Produktbild: Deutschlands verschwundene Orte
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Pia Volk

1. Deutschlands verschwundene Orte

Deutschlands verschwundene Orte Ein Atlas

Gesprochen von
2

22,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandra Ragg

Spieldauer

7 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

33

Verlag

John von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783963841460

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sandra Ragg

Spieldauer

7 Stunden und 22 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

33

Verlag

John von RBmedia Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783963841460

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  • Katrin

    aus Kiel

    4/5

    27.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Was vor uns da war

    Überall gibt es sie – Orte, die nicht mehr da sind und trotzdem Auswirkungen auf den weiteren Verlauf der Geschichte hatten oder noch haben. Sei es, dass sich die Landschaft durch sie verändert hat, sei es, dass ihre Hinterlassenschaften neue Erkenntnisse zu früheren Kulturen und Gesellschaften liefern oder die nachfolgenden Bevölkerungsgruppen beeinflusst haben. Pia Volk hat dreißig Orte in Deutschland besucht, die verschwunden sind. Jeder dieser Orte wird von einer Illustration von Lukas Wossagk begleitet, sodass man eine Idee bekommt, wie es ausgesehen haben könnte. Dabei reist die Autorin mehr oder weniger chronologisch durch die Geschichte – angefangen mit dem Geiseltal in Sachsen-Anhalt, das vor etwa 45 Millionen Jahren verschwunden ist, über eine Mitte des 3. Jahrhunderts verschwundene römische Latrine in Rottenburg am Neckar oder Haithabu an der Schlei, das bis 1066 besiedelt war, bis zu der polnischen Enklave Maczków im Emsland, die 1948 aufgelöst wurde oder, zu guter Letzt, dem Palast der Republik in Berlin, der 2008 endgültig abgerissen war, um dem Stadtschloss Platz zu machen. Die Kapitel sind jeweils nur wenige Seiten lang, sie geben einen Überblick über die Geschichte des Ortes sowie den Stand der Forschung und machen neugierig, sich noch weiter mit diesen Orten zu beschäftigen. Mir gefällt die Idee, mich mit dem zu befassen, was nicht mehr da ist und trotzdem einen Einfluss auf die Gegenwart hat. Dabei lassen sich spannende Geschichten entdecken, die deutlich machen, wie sehr die Menschen auch zu früheren Zeiten miteinander verbunden waren und voneinander gelernt haben. Ich habe das Buch gern gelesen, es war eine perfekte Lektüre für nebenbei, da die einzelnen Kapitel für sich stehen und nicht aufeinander aufbauen. Ich kann das Buch allen empfehlen, die sich für die nahe und ferne Geschichte interessieren und Lust haben, etwas über verschwundene Orte zu erfahren.

  • ws

    aus Markdorf

    3/5

    07.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Verdient das Prädikat…

    Verdient das Prädikat 'Umwerfend' nicht... OK, das eine oder andere Kapitel ist recht interessant. Je nach Interessenslage. Wenn es aber um "Krokodile, Tapire und Laufvögel" im Geiseltal in Sachsen-Anhalt oder "Die reichen Frauen der Kelten" in Heuneburg an der Donau geht, dann stellt sich schon die Frage, weswegen die Autorin nicht auch das Auffalten der Alpen, die zu einem recht kleinen Teil bekanntlich zum Freistaat Bayern, auch wenn es den Bayern schwer fallen mag also zu Deutschland gehören, mit in ihr Buch aufgenommen hat... Ach so, die Alpen sind ja noch nicht verschwunden. Das wird der Grund sein. Interessanter wird es dann ab Kapitel 18 (von insgesamt 30) mit der "Frankfurter Judengasse". Oder auch mit der "Telegrafenstation Nr. 18 Neuwegersleben" von Berlin nach Koblenz, verschwunden 1849. Mittels je drei horizontal angeordneten schwenkbaren 'Armen', die an einem vertikalen Mast angebracht waren, konnten kurze Nachrichten durch die Position der jeweiligen Arme in einem bestimmten Winkel zu dem Masten über zweiundsechzig Zwischenstationen die 600 Kilometer Luftlinie zwischen Berlin und Koblenz übertragen werden. Dieser optische «Schnellschreiber» ermögliche es, schätzungsweise bis zu fünf- oder siebenhundert Nachrichten pro Jahr zu übertragen. Das Kapitel über den 'mittelalterlichen Stadtkern Berlins' oder die Geschichte des 'Palastes der Republik', vielleicht besser unter dem Synonym 'Erichs Lampenladen' bekannt, ist interessant. Es kommt eben auf das persönliche Interesse an. Pia Volks Schreibstil ist nicht minder eine Frage des persönlichen Geschmacks. Stellenweise recht ausschweifend. Welche Überlegung dazu geführt hat, die Markierungspunkte der Orte auf der Landkarte, die eine Zeichnung eines jeden Kapitels, den Schutzumschlag und auch das Buchbändel in der Farbe rosa zu halten, das erschließt sich mir nicht.

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