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Klaus muss wech Der humorvolle Cosy Crime aus Ostfriesland

22

10,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17347

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9877897-7-9

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

17347

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.01.2024

Verlag

Dp Verlag

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

19/12/1,6 cm

Gewicht

280 g

Farbe

Seidengrau / Kaffee

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9877897-7-9

Herstelleradresse

Books on Demand GmbH
Überseering 33
22297 Hamburg
DE

Email: bod@bod.de

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  • Bewertung

    5/5

    02.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Überzeugt

    Witziger Krimi aus Ostfriesland, der mich immer wieder Tränen lachen lässt. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen und freue mich schon auf die nächsten Bände. :)

  • Mercy

    aus Stade

    5/5

    24.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    humorvoller Cosy Crime in Ostfriestland !

    Klaus muss wech! Veronika ist der größte Fan der Krimi-Serie Friesenwache und will endlich einen Urlaub im ostfriesischen Leer verbringen. Komischerweise fehlt aber der schöne Strand, den sie aus der Fernsehserie kennt und dank der Wegbeschreibungen des alten Seebären Fiete verläuft sie sich im Nirgendwo. Dabei beobachtet sie in der Dämmerung, wie jemand mit Schubkarre und Rasenmäher-Traktor eine Person transportiert. Veronika kann sich keinen Reim darauf machen, bis sie in der Zeitung von einem skurrilen Leichenfund im Rheiderland liest. Als sie mit ihrer Entdeckung zur Polizei geht, glaubt die ihr natürlich kein Wort und denkt, die Touristin aus Bayern will sich bloß wichtig machen. Da hat Veronika endgültig die Nase voll von Ostfriesland, doch ausgerechnet Seebär Fiete steht ihr zur Seite und gemeinsam macht sich das ungleiche Duo auf Spurensuche … Humorvoll und liebevoll gestaltete Protagonisten mit dem typisch friesischem Charme haben den Krimi absolut lesenswert gemacht. Ich fühlte mich sofort wieder zu Hause und auch die Story ist unterhaltsam und dennoch überraschend. Fiete und Veronika sind mir ans Herz gewachsen und ich freue mich auf weitere Fälle, denn das kann noch nicht das Ende gewesen sein ! 5 Sterne für ein gut recherchierten Friesenkrimi !

  • Bewertung

    5/5

    04.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    humorvoller, kurzweiliger Kuschelkrimi, sehr empfehlenswert

    Mir hat dieses Buch vom Anfang bis zum Ende wundervolle Lesestunden beschert. Es war amüsant mitzuverfolgen, wie Veronika auf Mördersuche geht, wie sie bisweilen etwas tapsig durchs Leben läuft und sich in den brummeligen Seebär Fiete verliebt. (Der hat mir übrigens auch sehr gefallen, sehr authentisch beschrieben) Der wunderbare Schreibstil der Autorin hat mich mitgenommen und ich fühlte mich tatsächlich als wäre ich in Leer dabei und würde die besagte Krimiserie tatsächlich anschauen bzw. selbst mit ermitteln. Ich hatte einen Verdacht und dann wieder nicht ... Also es war sehr spannend. Am allerbesten fand ich natürlich das Geschwisterduo, Talea und Dini, die mich einfach begeistert haben und über die ich das ein oder andere Mal gelacht und gelächelt habe und die ich einfach unheimlich witzig ausgearbeitet fand. Vor allem die geblümte Kittelschürze ... Ich kann dieses Buch voll und ganz empfehlen. Es ist ein absoluter Kuschelkrimi, den man schnell durchliest, weil man immer wissen will, wer denn nun den Klaus umgebracht hat. Und am Ende ... na da müsst ihr leider selbst lesen ... Top.

  • Bewertung

    aus Heidenau

    5/5

    21.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    sehr amüsant

    Veronika reist nach Leer um die Drehorte ihrer Lieblingsserie zu besuchen. Am ersten Tag wird die von einem alten Seebären ins nichts geschickt und muss unter freiem Himmel übernachten. Sie wurde am liebsten gleich wieder nach Hause fahren. Aber sie beobachtet wie 2 seltsame gestalten mit einem Aufsatzmäher und einer Leiche durch die Nacht fahren. Nur die Polizei glaubt ihr nicht. Als einziger hilft ihr ausgerechnet der Seebär Fiete. Gemeinsam wollen sie den Mord aufklären, die beiden Schwestern haben coole Sprüche drauf, ich fand das Buch sehr lustg und trotzdem spannend.

  • Carmen Vicari

    aus Dossenheim

    4/5

    08.03.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Zwischen Seebären und Piccoloflaschen

    Veronika ist ein Riesenfan der Krimi-Serie Friesenwache, die im ostfriesischen Leer spielt. Ihr Traum ist es, sich einmal die ganzen Schauplätze live anzusehen und in der malerischen ostfriesischen Kulisse zu versinken. Ihre Freundinnen ermutigen sie dazu, ihren Urlaub in Leer zu verbringen. Immerhin ist Veronika frisch im Ruhestand und hat daher mehr als genug Zeit. Noch ist Veronika voller Tatendrang, doch schon bald muss sie erkennen, dass nicht immer alles so ist, wie es in der Flimmerkiste gezeigt wird. Auf der Suche nach dem potenziellen Strand, wird sie vom alten Seebären Fiete mitten ins Nirgendwo geschickt. Dort hadert sie nicht nur mit ihrer Gutgläubigkeit, sondern bekommt auch eine merkwürdige Szenerie geboten. Tags drauf wird Veronika klar, dass sie jemanden beim Leiche entsorgen beobachtet hat, doch die örtliche Polizei schenkt ihr keinen Glauben. Dafür findet sie im alten Seebären einen Verbündeten und gemeinsam begeben sie sich auf die Suche nach dem Täter. Der Krimi ist locker leicht geschrieben mit etwas Lokalkolorit und noch mehr Angriffen auf die Lachmuskulatur. Veronika kommt völlig fasziniert von der Welt, die sie im Fernsehen gesehen nach Leer und meint, diese dort eins zu eins vorfinden zu können. Natürlich eckt sie damit recht schnell an und der alte Seebär erlaubt sich einen kleinen Spaß mit ihr. Dass dieser dann jedoch so ausufert, ahnt keiner. Damit war der Einstieg in die Geschichte schon geglückt und ich hatte mich festgelesen. Manche Handlungen oder Reaktionen fand ich dann jedoch etwas seltsam und für mich nicht ganz schlüssig. Auch wurden die beiden Polizisten recht unzulänglich dargestellt und waren für mich teils nicht wirklich unterscheidbar. Mir fehlten ein wenig mehr Tiefe und eine spezifische Stimme. Veronika und Fiete dagegen waren sehr gut gelungen und ich habe sie schnell recht gern gewonnen. Einzig das Liebesgeplänkel von Veronika erinnerte mich an einen unreifen Teeny, was ich einer gestandenen Frau im Rentenalter nicht zugetraut hätte. Zudem kam es mir seltsam vor, dass Veronika immer einen Piccolo mit dabeihat oder teils sogar mehrere. Alkohol war zwar ein grundsätzliches Thema in dem Krimi, jedoch war die Tasche von Veronika ein unerschöpflicher Quell an Piccoloflaschen. Der Fall ans ich ist abgeschlossen und etwas verworren. Da meint man zwar, dass an sich der Fall klar ist, aber dann reihen sich die Verdächtigen plötzlich aneinander und man beginnt nachzudenken, was könnte letztlich wie passiert sein. Der Schreistil war angenehm, die Spannung präsent, lediglich das Liebesgeturtel von Veronika lenkte etwas ab. Dennoch ein guter Krimi, bei dem ich gespannt bin, ob es mal ein Wiedersehen mit Veronika und Fiete geben wird. Fazit: Eine leichte Unterhaltung mit etwas Spannung, gerade richtig als Feierabendlektüre.

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