Produktbild: Die Herrschaft der Rotzlöffel
Artikelbild von Die Herrschaft der Rotzlöffel
Carsten Tergast

1. Die Herrschaft der Rotzlöffel

Die Herrschaft der Rotzlöffel Wie wir die Verhältnisse im Kindergarten wieder vom Kopf auf die Füße stellen

Gesprochen von
1

21,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Sandra Ragg

Spieldauer

5 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

17

Verlag

John Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783963841323

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Sandra Ragg

Spieldauer

5 Stunden und 3 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 18 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

25.01.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

17

Verlag

John Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783963841323

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Ich fand die Anekdoten aussagekräftig und die Aussagen samt Kritik wichtig

annlu am 22.01.2021

Bewertungsnummer: 1426622

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie kann es gelingen, Kindern Grenzen aufzuzeigen und die „Herrschaft der Rotzlöffel“ in Kitas und Kindergärten zu brechen? Welche Rolle spielen dabei die Erzieher, die Eltern und die Politiker? Obwohl die aktuelle Situation – beeinflusst durch die Coronakrise – auch angesprochen wird, geht es hier um eine ganz andere Krise: Auf der einen Seite steht der Fachkräftemangel und die geringe Wertschätzung des Berufs Erziehers, auf der anderen Seite die erhöhten Ansprüche, die an die Stätten gerichtet werden. Ob Ganztagsangebote, die bis in den Abend hineinreichen, Bildungs- und Aktivitätsprogramme – so manche werden hier genannt. Mehr noch als die Rahmenbedingungen stehen hier aber die titelgebenden „Rotznasen“ im Vordergrund. Auch durch die vielen Fallbeispiele merkt der Leser schnell, dass es nicht die Kinder sind, deren Verhalten hier kritisiert wird. Viel mehr sind es die Eltern, die in ihre Verantwortung gezogen werden sollen. Ob es nun die skurrilen Ausreden für das Fehlverhalten ihrer Kinder sind, die whats-app-Gruppen, die sich über das Essen auslassen oder Eltern, die ihre Kinder trotz offensichtlicher Krankheiten/Verletzungen in die Kitas bringen, Anwälte wegen Kleinigkeiten eingeschaltet werden – als Leser ist man sich nicht sicher, ob man lachen oder weinen soll. Da die Grundaussage des Buches ist, dass jeder seine Rechte bekommen soll, aber auch für seine Pflichten (altersgerecht) einstehen muss, ist es kein Wunder, dass hier auch Eltern klipp und klar in ihre Verantwortung gezogen und kritisiert werden. So manchem könnte das hart aufstoßen – auch wenn erwähnt wird, dass nicht alle Eltern so sind, nur die Extreme immer mehr zunehmen. Fazit: Ich fand die Anekdoten aussagekräftig und die Aussagen wichtig – auch wenn sie so manchem nicht gefallen könnten.

Ich fand die Anekdoten aussagekräftig und die Aussagen samt Kritik wichtig

annlu am 22.01.2021
Bewertungsnummer: 1426622
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie kann es gelingen, Kindern Grenzen aufzuzeigen und die „Herrschaft der Rotzlöffel“ in Kitas und Kindergärten zu brechen? Welche Rolle spielen dabei die Erzieher, die Eltern und die Politiker? Obwohl die aktuelle Situation – beeinflusst durch die Coronakrise – auch angesprochen wird, geht es hier um eine ganz andere Krise: Auf der einen Seite steht der Fachkräftemangel und die geringe Wertschätzung des Berufs Erziehers, auf der anderen Seite die erhöhten Ansprüche, die an die Stätten gerichtet werden. Ob Ganztagsangebote, die bis in den Abend hineinreichen, Bildungs- und Aktivitätsprogramme – so manche werden hier genannt. Mehr noch als die Rahmenbedingungen stehen hier aber die titelgebenden „Rotznasen“ im Vordergrund. Auch durch die vielen Fallbeispiele merkt der Leser schnell, dass es nicht die Kinder sind, deren Verhalten hier kritisiert wird. Viel mehr sind es die Eltern, die in ihre Verantwortung gezogen werden sollen. Ob es nun die skurrilen Ausreden für das Fehlverhalten ihrer Kinder sind, die whats-app-Gruppen, die sich über das Essen auslassen oder Eltern, die ihre Kinder trotz offensichtlicher Krankheiten/Verletzungen in die Kitas bringen, Anwälte wegen Kleinigkeiten eingeschaltet werden – als Leser ist man sich nicht sicher, ob man lachen oder weinen soll. Da die Grundaussage des Buches ist, dass jeder seine Rechte bekommen soll, aber auch für seine Pflichten (altersgerecht) einstehen muss, ist es kein Wunder, dass hier auch Eltern klipp und klar in ihre Verantwortung gezogen und kritisiert werden. So manchem könnte das hart aufstoßen – auch wenn erwähnt wird, dass nicht alle Eltern so sind, nur die Extreme immer mehr zunehmen. Fazit: Ich fand die Anekdoten aussagekräftig und die Aussagen wichtig – auch wenn sie so manchem nicht gefallen könnten.

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Die Herrschaft der Rotzlöffel

von Susanne Schnieder, Carsten Tergast

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