Produktbild: Zwischen uns das Licht

Zwischen uns das Licht Lesbischer Liebesroman - Eine gefühlvolle Age Gap Romance

7

6,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

Zeilenfluss

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

769 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783967144017

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Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Verlag

Zeilenfluss

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

769 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783967144017

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  • J

    5/5

    25.03.2024

    eBook (ePUB)

    Gefühlvoll, vielseitig und authentisch

    Ich kann "Zwischen uns das Licht" von Ina Steg wirklich empfehlen :) Es ist eine schöne lesbische Liebesgeschichte mit interessanten Charakteren und Themen. Der Roman nicht super lang ist, hat aber genau die richtige Länge für die Geschichte und einen guten Lesefluss. Vor allem fühlt sich er sich gleichzeitig echt an und trotzdem künstlerisch schön.

  • beagline

    4/5

    30.03.2024

    eBook (ePUB)

    Sehr gefühlvoll geschrieben

    Lea ist 25, von Beruf Profi- Motorradfahrerin, nachts jobbt sie im Securitybereich und hat ständig neue Frauenbekanntschaften. Gerne erinnert sie sich an die Zeit zurück, in der sie fasziniert vom Schattentheater gewesen ist und beschließt, den Künstler aufzusuchen. Dieser ist jedoch kürzlich verstorben. Sie kommt mit seiner Tochter Sophie ins Gespräch und erfährt, dass sie das Schattentheater aufgeben will. Lea versucht Sophie, 49, die als Schauspielerin arbeitet, umzustimmen, was immer wieder zum Streit führt, aber die beiden spüren auch eine gewisse Anziehung zueinander. Immer wieder kommt es zu Konflikten, doch beide möchten für das, was sie verbindet, kämpfen. Für mich ist dies der erste Roman in diesem Untergenre. Und ich bin sehr positiv überrascht worden. Der Autorin gelingt es, mir beide Protas gut vorzustellen und ermutigt mich auch, mich in die Rollen reinzudenken. Dies gelingt mir jedoch nur bedingt, ist nicht meine s. Ausrichtung. Was mich fasziniert, sind die Gespräche der beiden Frauen, ihr Mut zur Diskussion, ihre Art, wie sie die Gespräche miteinander suchen. Mir kommt der Gedanke, dass Frauen da offensichtlich feinfühliger zu sein scheinen, oder liegt es an ihren Charakteren, dem Hang zum Künstlerischen? Auf jeden Fall hat mich der Roman in seinen Kernaussagen tief bewegt. Von der Autorin möchte ich mehr lesen.

  • Beagline

    4/5

    30.03.2024

    eBook (ePUB)

    Sehr gefühlvoll geschrieben…

    Sehr gefühlvoll geschrieben Lea ist 25, von Beruf Profi- Motorradfahrerin, nachts jobbt sie im Securitybereich und hat ständig neue Frauenbekanntschaften. Gerne erinnert sie sich an die Zeit zurück, in der sie fasziniert vom Schattentheater gewesen ist und beschließt, den Künstler aufzusuchen. Dieser ist jedoch kürzlich verstorben. Sie kommt mit seiner Tochter Sophie ins Gespräch und erfährt, dass sie das Schattentheater aufgeben will. Lea versucht Sophie, 49, die als Schauspielerin arbeitet, umzustimmen, was immer wieder zum Streit führt, aber die beiden spüren auch eine gewisse Anziehung zueinander. Immer wieder kommt es zu Konflikten, doch beide möchten für das, was sie verbindet, kämpfen. Für mich ist dies der erste Roman in diesem Untergenre. Und ich bin sehr positiv überrascht worden. Der Autorin gelingt es, mir beide Protas gut vorzustellen und ermutigt mich auch, mich in die Rollen reinzudenken. Dies gelingt mir jedoch nur bedingt, ist nicht meine s. Ausrichtung. Was mich fasziniert, sind die Gespräche der beiden Frauen, ihr Mut zur Diskussion, ihre Art, wie sie die Gespräche miteinander suchen. Mir kommt der Gedanke, dass Frauen da offensichtlich feinfühliger zu sein scheinen, oder liegt es an ihren Charakteren, dem Hang zum Künstlerischen? Auf jeden Fall hat mich der Roman in seinen Kernaussagen tief bewegt. Von der Autorin möchte ich mehr lesen.

  • M.B

    5/5

    20.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Schattentheater

    Nach Jahren kehrt Lea zum Schattentheater zurück, das ihr in ihrer Kindheit viel Halt gegeben hat. Sie ist jetzt eine glücklose Motorradrennfahrerin, die immer nur den zweiten Platz belegt. Statt auf den Inhaber des Theaters, Bernhard Kessler, trifft sie auf seine Tochter Sophie. Bernhard ist verstorben und Sophie, die von Beruf Schauspielerin ist, will das Theater verkaufen. Lea mag die zwanzig Jahre ältere Frau und versucht sie zu überreden, das Theater zu behalten. Lea hat wechselnde Frauenbekanntschaften. Sie will keine feste Beziehung. Aber das Theater hat für Sophia ohne Zuschauer keinen Wert mehr und würde nur Kosten verursachen. Sophie, die noch mit ihrer Freundin im Haus des Theaters wohnt, begleitet Lea zu ihrer nächtlichen Arbeit. Sie unterhalten sich und merken, dass sie sich gut verstehen. Dieser Roman sticht von den anderen heraus und hat mir gut gefallen. Er ist erfrischend anders geschrieben und empfehlenswert.

  • Bewertung

    aus Wilburgstetten

    4/5

    27.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Poesie auf hohem Niveau

    Mit „Zwischen uns das Licht“ begibt man sich als Leser auf eine Reise in einen emotionalen und feinfühligen Roman, der auch Themen wie Selbstfindung, Liebe und die Bedeutung von Heimat anschneidet. Mit ihren tiefgründigen Figuren schafft es Ina Steg eine besondere Liebesgeschichte zu erzählen, die sich durch einen Mix aus Verletzlichkeit, Stärke und Poesie auszeichnet. Im Fokus steht Lea, deren Träume von einer Karriere als Profi-Motorradfahrerin stagnieren. Ihre flüchtigen Beziehungen geben ihr wenig Halt im Leben und so flüchtet sie an den Zufluchtsort ihrer Kindheit, ein Schattentheater. Die Begegnung mit der älteren Tochter des verstorbenen Theatergründers stellt sowohl Sophies als auch Leas Welt auf den Kopf. Die Spannung zwischen beiden ist greifbar und ihre tiefe Verbundenheit ebenso, dennoch stehen sie vor einigen Herausforderungen. Die Figuren die Ina erschafft sind das Herzstück des Romans. Lea ist vielschichtig und entschlossen, obwohl sie des Öfteren mit Unsicherheiten und Selbstzweifel kämpft. Ihre Sehnsucht nach Zugehörigkeit und ihre Zerrissenheit zwischen Vergangenheit und Zukunft sind emotional nachvollziehbar und machen sie zu einer Figur, mit der man mitfühlt. Sophie stellt den Ruhepol der Geschichte dar. Auf geheimnisvolle Weise bringt sie eine Weisheit mit sich, die von ihren Erfahrungen und ihrem Alter herrührt. Sie steht für Reife, aber spiegelt dennoch wider, dass man auch im Alter mit einigen Unsicherheiten zu kämpfen hat. Die Chemie zwischen den beiden Frauen ist spürbar und wird durch feine, poetische Dialoge unterstrichen, die den Lesenden immer wieder nahegehen. Der poetische Schreibstil war mein persönliches Highlight des Buches. Auf wundervolle Art werden die Emotionen und Stimmungen der Figuren eingefangen. Die Beschreibung des Schattentheaters und die Symbolik dahinter haben mich beeindruckt. Der Kontrast zwischen Licht und Schatten, Bühne und Realität spiegelt auch die inneren Konflikte der Protagonistinnen wider. Thematisch behandelt der Roman große Fragen: Was bedeutet es, für etwas zu kämpfen? Wie geht man mit eigenen Unsicherheiten um? Und wie kann man Brücken zwischen den Gegensätzen von Alter, Perspektiven und Lebenszielen bauen? Dabei bleibt der Roman authentisch und vermeidet übertriebene Dramatik. Für Fans von sensiblen Liebesromanen und LGBTQ+-Literatur ist dieser Roman eine klare Empfehlung. Mit seiner Botschaft von Mut, Hingabe und der Kraft der Liebe hinterlässt das Buch ein warmes, nachdenkliches Gefühl.

Kundinnen und Kunden meinen

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