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Band 5

Sörensen macht Urlaub

Aus der Reihe Sörensen ermittelt
8

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

5213

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,8 cm

Gewicht

425 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01396-6

Beschreibung

Rezension

Wenn Sie den derzeit besten deutschen Polizeiroman suchen, dann finden sie ihn unter den fünf Bänden von Sven Stricker. ("Allgemeine Zeitung")
Sven Stricker findet wieder eine wundervolle Mischung aus Krimi und fein gesponnener Ironie. ("Express")
Dank des in fast jedem Satz durchschimmernden, gut platzierten Humors, der leisen Ironie und der wunderbar und sehr geschickt formulierten Spitzfindigkeiten, ist dieses Buch ein wirkliches Highlight. ("Rheinische Post")
So sind auch im neuen Band überraschende Ansichten auf die Welt und dazu jede Menge Krimispannung garantiert. ("Kulturtipp")
Der Roman ist nicht nur der vielleicht beste Sörensen-Band bislang, sondern auch einer der besten Krimis dieses Herbstes. ("tagesspiegel.de")
Einfach großartig! ("leser-welt.de")
Mit geradezu brillanter Komik und Menschenkenntnis ließ Stricker seinen Kommissar dann den vermeintlichen Stalker aufsuchen. ("Gießener Anzeiger")
Unbedingt lesenswert. ("SWR 3")
Wunderbar witziger Krimi mit urkomischen Dialogen, in dem sich der Autor zum Glück sehr viel Zeit zum Erzählen nimmt. ("Hannoversche Allgemeine Zeitung")

Produktdetails

Verkaufsrang

5213

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.09.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

576

Maße (L/B/H)

18,6/12,2/3,8 cm

Gewicht

425 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01396-6

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

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  • Bewertung

    aus Düsseldorf

    5/5

    01.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Unterhaltsam und rätselhaft

    Meine Meinung: Ich gestehe, dass ich Sörensen erst im vorherigen Buch „Sörensen sieht Land“ kennen gelernt habe. Er ist ein ungewöhnlicher Kriminalkommissar und ich musste mich erst an ihn gewöhnen. Aber der Autor hat es mir leicht gemacht. Diesmal will Sörensen eigentlich in Urlaub fahren, in Österreich will er sich erholen. Die Betonung liegt auf eigentlich, denn er schafft es zunächst nur bis Hamburg, weil seine Ex-Frau ihn um Hilfe bittet. Es hat natürlich niemand damit gerechnet, dass sich alles anders entwickelt. Sörensen tut seiner Mitarbeiterin Jenni gegenüber so, als wäre er bereits in Österreich. Interessante und durchaus humorvolle Unterhaltungen ergeben sich per SMS. Jenni ihrerseits verheimlicht Sörensen dann auch, dass es in Katenbüll einen Fall gibt, den sie ohne ihn lösen will. Als Leserin habe ich die Möglichkeit, beide bei den Ermittlungen zu begleiten und weiß somit etwas mehr als sie. Ich fand es sehr interessant und fühlte mich gut unterhalten. Fazit: Ein ungewöhnlicher Ermittler geht seinen Weg und wir Leser gehen mit. Unterhaltsam und rätselhaft empfand ich das Buch. Fans von Sörensen werden mit Sicherheit auch diese Folge lesen wollen. Ich habe außerdem festgestellt, dass man die Filme nicht unbedingt kennen muss.

  • Bewertung

    5/5

    25.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sörensen braucht mal frei, aber der Kommissar in ihm macht niemals Pause.

    Im fünften Teil der Reihe müssen die Kollegen in Katenbüll ohne Sörensen einen Mordfall lösen, denn den zieht es in die Berge Österreichs. Läuft aber alles etwas anders. Dafür aber lernen wie Sörensens Ex und Tochter Nele etwas besser kennen. Und da der Kommissar nicht in seinem Polizeirevier ist, bekommen neben POM Jennifer Holstenbeck auch die sonst mehr oder meistens weniger im Hintergrund agierenden Kollegen Faltermeyer und Dhonau mehr Aktionsraum und Redeanteile. Leider mit dem schnöseligen Mommsen auch einen Ersatzchef, durch den sie Sörensen erst recht zu schätzen wissen. Und wie immer finden sich auf jeder Seite Wortakrobatik und mindestens drei Lacher. Sven Stricker spielt wie kein anderer mit Sprache und Klischees und ich habe diese Mischung aus Witz und Tiefgang bis zur letzten Seite genossen.

  • Renas Wortwelt

    5/5

    14.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Viel mehr als ein Krimi – aufwühlender und gleichzeitig humorvoller Roman um einen außergewöhnlichen Ermittler

    Nicht der erste erschienene Band, aber der erste, den ich las. Der neue Krimi um den von einer Angststörung geplagten Kommissar Sörensen. Die ersten Bände wurden sehr erfolgreich und absolut gelungen verfilmt, mit dem genialen Bjarne Mädel in der Hauptrolle. Diesen Schauspieler hat man, sofern man die Filme kennt, nun stets vor Augen, seine Stimme stets im Ohr bei der Lektüre des Romans. Und das passt so perfekt, ist so stimmig, dass allein das schon die halbe Garantie für die Qualität dieser Lektüre ausmacht. Allerdings dauert es eine ganze Weile, bis die Handlung Fahrt aufnimmt, bis der eigentliche Kriminalfall nach und nach mehr in den Vordergrund tritt. Dabei laufen über lange Zeit zwei unabhängige Handlungsstränge nebeneinanderher. Der eine folgt Sörensen, der immer nur so genannt wird, weil er seinen Vornamen hasst, in den Urlaub. Darauf hat er eigentlich so überhaupt keine Lust, daher kommt ihm die Bitte seiner Ex-Frau Nele gerade recht. Sie möchte, dass er in Hamburg bei ihr und der gemeinsamen Tochter Lotta einen Stopp auf seiner Reise nach Österreich einlegt, da sie bei etwas seine Hilfe braucht. Es stellt sich heraus, dass eine Freundin von Nele in Gefahr zu sein scheint. Aileen, die nur Achim genannt wird, fühlt sich verfolgt von einem Mann mit Hoodie und Schlauchschal. Sörensen, eher widerwillig, macht sich auf die Suche nach diesem Mann. Doch dann eskaliert die Situation gewaltig. Die zweite Handlung folgt Sörensens Kollegin Jennifer im Revier in Katenbüll, die es mit einem Mord zu tun bekommt. Ein junger Mann wurde tot aufgefunden, nur scheint es zuerst keinerlei Motiv zu geben. Das größere Problem für Jennifer aber ist der Vertretungskollege Mommsen, der für Sörensen einspringen soll. Ein absoluter Kotzbrocken, was aber so herrlich komisch geschildert wird, dass es einfach Spaß macht, seinen Eigenlobhudeleien zu folgen. Herrlich komisch auch die Szenen, in denen Sörensen und Jennifer sich jeweils Idylle vorspielen. Er, der so tut, als sei er in Österreich längst angekommen, sie, die ihm nichts vom aktuellen Fall erzählt. Natürlich, das ist zu erwarten, laufen die beiden Handlungsstränge irgendwann zusammen, haben die beiden Fälle miteinander zu tun. Sobald das geschieht, bekommt der Roman erheblich an Tempo, wird der Krimi mehr zum Hauptteil des Romans. Vorher ist es eher das Psychogramm vieler kaputter Seelen. Alle, Sörensen, Aileen, Jennifer und auch ihre Kollegen in Katenbüll, haben ihre Wunden, ihren Narben, ihre Störungen. So nimmt sich der Autor sehr viel Zeit, diese zu schildern. Er zeigt, wie die Angststörung immer wieder in Sörensen rumort, wie er sie bekämpft. Wie er mit dem Urlaub hadert, sich mühsam wachhält, weil er doch eigentlich jeden Tag weiterfahren möchte. Wie er an seiner Tochter hängt, wie stark seine Gefühle für Nele immer noch sind. Etwas gestört haben den Handlungsfluss die immer mal wieder vorkommenden Einschübe, in welchen Nebenfiguren ihre Gedanken kundtun. Mal die Mutter des in Katenbüll ermordeten Mannes, mal ein Kioskbesitzer, der Sörensen von früher kennt, mal einfach ein Mann auf der Straße. Das ist einerseits schon ein bisschen witzig, andererseits holt es einen aus der Spannung heraus und bringt nichts oder wenig für den Handlungsverlauf. Aber insgesamt ist das ein absolut gelungener Roman, halb Krimi, halb die Geschichte armer, getriebener Seelen. Dank des in fast jedem Satz durchschimmernden, gut platzierten Humors, der leisen Ironie und der wunderbar und sehr geschickt formulierten Spitzfindigkeiten, ist dieses Buch ein wirkliches Highlight. Besonders die Schilderungen von Jennifers Qualen, wenn sie die Tiraden von Mommsen, seine Frauenfeindlichkeit, seine Überheblichkeit und seine Selbstverliebtheit ertragen muss, sind herrlich komisch (auch wenn sie mich als Frau genauso wütend machten wie Jennifer). Ein unbedingt zu empfehlender Roman, auf dessen hoffentlich folgende Verfilmung ich mich jetzt schon freue. Sven Stricker - Sörensen macht Urlaub rororo, September 2024 Taschenbuch, 573 Seiten, 14,00 €

  • wal.li

    4/5

    06.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ab in den Süden

    Sörensen muss seinen Resturlaub nehmen und hat sich für zwei Wochen in Österreich auf einem Bauernhof eingemietet. Auf dem Weg will er bei seiner Ex-Freundin Nele und der gemeinsamen kleinen Tochter in Hamburg Station machen. Nele hat einer Bekannten ein Zimmer überlassen, die offensichtlich einige Probleme hat. In der Zwischenzeit wird in Katenbüll ein Toter aufgefunden. Endlich ein Fall für Jenni Holstenbeck, denkt sie. Aber ihr wird ein KHK Mommsen vor die Nase gesetzt, der zumindest selbst von sich überzeugt ist. Jenni gerät doch stark in Versuchung einige Untersuchungen selbst in die Hand zu nehmen. In diesem fünften Band der Reihe macht Sörensen tatsächlich Urlaub. Das kann man sich garnicht vorstellen, wenn man ihn so kennt. Dann meint man doch eher, es ist im am Liebsten, wenn alles ist wie immer. Natürlich gerät dann schon die Fahrt nach Hamburg länger als man so meinen würde. Zumindest in Sörensens Gedanken. Und dann muss er sich auch noch damit abfinden, dass Nele einer entfernten Bekannten einfach ein Zimmer zur Verfügung stellt. Und dann legt diese Bekannte ein so seltsames Verhalten an den Tag, dass Sörensen sich gezwungen sieht, ein wenig vor sich hin zu ermitteln, um der Dame, die sich Achim nennt, zu helfen. Das ist mal was anderes, ein Kommissar auf Urlaub, der Schwierigkeiten hat, sich überhaupt richtig auf den Weg zu machen. Und weil er nicht anders kann, ermittelt er irgendwie doch, obwohl es eigentlich keinen Fall gibt. Denn Fall hat dafür Jenni, die sich mit diesem eitlen Gockel Mommsen rumplagen muss und die eigentlich viel klüger an die Nachforschungen herangeht als jener, der es am ehesten versteht, sich mit fremden Federn zu schmücken. Das Ganze erscheint erstmal alles ein wenig weit hergeholt. Erst nach und nach erfasst man, was für eine spannende und ausgeklügelte Geschichte den Roman zusammenhält. Wenn man sieht, dass die Bücher der Reihe immer umfangreicher werden, könnte man schon denken, es muss nicht immer mehr sein. Natürlich entscheidet ein Autor selbst, wann seine Story erzählt ist. Gerne liest man wieder die witzigen Dialoge und folgt Sörensens Gehirnfeuerwerk, wenn er versucht, die Normalität festzuhalten und dabei mitunter erfolgreich ist und das sogar obwohl es Normal eigentlich nicht gibt. Die Reihe um Sörensen möchte man nicht mehr missen, ebenso wenig wie die Verfilmungen, die der Erzählung gut gerecht werden.

  • Jürg K.

    4/5

    30.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Krimi vor toller Kulisse

    Dies ist schon der fünfte Band um den Kriminalhauptkommissar Sörensen. Er will jetzt erst einmal Ferien machen und Katenbüll hinter sich lassen. Er will nach Österreich in die Berge. Geplant hat er einen Zwischenstopp bei seiner Ex-Frau Nele und der Tochter Lotta in Hamburg. Kollegin Jennifer in Katenbüll hat einen Mordfall zu klären. Sörensen wird sie davon nichts erzählen. Bald muss Sörensen erkennen, dass er sich in einem Netz aus grossen und kleineren Lügen ausgesetzt gegenübersieht. In dieser Ausgabe werden zwei Handlungsstränge sehr gekonnt miteinander vermischt. Das Lesen wie sich die beiden via Chat anlügen, dass sich die Balken biegen ist, sehr gekonnt geschildert. Für mich ist das Lesen der Reihe jedes Mal sehr spannend und ich habe auch diesmal etliche vergnügliche Stunden mit beiden verbracht. Für mich erneut eine gelungene Geschichte spannend und fesselnd erzählt. Empfehlenswertes Buch.

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