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Wiedersehen mit Bär

1

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

9 - 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Herausgeber

Sylke Hachmeister

Verlag

Von Hacht Verlag GmbH

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/3 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

Finding Bear

Übersetzt von

Sylke Hachmeister

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96826-048-8

Beschreibung

Rezension

"Ein fantastisches, warmherziges, packendes Leseerlebnis." ("Main-Echo")
"Verstärkt durch die äußerst kunstvollen Schwarz-Weiß-Illustrationen von Levi Pinfold [...] prägt sich diese berührende Geschichte den Leser:innen tief ein." ("Buchprofile/medienprofile")
"Es ist so federleicht und wunderschön geschrieben und mit feinen Schwarz-Weiß-Zeichnungen geschmückt, dass man es einfach lieben muss." ("Space - Die neuen Lesewelten")
"Einfühlsam wird wie im ersten Band Aprils Nähe zu dem Eisbären beschrieben. Am Ende des Buches findet sich eine Liste mit umfangreichen Hinweisen zu Webseiten und Büchern zum Thema Klima- und Umweltschutz. Sehr ansprechendes pastellfarbenes Cover." - Silke Schönherr, ekz.bibliotheksservice ("ekz.bibliotheksservice")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

9 - 13 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

11.09.2024

Herausgeber

Sylke Hachmeister

Verlag

Von Hacht Verlag GmbH

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,7/14,7/3 cm

Gewicht

510 g

Farbe

Ozeanblau / Seidengrau

Auflage

1. Auflage, Ungekürzte Ausgabe

Originaltitel

Finding Bear

Übersetzt von

Sylke Hachmeister

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96826-048-8

Herstelleradresse

von Hacht Verlag GmbH
Semperstraße 24
22303 Hamburg
DE

Email: [email protected]

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Genauso wunderschön und unvergesslich wie der erste Band!

CorniHolmes am 22.12.2024

Bewertungsnummer: 2369811

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

April Wood ist von ihrem Abenteuer auf der Bäreninsel zurückgekehrt, aber auch nach einem Jahr kann sie nicht aufhören, an Bär zu denken. Als sie hört, dass in Spitzbergen ein Eisbär angeschossen wurde, ist sie sich sicher, dass es ihr bäriger Freund ist. Sie überredet ihren Vater dazu, gemeinsam mit ihr erneut zum nördlichen Polarkreis zu reisen und nach Bär zu suchen. Doch auf ihrer Suche macht April eine erstaunliche Entdeckung: Bär ist Vater geworden und auch sein winziges Junges braucht dringend ihre Hilfe. Eine gefährliche Reise durch eisige Steppen und Gletscher beginnt, bei der April alles geben muss, um Bär und sein Jungtier zu retten. Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung von „Der letzte Bär“. Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, da alles Relevante kurz erklärt wird, allerdings macht es erheblich mehr Spaß, wenn man mit dem ersten Band startet. Ich habe Hannah Golds Debütroman vor gut zwei Jahren gelesen und absolut geliebt. Das Wiedersehen mit April und Bär konnte ich daher kaum erwarten und ich wurde nicht enttäuscht! Nicht nur das Cover ist wieder ein Hingucker, auch das, was sich dahinter verbirgt, ist der reinste Genuss, sowohl inhaltlich als auch optisch. Hannah Gold hat erneut eine außergewöhnliche Abenteuergeschichte geschaffen, die fesselt, berührt und nachklingt. Vielschichtig und einfühlsam erzählt die britische Autorin von den Auswirkungen der globalen Erderwärmung, den schädigenden Umwelteinflüssen auf die Arktis und Eisbärenpopulation sowie den Umgang des Menschen mit den Ressourcen unseres Planeten. Sie erzählt aber auch von Hoffnung, Mut und Entschlossenheit. Von der wilden Schönheit der Natur und der Liebe zwischen Mensch und Tier. Das besondere Band zwischen April und Bär wird abermals herzerwärmend schön beschrieben, vor allem Aprils Fürsorge für Bärs Junges ist zum Dahinschmelzen. Natürlich hat sich die Autorin dabei auch wieder einige künstlerische Freiheiten erlaubt. Dass ein Mädchen und ein Eisbär so vertraut miteinander werden, ist wohl doch eher unwahrscheinlich, ein wilder Eisbär ist schließlich kein Schmusetier. Doch genau das macht den Zauber dieser Reihe aus, diese Verflechtung aus Realität und Fantasie. Und wenn man sich darauf einlässt, bekommt man eine wirklich wundervolle Geschichte über eine grenzenüberwindende Freundschaft und mit Charakteren, die man so schnell nicht mehr vergisst. April ist eine starke und inspirierende Protagonistin, die man nur zu gerne begleitet. Sie zeigt uns, dass es sich immer lohnt, seine Träume zu verfolgen – vor allem wenn man davon träumt, die Welt zu verbessern – und niemand zu klein oder unbedeutend ist, um etwas zu bewirken. Langweilig wird es auf den gut 300 Seiten an keiner Stelle. Durch die bildlichen Beschreibungen hat man direkt das Gefühl, selbst dabei zu sein. Man fühlt die frostklirrende Kälte förmlich, meint Bärs eindrucksvolles Bärengebrüll im Ohr zu haben und verspürt bereits während der Lektüre den unbändigen Wunsch, in die Arktis zu reisen und sich von den tanzenden Nordlichtern verzaubern zu lassen. Ein weiteres Highlight sind auch wieder die stimmungsvollen schwarz-weiß Illustrationen von Levi Pinfold, die den Text ergänzen und das Erzählte grandios in Szene setzen. Der mehrseitige informative Anhang rundet das Ganze perfekt ab und macht auch diesen Band zu einem echten Herzensbuch. Fazit: Hannah Gold schenkt uns mit „Wiedersehen mit Bär“ einen weiteren großartigen Kinderroman, der seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Dieses Buch ist eine mitreißende und spannende Abenteuergeschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft, die zu Herzen geht. Ein kraftvolles Plädoyer für den Umweltschutz. Wunderschön geschrieben, traumhaft von Levi Pinfold illustriert und vortrefflich von Sylke Hachmeister ins Deutsche übertragen. Einfach unvergesslich! Von mir gibt es auch dieses Mal ein begeistertes Bärengebrüll und sehr gerne 5 von 5 Sternen!

Genauso wunderschön und unvergesslich wie der erste Band!

CorniHolmes am 22.12.2024
Bewertungsnummer: 2369811
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

April Wood ist von ihrem Abenteuer auf der Bäreninsel zurückgekehrt, aber auch nach einem Jahr kann sie nicht aufhören, an Bär zu denken. Als sie hört, dass in Spitzbergen ein Eisbär angeschossen wurde, ist sie sich sicher, dass es ihr bäriger Freund ist. Sie überredet ihren Vater dazu, gemeinsam mit ihr erneut zum nördlichen Polarkreis zu reisen und nach Bär zu suchen. Doch auf ihrer Suche macht April eine erstaunliche Entdeckung: Bär ist Vater geworden und auch sein winziges Junges braucht dringend ihre Hilfe. Eine gefährliche Reise durch eisige Steppen und Gletscher beginnt, bei der April alles geben muss, um Bär und sein Jungtier zu retten. Hierbei handelt es sich um die Fortsetzung von „Der letzte Bär“. Vorkenntnisse sind nicht zwingend erforderlich, da alles Relevante kurz erklärt wird, allerdings macht es erheblich mehr Spaß, wenn man mit dem ersten Band startet. Ich habe Hannah Golds Debütroman vor gut zwei Jahren gelesen und absolut geliebt. Das Wiedersehen mit April und Bär konnte ich daher kaum erwarten und ich wurde nicht enttäuscht! Nicht nur das Cover ist wieder ein Hingucker, auch das, was sich dahinter verbirgt, ist der reinste Genuss, sowohl inhaltlich als auch optisch. Hannah Gold hat erneut eine außergewöhnliche Abenteuergeschichte geschaffen, die fesselt, berührt und nachklingt. Vielschichtig und einfühlsam erzählt die britische Autorin von den Auswirkungen der globalen Erderwärmung, den schädigenden Umwelteinflüssen auf die Arktis und Eisbärenpopulation sowie den Umgang des Menschen mit den Ressourcen unseres Planeten. Sie erzählt aber auch von Hoffnung, Mut und Entschlossenheit. Von der wilden Schönheit der Natur und der Liebe zwischen Mensch und Tier. Das besondere Band zwischen April und Bär wird abermals herzerwärmend schön beschrieben, vor allem Aprils Fürsorge für Bärs Junges ist zum Dahinschmelzen. Natürlich hat sich die Autorin dabei auch wieder einige künstlerische Freiheiten erlaubt. Dass ein Mädchen und ein Eisbär so vertraut miteinander werden, ist wohl doch eher unwahrscheinlich, ein wilder Eisbär ist schließlich kein Schmusetier. Doch genau das macht den Zauber dieser Reihe aus, diese Verflechtung aus Realität und Fantasie. Und wenn man sich darauf einlässt, bekommt man eine wirklich wundervolle Geschichte über eine grenzenüberwindende Freundschaft und mit Charakteren, die man so schnell nicht mehr vergisst. April ist eine starke und inspirierende Protagonistin, die man nur zu gerne begleitet. Sie zeigt uns, dass es sich immer lohnt, seine Träume zu verfolgen – vor allem wenn man davon träumt, die Welt zu verbessern – und niemand zu klein oder unbedeutend ist, um etwas zu bewirken. Langweilig wird es auf den gut 300 Seiten an keiner Stelle. Durch die bildlichen Beschreibungen hat man direkt das Gefühl, selbst dabei zu sein. Man fühlt die frostklirrende Kälte förmlich, meint Bärs eindrucksvolles Bärengebrüll im Ohr zu haben und verspürt bereits während der Lektüre den unbändigen Wunsch, in die Arktis zu reisen und sich von den tanzenden Nordlichtern verzaubern zu lassen. Ein weiteres Highlight sind auch wieder die stimmungsvollen schwarz-weiß Illustrationen von Levi Pinfold, die den Text ergänzen und das Erzählte grandios in Szene setzen. Der mehrseitige informative Anhang rundet das Ganze perfekt ab und macht auch diesen Band zu einem echten Herzensbuch. Fazit: Hannah Gold schenkt uns mit „Wiedersehen mit Bär“ einen weiteren großartigen Kinderroman, der seinem Vorgänger in nichts nachsteht. Dieses Buch ist eine mitreißende und spannende Abenteuergeschichte über eine außergewöhnliche Freundschaft, die zu Herzen geht. Ein kraftvolles Plädoyer für den Umweltschutz. Wunderschön geschrieben, traumhaft von Levi Pinfold illustriert und vortrefflich von Sylke Hachmeister ins Deutsche übertragen. Einfach unvergesslich! Von mir gibt es auch dieses Mal ein begeistertes Bärengebrüll und sehr gerne 5 von 5 Sternen!

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Wiedersehen mit Bär

von Hannah Gold

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