Produktbild: Maggie Yellow Cloud
Band 1

Maggie Yellow Cloud Der Mann ohne Gesicht - Spiritueller Medizinthriller

Aus der Reihe Maggie Yellow Cloud
7

7,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

268 (Printausgabe)

Dateigröße

617 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783740760939

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Verlag

Twentysix Crime

Seitenzahl

268 (Printausgabe)

Dateigröße

617 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783740760939

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  • Sarek62

    5/5

    16.12.2025

    eBook (ePUB)

    Ein moderner Indianerkrimi- absolut empfehlenswert

    Die Native Indian Maggie Yellow Cloud ist Ärztin im Pine Ridge Reservat. Zunächst verschwinden Medikamente und Verbandmittel. Und dann wird Magies Schwager ermordet. Zufall? Die Autorin Brita Rose Billert zeigt ein großes Verständnis für die Native Indians Nordamerikas. Dies verwundert nicht, da sie persönliche Freundschaften mit Vertretern dieser Volksstämme unterhält. Es handelt sich bei dem vorliegenden Buch um einen Krimi, der im modernen Wilden Westen spielt. Die Protagonistin Maggie ist sehr sympathisch dargestellt. Ihre Handlungen sind nachvollziehbar. Neben der Krimihandlung führt die Autorin dem Leser auch die Traditionen der Lakota vor Augen. So ist ein spannendes und sehr authentisches Werk entstanden. Das Lesen war mir ein großes Vergnügen. Ich werde definitiv weitere Werke der Autorin lesen.

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    22.01.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Ein Tag im Leben der Lakota

    Maggie ist Ärztin und das mit Leib und Seele. Sie arbeitet in einem Indian Hospital in Süd Dakota. Als sie vom Tod ihres Schwagers erfährt, ist sie entsetzt. Er wurde nämlich getötet, als er mit ihrem Auto unterwegs war. Nachdem dann ein offensichtlicher Anschlag auf sie verübt wurde wusste sie, dass nicht ihr Schwager sterben sollte, sondern sie … Die Bücher von Brita Rose-Billert zeugen von einer fundierten Kenntnis über das Leben der Ureinwohner Amerikas. Auch in dem Roman „Der Mann ohne Gesicht“ und der Ärztin Maggie Yellow Cloud wird das deutlich. Für mich amüsant, wie die Bewohner des Reservats mit dem Versuch einer Beeinflussung des staatlichen Gesundheitsamtes umgingen. Die Autorin klärt in ihrem Nachwort den Leser darüber auf, wie durch eine befohlene Umstellung der Ernährung viele Indigene krank wurden oder starben. Das Buch habe ich an einem Tag gelesen. Ja, es ist spannend und gleichzeitig erzählt es viel vom Leben der amerikanischen Ureinwohner. Die bildhafte Sprache versetzte mich in die Reservate wo Menschen leben, die sich als Söhne und Töchter der Natur verstehen. Ich freue mich schon auf den zweiten Band der Reihe.

  • Bewertung

    5/5

    15.11.2025

    eBook (ePUB 3)

    Berührend, spannend und tiefgehend

    Der zweite Band um Maggie Yellow Cloud hat mich sofort wieder hineingezogen. Es ist fast so, als würde ich nach Pine Ridge zurückkehren. Die Geschichte um die kleine Shauna hat mich sehr bewegt, gerade weil das Thema so real und beängstigend ist. Brita Rose Billert schreibt mit so viel Herz, dass man Maggies Angst, ihre Träume und ihre Entschlossenheit richtig spürt. Besonders schön fand ich den starken familiären Zusammenhalt und die kulturellen Elemente der Lakota, die dem Buch eine besondere Tiefe geben. Die Spannung bleibt durchweg hoch, und gleichzeitig fühlt man sich den Figuren unglaublich nah. Für mich ein echtes Herzensbuch, für das 5 Sterne zu wenig sind.

  • Israelfreund

    5/5

    14.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Maggie eine besondere Ärztin…

    Maggie eine besondere Ärztin Krimi, der mich tief berührt hat. Britta Rose Billert ist es gelungen eine starke und authentische Frau, voller Herz, zu erschaffen. Als ich das Buch das erste Mal in den Händen hielt, hat mich gleich das Cover eingefangen. Der ernste, ausdrucksstarke Gesichtsausschnitt dieser Frau, die sofort Stärke, Würde und Schmerz ausstrahlt. Die feine Herzlinie darunter und das Hospital im Hintergrund erzählen bereits eine eigene Geschichte. Es ist eine Mischung aus Gefahr, Heilung und Zugehörigkeit. Beim Lesen habe ich sehr schnell eine Verbindung zu Maggie aufgebaut. Ihre Art, wie sie mit ganzer Seele für ihre Patienten da ist, ihr Mut, aber auch ihre Verletzlichkeit haben mich richtig mitgenommen. Man spürt jede Belastung, jedes Aufbegehren gegen Ungerechtigkeit und diesen tiefen Wunsch, einfach das Richtige zu tun. Ich habe oft gedacht, so jemand möchte man im echten Leben an seiner Seite haben. Die Krimihandlung ist spannend, aber das, was mich wirklich beeindruckt hat, ist die Ehrlichkeit, mit der Brita Rose Billert über das Leben im Pine Ridge Reservat schreibt. Vieles davon habe ich so noch nie in einem Krimi gelesen. Die Sprache der Lakota, die Traditionen, die politischen Schwierigkeiten, die alltäglichen Kämpfe. Das alles ist nicht Kulisse, sondern Herz des Buches. Und es hat mich berührt, weil die Menschen darin nicht als Klischees erscheinen, sondern als echte Persönlichkeiten mit Geschichte, Stolz und Schmerz. Ich habe mitgerätselt, mitgefiebert und war am Ende wirklich bewegt. Für mich ist dieses Buch weit mehr als ein Krimi. Es ist ein Blick in eine Welt, die man viel zu selten in der Literatur findet. Und gleichzeitig ist es eine Geschichte über Mut, Menschlichkeit und Zusammenhalt. Ich bin auf jeden Fall begeistert und freue mich auf weitere Abenteuer mit Maggie.

  • Bewertung

    aus Winsen

    5/5

    01.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Spannendes Thema – interessante Umgebung – berührende Charaktere

    Angespornt durch den ersten Teil um Maggie Yellow Cloud war ich auf den Folgeband sehr gespannt, da die Autorin Brita Rose Billert mit Herz und Seele schreibt. Und so war ich froh, wieder lesend nach Pine Ridge zurückkehren zu dürfen. Auf dem Inhalt: Als die Nichte von Dr. Maggie Yellow Cloud (Notärztin im Indian Hospital des Pine Ridge Reservates) trotz aller Bemühungen nach einem Unfall nicht aus dem Koma erwacht scheint es nur noch eine Lösung zu geben: die Verlegung in eine neurologische Privatklinik in der sogar alle Kosten übernommen werden. Hoffnung gibt Maggie auch, dass dort eine Studienfreundin arbeitet. Einen Tag nachdem ihre Nicht dort eingeliefert wurde, wird sie für hirntod erklärt. Böse Träume treiben sie nach Utah in diese Klinik wo Maggie neben der ein oder anderen Überraschung in große Gefahr gerät. Meine Meinung: Auch dieses Buchcover ist sehr gelungen und der Titel lässt einem schon erahnen um welches Thema es sich hier handeln könnte. Schon der Vorspann hat mir die Gänsehaut über den Rücken gejagt und spätestens da war mein Sinn auf die Handlung geschärft. Wie im ersten Band begegnen einem wieder die lieb gewonnenen Charaktere aus Maggies privatem sowie beruflichem Umfeld, welche für Maggie eine große Stütze sind und welche mich neben den negativen Charakteren richtig polarisiert haben. Es ist irgendwie wie nach Hause kommen. Ich wünschte ich hätte so eine Familie! Die Handlung ist gut aufgebaut, die Spannung wird gehalten , der Lesefluss ist gegeben und man entwickelt das Verständnis dafür warum Krankenhäuser nicht immer nur Heilsbringer sein müssen. Ehrlich gesagt hier wird ein beängstigendes Thema angesprochen, welches überall auf der Welt passieren könnte. Nur nicht überall auf der Welt gibt es Menschen mit diesen sensiblen Sinnen und dem familiären Zusammenhalt. Gut finde ich, dass es in diesem Fall etwas angereichert ist und der Gegenspieler Zeit eine große Rolle spielt. Neben den gefährlichen Situationen macht es das Buch rund. Auch in diesem Band sind die Absätze neben der deutschen Sprache auch mit Lakota Sprache benannt, was mir wie im Band 1 erwähnt seht gut gefällt! Die Vorschau auf Band 3 lässt einen neugierig werden. Fazit: Ein spannendes aber auch beängstigendes Thema, welches überall auf der Welt vorkommen könnte. Aber da die Handlung durch das Umfeld der Protagonistin getragen wird und so zu etwas ganz Besonderem wird! Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiterund vergebe gerne 5 von 5 Sternen!

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