Produktbild: Phoenix Rises
Band 2

Phoenix Rises Outlaws in Space

Aus der Reihe Outlaws in Space
3

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2024

Verlag

Plan 9 Verlag

Seitenzahl

434

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/3,3 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Schwarz / Tanne

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948700-87-4

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.08.2024

Verlag

Plan 9 Verlag

Seitenzahl

434

Maße (L/B/H)

18,8/11,7/3,3 cm

Gewicht

365 g

Farbe

Schwarz / Tanne

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-948700-87-4

Herstelleradresse

Bedey und Thoms Media GmbH
Hermannstal 119k
22119 Hamburg
DE
kontakt@bedey-media.de

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  • Bewertung

    aus Brühl

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Chaos-Familie die Zweite

    "Phoenix Rising" ist nach "Kalubs End" der zweite Band in Elea Brandt Sci-Fi-Trilogie "Outlaws in Space" - und gibt genau das, was man schon im ersten Band gefunden (und hoffentlich geliebt) hat: Familienliebe, gegenseitige Unterstützung, Humor, Chaos, Abenteuer und Tiefgang. Mit einer Piratencrew kommt ein ganzer Satz an neuer interessanter Charaktere hinzu und die bestehenden Figuren - Protagonisten wie Antagonisten - werden angenehm und glaubhaft weiterentwickelt. Für mich hat "Phoenix Rising" all das geboten, was ich mir von einem zweiten Band erwartet habe. Er ändert nichts an den Dingen, die den ersten Teil für mich so unterhaltsam gemacht haben, und bietet mehr vom guten Gleichen, ohne das Rad neu zu erfinden. Wer "Kalubs End" mochte, wird hier glücklich werden.

  • Bewertung

    aus Halle

    5/5

    13.09.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Klare Empfehlung!

    Wow, was für ein Ritt! Der 2. Teil dieser Trilogie spart nicht an Action. Anders als bei Teil 1 sind wir natürlich gleich im Geschehen. Unsere Protagonisten sind noch auf der Flucht bzw. Auf der Suche - und eigentlich wäre alles, was ich schreibe, ein Spoiler. Es gibt viele Überraschungen hier, sowohl inhaltlich als auch bei den Charakteren an sich. Dabei werden hier ernste Themen angesprochen: Beispielsweise auch PTBS nachdem, was in Teil 1 erlebt wurde. Toll, dass sowas auch Eingang findet! Es bleibt also spannend bis zum Schluss. Hier erleidet der Teil leider das "Zwischenbuch-Syndrom". Es ist also sehr offen, ein Cliffhänger, weil noch Teil 3 und damit Abschluss folgt. Nachvollziehbar, aber gerade bei dem Cliffhänger für *alle* Übel. Schön find ich, dass wir alle Charaktere aus Teil 1 wieder treffen. Auch die Neopronomen fügen sich wie in Teil 1 natürlich ein. Mir sind sie gar nicht mehr aufgefallen! Ein Kritikpunkt ist eher generell und persönlich: Ich hasse es- gerade in SciFi Büchern - wenn Charaktere sich Siezen. Das ist einfach unpassend & gerade wenn man andere Sprachen nimmt für mich persönlich unwahrscheinlich, dass es in einem Scifi Setting so wäre (siehe Englisch...). Darüber stolpere ich einfach jedes Mal extrem (mehr als über die Neopronomen ). Generell ist es aber ein wundervolles SciFi Buch. Es ist nicht allzu Technisch, versucht Sachen auch nicht zu erklären, sondern stellt die aktuelle Technik als gegeben hin. Dafür ist die große Stärke die Politik: Dieses Buch ist sehr politisch und zeigt Korruption und auch die Ungerechtigkeit des Kapitalismus. Und es wirft die Frage auf: Wie weit darf ich in einem ungerechte System gehen? Und wie weit muss ich es vielleicht sogar tun?

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    26.08.2024

    eBook (ePUB 3)

    Spannender Spacewestern und sehr schöne progressive Phantastik

    In diesem 2. Band begegnen wir allen Hauptfiguren aus Band 1 wieder: Leyo, Liska, Amjan und Erim. Die Kapitel werden abwechselnd aus der Sicht von Leyo, Amjan und Erim erzählt. Sie stoßen auf eine utopische Gemeinschaft auf dem titelgebenden Raumschiff »Phoenix« und müssen sich entscheiden, ob sie mit dieser zusammenarbeiten wollen. Erim versucht währenddessen ein Komplott aufzudecken, das mit ihrem Vater zusammenhängt. Die Handlung des Romans ist komplex, aber nicht so sehr, dass ich den Überblick verloren hätte. Es gibt mehrere Charaktere, die »morally grey« sind, also weder typisch gut noch typisch böse, sondern eher in den Graustufen heimisch, und das hat mir sehr gefallen. In den zahlreichen politischen Themen gibt es immer wieder Parallelen bzw. Anspielungen auf unsere reale Welt – da sage noch mal einer, dass Phantastik nicht politisch sei (oder zumindest sein kann). Die Besatzung der Phoenix ist schön divers. Amjan kämpft angesichts traumatischer Erlebnisse mit Panikattacken, das ist nach meinem Kenntnisstand realistisch beschrieben. Elea Brandt normalisiert außerdem die Verwendung von Neopronomen. Amjan hat das Pronomen ser, eine weitere Person das Pronomen sier – und alle Personen stellen sich ganz selbstverständlich mit ihren Pronomen vor oder haben entsprechende Abzeichen an der Kleidung, auf denen diese stehen. Der Spannungsbogen ist aus meiner Sicht gelungen, und es gibt einige interessante überraschende Wendungen. Ich vergebe 5 von 5 Raumschiffen.

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