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Band 1

Tode, die wir sterben Ein Fall für Svea Karhuu und Jon Nordh | Schwedische Hochspannung vom Bestseller-Duo

Aus der Reihe Tatort Malmö
229

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

29886

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,1 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00459-5

Beschreibung

Rezension

»›Tode, die wir sterben‹ ist der rasante Auftakt einer neuen Krimireihe aus Malmö.«

Produktdetails

Verkaufsrang

29886

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/3,1 cm

Gewicht

437 g

Farbe

Seidengrau / Anthrazit

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00459-5

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: [email protected]

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Erfrischend neues Ermittlerteam

Bewertung aus Sindelfingen am 05.11.2025

Bewertungsnummer: 2645993

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einem neuen Ermittler-Duo erscheint mit „Tode, die wir sterben“ der Auftakt einer neuen Schwedenreihe von Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson. Die jungen Autoren sind direkt im vorderen Teil des Buches abgebildet: Sie mit stolz erhobenem Kinn, er mit Cap und der Hand in der Hosentasche. Und so cool die beiden Autoren auch sind, so sind es auch die beiden Hauptfiguren: Die junge und motivierte, dunkelhäutige Svea Karhuu und der frisch verwitwete, etwas unverbesserliche ältere Jon Nordh. Die beiden sind kein Dreamteam und es gibt von Beginn an Reibungen zwischen den beiden talentierten Ermittlern, die beide ihr eigenes Päckchen zu tragen haben. Und doch müssen die beiden zusammenarbeiten: Für einen brisanten, politisch motivierten Fall direkt in Malmö. Was mit dem Mord an einem ausländischen Teenager beginnt, ist eine verwobene und absolut realistische Geschichte über Rassismus, Revierkämpfe und Rachefantasien. Absolut rasant und actionreich jagen Karhuu und Nordh den unerbittlichen Gegnern hinterher und müssen nebenbei noch ihre eigene Vergangenheit aufarbeiten. Spannend und -wie für Schwedenkrimis üblich- kühl und distanziert präsentiert das Autorenduo einen starken Debütroman mit einem mal etwas anderem, kantigen Ermittlerpaar, einem gesellschaftskritischen Kommentar und filmreifer Action. Eine Empfehlung, nicht nur für Fans von Arne Dahl & Co.!

Erfrischend neues Ermittlerteam

Bewertung aus Sindelfingen am 05.11.2025
Bewertungsnummer: 2645993
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit einem neuen Ermittler-Duo erscheint mit „Tode, die wir sterben“ der Auftakt einer neuen Schwedenreihe von Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson. Die jungen Autoren sind direkt im vorderen Teil des Buches abgebildet: Sie mit stolz erhobenem Kinn, er mit Cap und der Hand in der Hosentasche. Und so cool die beiden Autoren auch sind, so sind es auch die beiden Hauptfiguren: Die junge und motivierte, dunkelhäutige Svea Karhuu und der frisch verwitwete, etwas unverbesserliche ältere Jon Nordh. Die beiden sind kein Dreamteam und es gibt von Beginn an Reibungen zwischen den beiden talentierten Ermittlern, die beide ihr eigenes Päckchen zu tragen haben. Und doch müssen die beiden zusammenarbeiten: Für einen brisanten, politisch motivierten Fall direkt in Malmö. Was mit dem Mord an einem ausländischen Teenager beginnt, ist eine verwobene und absolut realistische Geschichte über Rassismus, Revierkämpfe und Rachefantasien. Absolut rasant und actionreich jagen Karhuu und Nordh den unerbittlichen Gegnern hinterher und müssen nebenbei noch ihre eigene Vergangenheit aufarbeiten. Spannend und -wie für Schwedenkrimis üblich- kühl und distanziert präsentiert das Autorenduo einen starken Debütroman mit einem mal etwas anderem, kantigen Ermittlerpaar, einem gesellschaftskritischen Kommentar und filmreifer Action. Eine Empfehlung, nicht nur für Fans von Arne Dahl & Co.!

Toller Auftakt einer neuen Reihe

vielleser18 aus Hessen am 05.04.2025

Bewertungsnummer: 2458133

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Tode, die wir sterben“ legen Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson einen fesselnden Auftaktband ihrer neuen Krimireihe vor. Der Roman führt tief in die sozialen Brennpunkte von Malmö und beleuchtet unter anderem eindringlich aktuelle gesellschaftliche Themen wie Bandenkriminalität und soziale Ungleichheit. Der Roman beginnt mit dem Mord an einem 13-jährigen Jungen im Brennpunktviertel Hermodsdal in Malmö, was zunächst als weiteres Opfer der eskalierenden Bandenkriege interpretiert wird. Die Ermittlungen werden dem frischverwitweten Kommissar Jon Nordh und der strafversetzten Ermittlerin Svea Karhuu übertragen, die beide mit persönlichen Herausforderungen zu kämpfen haben. Die beiden neuen Ermittler sind vielschichtige Figuren, die durch ihre persönlichen Herausforderungen, umso authentischer wirken. Ihre Dynamik ist spannend, und ich bin neugierig, wie sich ihre Charaktere in den nächsten Bänden weiterentwickeln werden. Die Handlung ist komplex und vielschichtig aufgebaut. Anfangs scheint alles unübersichtlich, doch nach und nach entwirren sich die Verwicklungen zu einem schlüssigen und gut durchdachten Gesamtbild. Genau diese Tiefgründigkeit macht den Roman für mich besonders lesenswert. Insgesamt ein starker Auftakt, der sowohl mit einer düsteren Kulisse als auch mit durchdachten Figuren überzeugt. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

Toller Auftakt einer neuen Reihe

vielleser18 aus Hessen am 05.04.2025
Bewertungsnummer: 2458133
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit „Tode, die wir sterben“ legen Roman Voosen und Kerstin Signe Danielsson einen fesselnden Auftaktband ihrer neuen Krimireihe vor. Der Roman führt tief in die sozialen Brennpunkte von Malmö und beleuchtet unter anderem eindringlich aktuelle gesellschaftliche Themen wie Bandenkriminalität und soziale Ungleichheit. Der Roman beginnt mit dem Mord an einem 13-jährigen Jungen im Brennpunktviertel Hermodsdal in Malmö, was zunächst als weiteres Opfer der eskalierenden Bandenkriege interpretiert wird. Die Ermittlungen werden dem frischverwitweten Kommissar Jon Nordh und der strafversetzten Ermittlerin Svea Karhuu übertragen, die beide mit persönlichen Herausforderungen zu kämpfen haben. Die beiden neuen Ermittler sind vielschichtige Figuren, die durch ihre persönlichen Herausforderungen, umso authentischer wirken. Ihre Dynamik ist spannend, und ich bin neugierig, wie sich ihre Charaktere in den nächsten Bänden weiterentwickeln werden. Die Handlung ist komplex und vielschichtig aufgebaut. Anfangs scheint alles unübersichtlich, doch nach und nach entwirren sich die Verwicklungen zu einem schlüssigen und gut durchdachten Gesamtbild. Genau diese Tiefgründigkeit macht den Roman für mich besonders lesenswert. Insgesamt ein starker Auftakt, der sowohl mit einer düsteren Kulisse als auch mit durchdachten Figuren überzeugt. Ich freue mich auf die Fortsetzung!

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Tode, die wir sterben

von Roman Voosen, Kerstin Signe Danielsson

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