Produktbild: Die Swifts. Ein vorzügliches Verbrechen [Band 1 (ungekürzt)]
Band 1
Artikelbild von Die Swifts. Ein vorzügliches Verbrechen [Band 1 (ungekürzt)]
Beth Lincoln

1. Die Swifts. Ein vorzügliches Verbrechen

Die Swifts. Ein vorzügliches Verbrechen [Band 1 (ungekürzt)]

Aus der Reihe Die Swifts
Gesprochen von
5

19,99 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Katinka Kultscher

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

79

Verlag

JUMBO

Sprache

Deutsch

EAN

9783833747878

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Katinka Kultscher

Spieldauer

9 Stunden und 18 Minuten

Abo-Fähigkeit

Nein

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

14.02.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

79

Verlag

JUMBO

Sprache

Deutsch

EAN

9783833747878

Herstelleradresse

JUMBO Neue Medien und Verlag GmbH
Henriettenstr. 42a
20259 Hamburg
Deutschland
Email: info@jumbo-medien.de
Url: www.jumbo-medien.de
Telephone: +49 40 42930400
Fax: +49 40 429304029

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  • Bewertung

    5/5

    07.06.2024

    eBook (ePUB)

    Spannende Lesestunden mit den Swifts

    Die Swifts sind keine normale Familie - schließlich wurde jeder von ihnen bei der Geburt mithilfe eines Wörterbuches benannt. Aber als dann bei der Suche nach dem verschollenen Familienschatz auch noch Tante Schadenfreude knapp einem Mordanschlag entgeht, ist das Chaos komplett. Ein schräger, urkomischer Kinderkrimi für detektivische Schmökerstunden.

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    4/5

    23.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Detektivabenteuer mit herrlich schrägen und liebenswerten Charakteren. Mit Wortwitz und Charme erzählt und mit Herz illustriert.

    Inhalt: Zum großen Familientreffen versammeln sich alle zehn Jahre die Swifts auf ihrem alten und verwinkelten Anwesen. Doch dieses Mal geht Einiges nicht mit rechten Dingen zu. Dass Tante Schadenfreude die Treppe hinunter stürzt und von den Familienmitgliedern bewusstlos aufgefunden wird, ist nur der Anfang einer Reihe mysteriöser Ereignisse. Schelmerei und ihren Schwestern sind sich sicher: Das war versuchter Mord! Gemeinsam ermitteln die Kinder, decken dabei gut gehütete Familiengeheimnisse auf und kommen einem Schatz immer näher ... Altersempfehlung: ab 12 Jahren Illustrationen: Den Buchvorsatz ziert jeweils ein Grundriss des Herrenhauses. Der Beginn der Kapitel wird von detaillierten, schwarz-weißenVignetten eingeleitet, um die kommenden Ereignisse aufzugreifen. Zusätzlich finden sich neben kleinen Zeichnungen auch halb- bis ganzseitige Illustrationen. Die vielfältige Gestaltung der Charaktere gefällt sehr. Besonders deren Mimik ist ein Hingucker. Für die Altersempfehlung des Verlags (ab 10 Jahre) ist das Bild-Text-Verhältnis ungewöhnlich hoch. Mein Eindruck: Dass die Swifts eine unkonventionelle Familie sind, wird bereits nach wenigen Seiten klar: Im ersten Kapitel wird (wie jeden) Monat die Beerdigung der Matriarchin geübt. Tante Schadenfreude geht auf Nummer sicher, was ihr letztes Geleit betrifft. Die Namensgebung ist herrlich unterhaltsam: Früher wurde nahezu jeglicher Nachwuchs Mary oder John getauft, was verständlicherweise zu Verwirrungen führt. Irgendwann ist man dazu übergegangen, die Namen per Zufall mit Hilfe des Familienwörterbuches zu bestimmen. So gibt es in der Familie Swift neben Tante Schadenfreude auch die Tanten Etepetete und Schaudervoll, die Zwillinge Fauna und Flora, die Ahnen Fatal und Zinnober und natürlich die kleine Schelmerei, ein quirliges und aufgewecktes Mädchen mit detektivischem Spürsinn. "Mich nannte es Erbschaft, weil es wusste, dass ich mich der Familienchronik annehmen würde. Deinen Onkel nannte es Mahlstrom, weil es in ihm den künftigen Seemann erkannte. Und dich nannte es Schelmerei, denn du bist eine geborene Unruhestifterin." (Tante Erbschaft, vgl. S. 30) Die Charaktere gefallen sehr. Die Mitglieder der Swift Familie sind - nicht nur aufgrund der unkonventionellen Namen - herrlich skurril und erfrischend anders. Es sind aber so viele (Verdächtige), dass man konzentriert bleiben muss, um nicht den Faden zu verlieren. Die Liebe zur Sprache zeigt sich zudem in traditionellen Aktivitäten, z. B. Scrabble spielen. Hier werden viele weitere "altmodische" Wörter (frohgemut, scharwenzeln, verdünnisieren) oder andere - für die Geschichte irrelevante - Fachbegriffe (Mitochondrien) gestreut. Auch das atmosphärische Setting, der etwas marode, total verwinkelte Familiensitz und der geheimnisvolle Schatz machen aus diesem Detektivabenteuer eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Geschichte; auch wenn es sehr lange gedauert hat, bis sie nach Vorstellung und Einführung der Familie endlich losgeht. Sie vermittelt aber auch wichtige Werte und thematisiert Familienzusammenhalt und Identitätsfindung, denn nicht unsere Namen definieren unseren Charakter, sondern wir selbst bestimmen, wer wir sind/sein wollen. Mit Rain gibt es in der Geschichte nicht nur eine Figur, die ihren Namen frei gewählt hat, sondern auch eine nicht binäre Person. Insgesamt ein solides Debüt im Doppelpack! Schelmereis erster Fall und zugleich das erste Buch der Autorin. Fazit: Ein unterhaltsamer und ungewöhnlicher Kinderkrimi, der punktet mit einem atmosphärischen Setting und vielseitigen, schräg-charmanten Charakteren. Detailreiche schwarz-weiß Illustrationen ergänzen die Handlung perfekt. ... Rezensiertes Buch "Die Swifts - Ein vorzügliches Verbrechen" aus dem Jahr 2024

  • Fernweh_nach_Zamonien

    aus Buchhaim

    4/5

    23.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Detektivabenteuer mit…

    Detektivabenteuer mit herrlich schrägen und liebenswerten Charakteren. Mit Wortwitz und Charme erzählt und mit Herz illustriert. Inhalt: Zum großen Familientreffen versammeln sich alle zehn Jahre die Swifts auf ihrem alten und verwinkelten Anwesen. Doch dieses Mal geht Einiges nicht mit rechten Dingen zu. Dass Tante Schadenfreude die Treppe hinunter stürzt und von den Familienmitgliedern bewusstlos aufgefunden wird, ist nur der Anfang einer Reihe mysteriöser Ereignisse. Schelmerei und ihren Schwestern sind sich sicher: Das war versuchter Mord! Gemeinsam ermitteln die Kinder, decken dabei gut gehütete Familiengeheimnisse auf und kommen einem Schatz immer näher ... Altersempfehlung: ab 12 Jahren Illustrationen: Den Buchvorsatz ziert jeweils ein Grundriss des Herrenhauses. Der Beginn der Kapitel wird von detaillierten, schwarz-weißenVignetten eingeleitet, um die kommenden Ereignisse aufzugreifen. Zusätzlich finden sich neben kleinen Zeichnungen auch halb- bis ganzseitige Illustrationen. Die vielfältige Gestaltung der Charaktere gefällt sehr. Besonders deren Mimik ist ein Hingucker. Für die Altersempfehlung des Verlags (ab 10 Jahre) ist das Bild-Text-Verhältnis ungewöhnlich hoch. Mein Eindruck: Dass die Swifts eine unkonventionelle Familie sind, wird bereits nach wenigen Seiten klar: Im ersten Kapitel wird (wie jeden) Monat die Beerdigung der Matriarchin geübt. Tante Schadenfreude geht auf Nummer sicher, was ihr letztes Geleit betrifft. Die Namensgebung ist herrlich unterhaltsam: Früher wurde nahezu jeglicher Nachwuchs Mary oder John getauft, was verständlicherweise zu Verwirrungen führt. Irgendwann ist man dazu übergegangen, die Namen per Zufall mit Hilfe des Familienwörterbuches zu bestimmen. So gibt es in der Familie Swift neben Tante Schadenfreude auch die Tanten Etepetete und Schaudervoll, die Zwillinge Fauna und Flora, die Ahnen Fatal und Zinnober und natürlich die kleine Schelmerei, ein quirliges und aufgewecktes Mädchen mit detektivischem Spürsinn. "Mich nannte es Erbschaft, weil es wusste, dass ich mich der Familienchronik annehmen würde. Deinen Onkel nannte es Mahlstrom, weil es in ihm den künftigen Seemann erkannte. Und dich nannte es Schelmerei, denn du bist eine geborene Unruhestifterin." (Tante Erbschaft, vgl. S. 30) Die Charaktere gefallen sehr. Die Mitglieder der Swift Familie sind - nicht nur aufgrund der unkonventionellen Namen - herrlich skurril und erfrischend anders. Es sind aber so viele (Verdächtige), dass man konzentriert bleiben muss, um nicht den Faden zu verlieren. Die Liebe zur Sprache zeigt sich zudem in traditionellen Aktivitäten, z. B. Scrabble spielen. Hier werden viele weitere "altmodische" Wörter (frohgemut, scharwenzeln, verdünnisieren) oder andere - für die Geschichte irrelevante - Fachbegriffe (Mitochondrien) gestreut. Auch das atmosphärische Setting, der etwas marode, total verwinkelte Familiensitz und der geheimnisvolle Schatz machen aus diesem Detektivabenteuer eine unterhaltsame und abwechslungsreiche Geschichte; auch wenn es sehr lange gedauert hat, bis sie nach Vorstellung und Einführung der Familie endlich losgeht. Sie vermittelt aber auch wichtige Werte und thematisiert Familienzusammenhalt und Identitätsfindung, denn nicht unsere Namen definieren unseren Charakter, sondern wir selbst bestimmen, wer wir sind/sein wollen. Mit Rain gibt es in der Geschichte nicht nur eine Figur, die ihren Namen frei gewählt hat, sondern auch eine nicht binäre Person. Insgesamt ein solides Debüt im Doppelpack! Schelmereis erster Fall und zugleich das erste Buch der Autorin. Fazit: Ein unterhaltsamer und ungewöhnlicher Kinderkrimi, der punktet mit einem atmosphärischen Setting und vielseitigen, schräg-charmanten Charakteren. Detailreiche schwarz-weiß Illustrationen ergänzen die Handlung perfekt. ... Rezensiertes Buch "Die Swifts - Ein vorzügliches Verbrechen" aus dem Jahr 2024

  • CorniHolmes

    4/5

    05.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein witzig-schräger Kinderkrimi zum Schmunzeln und Mitraten

    3,5 Sterne In der Familie Swift ist es Tradition, jedes Mitglied am Tag seiner Geburt mithilfe eines Wörterbuches zu benennen. Der Name wird zufällig gewählt und legt den Charakter fest. Die Swifts tragen daher ziemlich ungewöhnliche Namen wie Schadenfreude, Mahlstrom und Erbschaft. Alle zehn Jahren kommen sämtliche Verwandten auf ihrem großen alten Anwesen zusammen, um nach dem lange verschwundenen Familienschatz zu suchen. Dieses Mal jedoch läuft das Familientreffen ganz anders ab als sonst. Tante Schadenfreude wird bewusstlos am Fuß der Treppe aufgefunden und Schelmerei, die jüngste der drei Swift-Schwestern, ist sich sofort sicher: Jemand hat versucht, ihre Tante zu ermorden! Doch wer ist der Täter? Gemeinsam mit ihren Schwestern versucht Schelmerei den Mordversuch aufzuklären, doch während die Kinder ermitteln, ereignen sich noch weitere schlimme Vorfälle. Ob es ihnen wohl rechtzeitig gelingen wird, den Fall zu lösen? Als ich zum ersten Mal von den Swifts hörte, stand für mich sofort fest, dass ich sie kennenlernen möchte. Der Klappentext klang nach einer Story ganz nach meinem Geschmack, sodass ich mich entsprechend sehr aufs Lesen gefreut habe. Meine anfängliche Euphorie erhielt nur leider schon nach kurzer Zeit einen kleinen Dämpfer. Mir persönlich hat es zu lange gedauert, ehe die Handlung richtig in Gang kommt. Die Autorin nimmt sich zu Beginn viel Zeit, um uns die Swifts vorzustellen, was angesichts der vielen Familienmitglieder und ihren sonderbaren Ritualen durchaus Sinn macht, nur eben auch etwas die Spannung killt. Erst ab dem Mordversuch hat mich die Geschichte mehr mitreißen können, allerdings ist es ihr auch im weiteren Verlauf nicht gelungen, meine Aufmerksamkeit durchgehend zu fesseln. Ich kann noch nicht einmal sagen, woran genau es gelegen hat. Es gibt unvorhersehbare Wendungen und rätselhafte Vorkommnisse und auch an amüsanten Szenen mangelt es nicht. Vielleicht war der Schreibstil einfach nicht so meiner. Er liest sich durch die originellen Wortspiele zwar sehr unterhaltsam, nur ist er auch recht anspruchsvoll (meiner Ansicht nach etwas zu anspruchsvoll für 10-jährige Leser*innen). Nichtsdestotrotz habe ich das Buch gerne gelesen. Denn es gab auch vieles, was mir sehr gut gefallen hat. Das atmosphärische Setting mochte ich auf Anhieb. Ein großes altes Herrenhaus mit versteckten Türen und Räumen und eigenwilligen Bewohner*innen – einfach der ideale Schauplatz für einen klassischen Krimi im Agatha Christie-Stil. Die Charaktere, mit denen die Geschichte bestückt ist, erinnern hinsichtlich ihres Witz und Charmes teils sehr an die Werke von Lemony Snicket. Wir bekommen es hier mit einer herrlich bunten Truppe an extravaganten Persönlichkeiten zu tun, die so außergewöhnlich sind wie ihre Namen und die mit ihren ganzen Spleens und Eigenheiten für ein wunderbares Vergnügen sorgen. Da hätten wir zum Beispiel unsere aufgeweckte und sympathische Hauptprotagonistin Schelmerei, die man direkt ins Herz schließt; ihre beiden älteren Schwestern Phänomen und Clementine und – was für mich sehr unerwartet kam – ein paar queere Figuren wie Rain, der/die nicht-binär ist und sich seinen/ihren Namen selbst ausgewählt hat. Die Handlung ist tiefgründiger als das Cover und der Klappentext vermuten lassen. Sie vermittelt so einige wichtige Themen und Werte wie Identität, Familie, Teamwork und Zusammenhalt und erinnert uns daran, dass es nicht unsere Namen sind, die uns definieren, sondern wir selbst darüber bestimmen, wer wir sind. Der detektivische Lesespaß kommt dabei aber natürlich nicht zu kurz. Als Leser*in begleitet man Schelmerei und Phänomen auf ihren Ermittlungsarbeiten und rätselt eifrig mit ihnen mit. Das Unterfangen, den wahren Täter zu finden, erweist sich als äußerst knifflig, es gibt viele Verdächtige und falsche Fährten und dann gilt es auch noch einen lange verschollenen Schatz zu finden. Hier wird sogar so mancher Erwachsener öfters aufs Glatteis geführt und von der Auflösung am Ende überrascht werden. Die schwarz-weiß Illustrationen von Kai Schüttler unterstreichen den besonderen Ton der Geschichte gekonnt und runden das Ganze ab (allerdings hätte es von den Zeichnungen gerne noch ein paar mehr geben dürfen). Fazit: „Die Swifts - Ein vorzügliches Verbrechen“ ist eine spannende und witzig-charmante Familiengeschichte mit einem mysteriösen Fall zum Mitraten, liebenswert-schrägen Charakteren und einer wertvollen Botschaft, die zum Nachdenken anregt. Ein cleverer Kinderkrimi für pfiffige Leser*innen ab 10 Jahren voller Geheimnisse und skurrilem Humor. Auch wenn mich das Buch nicht komplett überzeugen konnte, kann ich diesen Reihenauftakt empfehlen. Von mir gibt es 3,5 – hier gerundet auf sehr knappe 4 von 5 Sternen!

  • Bewertung

    aus Moosburg

    4/5

    20.02.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Familientreffen bei Familie Swift

    Alle zehn Jahre kommen die Swifts auf ihrem alten, verwinkelten Anwesen zusammen. Dieses Mal läuft das große Familientreffen allerdings gewaltig aus dem Ruder. Tante Schadenfreude wird bewusstlos am Fuß der Treppe aufgefunden und Schelmerei und ihren Schwestern ist sofort klar: Das war ein Mordversuch! Die gesamte Verwandtschaft benimmt sich äußerst verdächtig, doch wer steckt wirklich dahinter? Schon bald reihen sich die Unglücksfälle aneinander wie Perlen auf einer Schnur – und so manches gut gehütete Familiengeheimnis kommt ans Licht … (Klappentext) Dieser Kinderkrimi verspricht Spannung schon von den ersten Seiten an. Meinen Enkeln hat er sehr gut gefallen. Der Schreibstil ist gut lesbar, verständlich, altersgerecht und die Fantasie wird angeregt. Die verschiedenen Charaktere, schon ihre Namen sind einmalig, sind jeder einzigartig und gut vorstellbar. Die Handlung ist gut aufgebaut, nachvollziehbar und spannend. Interessante Wendungen und Ereignisse lassen keine Langeweile aufkommen. Die wenigen Illustrationen passen sehr gut dazu, könnten aber ein wenig mehr sein. Alles zusammen ergibt eine schöne Einheit. Die verschiedenen Botschaften kommen an. Das Buch regt außerdem an manchen Stellen zu Nachdenken an. Ein schönes lustiges, aber auch abenteuerreiches Kinderbuch. Gerne würden wir mehr über die Familie Swift erfahren.

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