Einblicke durch so viele erzählende Charaktere - ob beim Todesboten oder in Nebenhandlungen. Den Hauptanteil macht aber die Geschichte von Valentino und Orion aus, die mich einfach nur berührt hat. Schade fand ich es, dass wir immer noch nicht wirklich wissen, wie der Todesbote arbeitet und die Leute ausgewählt werden, die sterben. Aber dafür gabs wieder eine ganze Menge brisanter Themen, die der Autor hier aufgreift und die zum Nachdenken anregen. Definitiv ebenfalls eine Leseempfehlung.

  • bluetenzeilen

    5/5

    25.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartiges Prequel

    Titel: Der Erste, der am Ende stirbt Autor: Adam Silvera Verlag: Arctis Preis: 22,00€ Seitenanzahl: 528 Seiten Inhalt: Willkommen zur ersten Nacht des Todesboten. Schon seit vielen Jahren rechnet Orion Pagan damit, dass er wegen seiner ernsten Herzerkrankung bald sterben wird. Um nicht länger jeden Tag in Angst zu leben und sich von geliebten Menschen verabschieden zu können, meldet er sich beim Todesboten an. Und er will ein einmaliges Event besuchen: die Todesboten-Premiere am Times Square. Einen Abschiedsanruf zu bekommen, ist das Letzte, woran Valentino Prince denkt – er hat sich nicht einmal für den neuen Dienst angemeldet. Er ist für eine Karriere als Model nach New York gekommen und entscheidet sich, seine erste Nacht auf der Premiere zu verbringen. Orion und Valentino begegnen sich, mitten im Herzen New Yorks, und ihre Verbundenheit ist sofort unumstößlich. Doch als die ersten Todesboten-Anrufe die Runde machen, ändert sich alles. Denn einer der beiden erfährt, dass er bald sterben muss – während das Leben des anderen nach dem außergewöhnlichen, herzzerreißenden Tag nie mehr dasselbe sein wird. Meine Meinung: Nachdem mich “Am Ende sterben wir sowieso” vor einigen Jahren unglaublich begeistern konnte, war ich sehr gespannt, wie Adam Silvera die Welt rund um den Death Cast weiter ausbauen wird. Das Prequel zeigt so, wie alles mit den Todesboten begonnen hat, was einfach unglaublich interessant ist. So fand ich bereits im ersten Band den ganzen Aspekt darum herauszufinden, wann man sterben wird, sehr spannend. Das Cover des Buches ist ähnlich wie der erste Band und unglaublich schön. ich mag es, dass hier nicht mit Schwarz, was man normalerweise ja mit dem Tod verbindet gearbeitet wurde, sondern eher mit einem dunklen Blau und weißen Farben. Außerdem ist es schön, dass es auch wieder Elemente gibt die zeigen, dass das Buch in New York spielt. Was ich aber vor allem liebe ist, wie schön Band Eins und Zwei zusammen im Regal aussehen. Schon als ich damals "Am Ende sterben wir sowieso" gelesen habe, habe ich lange darüber nachgedacht, ob ich wissen wollen würde, wann ich sterbe, und auch in diesem Buch nimmt die Frage, sowohl bei mir als auch bei den Charakteren einen großen Raum ein. So wird hier auch sehr kritisch an das Thema Tod herrangegangen und überlegt, ob man wirklich wissen sollte, wann der eigene Todestag ist. Sowohl Orion, als auch Valentino waren zwei Charaktere, die mir sehr schnell ans Herz gewachsen sind, unglaublich sympathisch waren und mit denen ich einfach nur mitgefiebert habe. Allein durch die Tatsache, dass man ja wusste, dass es in dem Buch um den Ersten, der am Ende stirbt geht, wurde es gerade auch durch die Liebesgeschichte, die sich zwischen den Beiden entwickelt hat und die einige wundervolle Momente im Buch kreiert hat, manchmal sehr schmerzhaft die Geschichte zu lesen. Und obwohl das gesamte Buch an nur einem Tag spielt, hat man doch das Gefühl, dass so viel mehr Zeit vergeht. Besonders da Adam Silvera es geschafft hat, dass ich schnell eine Bindung zu den Charakteren aufbauen konnte, war es für mich nur umso schwerer und dennoch hat der Autor es irgendwie geschafft, dass ich nicht die ganze Zeit deprimiert und mit Tränen in den Augen dagesessen habe. Natürlich ist das Buch traurig, aber es hat auch Momente voller Mut und Hoffnung gegeben. Dennoch wäre es gelogen, wenn ich nicht sagen würde, dass ich am Ende einige Tränen vergossen hätte. Bereits alle vorherigen Bücher von Adam Silvera habe ich sehr geliebt und war jedes Mal aufs Neue von seinem großartigen Talent begeistert. Ich war einfach absolut überwältigt davon, wie er es ein weiteres Mal geschafft hat, so viele Emotionen in mir zu wecken und mich am Ende auch vollkommen zu überraschen. Es ist ein schrecklich schönes Buch, voller Schmerz, Tiefe und der Gewissheit, dass alles irgendwann endet und man doch jede Sekunde nutzen sollte. Der Schreibstil von Adam Silvera ist etwas das ich bisher an jedem seiner Bücher geliebt habe und das mich auch in "Der Erste, der am Ende stirbt" wieder vollkommen begeistern konnte. Ich kam leicht ins Buch rein und obwohl es für mich insgesamt nicht das stärkste Buch des Autors ist, habe ich es einfach absolut geliebt. Aus diesem Grund freue ich mich auch riesig darauf im dritten Band der Reihe zurück in die Welt des "Death Cast" zu kehren und kann es gar nicht erwarten das auch dieses Buch erscheint.

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