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Percival Everett

1. James

James

Gesprochen von
180

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Benito Bause

Spieldauer

8 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

119

Verlag

Der Audio Verlag

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783742432124

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Benito Bause

Spieldauer

8 Stunden und 8 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

14.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

119

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Der Audio Verlag

Übersetzt von

Nikolaus Stingl

Sprache

Deutsch

EAN

9783742432124

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  • Bewertung

    5/5

    19.05.2026

    eBook (ePUB)

    Highlight des Jahres

    Jim, der eigentlich James heisst, ist Sklave der Familie von Huckleberry Finn und beschliesst zu fliehen, als er erfährt, dass ihn seine Besitzer verkaufen wollen und er von seiner Frau und Tochter separiert werden würde. Für James beginnt nun eine nicht einfache, aber durchaus abenteuerliche Reise über den Mississippi, auf der er anderen Sklaven begegnet, die ihm ihre Geschichten erzählen. Percival Everett hat es geschafft, ein präzises und realistisches, aber brutales Bild der Jahre um 1900 zu zeichnen, und gibt in diesem Roman einer schwarzen Person ihre Stimme, die so lange stumm war. Auch wenn das Buch nicht auf realen Gegebenheiten basiert, ist es jedoch klar, dass James nur ein Charakter ist, der das Leid von den tausenden in Amerika lebenden Sklaven aufzeigt. Ein wichtiges Buch, das jeder gelesen haben sollte. 5/5 Sterne

  • Bewertung

    aus Bielefeld

    5/5

    15.01.2026

    eBook (ePUB)

    Fesselnd

    Ein beeindruckendes und leider viel zu kurzes Buch, das man, wenn man anfangen hat, nicht mehr aus der Hand legen möchte. Eine Perspektive, die nachdenklich macht. Zum Teil brutal, manchmal komisch, auf jeden Fall ergreifend. Unbedingt lesenswert!

  • Elina Z.

    5/5

    09.11.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ausgezeichnet

    Die Geschichte wird aus der Perspektive des Sklaven Jim erzählt. Wir kennen bereits Jim aus Mark Twains berühmten Roman über Huckleberry Finn. Und ja, Huck spielt hier auch eine Rolle. Er und Jim begeben sich auf eine Reise entlang des Mississippi bis ihre Wege sich irgendwann mal trennen. In diesem Roman erhält Jim eine Stimme, eine Möglichkeit, seine Geschichte zu erzählen. Das Hauptthema ist Kampf um die Freiheit und wozu ein Mensch fähig ist, dies zu erlangen. Es gibt zahlreiche Werke über dieses Thema, aber „James“ ist ein eigenartiges Buch mit einer interessanten Darstellungsweise und einer ausgeprägten Sprache. Manchmal wirkt die Story komisch und konstruiert, besonders das Ende. Dennoch bleibt der rote Faden die ganze Zeit beibehalten und der Leser versteht sofort, welche Message der Autor liefern möchte. Everett hat bereits einige Literaturpreise für diesen Roman bekommen, unter anderem den Pulitzer-Preis 2025. Also, „James“ ist ein ausgezeichnetes und lesenswertes Buch, das all die Aufmerksamkeit und Erfolg berechtigt verdient hat.

  • hamburg.lesequeen

    aus Bargfeld-Stegen

    5/5

    17.07.2025

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Toll!

    „Wenn man die Hölle als Heimat kennt, ist die Rückkehr in die Hölle dann eine Heimkehr?“ (S. 293) JAMES Percival Everett Als der Sklave Jim ohne seine Frau und Tochter nach New Orleans verkauft werden soll, fasst er einen verzweifelten Entschluss: Er flieht. Doch statt wie die meisten „Entflohenen" in den freien Norden zu fliehen, schlägt er eine unerwartete Richtung ein – in den Süden. Dort, so hofft er, wird man ihn nicht suchen. Unterwegs trifft er auf Huckleberry Finn, genannt „Huck“, der seinem gewalttätigen und trunksüchtigen Vater entflohen ist. Gemeinsam brechen sie auf – Jim mit dem Ziel, Geld zu verdienen, um seine Familie freizukaufen. Doch schnell zeigt sich, wie aussichtslos dieses Vorhaben ist: Ein schwarzer Mann, der sich nur nachts fortbewegen kann, und ein weißer Junge fallen überall auf. Zudem kann ihm Huck nicht helfen, da ein Minderjähriger rechtlich keine Sklaven besitzen darf. Auf ihrer gemeinsamen Flucht geraten die beiden in gefährliche Situationen, begegnen Betrügern und müssen zahlreiche Ungerechtigkeiten ertragen. Doch gerade diese Herausforderungen schweißen sie enger zusammen. Ob es Jim gelingt, seine Familie zu retten, müsst ihr selbst lesen. Percival Everett erzählt Mark Twains Klassiker Die Abenteuer des Huckleberry Finn noch einmal – diesmal aus der Sicht von Jim, dem Sklaven. In der Ich-Perspektive schildert er schonungslos und eindringlich die Grausamkeit der Sklaverei: wie Männer ausgepeitscht, Frauen vergewaltigt und Menschen wie Vieh behandelt werden. Ein zentrales Element des Romans ist die Sprache: Everett rückt die authentische Sprechweise der Sklaven im 19. Jahrhundert in den Mittelpunkt. Diese unterscheidet sich stark vom damaligen Südstaaten-Englisch. Der Übersetzer Nikolaus Stingl erläutert im Anhang des Buches, wie er diese sprachlichen Besonderheiten ins Deutsche übertragen hat – meiner Meinung nach mit großem Erfolg. Fazit: Ein kraftvolles, wichtiges und berührendes Buch, das ich euch sehr ans Herz lege. 5/5

  • Bewertung

    5/5

    27.06.2025

    eBook (ePUB)

    Die selbe Geschichte anders erzählt

    Percival Everett erzählt die bekannte Geschichte aus der Sicht des Sklaven Jim. Dieser Perspektivwechsel macht es sehr spannend und man erlebt alles noch mal anders. Sehr spannend und hart wird hier das Leben der Sklaven beschrieben. Der eigentliche Abenteuerroman von Früher bekommt so eine ganz andere Wendung und Sichtweise. Absolut lesenswert!

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