Produktbild: The Proof of My Innocence

The Proof of My Innocence A hilarious new novel from the bestselling author of Middle England

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8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

4931

Erscheinungsdatum

07.11.2024

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1819 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781405962421

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
  • Sprachkennzeichnung vorhanden
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • sehr hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • Funktion von Links klar erkennbar
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.2
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

4931

Erscheinungsdatum

07.11.2024

Verlag

Penguin Books Ltd

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

1819 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781405962421

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  • Johanna

    aus München

    3/5

    18.11.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Etwas enttäuschend

    „Middle England“ war mein liebstes Buch von Jonathan Coe, „Bournville“ habe ich auch gemocht. Mit dem neuen Buch „The Proof of my Innocence“ hadere ich ein wenig. Ich mag die satirische Darstellung der britischen Gesellschaft, die in Coes Büchern oft im Mittelpunkt steht. Die gibt es auch hier, doch sie ist mir etwas zu oberflächlich. Coe hat sich hier ein literarisches Experiment erlaubt. Er beginnt seinen Roman mit einem Prolog: Eine Detektivin vom Typ Miss Marple sitzt im Zug und ist kurz davor, ein verdächtiges Subjekt, das ein paar Reihen vor ihr sitzt, zu verhaften. Darauf folgt ein „Prolog“ genannter Teil, in dem Phyll vorgestellt wird. Die junge Frau aus wohlhabendem Haus (Mutter Vikarin) steht nach ihrem Uni-Abschluss vor der Frage, was sie mit ihrem Leben anfangen soll (mäßig originell!), und verdingt sich derweil am Heathrow Airport als Hilfskraft in einem Sushi-Restaurant (scharfe Messer!). Sie überlegt zu schreiben und ist sich nicht sicher, ob es Cosy Crime, Dark Academia oder Autofiction sein soll. Die nächsten drei Teile des Buches sind dann auch diesen so beliebten Genres zuzurechnen, also zunächst eine typische locked-room-Mordgeschichte in einem bröckelnden englischen Landhaus. Das Opfer (Messer!) ist ein alter Freund von Phylls Mutter aus Collegetagen in Cambridge. Geheime Gänge, mehrere verdächtige Gestalten aus der Upper Class und der Universität mit ultrarechtem Gedankengut, die Detektivin vom Beginn des Buches taucht wieder auf. (Einen Krimi nach diesem Muster wollte ich eigentlich nicht lesen.) Es folgt die Dark Academia Story: ein Memoir eines weiteren Universitätsfreundes der Mutter, in dem ein nach rechts tendierender Autor eine Rolle spielt, von dem man glaubt, er habe sich umgebracht. Geheimnisumwitterte rechte Salons. Danach der „Autofiction“-Teil, in dem Phyll und ihre neue Freundin (Adoptivtochter des Mordopfers) den Mord mit ihren Mitteln aufklären wollen (teilweise zum Haareraufen absurd, womöglich als Satire beabsichtigt?) Ein Epilog, der einiges offen lässt, beendet das Konglomerat. Der Roman spielt zur Zeit des Todes der Queen in den kurzen Regierungstagen von Liz Truss und auf einer zweiten Ebene in den 80er Jahren im Collegemilieu in Cambridge. Die Tories und ihre Thinktanks sind immer wieder Ziel des Spotts und der Anklage. Es gibt bittere politische Wahrheiten. Daneben geht es auch um das Schreiben selbst und die Wahrheit in der Fiktion (vgl. literarisches Experiment, zuweilen eher langweilig). Coes Ton ist oft humorvoll, stellenweise richtig lustig. Aber das Ganze ist zu zerfleddert für mich. Zu viel gewollt?

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