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Der gelbe Elefant "Die neuen Texte des Bestsellerautors sind der Hit." Hamburger Abendblatt

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14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/1,8 cm

Gewicht

192 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01177-1

Beschreibung

Rezension

Short Storys sind öd? Ja, oft. Doch nicht jene von Heinz Strunk. ("Der Standard")
Außerordentlich auch in den neuen Erzählungen wieder die Schärfe des Blicks auf Figuren und Stimmungen. ("Frankfurter Rundschau")
Einer der komischsten Schriftsteller unserer Zeit ("Die Zeit")
Immer wieder verblüfft die Volte, der eine Satz, der wie beim Aphorismus alles auf eine neue Ebene hievt. ("WDR 5 "Scala"")
Weder ist er ein krawalliger Entertainer, noch ein menschenverachtender Provokateur. Seine Unbarmherzigkeit kommt nicht aus einem kalten, sondern einem verletzten Herzen. Strunks Humor ist keiner des Einverstandenseins, sondern verdankt sich kompromissloser Kritik. ("esslinger-zeitung.de")
Die neuen Texte des Bestsellerautors sind der Hit. „Der gelbe Elefant“ ist Strunk im Freestyle-Modus. ("abendblatt.de")
«Der momentan anregendste Erzähler der deutschen Gegenwartsliteratur.» ("Spiegel Online")

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.12.2024

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/1,8 cm

Gewicht

192 g

Farbe

Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-01177-1

Herstelleradresse

Rowohlt Taschenbuch
Kirchenallee 19
20099 Hamburg
DE

Email: [email protected]

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ein typischer Stunk

Hägar aus Vorderpfalz am 08.08.2023

Bewertungsnummer: 1996496

Bewertet: Hörbuch (CD)

Strunk liest man nicht, man hört ihn, das sind sich viele Fans einig. Strunk ist komisch, ob ihm diese Zuschreibung gefällt? Mir egal. "Kroketten" hat mir am besten gefallen. Schräg.

ein typischer Stunk

Hägar aus Vorderpfalz am 08.08.2023
Bewertungsnummer: 1996496
Bewertet: Hörbuch (CD)

Strunk liest man nicht, man hört ihn, das sind sich viele Fans einig. Strunk ist komisch, ob ihm diese Zuschreibung gefällt? Mir egal. "Kroketten" hat mir am besten gefallen. Schräg.

Ein gewohnt bissiger Heinz Strunk

MarieOn am 31.08.2023

Bewertungsnummer: 2011709

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Heinz Strunk schildert in 30 kurzen und längeren Geschichten seine Alltagseindrücke. Schon die erste hat es in sich: Claudia (Claudi) und Andreas (Andi) waren mal mit einem Ehepaar befreundet aber das klappte nicht recht. Jetzt können sie die Pizzeria, in der sie mal mit beiden waren, nicht mehr aufsuchen. Gott bewahre, man will sich ja nicht mehr über den Weg laufen. Im Urlaub lernen sie ein neues Paar kennen, aber Urlaubsbekanntschaften, das wissen sie ja, beschränken sich auf den Urlaub. Aber dann verabreden sie sich doch, weil sie ganz nah beieinander wohnen, in Claudis und Andis Lieblingsrestaurant, der griechischen Taverne. Jetzt muss das mit den beiden aber passen, so schnell werden sie nicht wieder ein Lieblingslokal aufgeben. Olli und Melli trinken also bei Claudi und Andi noch einen Vorglüher und dann geht´s auch schon los, die zehn Minütchen Fußweg um die Ecke. Kaum angekommen erfahren Claudi und Andi, dass ihre heißgeliebten Kroketten aus sind. Melli outet sich als Vegetarierin. Die Stimmung bewegt sich Richtung Kipppunkt. Olli erahnt den Stimmungswechsel und schwitzt unangenehm. Melli findet die Vorspeisen ungenießbar und stellt ihre Beziehung zu Olli in Frage. Andi kocht innerlich und hat keine Lust mehr, den beiden Fressschweinen beim Mampfen zuzugucken, Claudi hält sich zurück, um Andi die spürbare Eskalationsgrundlage zu entziehen. Andi verzichtet auf seine vier Ouzos aufs Haus, bricht unhöflich ab und verlässt fluchtartig den Laden. Heinz Strunk lässt mich in gewohnter Manier in die Köpfe meiner/seiner? Mitmenschen schauen. Er spricht aus, was mir während einer Unterhaltung oftmals verborgen bleibt. Die allergeheimsten Gedanken, die ein Mensch im Austausch mit einem anderen oder sich selbst hat. Stellenweise geifert Strunk so bissig, dass ich mich frage, woher kennt der arme Mann solche Menschen. Aber wahrscheinlich kenne ich sie auch und meine Naivität erlaubt mir keine solchen Rückschlüsse. Fazit: Ein Buch voller kurzweiliger, teils düsterer, ja makaberer Geschichten. Ich kann mir vorstellen, dass es Schubladengeschichten sind. Ideen angefangener Projekte, die sich doch verlaufen haben. Ja, warum nicht einfach mal die Schublade öffnen und den Inhalt vermarkten?

Ein gewohnt bissiger Heinz Strunk

MarieOn am 31.08.2023
Bewertungsnummer: 2011709
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Heinz Strunk schildert in 30 kurzen und längeren Geschichten seine Alltagseindrücke. Schon die erste hat es in sich: Claudia (Claudi) und Andreas (Andi) waren mal mit einem Ehepaar befreundet aber das klappte nicht recht. Jetzt können sie die Pizzeria, in der sie mal mit beiden waren, nicht mehr aufsuchen. Gott bewahre, man will sich ja nicht mehr über den Weg laufen. Im Urlaub lernen sie ein neues Paar kennen, aber Urlaubsbekanntschaften, das wissen sie ja, beschränken sich auf den Urlaub. Aber dann verabreden sie sich doch, weil sie ganz nah beieinander wohnen, in Claudis und Andis Lieblingsrestaurant, der griechischen Taverne. Jetzt muss das mit den beiden aber passen, so schnell werden sie nicht wieder ein Lieblingslokal aufgeben. Olli und Melli trinken also bei Claudi und Andi noch einen Vorglüher und dann geht´s auch schon los, die zehn Minütchen Fußweg um die Ecke. Kaum angekommen erfahren Claudi und Andi, dass ihre heißgeliebten Kroketten aus sind. Melli outet sich als Vegetarierin. Die Stimmung bewegt sich Richtung Kipppunkt. Olli erahnt den Stimmungswechsel und schwitzt unangenehm. Melli findet die Vorspeisen ungenießbar und stellt ihre Beziehung zu Olli in Frage. Andi kocht innerlich und hat keine Lust mehr, den beiden Fressschweinen beim Mampfen zuzugucken, Claudi hält sich zurück, um Andi die spürbare Eskalationsgrundlage zu entziehen. Andi verzichtet auf seine vier Ouzos aufs Haus, bricht unhöflich ab und verlässt fluchtartig den Laden. Heinz Strunk lässt mich in gewohnter Manier in die Köpfe meiner/seiner? Mitmenschen schauen. Er spricht aus, was mir während einer Unterhaltung oftmals verborgen bleibt. Die allergeheimsten Gedanken, die ein Mensch im Austausch mit einem anderen oder sich selbst hat. Stellenweise geifert Strunk so bissig, dass ich mich frage, woher kennt der arme Mann solche Menschen. Aber wahrscheinlich kenne ich sie auch und meine Naivität erlaubt mir keine solchen Rückschlüsse. Fazit: Ein Buch voller kurzweiliger, teils düsterer, ja makaberer Geschichten. Ich kann mir vorstellen, dass es Schubladengeschichten sind. Ideen angefangener Projekte, die sich doch verlaufen haben. Ja, warum nicht einfach mal die Schublade öffnen und den Inhalt vermarkten?

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Der gelbe Elefant

von Heinz Strunk

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