Ein junges verzweifeltes Wesen rennt durch den Wald von Fontainebleau und weiß noch nicht, dass ihm gleich eine Begegnung mit dem großen Meister der französischen Kunstszene bevorsteht. Sie begegnen sich auf einer Waldlichtung und führen Gespräche über den Krieg, die Jugend, die Leidenschaft und die Sünde. Während Monet sein bekanntes Gemälde malt, geht die Sonne allmählich auf. Der Himmel wird pfirsichfarben, die Gespräche ernst.Der kühle französische Morgen enthüllt viele Geheimnisse, wirft aber auch neue Fragen auf: War Monet echt? Bin ich echt? Alles ist nicht das, was es zu sein scheint. Der Pinsel ist noch da, die grüne Farbe ist noch ganz frisch, aber wo ist das Gemälde hin?
Kundinnen und Kunden meinen
5.0/5.0
Bewertung
5/5
13.04.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Tolle Geschichte mit Tiefgang
Es ist eine sehr schöne und vorallem tiefgründige Geschichte die einem beim lesen zum nachdenken bringt.
Vom Schreibstil her konnte ich es sehr gut und ohne Probleme lesen, was mich persönlich sehr freut. Es war eine andere Art von Geschichte als in ihrem ersten Buch, was mir auch gut gefallen hat und eine andere Seite der Autorin zeigt.
Das Ende kam für mich wieder sehr überraschend, ist aber für die Geschichte sehr gut gewählt und war ein schöner Abschluss.
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