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Thomas Laschyk

1. Werbung für die Wahrheit

Werbung für die Wahrheit Überlasst die guten Geschichten nicht den Fake News

Gesprochen von
6

17,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Loris Kubeng

Spieldauer

5 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

20

Verlag

Scholo Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783831271726

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Loris Kubeng

Spieldauer

5 Stunden und 52 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Erscheinungsdatum

05.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

20

Verlag

Scholo Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783831271726

Herstelleradresse

Komplett-Media GmbH
Corneliusstr. 28
80469 München
Deutschland
Email: info@scholo-verlag.de
Url: https://www.scholo-verlag.de/
Telephone: +49 89 699894350
Fax: +49 89 6492260

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Mones Meinung: Ich lasse den Titel sprechen - Macht mehr Werbung für die Wahrheit

Marcs Bücherecke am 19.08.2024

Bewertungsnummer: 2271167

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was ein Buch! Ich bin vorne und hinten begeistert. Bereits seit einigen Jahren sind mir Fake News ein wahrer Dorn im Auge. Ich war immer der Meinung, dass gerade durch Social Media aber auch Seiten wie diesem Blog Informationen aber Fehlinformationen so schnell wie noch nie die Runde machen können. Oder, wie man heute wohl eher sagen würde: Viral gehen. Eines kann ich schon mal vorwegnehmen: Auch, wenn weder ich noch der Autor dem Geschrei von Lügenpresse und co auch nur ansatzweise zustimmen möchten, hat mir Thomas Laschyk in diesem Buch doch gezeigt, dass auch klassische Medien Fehlinformation verbreiten können. Sei es absichtlich, sei es, weil das Narrativ beziehungsweise die Ausrichtung des Mediums „korrekt“ bespielt werden möchte oder auch einfach nur, weil man ein Zitat übernimmt, welches nicht ausreichend geprüft wurde. Die Gründe sind wirklich zahlreich, vielen Dank an Thomas Laschyk an dieser Stelle, der mir das wieder einmal bewusst gemacht hat. Besonders gefallen hat mir bei dem Buch, dass das doch so ernste und auch gesellschaftlich-politsch wichtige Thema nicht einmal trocken oder langweilig wird. Der Autor lässt immer auch das kleine Augenzwinkern durchschimmern und gibt auch den ein oder anderen Fehler zu, den er selbst in der Welt verbreitet hat. Gerade am Ende des Buches gibt es Ratschläge, wie wir selbst aktiv werden können und das Verbreiten von Fehlinformationen verhindern. Einen „Kniff“, den ich direkt in die Umsetzung gegeben habe: Auch, wenn es in den Fingern juckt, sollten wir keine FakeNews teilen, auch, wenn wir noch erklärende Sätze dazu posten. Wichtig, ist die Wahrheit zu sagen und nicht das Falsche zu wiederholen. Fazit: Ein sehr wichtiges Buch, das wirklich jeder gelesen haben sollte. Ein Buch, das hoffentlich einen großen Diskurs auslösen wird.

Mones Meinung: Ich lasse den Titel sprechen - Macht mehr Werbung für die Wahrheit

Marcs Bücherecke am 19.08.2024
Bewertungsnummer: 2271167
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was ein Buch! Ich bin vorne und hinten begeistert. Bereits seit einigen Jahren sind mir Fake News ein wahrer Dorn im Auge. Ich war immer der Meinung, dass gerade durch Social Media aber auch Seiten wie diesem Blog Informationen aber Fehlinformationen so schnell wie noch nie die Runde machen können. Oder, wie man heute wohl eher sagen würde: Viral gehen. Eines kann ich schon mal vorwegnehmen: Auch, wenn weder ich noch der Autor dem Geschrei von Lügenpresse und co auch nur ansatzweise zustimmen möchten, hat mir Thomas Laschyk in diesem Buch doch gezeigt, dass auch klassische Medien Fehlinformation verbreiten können. Sei es absichtlich, sei es, weil das Narrativ beziehungsweise die Ausrichtung des Mediums „korrekt“ bespielt werden möchte oder auch einfach nur, weil man ein Zitat übernimmt, welches nicht ausreichend geprüft wurde. Die Gründe sind wirklich zahlreich, vielen Dank an Thomas Laschyk an dieser Stelle, der mir das wieder einmal bewusst gemacht hat. Besonders gefallen hat mir bei dem Buch, dass das doch so ernste und auch gesellschaftlich-politsch wichtige Thema nicht einmal trocken oder langweilig wird. Der Autor lässt immer auch das kleine Augenzwinkern durchschimmern und gibt auch den ein oder anderen Fehler zu, den er selbst in der Welt verbreitet hat. Gerade am Ende des Buches gibt es Ratschläge, wie wir selbst aktiv werden können und das Verbreiten von Fehlinformationen verhindern. Einen „Kniff“, den ich direkt in die Umsetzung gegeben habe: Auch, wenn es in den Fingern juckt, sollten wir keine FakeNews teilen, auch, wenn wir noch erklärende Sätze dazu posten. Wichtig, ist die Wahrheit zu sagen und nicht das Falsche zu wiederholen. Fazit: Ein sehr wichtiges Buch, das wirklich jeder gelesen haben sollte. Ein Buch, das hoffentlich einen großen Diskurs auslösen wird.

Brilliant

Bewertung am 17.05.2024

Bewertungsnummer: 2202813

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kannte den Autor und den Blog "Volsverpetzer" noch nicht bzw. hatte mal nur oberflächlich etwas darüber gelesen. Durch die Wildmics und Hoaxilla bin ich auf ihn aufmerksam geworden. Thomas Laschyk analysiert hier brilliant, welches Problem wir derzeit mit Fake News und menschenverachtenden Aussagen haben und warum die derzeitige Umgangsweise damit nicht immer sehr zielführend ist. Ich konnte in vielen Aussagen meine Beobachtungen wiederfinden und halte seinen Blickwinkel auf die Situation für erfrischend und dringend beachtenswert. Wäre schön, wenn sich Politiker auch mal damit auseinandersetzen und zuhören, was der Volksverpetzer zu sagen hat. In meinen Augen eine perfekte Vorlage für das Thema im Hinblick auf schulische Bildung. Absolute Leseempfehlung! Mich hat es geflasht!

Brilliant

Bewertung am 17.05.2024
Bewertungsnummer: 2202813
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich kannte den Autor und den Blog "Volsverpetzer" noch nicht bzw. hatte mal nur oberflächlich etwas darüber gelesen. Durch die Wildmics und Hoaxilla bin ich auf ihn aufmerksam geworden. Thomas Laschyk analysiert hier brilliant, welches Problem wir derzeit mit Fake News und menschenverachtenden Aussagen haben und warum die derzeitige Umgangsweise damit nicht immer sehr zielführend ist. Ich konnte in vielen Aussagen meine Beobachtungen wiederfinden und halte seinen Blickwinkel auf die Situation für erfrischend und dringend beachtenswert. Wäre schön, wenn sich Politiker auch mal damit auseinandersetzen und zuhören, was der Volksverpetzer zu sagen hat. In meinen Augen eine perfekte Vorlage für das Thema im Hinblick auf schulische Bildung. Absolute Leseempfehlung! Mich hat es geflasht!

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