Produktbild: Das Haus am Deich - Sicherer Hafen
Band 3
Artikelbild von Das Haus am Deich - Sicherer Hafen
Regine Kölpin

1. Das Haus am Deich - Sicherer Hafen

Das Haus am Deich - Sicherer Hafen

Aus der Reihe Das Haus am Deich
Gesprochen von
15

11,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4289

Gesprochen von

Lina Syren

Spieldauer

9 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

152

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757012991

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Verkaufsrang

4289

Gesprochen von

Lina Syren

Spieldauer

9 Stunden und 35 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

152

Verlag

Aufbau Audio

Sprache

Deutsch

EAN

9783757012991

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  • Ilses Lesetipps

    aus Wien

    5/5

    20.02.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ende gut, alles gut

    „Das Haus am Deich – Sicherer Hafen“ ist der Abschlussband der Trilogie von Regine Kölpin über zwei Freundinnen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben wurden und sich in der Fremde ein neues Leben aufbauen müssen. Worum geht es? Auch in den 60er Jahren läuft das Leben der beiden Freundinnen Frida und Erna nicht ohne Beziehungsprobleme und familiäre Sorgen ab und letztlich wird auch ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Sowohl der Berliner Mauerbau 1961 als auch die schwere Sturmflut 1962 an der Nordseeküste beeinflussen das Leben der Frauen maßgeblich – bis sie schließlich im „sicheren Hafen“ landen. Das Cover, harmonisch passend zu den Vorgängerbänden, vermittelt sowohl das Nordseeflair als auch die Freundschaft der beiden Frauen. Das Buch erschien 2022. Die Handlung umfasst (mit einigen Zeitsprüngen) in etwa den Zeitraum von 1960 bis 1968. Das vorhandene Personenverzeichnis ist vor allem für Quereinsteiger eine große Hilfe, um den Personenkreis rasch zu überblicken. Generell offenbaren sich die Charaktere und deren Handlungsweisen jedoch besser, wenn man die Trilogie in seiner Gesamtheit liest. Der Schreibstil ist locker und liest sich flüssig. Sowohl die landschaftlichen Schönheiten als auch die das Leben in diesem Landstrich beherrschenden Naturgewalten sind sehr realistisch und nachempfindbar beschrieben. Der immer wieder einfließende Dialekt unterstreicht das Lokalkolorit. Sehr eindrucksvoll sind die bedeutendsten historischen Ereignisse der 60er Jahre mit der wechselhaften Familiengeschichte verwoben. Ebenso kommen der wirtschaftliche Aufschwung und das Gesellschaftsbild zum Ausdruck. Insbesondere wird die noch immer bestehende Abhängigkeit der Frauen von ihren Ehemännern thematisiert. Vorwiegend wird aus der Perspektive von Frida und Erna erzählt. Die Handlung, ein stetiger Wechsel von Höhen und Tiefen, dramatischen Szenen und hoffnungsvollen Wendungen, Glücksmomenten und Frustsituationen, ist abwechslungsreich, frei von Längen. Die Protagonisten sind sehr lebendig charakterisiert, facettenreich zeigen sie Stärken und Schwächen und offenbaren ihre Gefühle, Ängste, Hoffnungen und Zweifel. Man wird richtig hinein gesogen in ihre Welt, hofft und bangt mit ihnen. Ja, nicht nur Krimis sind mitreißend und spannend. Auch „Das Haus am Deich – Sicherer Hafen“ hat mich – wie die Vorgängerbände - begeistert. Mit großer Wehmut habe ich das Buch geschlossen und mich von Frida und Erna und deren Familien verabschiedet. Es war eine schöne Lesezeit, die ich mit ihnen verbracht habe. Ich vergebe 5 Sterne und spreche eine unbedingte Leseempfehlung aus, nicht nur für diesen Band, sondern für die gesamte Trilogie!

  • haberlei

    aus Wien

    5/5

    20.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Ende gut, alles gut „Das Haus…

    Ende gut, alles gut „Das Haus am Deich – Sicherer Hafen“ ist der Abschlussband der Trilogie von Regine Kölpin über zwei Freundinnen, die nach dem Zweiten Weltkrieg aus ihrer Heimat vertrieben wurden und sich in der Fremde ein neues Leben aufbauen müssen. Worum geht es? Auch in den 60er Jahren läuft das Leben der beiden Freundinnen Frida und Erna nicht ohne Beziehungsprobleme und familiäre Sorgen ab und letztlich wird auch ihre Freundschaft auf eine harte Probe gestellt. Sowohl der Berliner Mauerbau 1961 als auch die schwere Sturmflut 1962 an der Nordseeküste beeinflussen das Leben der Frauen maßgeblich – bis sie schließlich im „sicheren Hafen“ landen. Das Cover, harmonisch passend zu den Vorgängerbänden, vermittelt sowohl das Nordseeflair als auch die Freundschaft der beiden Frauen. Das Buch erschien 2022. Die Handlung umfasst (mit einigen Zeitsprüngen) in etwa den Zeitraum von 1960 bis 1968. Das vorhandene Personenverzeichnis ist vor allem für Quereinsteiger eine große Hilfe, um den Personenkreis rasch zu überblicken. Generell offenbaren sich die Charaktere und deren Handlungsweisen jedoch besser, wenn man die Trilogie in seiner Gesamtheit liest. Der Schreibstil ist locker und liest sich flüssig. Sowohl die landschaftlichen Schönheiten als auch die das Leben in diesem Landstrich beherrschenden Naturgewalten sind sehr realistisch und nachempfindbar beschrieben. Der immer wieder einfließende Dialekt unterstreicht das Lokalkolorit. Sehr eindrucksvoll sind die bedeutendsten historischen Ereignisse der 60er Jahre mit der wechselhaften Familiengeschichte verwoben. Ebenso kommen der wirtschaftliche Aufschwung und das Gesellschaftsbild zum Ausdruck. Insbesondere wird die noch immer bestehende Abhängigkeit der Frauen von ihren Ehemännern thematisiert. Vorwiegend wird aus der Perspektive von Frida und Erna erzählt. Die Handlung, ein stetiger Wechsel von Höhen und Tiefen, dramatischen Szenen und hoffnungsvollen Wendungen, Glücksmomenten und Frustsituationen, ist abwechslungsreich, frei von Längen. Die Protagonisten sind sehr lebendig charakterisiert, facettenreich zeigen sie Stärken und Schwächen und offenbaren ihre Gefühle, Ängste, Hoffnungen und Zweifel. Man wird richtig hinein gesogen in ihre Welt, hofft und bangt mit ihnen. Ja, nicht nur Krimis sind mitreißend und spannend. Auch „Das Haus am Deich – Sicherer Hafen“ hat mich – wie die Vorgängerbände - begeistert. Mit großer Wehmut habe ich das Buch geschlossen und mich von Frida und Erna und deren Familien verabschiedet. Es war eine schöne Lesezeit, die ich mit ihnen verbracht habe. Ich vergebe 5 Sterne und spreche eine unbedingte Leseempfehlung aus, nicht nur für diesen Band, sondern für die gesamte Trilogie!

  • Witch-Journal

    5/5

    02.10.2022

    eBook (ePUB 3)

    So geht gute Unterhaltung.

    Meine Meinung: Hoffentlich weiß die Autorin - Regine Kölpin - welchen Schatz, sie hier mit der Trilogie des Hauses am Deich, geschaffen hat. Bei diesem letzten Teil fliest beim Lesen schon mal ein Tränchen. Doch das macht es so lesenswert. Bunt, blumig, lebhaft und voller Emotionen kommt dieser Roman herüber. Die Autorin hat hier sicher ihr ganzes Schreiberherz eingesetzt und diese Zeilen zu verfassen. getragen von der Zeitgeschichte ist dieser Roman ein Innbegriff für gute Unterhaltung. Regine Kölpin zeigt auf, was Freundschaft bedeuten kann. Ich wünsche mir auch so eine Freundin. Auf jeder Seite erwacht die Freundschaft, aber auch die kurze Trennung der beiden Freundinnen, zum Leben und verzaubert den Leser. Die Autorin hat gezeigt, was gute Freundschaft schaffen kann. Regine Kölpin ist eine Meisterin des Worte und lässt uns in dieser Trilogie daran teilhaben.

  • Bewertung

    aus Oldenburg

    5/5

    25.09.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Am Ende siegt die Freundschaft

    Der Schreibstil dieses Buches gefällt mir sehr. Einfühlsam und empathisch erzählt Regine Kölpin die Geschichte um die Freundinnen Frida und Erna. Ich habe mit den Protagonisten gelitten, mich mit ihnen gefreut und auch die ein oder andere Träne vergossen. Hinzu kommt, dass die Handlungsorte mir auch gut bekannt sind. Erna geht mit ihrer Tochter nach Ost-Berlin, wo ihr Mann eine Stelle in der Charité erhält. Doch der Mauerbau steht an und den beiden gelingt es im letzten Augenblick in den Westen zu gehen. 1962 erleben dann alle die verheerende Sturmflut. Sowohl der Mauerbau als auch die Sturmflut sind hervorragend recherchiert und die schlimmen Ereignisse werden wieder gegenwärtig. Das Buch kann ich uneingeschränkt empfehlen. Es lässt sich prima lesen und ist eine wunderbare Ergänzung zu den vorherigen Büchern.

  • Kristall86

    aus an der Nordseeküste

    5/5

    08.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Der Abschluss einer wunderschönen Reihe

    Klappentext: „1961: Der Mauerbau droht die langjährigen Freundinnen Frida und Erna zu trennen. Denn Erna lebt jetzt in Berlin, wo sie eigentlich neue Freiheit zu finden hoffte. Als ihr und ihrer Familie die Flucht in den Westen gelingt, erweist sich Frida als starke Stütze. Dabei ist auch deren Leben voller Schicksalsschläge: Als ein Jahr später eine schwere Sturmflut die Nordseeküste trifft, wachsen in ihr Zweifel, ob sie an diesem Ort, geprägt von Wind und Meer, alt werden will. Doch in den Stürmen des Lebens geben ihr letztlich nur zwei Dinge Halt: ihre Freundschaft zu Erna und das Haus am Deich, ihr sicherer Hafen.“ Mit dem dritten Band der Reihe „Das Haus am Deich - Sicherer Hafen“ geht nun eine wunderbare Trilogie zu Ende. Im letzten Band erzählt uns Regine Kölpin nochmal mit viel Spannung, gut ausgefeilten Protagonisten und einer stimmigen und runden Handlung den letzten Akt von Frida und Erna. Die Zeiten haben sich geändert, die Damen gehen ihren eigenen Weg aber dennoch umgibt sie ein unsichtbares Band der Freundschaft - egal wie weit sie von einander entfernt sind. Auch im letzten Teil der Reihe ist der Lokalkolorit wieder sehr hoch und die bildhaften Beschreibungen bilden den perfekten Rahmen. Kölpin verbindet auch hier wieder Geschichte und Lebensgeschichten gekonnt und verwebt diese miteinander, auch wieder ohne Kitsch und Schmalz. Das Leben bietet nicht immer Sonnenschein und jeder muss seine Erfahrungen im Leben machen und genau so ergeht es Erna und Frida. Egal ob Haupt- oder Nebendarsteller, alles hat einen runden Verlauf und bietet dem Leser eine ausgezeichnete Lesemöglichkeit. Der Spannungsbogen ist gekonnt aufgebaut und wirkt realistisch. Wenn man wie ich hier an genau diesem Schauplatz der Geschichte wohnt, sind schwere Sturmfluten bekannt und ja, wer mal eine oder mehrere mitgemacht hat, weiß welche Bedrohung das werden kann. Kölpin hat hier nicht übertrieben. Wenn der „Blanke Hans“ sich zeigt, wird man ehrfürchtig und kann Frida mit ihrer Angst nur zu gut verstehen. Auch wenn heute die Deiche höher sind als damals, die Angst bleibt. Und genau so eine Flut wird in der Geschichte zu einer gewissen Metapher: egal welche Wellen des Lebens kommen mögen, die Freundschaft zwischen Frida und Erna hält allem stand, auch wenn es noch so hart scheinen mag. Sie finden das doch etwas kitschig? Mitnichten! Wie gesagt, der Stil der Geschichte ist eindeutig anspruchsvoller als das Cover auf den ersten Blick vermuten mag und genau das macht die Geschichte so lesenswert und besonders. Ich vergebe gern 5 von 5 Sterne und eine Leseempfehlung.

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