• Produktbild: Ein Schimmern am Berg
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Band 10

Ein Schimmern am Berg Ein Fall für Commissario Grauner

19

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48438

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.01.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,2 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00477-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

48438

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.01.2025

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

18,9/12,5/2,2 cm

Gewicht

240 g

Farbe

Anthrazit

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00477-9

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Marmor und Maffia

    Commissario Grauners zehnter Fall führt in diesmal nach Laas. Ein eigentlich unbedeutendes Dörfchen im Vinschgau, wenn es nicht diesen Marmorsteinbruch geben würde. Dieses Marmorvorkommen ist eines der besten auf der Welt. Selbst das World Trade Center in New York wurde aus Teilen mit diesem Marmor gebaut. Doch Grauner hat nur Augen für die Leiche im Steinbruch. Ausgerechnet jetzt sind Ispettore Saltapepe und Silvia Tappeiner auf einer Reise durch die USA. Als sie der Besuch zu einem Architekten in New York führt, ist es mit der Beschaulichkeit vorbei. Doch was haben die Marillen, eine Delikatesse aus dem Vinschgau damit zu tun? Und wer vergiftete den Staatsanwalt Belli?

  • rem member

    aus munich

    5/5

    01.04.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Ein interessanter zehnter…

    Ein interessanter zehnter Fall mit Reichweite bis in die Staaten Während die frisch verliebten Kollegen Ispetore Saltapepe und Silvia Tappeiner sich auf USA-Reise vergnügen, muss sich Commissario Grauner alleine in einen Berg im Vinschgau begeben, in dem eine zerstückelte Frauenleiche gefunden wird. Ein Alptraum für den mit Platzangst geplagten Grauner, dem gerade nur sein Chef, der arrogante Staatsanwalt Belli, als Partner zur Verfügung steht. Dazu kommt noch gehörig Stress mit seiner Frau Alba! Es läuft gerade nicht so rund und der Fall wird komplizierter als angenommen, er führt in die Welt von Marmor, Marillen und Architektur. Mit dem Titel „Ein Schimmern am Berg“ entführt Autor Lenz Koppelstätter seine Leser in den kleinen Ort Laas im Vinschgau, der auf der ganzen Welt für seinen wunderbaren Marmor bekannt ist, der dort im Berg abgebaut wird. Diese Location in der ein brutaler Mord passiert, ist wirklich spannend und mir bislang nicht bekannt gewesen. Ein unglaublich geschickt konstruierter 10. Fall, den Commissario Grauner dieses Mal fast alleine lösen muss! Erstaunlich das der Laaser Marmor sogar bei New Yorker Stararchitekten begehrt ist und praktisch die Kollegen kurz nach New York schicken zu können, da sie quasi ja direkt vor Ort sind. Die ganze Geschichte ist ungewöhnlich, einfallsreich und wie gewohnt mitreißend verfasst. Mein Fazit: Als Südtirol und Koppelstätter-Fan hat mich auch dieser Teil wieder begeistern können. Eine interessante und klug gestrickte Story, die zeigt wie global und weit verzweigt unsere Welt funktioniert. Natürlich hoffe ich sehr, das sich Grauner mit seinem Ruhestand noch etwas Zeit lässt und weitere Krimis Folgen.

  • crazy girl

    aus Schleswig-Holstein

    5/5

    12.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Marmor aus Südtirol

    Commissario Grauner möchte eigentlich in den wohlverdienten Ruhestand gehen und sich seinen Kühen widmen. Seine Kollegen Ispettore Saltapepe und Silvia Tappeiner machen derweil Urlaub in den USA und heiraten spontan in Las Vegas. Sie fühlen sich von einem Mann mit einer auffälligen Narbe im Gesicht verfolgt und beobachtet. Als die Leiche einer Bildhauerin im Steinbruch von Laas im Vinschgau gefunden wird, muss Grauner zusammen mit dem Staatsanwalt Bellini ermitteln. Das Dorf Laas teilt sich in zwei Hälften. Die einen arbeiten im Marillenanbau und der Ernte. Die anderen arbeiten im Steinbruch, riskieren ihre Gesundheit und bauen den Marmor ab, der in die ganze Welt transportiert wird. Die Bildhauerin war eine Zugezogenen und ihr Mann als Lehrer tätig und als Querulant bekannt. Wieso wollte die Tote alleine nach Amerika? Das Cover zeigt eine typische Südtiroler Landschaft. Kommissar Grauner, von einem Vorgesetzten abfällig als "Bauerncommissario" genannt, glänzt durch seine eigenwilligen Vernehmungsmethoden. Er ist die Kultfigur dieser Krimi-Reihe und bringt mich öfter zum lachen. Ich hoffe, Hoffentlich geht Grauner noch nicht in Rente und ermittelt weiter.

  • Peter Klein

    aus Bodenheim

    5/5

    03.02.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Weißes Gold

    Commissario Grauner hat es dieses Mal doppelt schwer. Zum einen sind seine beiden Kollegen Saltapepe und Tapeiner auf Liebesurlaub in den Vereinigten Staaten. Zum anderen wird Grauner mit privaten Problemen und längst überwunden geglaubten Ängsten konfrontiert. Lenz Koppelstätter übertrifft sich mit diesem Band der Reihe selbst. Bisher lebte die Serie von der speziellen bodenständigen Art Grauners und der unvergleichlichen Landschaft Südtirols. Jetzt schlägt er sogar den Bogen nach Amerika und lässt die Mafia mitmischen. Eigentlich ist das schon viel zu viel für einen Band. Trotzdem wird hier nicht übertrieben gekünstelt an der Storyline geschraubt. Vielmehr wirkt das alles sehr realistisch und nachvollziehbar. Das Phänomen des Laaser Marmors habe ich selbst schon in Augenschein nehmen können und ist eine weitere interessante Facette Südtirols. Überhaupt ist die Region einzigartig mit ihren gewaltigen Bergmassiven, der in Traditionen verhafteten Bevölkerung und dem mediterranen Flair Bozens oder Merans. Deshalb ist es auch toll, am Ende einen Ausblick auf eine Fortsetzung zu erhalten. Ich werde sie ganz sicher wieder lesen. Danke Lenz Koppelstätter.

  • Anna

    aus Franken

    5/5

    25.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Im Tunnel eines Marmorsteinbru…

    Im Tunnel eines Marmorsteinbruchs wird die übel zugerichtete Leiche einer örtlichen Bildhauerin gefunden. Die Ermittlungen führen Commissario Grauner zum Besitzer der Miene. Der lebt schon lange im Streit mit seinem Widersacher Sonnwieser, dem größten Marillenbauer im Vinschgau. Haben die beiden Platzhirsche etwas zu verbergen? Und wer ist der Typ, der Gauners Mitarbeiter Saltapepe und Tappeiner während ihrer Hochzeitsreise in Las Vegas beschattet? Und wie hängt alles zusammen? Ich habe auch diesen 10. Fall wieder ausgesprochen gerne gelesen. Koppelstätters Sprache ist klar und kommt ohne Längen aus. Dadurch fällt es leicht, in den Fall hineinzufinden und dranzubleiben. Die Südtiroler Bauern werden genauso glaubhaft geschildert, wie der New Yorker Star Architekt. Und den Blick in Grauners Innerstes hab ich noch nie so deutlich empfunden, wie in diesem Fall, wo ihm Eheprobleme und ein altes Traumata zu schaffen machen. Gut fand ich den Bogen, den der Fall nach Amerika schlägt. Durch die abwechselnden Perspektiven kam zusätzliche Spannung auf. Sehr lesenswert!

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