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1864 Bismarcks erster Krieg

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2025

Abbildungen

mit 12 Abbildungen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/3,3 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98841-3

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

15.02.2025

Abbildungen

mit 12 Abbildungen

Verlag

Klett Cotta

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,6/13,2/3,3 cm

Gewicht

424 g

Farbe

Lichtgrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage 2025

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-608-98841-3

Herstelleradresse

Klett-Cotta Verlag
Rotebühlstr. 77
70178 Stuttgart
DE

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  • Victor

    5/5

    27.02.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fantastisches Buch

    Steht den anderen Werken des Autoren in keinster Weise nach und ist definitiv empfehlenswert. Der Wechsel zum Klett-Cota Verlag hat ebenfalls nicht zu einer Qualitätsminderung des Buches geführt. Das Buch ist schön gebunden und fühlt sich gut in der Hand an

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    11.03.2025

    eBook (ePUB 3)

    Nur ein kleiner Krieg?

    „Mit dem Einmarsch der preußischen und österreichischen Truppen in Dänemark begann am 1. Februar 1864 der deutsch-dänische Krieg, der später der erste »Einigungskrieg« genannt werden sollte.“ Wenn ich diesen Satz lese, muss ich mich als Österreicherin doch kurz einmal fragen, was macht das Kaiserreich Österreich bei einem deutsch-dänischen Konflikt? Die Entfernung Wien - Flensburg beträgt rund 1.200 km. Doch das wird nicht die einzige Frage sein, die mich als Leserin dieses Sachbuchs beschäftigt. Übt Kapitän Wilhelm von Tegethoff 1864 vor Helgoland für seinen Sieg in der Schlacht von Lissa 1866? Warum zählt der Sieg der dänischen Fußballmannschaft über die deutsche Elf im Jahr 1992 für einige Dänen als späte Rache für die Niederlage von 1864? Warum entzündet sich 50 Jahre nach dem Wiener Kongress ein bewaffneter Konflikt an der Grenze Dänemark und dem Deutschen Reich? Ja, Dänemark hat während der Napoleonischen Kriege auf das falsche (französische) Pferd gesetzt. Das Königreich hat anders, als zahlreiche andere Reiche, Napoleon bis zu seinem Sturz, die Treue gehalten. Also ein treuer Verbündeter, der „in guten wie in schlechten Zeiten“ zu seinem Partner steht, unabhängig der daraus folgenden Konsequenzen? Die ehemalige Großmacht am Rande Europas musste ja im Jänner 1814 durch die Vereinbarungen am Wiener Kongress ganz Norwegen an Schweden abtreten. Fragen über Fragen, die sich in meinem Kopf manifestieren. Können sie nach der Lektüre schlüssig beantwortet werden? Wie wir es von Klaus-Jürgen Bremm gewöhnt sind, widmet er sich der Aufgabe der Ursachenforschung wieso und warum es 1864 zu diesem, später als „Einigungskrieg“ bezeichneten Krieg und seine Auswirkungen auf Dänemark und das Deutsche Reich kommt, mit Verve und viel Detailwissen. Penibel listet er den Verlust an Soldaten aller Beteiligten sowie den Verbrauch von Granaten auf. In den folgenden Abschnitten, die in weitere Kapitel unterteilt sind, zeichnet der Historiker und Autor die Ereignisse nach: Der Prolog - Der große „Oprur“ von 1848/51 Vom Londoner Protokoll bis zur Novemberverfassung Vereint gegen Dänemark Epilog - Der Wiener Vertrag und seine Folgen Fazit - Bismarcks stolzeste Kampagne Ergänzt wird dieses Sachbuch durch einen ausführlichen Anhang mit Zeittafel, Anhang und Bibliografie. Meine eingangs aufgeworfenen Fragen werden im Großen und Ganzen beantwortet. Wenige Jahre später werden sich das Deutsche Reich unter Preußens Führung und die Habsburgermonarchie feindlich gegenüberstehen. Der Ausgang ist bekannt - das Match um die Vorherrschaft in (Mittel)Europa hat das Deutsche Reich, gewonnen. Der deutsch-dänische Krieg ist aus dem Gedächtnis der meisten Menschen außerhalb Dänemarks und Schleswig-Holsteins verschwunden. Er war ja nur ein „kleiner“ Krieg am Rande Europas. Fazit: Gerne gebe ich diesem an Details und Fakten reichen Sachbuch 5 Sterne und warte gespannt auf das nächste Buch von Klaus-Jürgen Bremm mit dem Titel „Amerikas unwahrscheinlicher Sieg: Der Unabhängigkeitskrieg 1775 bis 1783“ (ET 11.03.2025).

  • lielo99

    aus Bad Münstereifel

    5/5

    28.02.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein Krieg, dessen Wunden nicht verheilt sind

    Immer wieder gab es Scharmützel zwischen Dänen und Preußen. Was mir auffiel: Europäer hielten zusammen und kämpften gemeinsam gegen einen vermeintlichen Feind. Selbst der Zar wollte den seiner Meinung nach zu Unrecht überfallenen Dänen zur Seite stehen. Und die Schweden, die dauernd mit ihren Nachbarn stritten? Auch sie stellten sich auf ihre Seite. Diese Fakten spielten aber leider keine Rolle. Am 01.Februar 1864 wurde das vollendet, was bereits um Weihnachten 1863 begann. Die Truppen der Preußen und Österreicher marschierten in Dänemark ein. Es gäbe keinen Krieg, wenn die Verantwortlichen selbst in die Schlacht gehen müssten. Das galt damals und bis heute hat sich daran nichts geändert. Es sind stets Männer, die als „Kanonenfutter“ missbraucht werden. Kein Putin und kein Trump sind bereit, für ihr Vaterland zu kämpfen. Der Autor des Buches #1864 zeichnet auf, wie es zum Krieg zwischen Dänemark und Preußen kam. Otto von Bismarck sah es als Errungenschaft an, sich gegen das kleine Land durchzusetzen. Der Autor Klaus Jürgen-Bremm war Offizier der Bundeswehr und das zeigt sich deutlich in diesem Buch. Er hat Ahnung von den Geschehen. Aus diesem Grund ist es zuweilen schwierig, seinen Ausführungen zu folgen. Oft musste ich Passagen noch einmal nachlesen, um sie tatsächlich zu verstehen. Es ist ein Sachbuch, das vornehmlich für Kenner der Materie geschrieben wurde. Mir gefiel es gut und meine Leseempfehlung gilt ohne Abstriche. Im Anhang gibt es Anmerkungen zu den Fußnoten und in der Bibliographie Quellensammlungen in Form von Verweisen auf aktuelle Literatur. Die Originalfotos zeigen, welchen Schaden die kriegerischen Auseinandersetzungen an den Düppeler Schanzen anrichteten.

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