• Produktbild: Kohle, Stahl und Mord: Das 13. Opfer
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Band 1

Kohle, Stahl und Mord: Das 13. Opfer Elin Akay und Jana Fäller ermitteln | Kriminalroman

Aus der Reihe Die Ruhrpott-Krimis
46

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,7/3 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01485-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

19/12,7/3 cm

Gewicht

322 g

Farbe

Schwarz / Seidengrau

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01485-7

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Astrid Wergen

    5/5

    19.10.2025

    Buch (Taschenbuch)

    toller Regionalkrimi

    Zeche Ludwig: zwei Kumpel richten Elektroleitungen ein, um den Bau eines Museums voranzutreiben. Dabei gibt es ein kleines Erdbeben, was zu einem Wassereinbruch führt, der 13 Leichen zu Tage trägt. Das ist eine Sensation: vor 34 Jahren wurden 12 Kumpel vermisst, sie sind als wanderndes Dutzend bekannt. Doch wer ist die 13. Leiche? Der Fall ist nicht nur wegen der 12 Kumpel brisant, die lange verschollen waren. Die 13. Leiche birgt noch mehr Rätsel, da sie mit einem Kopfschuss ermordet wurde. Der Täter kann nur im Kreis der Kumpel liegen, die mit ihm im Stollen begraben lagen. Oder läuft der Mörder noch frei herum? Die Ermittlerin Erin Akan und die Psychologin Jana Fäller nehmen sich des Falles an. Zwar wird schnell klar, wer das 13. Opfer ist, aber auch warum er vermeintlich getötet wurde. Doch wer hat alles ein Motiv. Da das 13. Opfer viele Kumpel durch krumme Finanzgeschäfte geschädigt hat, gibt es ein erstes Motiv. Während der Ermittlungen wird klar, dass das Motiv der Rache nicht der alleinige Grund ist. Zumal sich der Oberbürgermeister seltsam verhält und wie der Staatsanwalt in den Fall verwickelt zu sein scheint. Mit Hilfe der Kumpel, die damals auch in der Zeche gearbeitet haben, schafft es Erin, den Fall zu lösen. Und riskiert damit die Wiederwahl des Oberbürgermeisters. Der Fall um das wandernde Dutzend, aber auch um das 13. Opfer war ein recht spannender Krimi. Zum einen hat mir sehr gut gefallen, wie hier das Thema Bergbau beschrieben wurde. Immer wieder hat der Autor verständlich erklärt, wo man sich im Berg befindet, welche Auswirkungen der Bergbau auf die Region hat, wie die Geräte funktionieren. Aber auch wie die Kumpel zusammen halten, wie die Strukturen im Berg sind (Kleidung, wie komme ich in den Berg), und wie der Zusammenhalt untereinander ist. Die Kumpel sind nicht nur im Berg verbunden, sondern auch privat. Genau hier setzt der Autor an. Die Kollegen kümmern sich um die verbliebenen Familien, halten Kontakt, decken sich aber auch untereinander. Durch die Ermittlungen und die Unterstützung der Kumpel können die Kommissare den Täter ausmachen. Die Hauptermittlerin kann sich auf ihr Team verlassen, muss aber sich auch behaupten. Dabei stößt sie auch an ihre Grenzen: denn politische Machtspielchen zwingen sie dazu, neu zu denken und Umwege zu gehen, denn ihr werden von oben die Hände gebunden. Hier stimmt was ganz und gar nicht und Elin bleibt sich treu. Das Buch ist eine tolle Mischung aus Bergbaugeschichte, aber auch einem tollen Kriminalfall. Die Protagonisten waren glaubhaft und sympathisch, überzeugend. Ein super Regionalkrimi. Das Abschlusswort des Autors hat seine Motivation klargemacht, welchen Bezug er und seine Familie zum Bergbau haben. Lesenswert

  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    20.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein gelungener Auftakt einer neuen Serie

    Meine Meinung: Der Berg gibt irgendwann alle Geheimnisse frei. Nach vierunddreißig Jahren werden endlich die verschütteten Bergleute gefunden. Allerdings sind es statt der zwölf Vermissten nun dreizehn. Das wirft Fragen auf, zumal die 13. Person anscheinend erschossen wurde. Elin Akay und Jana Fäller wollen, genau wie ich, wissen, wer die Person ist und was vor vielen Jahren unter Tage wirklich alles passierte. Beide Frauen sind von klein auf miteinander befreundet und kennen außerdem sehr viele Kumpel, mit denen sie gut zusammenarbeiten. Denn im Pott hält man auch zusammen. Martin Conrath hat in diesem Krimi nicht nur für Spannung gesorgt, er hat auch bestens vermittelt, wie es sich anfühlt, wenn man nach unten fährt und an was alle immer denken müssen, weil es überlebenswichtig ist. Damals haben zwölf Bergleute überleben können und ihre Erinnerungen sind nun erforderlich, um alles heraus zu finden. Dabei kommt einiges zu Tage, Intrigen und Verwicklungen, es gibt sogar Behinderungen, damit die Hauptkommissarin Elin Akay nicht alles herausfindet. Jana Fäller, die forensische Psychiaterin, deren Vater damals gerettet wurde, allerdings inzwischen verstorben ist, erfährt ungeheuerliches über ihren Vater. Beide wollen jetzt wirklich die Wahrheit erfahren und besagte Kumpel ebenfalls. Etwas entwickelt sich aber nicht so, wie es geplant war und dadurch erhöht sich die Spannung enorm. Ich fühlte mich, mal wieder, regelrecht gefesselt an das Buch, denn natürlich wollte ich ebenfalls die Wahrheit erfahren. Am Ende konnte ich aufatmen, es kam tatsächlich der wahre Sachverhalt heraus. Damit hatte wirklich keiner gerechnet. Fazit: Ein gelungener Auftakt zu einer neuen Ruhrpott-Krimi-Reihe. Gerne gebe ich eine Leseempfehlung und warte voller Spannung auf das nächste Buch, in dem Elin Akay und Jana Fäller ermitteln.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    08.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Grubenunglück

    Eine still gelegte Grube in Essen. Kohle wird hier schon lange nicht mehr gefördert und soll für öffentliche Führungen vorbereitet werden. Als zwei Elektriker die Technik im Bergwerk kontrollieren, kommt es zu einem Wassereinbruch und menschliche Knochen werden freigespült. Vor 34 Jahren gab es eine Explosion im Bergwerk, bei der die Leichen von 12 Kumpels nie gefunden wurden. Werner Flemming ist einer der Überlebenden von damals und findet jetzt einen Schädel mit einer Pistolenkugel im Inneren. Wer ist der 13. Tote? Kommissarin Elin Akay nimmt die Ermittlungen auf und bezieht ihre Freundin die Forensikerin Jana Fäller hinzu. Jana ihr Vater war selbst Bergbauer und ist nicht ganz unbefangen. Die Protagonisten werden sehr gut beschrieben und man bekommt einen guten Einblick in die Kameradschaft der Grubenarbeiter. Die Beschreibungen vom Einfahren in die Grube und der Arbeiten unter Tage sind sehr detailliert und mit sehr viel Sachkenntnis beschrieben. Die Handlung ist sehr spannend und wird mit einigen Rückblicken in die Vergangenheit erzählt. Der Erzählstil ist interessant und packend.

  • Bewertung

    5/5

    04.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Spannender Krimi aus der Welt des Bergbaus

    Gerade als ein Schacht zum Besucherbergwerk "umgestaltet" werden soll, passiert bei einer Begehung durch Fachleute ein Beben und es werden die Knochen von Bergleuten gefunden, die vor 34 Jahren bei einem Unglück verschüttet worden. Kommissarin Elin, die zum Unglücksort gerufen wird, weil noch Überreste einer dreizehnten ermordeten Leiche gefunden werden, ist nicht nur in der Gegend groß geworden, sondern auch selber persönlich betroffen, da der Vater ihrer besten Freundin Jana einer der überlebenden Bergleute gewesen ist. Alleine die Fahrt im Förderkorb wird so lebendig geschildert, dass ich gefühlt selber unter Tage gefahren bin und auch die weiteren Beschreibungen über viele Kapitel verteilt, lassen mich frösteln aufgrund der beklemmenden und gefährlichen Situationen. Irgendwann in der Story wird klar, dass es ein heißer Cold Case ist und die Ermittlungen sowie das Beziehungsgeflecht fand ich sehr spannend. Die Ermittlungen wirkten teilweise nicht so professionell, weil viele Gefühle im Spiel waren und ich lieber kühle Köpfe gesehen hätte. Insgesamt hat dies jedoch diesem Kriminalroman nicht geschadet und ich mir einen super tollen Eindruck von Welt des Bergbaus verschafft, denn das Miteinander in der Welt unter Tage wurde auch "über Tage" weitergelebt. Fünf Sterne

  • Babs

    aus Hamburg

    5/5

    02.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    fesselnder Krimi

    Kohle, Stahl und Mord: Das 13. Opfer: Elin Akay und Jana Fäller ermitteln von Martin Conrath Nach einem Wasserdurchbruch in der Zeche Ludwig werden die Gebeine der zwölf Bergmänner gefunden die seit 34 Jahren nach einem Bergunglück verschwunden waren. „Das Wandernde Dutzend“. Aber wer ist das dreizehnte Opfer? Das durch einen Kopfschuss starb? In seinem Schädel steckt noch die Patron. Ausgerechnet der Bergmann Werner Flemming findet diesen. Flemming gehört zu den damals Geretteten, durch den Fund ist er retraumatisiert und spricht nicht. Hauptkommissarin Elin Akay übernimmt den Fall und zieht sofort die forensische Psychiaterin Jana Fäller als Beraterin hinzu. Die beiden ermitteln gemeinsam und decken so einiges auf. Aber lest selbst, taucht ein in die Welt der „Kumpel“ und ihr werdet einen Krimi lesen können der euch bis zur letzten Seite fesselt. Flüssiger Schreibstil. Die Protagonisten werden gut beschrieben,sodass man ihr Handlungen, Beweggründe und Emotionen gut nach voll ziehen kann. Ebenso ist die Beschreibung der Handlungsorte gut gelungen. Das die Akteure auch ihre „Macken“ haben finde ich sehr gut beschrieben und machen sie menschlich.

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