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Die Weltreise Bilderbuch für Kinder ab 5 Jahre

2

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.04.2024

Abbildungen

mit zahlreichen vierfarbigen Illustrationen von Tony Khoueiry

Illustriert von

Tony Khoueiry

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,6/21,3/1 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0008-7

Beschreibung

Rezension

Ein Werk über Abenteuer im Kopf. ("Westdeutsche Allgemeine Zeitung")
Ein grandios im Comicstil illustriertes, farbpralles Großstadtabenteuer, konsequent aus Kinderperspektive erzählt. ("Badische Zeitung")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 5 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

16.04.2024

Abbildungen

mit zahlreichen vierfarbigen Illustrationen von Tony Khoueiry

Illustriert von

Tony Khoueiry

Verlag

Rotfuchs

Seitenzahl

32

Maße (L/B/H)

28,6/21,3/1 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7571-0008-7

Herstelleradresse

FISCHER, S.
Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt
DE

Email: produktsicherheit@fischerverlage.de

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Ein Abenteuer aus zwei verschiedenen Sichtweisen

Nicole Lehmann am 08.07.2024

Bewertungsnummer: 2239719

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Bilderbuch ist wieder einmal eine echte Entdeckung. Es geht um ein Mädchen, das sich nach dem Kindergarten auf eine abenteuerliche Heimreise macht. Und dies ganz alleine. Und irgendwie auch um ihren Vater, welcher sich grosse Sorgen macht. Dieses Bilderbuch mag ich unglaublich gerne. Den irgendwie erzählt es für mich zwei Geschichten. Das Mädchen sieht ihren Heimweg als Abenteuer. Es fährt über einen wilden Fluss voller Krokodile, durch einen Dschungel mit vielen Tieren und über einen Berg und durch eine Wüste. Das Laufrad ist schnell und plötzlich steht sie vor einem Tor einer Burg - ihr Zuhause. Dann hören wir ihren Vater, welcher voller Angst erzählt, dass seine Tochter plötzlich weg war und der Heimweg durch den Park führt, wo viele Trinker sitzen, am Bahnhof vorbei und über einen grossen Platz. Viel hätte passieren können, was bei der Geschichte wohl nur die Erzähler verstehen. Den am Schluss erwidert das Mädchen, dass sie nie wieder einfach losfährt doch das Glitzern in ihren Augen sagt etwas ganz anderes. Die Geschichte hat wenig Text und ist trotzdem so unglaublich aussagekräftig. Es geht um Abenteuer, Ängste, verschiedene Sichtweisen und dies trotzdem ausschliesslich aus der Sicht des Kindes erzählt. Ein farbenfrohes Buch, welches vieles zum Entdecken aber auch nachdenken einlädt. Wirklich toll gemacht!

Ein Abenteuer aus zwei verschiedenen Sichtweisen

Nicole Lehmann am 08.07.2024
Bewertungsnummer: 2239719
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Bilderbuch ist wieder einmal eine echte Entdeckung. Es geht um ein Mädchen, das sich nach dem Kindergarten auf eine abenteuerliche Heimreise macht. Und dies ganz alleine. Und irgendwie auch um ihren Vater, welcher sich grosse Sorgen macht. Dieses Bilderbuch mag ich unglaublich gerne. Den irgendwie erzählt es für mich zwei Geschichten. Das Mädchen sieht ihren Heimweg als Abenteuer. Es fährt über einen wilden Fluss voller Krokodile, durch einen Dschungel mit vielen Tieren und über einen Berg und durch eine Wüste. Das Laufrad ist schnell und plötzlich steht sie vor einem Tor einer Burg - ihr Zuhause. Dann hören wir ihren Vater, welcher voller Angst erzählt, dass seine Tochter plötzlich weg war und der Heimweg durch den Park führt, wo viele Trinker sitzen, am Bahnhof vorbei und über einen grossen Platz. Viel hätte passieren können, was bei der Geschichte wohl nur die Erzähler verstehen. Den am Schluss erwidert das Mädchen, dass sie nie wieder einfach losfährt doch das Glitzern in ihren Augen sagt etwas ganz anderes. Die Geschichte hat wenig Text und ist trotzdem so unglaublich aussagekräftig. Es geht um Abenteuer, Ängste, verschiedene Sichtweisen und dies trotzdem ausschliesslich aus der Sicht des Kindes erzählt. Ein farbenfrohes Buch, welches vieles zum Entdecken aber auch nachdenken einlädt. Wirklich toll gemacht!

Egal, wenn Kinder abhauen

SternchenBlau am 27.11.2024

Bewertungsnummer: 2351135

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Illustration auf dem Cover hat mich das Bilderbuch in die Hand nehmen lassen. Und die gefallen mir auch ausnehmend gut, weil wir das ganz in der Phantasie schwelgen können. Das gibt mit den doch klaren Linien und den Comic-artigen Figuren eine ziemlich coole Mischung. Doch die Geschichte... Die Ich-Erzählerin wird vom Papa vom Kindergarten abgeholt und er bittet sie mit ihrem Laufrad auf ihn zu warten. Obwohl sie mit einem "Okay" antwortet, macht sie sich alleine auf den Weg. Ich dachte zunächst, dass sich die anschließende Weltreise in ihrem Kopf abspielt und ihre Vorstellungen haben mir auch sehr gut gefallen. Doch sorry – SPOILER – sie ist tatsächlich einfach alleine nach Hause. Uff, also Verabredungen nicht einzuhalten ist genau das, was man Kindern nicht vorleben sollte. Weil das ist dann keine EigenVERANTWORTUNG, sondern verantwortungslos. Ich komme mir schon fast spießig vor, dass ich das schreiben muss, aber hat da niemand nachgedacht? Es gibt viele Abenteuergeschichten etc., in denen sich die Kinder eigenmächtig auf den Weg machen, aber hier ist das in ein absolut realistisches Setting eingebettet: Wenn du mal die Tour alleine machst, dann erlebst du eine ganz spannende Weltreise. Vor allem gibt es am Ende dann überhaupt keine Einsicht und bei dem schlichten "Okay", das von dem Mädchen wieder kommt, bleibt zu vermuten, dass sie sich bald wieder auf so eine "Weltreise" machen wird. Finde das aus meiner Elternsicht ziemlich gruselig. Worüber ich dann noch mächtig gestolpert bin: Wenn dann der Vater den realen Weg schildert (bei dem wir einige Phantasien wiedererkennen), warnt er auch vor den "Trinkern". Damit meint er sicherlich Obdachlose, die im Park sitzen. Das zementiert schon ein Vorurteil gegen diese Menschen, die zu 99,9 % friedlich sind. Ja, gerade Betrunkene können unangenehm sein. Aber in Kombi mit dem Wort "Trinker" sind halt dann doch eher die Obdachlosen gemeint. Und so wird ein Vorurteil weitergetragen. Schön ist eigentlich, das Mädchen in ihrer Park-Phantasie keine Gefahr beschreibt. Aber das hebt das spätere für mich leider nicht auf. Eigentlich geht das gar nicht, aber die Illustrationen sind schön. Dafür 2 von 5 Sternen. Aber vielleicht seht ihr das ja anders.

Egal, wenn Kinder abhauen

SternchenBlau am 27.11.2024
Bewertungsnummer: 2351135
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Illustration auf dem Cover hat mich das Bilderbuch in die Hand nehmen lassen. Und die gefallen mir auch ausnehmend gut, weil wir das ganz in der Phantasie schwelgen können. Das gibt mit den doch klaren Linien und den Comic-artigen Figuren eine ziemlich coole Mischung. Doch die Geschichte... Die Ich-Erzählerin wird vom Papa vom Kindergarten abgeholt und er bittet sie mit ihrem Laufrad auf ihn zu warten. Obwohl sie mit einem "Okay" antwortet, macht sie sich alleine auf den Weg. Ich dachte zunächst, dass sich die anschließende Weltreise in ihrem Kopf abspielt und ihre Vorstellungen haben mir auch sehr gut gefallen. Doch sorry – SPOILER – sie ist tatsächlich einfach alleine nach Hause. Uff, also Verabredungen nicht einzuhalten ist genau das, was man Kindern nicht vorleben sollte. Weil das ist dann keine EigenVERANTWORTUNG, sondern verantwortungslos. Ich komme mir schon fast spießig vor, dass ich das schreiben muss, aber hat da niemand nachgedacht? Es gibt viele Abenteuergeschichten etc., in denen sich die Kinder eigenmächtig auf den Weg machen, aber hier ist das in ein absolut realistisches Setting eingebettet: Wenn du mal die Tour alleine machst, dann erlebst du eine ganz spannende Weltreise. Vor allem gibt es am Ende dann überhaupt keine Einsicht und bei dem schlichten "Okay", das von dem Mädchen wieder kommt, bleibt zu vermuten, dass sie sich bald wieder auf so eine "Weltreise" machen wird. Finde das aus meiner Elternsicht ziemlich gruselig. Worüber ich dann noch mächtig gestolpert bin: Wenn dann der Vater den realen Weg schildert (bei dem wir einige Phantasien wiedererkennen), warnt er auch vor den "Trinkern". Damit meint er sicherlich Obdachlose, die im Park sitzen. Das zementiert schon ein Vorurteil gegen diese Menschen, die zu 99,9 % friedlich sind. Ja, gerade Betrunkene können unangenehm sein. Aber in Kombi mit dem Wort "Trinker" sind halt dann doch eher die Obdachlosen gemeint. Und so wird ein Vorurteil weitergetragen. Schön ist eigentlich, das Mädchen in ihrer Park-Phantasie keine Gefahr beschreibt. Aber das hebt das spätere für mich leider nicht auf. Eigentlich geht das gar nicht, aber die Illustrationen sind schön. Dafür 2 von 5 Sternen. Aber vielleicht seht ihr das ja anders.

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Die Weltreise

von Albrecht Selge

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