Produktbild: Triff mich im tiefen Blau

Triff mich im tiefen Blau Gefühlvoller Liebesroman auf einer rau-romantischen Hebriden-Insel am Rande Schottlands

11

13,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

27351

Erscheinungsdatum

08.03.2024

Verlag

Arena Verlag eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

4047 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783401810782

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Verkaufsrang

27351

Erscheinungsdatum

08.03.2024

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Arena Verlag eBooks

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

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4047 KB

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Deutsch

EAN

9783401810782

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  • Aarany

    aus Berlin

    4/5

    08.03.2024

    eBook (ePUB 3)

    Das Besondere in den leisen Tönen

    Cover & Klappentext Mir sind immer mal wieder Bücher von der Autorin vorgeschlagen worden, allerdings habe ich bisher noch keines gelesen. Warum ich mich ausgerechnet für diesen Roman entschieden habe, kann ich gar nicht sagen. Vielleicht war es das außergewöhnlich schöne Cover. Vielleicht war es auch der Klappentext, der mich direkt anzusprechen schien. Vielleicht war es auch beides. Meinung Gerade wenn man das erste Mal ein Buch eines bestimmten Autors oder einer Autorin liest, weiß man nicht, was einen erwartet. Man kennt den Schreibstil nicht, die Eigenheiten. Werden viele Vergleiche angestellt? Konzentriert man sich auf korrekte Ausformulierungen oder setzt man auf Umgangssprache? Gelingt es dem Autor, der Autorin, den Leser zu packen und Gefühle zu transportieren? Sind der Plot und das Setting gelungen? Das sind alles Punkte, die letztendlich darüber entscheiden, ob Leser und Buch matchen. Ich muss gestehen, dass ich anfangs meine Schwierigkeiten hatte, in die Story zu finden. Die Autorin setzt hier viel auf die Beschreibung der Insel, wo die Handlung spielt – hat sie doch selbst die Hibriden besucht. Dennoch brauchte ich etwa bis kurz nach der Hälfte des Buches, bis ich mich ebenfalls verliebt habe. Vorher ist der Funke einfach nicht übergesprungen. Natürlich könnte man sagen, es sei Absicht, weil die Inselbewohner Fremden gegenüber skeptisch und distanziert sind. So distanziert, wie auch die Geschichte anfangs wirkte. Aber dann hätte ich mich an Leonie, die Hauptprotagonistin, die dem Großteil des Buches ihre Stimme verleiht, geklammert. Doch auch sie war aus diversen Gründen nicht greifbar, weil sie sich in sich selbst zurückgezogen hat. Wenn es gewollt war, ist es gut gelungen, birgt aber das Risiko, das der eine oder andere Leser mittendrin abspringt. Ich bin zum Glück drangeblieben und habe es auch nicht bereut. Mit die Letzte Generation und Fridays for Future ist dieses Werk hochaktuell und zeigt, dass der gut gemeinte Aktivismus schnell kippen kann. Auch ich setze mich für den Umweltschutz ein, aber keinem ist geholfen, sich auf Straßen festzukleben und gewaltsam vorzugehen. Am Beispiel des Buches zeigt sich, dass es andere Möglichkeiten geben muss. Der Schreibstil ist recht einfach gehalten, hin und wieder sind ein paar unglückliche Formulierungen dabei, aber sehr flüssig. Der Plot ist gelungen. Die Handlung folgt einem roten Faden. Und obwohl die Geschichte eher leise Töne anschlägt, baut sich mit der Zeit auch eine gewisse Spannung auf, die nach der Hälfte komplett zum Tragen kommt. Die Romanze zwischen Leonie und Tam rührt das Herz, auch wenn sie nicht viel Raum einnimmt. Eine besondere Rolle hat Kila inne. Im Nachhinein betrachtet, besitzt das Buch einen gewissen Zauber, dem man sich nur schwer entziehen kann. Schade nur, dass es so lange gedauert hat, bis er zum Tragen kam. Die Autorin hat gut recherchiert und einige erschreckende Dinge gezeigt, ohne zu verurteilen. Sie hat Leonie eine Stimme verliehen, die zeigt, was radikaler Umweltschutz anrichten kann. Es ist definitiv wichtig, den Planeten zu schützen, aber man darf sich selbst nicht dabei vergessen, geschweige denn gedankenlos agieren. Auszug aus »Triff mich im tiefen Blau« von Antje Babendererde. Gedanken von Tam: „Romeo und Julia im Zeitalter des Klimawandels.“ Dieser Satz fasst das Buch im Grunde gut zusammen. Fazit »Triff mich im tiefen Blau« ist ein Roman, der definitiv zum Nachdenken anregt. Obwohl er ein aktuelles Thema anspricht, besticht er durch leise Töne. Zwar habe ich eine Weile gebraucht, um das Besondere darin zu sehen, aber es hat sich letztendlich eine Stimme verschafft. Deswegen vergebe ich dreieinhalb von fünf Sternen, runde aber auf vier auf.

  • Iris

    aus Bottrop

    5/5

    15.07.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Zukunft?

    In "Triff mich im tiefen Blau" von Antje Babendererde geht es um Leonie. Sie macht sich große Sorgen um die Zukunft des Planeten, gehört der letzten Generation an und klebt sich in Berlin auf die Straßen. Nach einem Schlicksalsschlag fällt sie in ein tiefes Loch aus dem Sie nicht mehr rausfindet. Sie hofft bei ihrer Mutter auf einer Herbrideninsel wieder zu sich zu finden, stattdessen findet sie Tam und seinen Delfin. Antje Babendererde schafft es sehr gut die Zerrissenheit der Jungend rüberzubringen. Auf der Einen Seite wollen sie jung sein und leben, auf der Anderen Seite kann man auf einem zerstörten Planeten nicht leben. Doch wie kann man ihn retten ohne dass die Menschen darunter leiden, sie müssen schließlich Essen und von irgendwas Leben. So Ernst das Thema auch ist, der Roman bringt trotzdem die Leichtigkeit der Jugend rüber und durch die großartige Schreibweise der Autorin kann man sich die imposante Natur und vor allem das Meer einfach sehr gut vorstellen. Ich bin mir sehr sicher, dass nicht nur junge Leser das Buch lieben werden.

  • Bewertung

    5/5

    06.01.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Mìorbhaileach

    Antje Babendererde gehört schon lange zu meinen Lieblingsautorinnen und mit ihrem neuen Buch hat sich das einmal mehr bestätigt. Sie verbindet Melancholie und Liebe auf eine unvergleichliche Weise und fängt fast nebenbei noch die wunderbare Landschaft und die Eigenarten der Bewohner der äußeren Hebriden ein.

  • Jo

    aus Jena

    5/5

    22.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Klasse Buch

    Es ist ein super gut geschriebenes Buch, welches die Themen Umweltschutz, Überfischung, Liebe und das Inselleben sehr gut aufgreift. Man lernt ein bisschen was zu den eben genannten Themen und der Unterhaltungsfaktor ist sehr hoch. Alles in allem ein sehr schönes Buch.

  • Sonja

    aus Freiburg

    5/5

    18.04.2024

    Hörbuch-Download

    Jugendbuch / Umwelt / PTBS / Schuld

    Die letzten Monate waren die Hölle für Leonie, so wird sie zu ihrer Mutter auf die Insel Orasay geschickt. Die Insel und ihre Bewohner sind anders und Fremden gegenüber nicht aufgeschlossen und das, obwohl sie vom Tourismus leben. Aber die Natur und die Begegnung mit Tam holen Leonie langsam aus ihrem Schneckenhaus, aber die Geschehnisse in Berlin lassen sie nicht so schnell los. Aber auch Tam trauert und so findet er einen Zugang zu Leonie. Aber als eine Gruppe Umweltaktivisten auf die Insel kommt, muss sie sich erneut damit auseinandersetzen, was radikaler Aktionismus für die Menschen bedeutet. Wir folgen hauptsächlich Leonie, die wunderbar von Leonie Landa interpretiert wird. Aber auch Tam kommt zu Wort, er wird von Jonas Minthe gesprochen. Es hat Spaß gemacht den beiden zuzuhören. Leonie ist antriebslos, dem Leben überdrüssig und hat ihre Motivation verloren. Ein Ereignis vor Monaten hat sie so aus der Bahn geworfen, dass sie keinen Sinn mehr sieht. Der Umzug auf die Insel setzt sie zwar unter Stress, der sich aber positiv auswirkt und sie sich nach und nach mit ihren Entscheidungen auseinandersetzt. Diese Entwicklung ist sehr gut aufgearbeitet, auch wenn es sehr anstrengend ist, zu grübeln, was eigentlich passiert ist. Dagegen wirkt Tam wie das pure Leben und das, obwohl er seine Schwester bei einem Amoklauf verloren hat. So hatte er auch nie Interesse daran die Insel zu verlassen und sein Lebensplan ist der seines Vaters. Aber auch bei ihm erkennt man eine Heilung. Die Sprache ist der Thematik angemessen jung und intelligent. Es ist ein gelungenes Jugendbuch über Umweltschutz, blinder Aktionismus, Depression, Trauer und Selbstfindung. Und es hat mich auch noch einige Zeit danach beschäftigt. Obwohl es einige Dinge gibt, die ich mir anders gewünscht hätte kann ich nur 5 von 5 Sternen geben.

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